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Vota4
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Best.-Nr. 1385316

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Details

Lautsprecherbausatz Gradient "Vota 4" mit Gradient Axis Lautsprechern ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385316

Merkmale

Wege 3-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 90
Höhe (cm) 120,00
Breite (cm) 25,00
Tiefe (cm) 20,00
Anwendung Standlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Gradient
Preislevel 200-300 Euro
Raumgröße bis 100 m2

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Vota 4 von Wanges
Vota 4 von Wanges
Vota 4 von Wanges
Vota 4 von Kjell

Bauberichte

Vota 4 by 2be

Vota 4 by 2be

Hallo,

seit ca. einem Jahr hab ich überlegt welche Lautsprecher es werden sollen. Nach langem Überlegen und ändern meiner Meinung stand die Entscheidung vor ein paar Monaten fest: VOTA 2. Ein paar Wochen danach - die Vorstellung der neuen VOTA 4...hier brauchte ich allerdings nicht so lange mich zu entscheiden -> Die Vota 4 sollten es werden.

Hier ein kleiner Baubericht (Hab's eigentlich nicht so mit dem Schreiben, aber da ich bisher noch keinen anderen Communitybeitrag gefunden hatte - mach ich das hier mal).

Materialauswahl

Da ich relativ günstig an 3-Schicht-Platten gekommen bin, diese optisch sehr schön finde und gut zu verarbeiten sind, habe ich mich für eine 20 mm 3-Schicht Fichte in der besten Qualität entschieden.

Eine Platte hat nach der Produktion 5m x 2m (abgeholt habe ich sie in 4 Teilen).

Vorab muss ich sagen, daß ich doch das eine oder andere mal geflucht habe beim Sägen der Einzelteile. Eine professionelle Tischkreissäge ist auch durch millimetergenaues Messen und schneiden mit einer Tauchkreissäge nicht zu ersetzen (Alleine schon wegen der Einhaltung der Winkel). Bei meinem nächsten Projekt werde ich die Platten vorab zuschneiden lassen (Muss ich ganz offen zugeben).

Fräsen - Messen und nochmal Messen

Als die Zuschnitte endlich passten, ging es an das Anzeichnen der Fräsungen. Dank der guten Anleitung von Udo war dies auch kein Problem.

Der Bau einer etwas klobigen aber durchaus sehr genauen Frässchablone ging auch schnell und leicht von der Hand. Nach etwas Üben an einer Abfallplatte waren die ersten Fräsungen fertig und ich war eigentlich recht zufrieden.

Dann kam natürlich bei der letzten Fräsung der ersten Frontplatte der Fehler und die Einlassfräsung für ein Basschassis...also, noch einmal eine neue Frontplatte - egal, nur nicht aufregen :) ist mein erstes Lautsprecherprojekt.

Fotos

Flachdübel & Zusammenbau

Aufgrund der besseren Stabilität und des etwas erleichterten Zusammenbaus habe ich mich dazu entschieden alle Teile mit Lamellos / Flachdübeln zu versehen. Nach etwas Arbeit konnte ich dann zum ersten Mal das Lautsprechergehäuse der Vota 4 auf Probe zusammenbauen. Hier zeigten sich dann kleinere Schnittfehler über die ich ja vorhin schon geschrieben hatte. Jedoch waren diese so minimal, dass die durch schleifen ausgleichbar waren.

Ansonsten ging das Zusammenbauen und Leimen ziemlich reibungslos - dank Kistenspanngurte und mehreren Schraubzwingen + der Hilfe meines Vaters.

Nach einer Nacht war der Leim ausgehärtet und das Schleifen konnte beginnen. Für das Oberflächenfinish habe ich mir einige Arbeit gemacht und mehrere Stunden pro Lautsprecher geschliffen

Schleifpapier:
- 80er Körnung
- 120 Körnung
- 180 Körnung
- 220 Körnung
- 320 Körnung

Da mir der Naturholzlook sehr gut gefällt und ich mir schon so viel Arbeit gemacht hatte die Boxen zu schleifen, hab ich mich dazu entschieden, nur ein hochwertiges Bienenwachs aufzutragen um die Holzstruktur etwas hervorzuheben und das Holz zu schützen.

