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Details

BPi PI BPI-M1+ single board computer Banana PI BPI-M1 + ist eine Open Source-Hardware-Plattform mit einem Dual-Core Prozessor. - Android 4.4 - Linux-System Support-Produkt, - Die M1 + Hardware läuft mit Android, Debian Linux, Ubuntu Linux, OpenSuse Linux und images, die auf dem Raspberry Pi und Cubieboard laufen. - Der M1 + verfügt über eine Gigabit-Ethernet-Anschluss und eine SATA-Buchse welches mit Android 4.4 reibungslos funktioniert - Der M1 + hat in etwa die Größe einer Kreditkarte, - Der M1 + unterstützt einen 1080P High-Definition-Video-Ausgang, so daß auch Spiele problemlos laufen. - Der GPIO ist mit Rasp. Pi 2 kompatibel und kann entsprechnde images direkt ausführen. Android is a trademark of Google Inc. Debian trademark is a registered United States trademark of Software in the Public Interest, Inc. Ubuntu is a registered trademarks of Canonical Ltd. Raspberry Pi is a registered trademark of the Raspberry Pi Foundation

Bauberichte

Banana Pi - Freiwillige vor!

Banana Pi - Freiwillige vor!

 

Schnellstartanleitung für Banana Pi

Im Lautsprecher-Selbstbau macht uns so schnell niemand etwas vor, denn es ist seit Jahrzehnten unser Metier, ganz gleich, ob Stereo, Mehrkanal, Multiroom, Heimkino oder eine dynamische Partybeschallung – nicht nur an Karneval. Zu den bestimmt 400 Bauvorschlägen in jeder Preisklasse gehören auch PC-Anwendungen, doch dazu gleich. Wir haben unser Magazin zwar Lautsprecherbau.de genannt, wissen aber auch, dass für Musik oder Film auch Peripheriegeräte notwendig sind.

Die technische Welt ist seit geraumer Zeit im Umbruch, das Smartphone und sein Ableger Tablet-PC haben geradezu eine gesellschaftliche Revolution verursacht und das Kommando insbesondere bei der jüngeren Generation im wörtlichsten Sinn übernommen. Radio, Musik und Film aus dem Internet bestimmen heute den Weg und ein unscheinbarer Kleincomputer schafft die Verbindung zur nötigen Peripherie. Musikanlagen mit großen Geräten wie Verstärker, CD- oder Blueray-Player haben es heute richtig schwer, sich gegen die zwergenhaften Mitbewerber zu behaupten.

Rasperi PI – Wunderwelt

Nahezu unendliche Rechenleistung und entsprechender Speicherplatz zum günstigen Tarif passen auf eine Handteller große Platine, Abwärme gibt es nicht, was den Stromverbrauch und somit das erforderliche Netzteil klein hält. Dank Rincewind haben wir den Rasperry Pi hier schon vorstellen können, es gibt aber auch eine beliebte Alternative mit ein paar zusätzlichen Features, die im Raspi nicht implemetiert sind. Die kleine Wundertüte heißt Banana Pi und kann ebenfalls preiswert und umfangreich durch Module erweitert werden.

Banana PI – Experten gesucht

Wer sich selbst nicht genügend mit der Materie auskennt, tut gut daran, sich kompetente Hilfe zu holen, die wir hiermit öffentlich an experimentierfreudige und engagierte Bastler ausschreiben: Wir suchen zwei Leser, die mit dem Banana Pi einen funktionierenden Streamer, oder ähnliches, aufbauen und ihre Zusammenstellung für die anderen Freunde unseres Magazins in einem kleinen Aufbaubericht dokumentieren. Erwartet wird hierbei nicht die beste Lösung aller denkbaren Einsatzmöglichkeiten, denn die kann es nie geben. Weitaus interessanter ist es, den Weg zu beschreiben, der individuell zum Ziel führte. Was dafür zur Verfügung steht, beschreibt die nachfolgende Auflistung. Es sind drei Schritte nötig, um Dein Banana Pi- Experiment zu starten.

Es sind drei Schritte nötig, um Deinen Banana Pi zu starten.
 

Schritt I: Hol Dir, was Du brauchst

Um Deinen Pi verwenden zu können, benötigst Du mindestens das in der nachstehenden Tabelle aufgeführte Zubehör.

Nr.

Artikel

 

1

SD-Karte

  • Mindestgröße 4Gb; Klasse 4 (die Klasse gibt an, wie schnell die Karte ist).
  • Besser sind Marken-SD-Karten, da diese zuverlässiger sind.

2a

HDMI(Full Size)/DVI-Kabel

  • HDMI-Kabel (für HD-Fernseher und Monitore mit HDMI-Eingang).
    ODER
    HDMI/DVI-Kabel (für Monitore mit DVI-Eingang).

