Sprache DE Sprache EN Sprache FR Sprache IT Sprache NL
EUR
  • EUR
  • USD
  • JPY
  • BGN
  • CZK
  • DKK
  • GBP
  • HUF
  • PLN
  • RON
  • SEK
  • CHF
  • ISK
  • NOK
  • HRK
  • RUB
  • TRY
  • AUD
  • BRL
  • CAD
  • CNY
  • HKD
  • IDR
  • ILS
  • INR
  • KRW
  • MXN
  • MYR
  • NZD
  • PHP
  • SGD
  • THB
  • ZAR
Kunden-Login
Call Intertechnik
Write Intertechnik
Intertechnik Logo
Sprache DE Sprache EN Sprache FR Sprache IT Sprache NL
EUR
  • EUR
  • USD
  • JPY
  • BGN
  • CZK
  • DKK
  • GBP
  • HUF
  • PLN
  • RON
  • SEK
  • CHF
  • ISK
  • NOK
  • HRK
  • RUB
  • TRY
  • AUD
  • BRL
  • CAD
  • CNY
  • HKD
  • IDR
  • ILS
  • INR
  • KRW
  • MXN
  • MYR
  • NZD
  • PHP
  • SGD
  • THB
  • ZAR
Kunden-Login
0
GrandeJazz

GrandeJazz


Best.-Nr. 1385349

462,00 € / Stück
inkl. MwSt.
versandkostenfrei in Deutschland
388.24 € exkl. MwSt
Lager: lieferbar

Verfügbare Optionen für diesen Artikel

Wählen Sie die gewünschten Optionen durch klicken aus und legen Sie diese mit dem Artikel in den Warenkorb.

Option: Weichenbau

Menge: 
Diesen Artikel günstiger gesehen?

Details

Lautsprecherbausatz Grande Jazz mit SB Acoustics ohne Gehäuse

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Anwendung Standlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis SB Acoustics
Preislevel 500-700 Euro
Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprechergalerie

Jazz Grande von Intertechnik
RR©170902_054web2.jpg von baumawas

Bauberichte

Wie entsteht ein High Fidelity Lautsprecher?

Wie entsteht ein High Fidelity Lautsprecher?

Das Erbe der JAZZ

Der eigene Charakter definiert uns als Mensch und so wir geben viele Dinge anders wieder als andere - so verhält es sich auch bei so mancher Lautsprecher-Konstruktion. Für einen Großteil der Lautsprecher-Liebhaber ist das auch in Ordnung. Man akzeptiert die Klangfarbe der Chassis und den Charakter des Lautsprechers oder setzt die Suche fort, bis man mit der Summe der Eigenschaften leben kann und es uns letztendlich in den Bann zieht

Halt, da gibt es doch noch ein paar Aspekte: Selbstbau als sozialer Aspekt, selbst etwas erschaffen oder was auch immer uns antreibt - wir teilen uns das gleiche Hobby. Also wozu einen High-Fidelity-Lautsprecher bzw. eine Anlage, welche die Musik definitionsgemäß sehr naturgetreu wiedergibt? Also eher eine analytische Klangdarstellung? Nein, das ist eher ungefiltert zu verstehen und keineswegs als Abstrich bei der harmonischen Klangdarstellung.

Bei einem High-Fidelity-Lautsprecher gemäß Definition versteht es sich von selbst, dass die Musik von den Zuspielern, so wie sie per Kabel eingespeist wird, auch wiedergegeben wird. Mit allen Stärken und Schwächen der Aufnahmen: Unkomprimierte Aufnahmen spielen dieser Lautsprecher-Kategorie ganz klar in die Karten. Studio-Produktionen, die nicht sonderlich gut aufgenommen sind, erzielen genau das Gegenteil, damit muss man leben.

Ein Verstärker, der nicht "aufdickt", und mit dem Bassbereich den Hochton nicht überdeckt, wird sich als treuer Wegbegleiter der Grande Jazz erweisen. Solch eine Konstruktion hat ihre Daseinsberechtigung schon allein deshalb, um verschiede Verstärkern einmal auszuprobieren. Nicht jeder hat die Möglichkeit, aber vielleicht findet sich ein Gleichgesinnter oder ein Nachbar, der neugierig ist und mit dem Sie dieses gemeinsam machen können. Über einen regen Erfahrungsaustausch freuen wir uns jetzt schon.