Auf einem der Bilder sieht man auch sehr gut den Unterschied den das Bienenwachs macht - riecht übrigens auch für mehrere Tage sehr gut :)

Nachträglich habe ich mich etwas geärgert dass ich die Kanten der fertigen Boxen nicht mit einer Fase versehen habe - da dies wahrscheinlich noch einen etwas edleren Look ergeben hätte - beim nächsten Projekt dann ;)

Frequenzweiche

Vor dem Bau der Frequenzweiche hatte ich zu Beginn etwas Bedenken - wie sich herausstellte unnötigerweise da die Anleitung auch für einen Laien zusammenbaubar ist.

Vorgehensweise:
- Plan genau studieren
- Bauteile aufrichten
- Löcher für die Füße bohren
- Bauteile RICHTIG verlöten
- Kabel einlöten
- Fertig

Funktioniert und passte gerade so durch den Ausschnitt der Subwoofer.

Die Verkabelung und der Einbau der Lautsprecher waren eine Kleinigkeit - durch das sehr häufige Nachmessen der Ausfräsungen haben die Chassis auch perfekt gepasst - diese investierte Zeit war es locker wert.

Erster Test

Der erste Test war zum einen Erleichterung - die Lautsprecher funktionieren :) und zum anderen Wohlgefallen. Nach wenigen Minuten hatte ich eine gute Ausrichtung der Lautsprecher gefunden und habe einige Stunden damit verbracht einfach nur Musik zu hören. Ich war und bin immer noch sehr begeistert von der Klarheit des Hochtöners und dem Tiefgang der Tieftöner :) Musik hören und auch Filme machen sehr großen Spaß.

Die Bühne der Vota 4 könnte für meinen Geschmack etwas größer sein, aber ich hatte bisher leider auch noch nicht die Zeit etwas zu testen da ich ins Ausland musste.

Der Bau hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich plane schon ein weiteres Projekt. Zusätzlich wurde ich schon von einem Freund gefragt ob ich ihm auch ein Paar bauen kann :) kann ich also jedem nur empfehlen.

Nach der ersten kleineren Party kann ich übrigens sagen, dass die zwei Hübschen auch Pegelfest sind ;)

Liebe Grüße

Tobi

Vota 4

Vota 4


Eine der häufigsten Fragen, die unter unseren Neuvorstellungen oder Mails an uns zu lesen ist, beginnt mit den vielsagenden Worten "Könnte man nicht auch ....?" Meist zielt es auf die Bauform einteilig zu zweiteilig, Reflexrohr statt Schlitz und umgekehrt oder Eignung für Heimkino. Diesmal war es anders, denn der Anrufer wollte die Vota 3 mit Untersatz, aber nicht wie umgehend vorgeschlagen als Sub-Sat-Set mit Aktivmodul, sondern lieber mit passivem Bass, vielleicht dem Abteil der FT 11. Gehen würde das wohl, es müsste aber eine Weiche entwickelt werden, was Arbeit macht. Nicht dass wir Scheu davor haben, doch wenn man sich die macht, sollte der Bauvorschlag auch Hand und Fuß haben. Also nicht Vota Sub 16 oder FT 11 unten, sondern, weil es auch optisch weitaus besser passt und kaum teurer ist, 2 x AXT 08, 2 x AXT 05 und 1 x NeoCD 3.0. Nicht verraten hatten wir, dass diese Kombination schon länger zur Erfindung anstand und wir nur auf den Zündfunken gewartet hatten, den Plan in Holz zu meißeln. Selbst beim Namen war kein langes Nachdenken nötig: der Tradition folgend Vota 4.