2b

AV-Videokabel

  • Standard-AV-Videokabel zum Anschluss Deines  analogen Displays, falls Sie den HDMI-Ausgang nicht verwenden.

3

Tastatur und Maus

  • Eine Standard-USB-Tastatur und Maus sollten funktionieren.
  • Für Tastaturen oder Mäuse mit hoher Stromaufnahme von den USB-Ports wird gegebenenfalls ein aktiver USB-Hub erforderlich. Dazu gehören gegebenenfalls einige drahtlose Geräte.

4

Ethernet-Kabel/USB-WiFi (optional)

  • Die Vernetzung ist optional, allerdings gestaltet sich dadurch die Aktualisierung und der Download neuer Software für den Banana Pi sehr viel einfacher.

5

Micro-USB-Netzadapter

  • Es wird ein hochwertiger Micro-USB-Stromanschluss mit mindestens 1A bei 5V benötigt.
  • Viele Smartphone-Ladegeräte sind geeignet.

6

Audio-Kabel (optional)

  • Zur Stereo-Wiedergabe kannst du den Audio-Port mit einem 3,5mm-Audio-Klinkenkabel anschließen.

7

Mobile Festplatte (optional)

  • Zur Erweiterung der Speicherkapazität kann eine mobile Festplatte am SATA-Port angeschlossen werden.
       

 

 

 

 
     

 

 

 
             

Schritt II: Bereite Deine SD-Karte für den Banana Pi vor

Um Deinen Banana Pi verwenden zu können, musst Du ein Betriebssystem (OS) auf einer SD-Karte installieren.

Die folgende Anleitung zeigt Dir, wie Du ein OS-Image unter Windows oder Linux auf der SD-Karte erstellst.

1. Stecke Deine SD-Karte in den Kartenleser am Computer. Die Speicherkapazität der SD-Karte muss größer als das OS-Image sein, im Allgemeinen 4GB oder mehr.

2. Formatiere die SD-Karte.

2.1 Windows:

2.1.1 Lade die SD-Karten-Formatierungssoftware, wie z. B. SD Formatter, von

2.1.2 https://www.sdcard.org/downloads/formatter_4/eula_windows/ herunter.

2.1.3 Entzippe die Download-Datei und führe setup.exe aus, um die Software auf dem PC zu installieren.

2.1.4 Setze im Menü "Options" die Option "FORMAT TYPE" auf QUICK, und die Option "FORMAT SIZE ADJUSTMENT" auf "ON".

2.1.5 Prüfe, ob die von verwendete SD-Karte mit der in der Software ausgewählten Karte übereinstimmt.

2.1.6 Klicke auf die Schaltfläche “Format”.

2.2 Linux:

2.2.1 Führe den Befehl "fdisk –l" aus, um den Geräteknoten der SD-Karte zu prüfen.

2.2.2 Führe den Befehl "sudo fdisk /dev/sdx" aus, um die gesamte Partition auf der SD-Karte zu löschen. Mit der Befehlseingabe "d" löschst du die gesamte Partition der SD-Karte und mit der Befehlseingabe "n" fügst du eine neue Partition hinzu. Mit der Befehlseingabe "w" speicherst du die Änderung.

2.2.3 Führe den Befehl "sudo mkfs.vfat /dev/sdxx" aus, um die gesamte Partition der SD-Karte im Format FAT32 zu formattieren.

2.2.4 ("x" sollte entsprechend dem Geräteknoten der SD-Karte ersetzt werden)

Diesen Schritt unter Linux darf man auch überspringen, da die SD-Karte mit dem Befehl "dd" zum Erstellen des Image unter Linux automatisch formatiert wird.

 

3. Lade das Betriebssystem-Image von der Download-Webseite herunter.

 

4. Entzippe die Download-Datei, um das Betriebssystem-Image zu extrahieren.

4.1. Windows: Rechter Mausklick auf die Datei und Auswahl von “Extract all”.

4.2 Linux: Gib den Befehl "[Pfad]/[ heruntergeladener Dateiname]" ein.

Falls die Dateinamen-Endung auf .tgz lautet, führe den Befehl "tar zvxf [Pfad]/[heruntergeladener Dateiname]" aus. Achte darauf, dass der Dateiname des verwendeten Image und der Pfad keine Leerstellen (oder andere Sonderzeichen) enthält.

 

5. Schreibe die Image-Datei auf die SD-Karte.

5.1 Windows:

5.1.1 Lade von http://sourceforge.net/projects/win32diskimager/files/Archive/ ein Tool herunter, das Images auf eine SD-Karte schreiben kann, wie z. B. den Win32 Diskimager.

5.1.2 Öffne die entzippte Image-Datei.