Nicht viel zu rechnen gab es beim Gehäuse, die AXT 08 hatten wir schon mehrmals durchkalkuliert und ihr bestes Ergebnis fand sich mit 40 Litern pro Bass. Nun ist Lautsprecherbau jedoch kein intolerantes Unterfangen, etwas Platz für Variationen lässt jeder Bass. Das war für uns ein entscheidender Faktor, als unser Blick auf ein leeres Boxenpaar fiel, das einst Axis 220 Neo hieß. "Wirf weg!" hatte meine Frau schon lange gesagt, aber ich erinnere mich gern an einen rheinischen Bauern, der auf die Frage nach seinem alten Melkschemel antwortete: "Dä is kapott!" Auf das folgende "Dann fott damit" kam natürlich: "Nä, dä ist ja nit janz kapott!" Und so hauchten wir den schönen Holzkästen wieder neues Leben ein, indem wir die Front herausfrästen, zusätzliche Innereien einklebten und garantiert 2 Stunden Arbeit und 60 Euro Materialkosten gespart hatten. Die beiden Bässe pro Seite mussten sich nun mit grob 70 Litern begnügen, aber damit konnten wir alle drei gut leben. Sieben Liter teilten sich zwei AXT 05, die einen NeoCD 3.0 in ihre Mitte nahmen. Und so können wir auf elegante Weise auch die Frage nach dem "Könnte man nicht auch in mein altes Gehäuse neue Lautsprecher einsetzen?" positiv beantworten.






Auf vier Stützen wurden die MHT-Kammer-Rückwand und -Boden aufgeleimt, nachdem im Testflug die richtige Position der vorderen Bretter mit einem Bleistiftstrich markiert war. Die im Vorleben geölten Kanten der Box mussten geschliffen werden, damit der Fugenleim Korpus und Front dauerhaft verbinden kann. Zwei Spanngurte durften für ein wenig Anpressdruck sorgen, da die vorhandenen schwarzen MDF-Platten leider nicht ganz die Linearität mancher Simulationen in diversen DIY-Foren aufwiesen. Nach zwei Stunden Trocknungszeit lagen sie aber flach wie Flundern auf dem Restgehäuse. Nun hätten nur noch die Kanten schon plan geschliffen werden müssen. Aber wie war das noch mit arbeitsscheu? Hier noch zum Nachbau die Sketchup-Zeichnung und der daraus generierte Bauplan für Front und Seite.



Aus dem Fotostudio ging es in den Messraum, wo die Chassis und das Dämmzeugs zum Weichenentwickeln in die Boxen eingebracht wurden. Der Weg war nicht weit, da beide Zimmer sich alle Wände teilen. Anders als bei einer Neuentwicklung griffen wir für die MHT-Einheit auf die bereits ausgearbeiete Weiche der Vota 3 zurück. Mit ihr sollte sich die goße Schwester bei Bedarf die Wohnzimmerfront teilen, falls jemand jemals auf die Idee kommen sollte, ein Heimkino mit ihnen zu gestalten. (Damit jetzt kein weiteres "Könnte man nicht auch ..." nötig ist: Ja als Rear sind die Vota 1 ideal.). Fast waren wir damit schon mit der Arbeit fertig, getauscht wurde die Mitteltonspule, weggelassen der Vorwiderstand des Hochtöners, dessen Kondensator etwas vergrößert wurde. Zusätzlich musste natürlich ein Hochpass mittels zweier paralleler Kondensatoren eingefügt und der Pegel der AXT 05 per Widerstand reduziert werden. Die beiden Bässe teilten sich eine Spule und einen Kondensator und so erhielten wir am Ende der Messarbeit wunderschöne Trennungen bei 250 und 3100 Hz. Beim Pegel von gut 92 dB/ 2,83 V war auch eine Impedanzkorrektur für Röhrichte Pflicht.




Den Abschluss der Messungen dokumentieren wir pflichtgemäß an dieser Stelle und in gewohnter Weise mit den üblichen Diagrammen.

     
 Frequenzgang  Impedanz  Klirr für 90 dB
     
 Frequenzgang 0/ 30/ 60°  Sprungantwort  Wasserfall

Bevor die Vota 4 zur Hörprobe in den Hörraum wanderten, wurden Weichen, Dämmstoff, Terminals und Chassis eingesetzt. Durch die Bassausschnitte war das problemlos möglich und auch die Frage "Könnte man nicht auch die Innereien in die Box einbringen, bevor man die letzte Platte verklebt?" erübrigt sich zukünftig. Hier sei aber ein Hinweis auf die unterschiedlichen Sonofil-Lieferungen von Intertechnik und ADW erlaubt. Kerpen verschickt Sonofil ™ in sieben Beutel mit jeweils zwei Matten in Plastikbeuteln, von denen sechs hinter den Bässen und einer in der Mitteltonkammer verschinden. Dagegen wird in Bochum ähnliches Material von der Rolle mit 140 cm Breite bei 160 cm Höhe eingepackt, die in vier Stücke á 40 x 20 cm und 50 x 80 cm-Matten zerschnitten wird. Ihre Verteilung in der Box zeigt die Zeichnung. Am Ende ist sogar noch etwas Dämmzeugs übrig, aber das soll so sein.




Nach Abschluss aller Aufbauarbeiten kam der Moment, wo die Frage "Könnte man nicht auch einen Baubericht ohne Klangbeschreibung veröffentlichen?" bestenfalls rethorisch genannt werden kann. Also ab ins Hörstudio, die Votas an einen alten Fisher-Receiver geklemmt und überlegt, was man denn nun als erstes hört. Eigentlich war das gar nicht so schwer zu entscheiden, der Sinn der Vota-Serie war laut Umfrage, Rockmusik in hoher Qualität in den Raum zu stellen. Und wenn schon Vintage, dann durfte sich auch eine schwarze Scheibe mit gleichmäßiger Geschwindigkeit vom Plattendreher drehen lassen. Zufällig lag "Brothers in Arms" oben auf dem Stapel, der an das Fenster klatschende Regen passte sehr gut zu dem anfänglichen Gewitter des Titelstücks. Doch dem Realismus dieser Szene stand Knopflers Stimme, Gitarre und die präzisen Bassdrummschläge in keiner Weise nach. Jethro Tull's "Locomotiv Breath" ließ das Bein, den Kopf, die Arme wackeln - warum hatten wir früher nicht auch solche Boxen, als wir zur Musik auch noch quer durch den Raum hüpfen konnten? Heute wären wir, weil es den Zustand gut beschreibt, bei Helene Fischer besser aufgehoben - atemlos.

"Konnte man nicht auch Klassik, Jazz oder Charts mit der Vota 4 hören?" wär jetzt die passende Frage. Das beantwortet ein ungeschminktes "Ja" vortrefflich, Unser jüngstes Kind ist nicht wählerisch, was sein Spielzeug angeht. es weiß aus allem Gutes zu machen. Und selbst wenn mir der letzte Hauch zur Bluesklasse fehlt, ist Vota 4 eine Bereicherung für jedes Wohnzimmer, in dem Musik gehört werden soll.

Die Frage "Könnte man nicht auch zusammen mit Vota 3 und 1 ein hervorragendes Heimkino aufbauen?" muss niemand stellen, sie wird aber sicher gefolgt von: "Könnte man nicht auch den Audible Sub 12 als Luftverwirbler dazugesellen?" Da weiß ich schon, was Patrick Even antworten wird: "Das passt doch optisch gar nicht! Warte lieber, bis der Vota 12 oder 15 Sub vorgestellt wurde."

Schön ist es, dass es trotz unserer geschätzt 150 Bauvorschläge noch so viele Dinge zu fragen gibt, das macht unsere weitere Ideenfindung leicht. Wenn jedoch eines Tages als letzte Frage "Könnte man nicht auch endlich das Internet von diesem Magazin befreien?" an uns herangetragen wird, müssen wir auch dafür möglichst schnell die angemessene Antwort finden. Ich glaub aber eher nicht, dass ich das noch erlebe.

Udo Wohlgemuth



Technik:

Chassis 2 x Gradient AXT 08 Holzliste in 19 mm MDF pro Box in mm:

2 x Gradient AXT 05

1 x Fountek NeoCD 3.0 120,0 x 34,5 (2x) Seiten


24,0 x 34,5 (2x) Deckel/ Boden
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 24,0 x 116,4 (1x) Rückwand
Konstruktion Udo Wohlgemuth 27,8 x 120,0 (1x) Front


24,0 x 44,0 (1x) MT-Kammer Rückwand
Funktionsprinzip Bassreflex 24,0 x 11,9 (1x) MT-Kammer Boden
Nennimpedanz 4 Ohm 24,0 x 15,8 (1x) Reflexbrett


24,0 x 10,0 (3x) Versteifung
Terminal T 104 LC
Dämmstoff 7 Beutel Sonofil™ Frästiefe Bass: 5,0 mm


Frästiefe MT : 4,0 mm
Bausatzpreis: 320 Euro Frästiefe HT : 4,5 mm


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I.T. Intertechnik
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