5.1.3 Klicke auf die Schaltfläche "Write". Warte einen Moment, bis der Schreibvorgang erfolgreich abgeschlossen ist.

5.2 Linux:

5.2.1 Führe den Befehl "Run sudo fdisk –l" aus, um den Geräteknoten der SD-Karte zu prüfen.

5.2.2 Achte darauf, dass das #-Symbol der Zip-Datei mit dem Symbol auf der Download-Seite übereinstimmt (optional). sha1sum [Pfad]/[Image-Name]. Dadurch wird eine lange Hex-Zahl ausgegeben, die mit der "SHA-1"-Zeile für das SD-Image übereinstimmen sollte, das du herunter geladen hast.

5.2.3 Führe den Befehl "umount/dev/sdxx" aus, um die gesamte Partition der SD-Karte zu deaktivieren.

5.2.4 Führe den Befehl "sudo dd bs=4M if=[Pfad]/[Image-Name] of=/dev/sdx" aus, um die Image-Datei auf die SD-Karte zu schreiben. Warte einen Moment, bis der Schreibvorgang erfolgreich abgeschlossen ist. Beachte bitte, dass die auf 4M eingestellte Blockgröße meistens funktioniert, falls nicht, versuch es mit 1M, auch wenn 1M deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt. Um den Fortschritt zu prüfen, den Befehl "sudo pkill –USR1 –n –x dd" ausführen.

5.3 Android:

Lade von https://drive.google.com/file/d/0B_VynIqhAcB7NTg2UkRDdHRWX2s/edit?usp=sharing ein Tool herunter, das Images auf eine SD-Karte schreiben kann.

 

Schritt III: Einrichtung Deines Banana Pi

Mit dem nachstehenden Setup-Diagramm kannst du den Banana Pi ganz einfach einrichten.

1. Setze die beschriebene SD-Karte in den SD-Speicherkartenschlitz auf der Seite links unten an der Platine ein.

2. Am unteren "Rand" in der Mitte der Platine befindet sich der HDMI-Type-A-Port (Full Size), direkt rechts neben dem SATA-Port. Verbinde mittels HDMI-Kabel das Board mit dem TV oder HDMI-Monitor.

3. Falls kein TV/Monitor mit HDMI- oder DVI-D-Port vorhanden ist, kannst du die gelbe AV-Buchse in der Mitte am "oberen" Rand und die 3,5-mm-Stereo-Kopfhörer-Buchse rechts daneben verwenden.

4. Steck die USB-Tastatur und die Maus in die USB-Anschlüsse am rechten Rand.

5. Direkt unter den USB-Ports am rechten Rand befindet sich der Ethernet-Anschluss, mit dem sich der Banana Pi bei Bedarf in ein kabelgebundenes Netzwerk integrieren lässt.

6. Ganz links am unteren Rand befindet sich der Micro-USB-Netzanschluss. Schließ hier ein geregeltes Netzteil mit 5V ±5% und mindestens 1A an. Jeder Wert über 1A (z. B. 2A) ist ebenfalls zulässig. Vermeide kleinere Ladegeräte, die zum Beispiel für GSM-Handys verwendet werden, da diese oft nicht geregelt sind. Auch wenn "5V 1A" darauf angegeben ist, geben sie zwar "5V" und vielleicht auch "1A" ab, allerdings nicht gleichzeitig!

7.Der Mini-USB (links) ist falsch. Dieser ist dicker und trapezförmig mit abgeknickten Seiten. Der Micro-USB (rechts) ist korrekt. Er ist dünner und ebenfalls trapezförmig, allerdings sind die Seiten außen abgerundet.

8. Falls du ein freies 3,5-Zoll-Laufwerk hast, kannst du es für den Banana Pi verwenden. Schließe das SATA-Kabel am SATA-Port direkt zwischen Micro-USB und HDMI an. Vergiss nicht, das Netzkabel mit den zwei männlichen 2,54-mm-Stiftleisten in den SATA-Stromanschluss zu stecken. Danach kannst du die Festplatte mit dem anderen Ende des SATA-Kabels verbinden. Achte auf den Anschluss der verschiedenfarbigen Kabel. (Dieser Schritt kann übersprungen werden)

Wenn alles richtig installiert ist, wird der Banana Pi in wenigen Minuten hochfahren. Auf dem Bildschirm erscheint das Betriebssystem-Menü (OS GUI).


Schritt IV: Herunterfahren des Banana Pi 

Über das GUI kannst du den Banana Pi sicher herunterfahren. Unter Linux funktionieren auch die folgende Befehlseingaben in der Kommandozeile:

"sudo halt" 

oder  

"sudo shutdown –h now".

Damit wird der PI sicher heruntergefahren (wird zum Abschalten nur der Netzschalter verwendet, könnte das Dateisystem der SD-Karte beschädigt werden). Danach darf die Ein/Aus-Taste zum Abschalten für 5 Sekunden gedrückt gehalten werden.
 

 

Auch wenn sich das alles jetzt erst einmal für jeden Laien kompliziert liest, für Fachleute ist es eher selbstverständlich.

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