Eines sei direkt gesagt: Schwergewichtige Vintage-Verstärker sind hier nicht unbedingt uneingeschränkt im Vorteil gegenüber Digital-Aspiranten. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, so ist der Verstärkerklang mit Sicherheit ein Thema, mit dem wir uns in Zukunft noch beschäftigen werden. Die Inspiration oder: Wie es zu der Entwicklung kam. Ein Auszug aus meinem Dialog mit dem neuen Entwickler:

"Ich habe mit Marcus im Intertechnik Hörraum einige Lautsprecher hören können mit allen möglichen Stärken und Schwächen, unter anderem auch die neue kleine Jazz. Für einen so kompakten kleinen Dipol geradezu eine Wohltat, die Größe der Bühne irrwitzig weit über die Grenzen des Raumes hinaus zu hören. Und schon philosophierte ich eifrig mit Marcus, ob solch ein Lautsprecher noch detailreicher, noch intensiver aufspielen kann. So entstand die Grande Jazz, pur schnöde nach Datenblättern und Simulationen."

Wir haben lange über die Treiber philosophiert. Die Wahl fiel auf Kandidaten aus dem Hause SB Acoustics.

Als Breitbänder benötigt man Exemplare, die detailreich die höchsten Höhen erklimmen und dabei nicht zu sehr bündeln, damit ein breiter Hörraum entsteht und nicht nur ein Hörplatz - ein Sweet Spot.

Die Front mit Line Array

Das erfordert eine kleine Membran. Dies wiederum bedingt Pegel- und Klirrprobleme, so dass lediglich ein Line Array die optimale Abstrahlcharakteristik aufweisen kann. Bei den Breitbändern gibt es auch keine wirkliche Auswahl, welche der Breitbänder sich hierfür eignen. Der kleine SB-Breitbänder weist hierfür konkurrenzlose Werte auf.

Zum einen hat das quadratische Gehäuse extrem schmale Ränder, sodass die Membrane sehr nah beieinander angeordnet werden können, zum andern sind die akustischen Werte insbesondere für einen Breitbänder sehr gut. Geschätzt wird vor allem die exzellente Stimmwiedergabe dieses Breitbänders, dies ist die Voraussetzung für eine herausragende musikalische Qualität. Bei dem Konzept der Jazz geht es darum, eine gleichmäßige Schallabstrahlung zu generieren, eine, bei der die Stereoboxen zu den Außenseiten hin immer genug Mitten aufspielen, so dass akustisch eine möglichst große Bühne entsteht.

Tiefmitteltöner auf Breitbandniveau

Dazu bedarf es eines Tieftöners, der bis in den Hochtonbereich hinein spielt, nicht perfekt, aber auch nicht mit Resonanzen oder Verzerrungen, welche den Klang zerstören. Hierzu ist der 6,5"- Satori- Tieftöner ideal geeignet. Ein Tieftonchassis, das über den gesamten Frequenzbereich bis 10 kHz spielt- und das fast auf Breitbandniveau! Dazu passt auch der Tieftonwirkungsgrad, sodass dieser mit dem Breitbänder beinahe schon eine schöne Box ergibt.

Der Background Speaker

Als Ergänzung ist uns spontan die Alu-Kalotte von SB in den Sinn gekommen, diese ist nach alter Tradition der Metallkalotten der 80er-Jahre aufgebaut, mit einem perfekt linearen Frequenzgang und, durch den Diffusor bedingt, einer super geringen Bündelung im Hochtonbereich. Ideal, um als Background Speaker den Raum hinter den Boxen mit Musik akustisch auszuleuchten.

Was muss das Gehäuse können?

Durch den Tieftöner bedingt wird das Gehäuse eine Standbox mit größerem Volumen. Da die Breitbänder als Duo schon eine vertikale Bündelung aufweisen, liegt es nahe, das Gehäuse als Säule zu designen. Die Größe des Probeaufbaus ergab sich aus der Möbelindustrie, 37 cm tief und 19 cm breit, die Höhe dann so hoch wie nötig. Der Schall der einzelnen Lautsprecher wird zwar primär in den Raum abgestrahlt, ein kleiner Teil der Schallenergie beugt sich jedoch um das Gehäuse, was durch eine Fase vermindert werden kann. Als Fase der Schallwand ergeben sich aus der Simulation 3 cm als guter Wert. Um die Restwelligkeit weiter zu minimieren und dem Auge eine ästhetische Form zu zeigen, wird daraus ein Radius von 5 cm.

Nun wird noch der Beugung des Schalls vom Hochtöner ein Blick geschenkt, dieser beeinflusst den Frequenzgang der Box und stört so die Spielweise der Breitbänder. Aus der Simulation erweist sich ein Versatz von 13 mm aus der Achse als besonders geeignet. Eine weitere Simulation der Box von hinten ergibt Aufschluss über die optimale Polung des Hochtöners. So gelingt eine gute Annäherung an die Realität.

Die Realisierung ließ nicht lang auf sich warten, wir brannten förmlich darauf, die Spanplatten in der Werkstatt zuzusägen. Ein paar Stunden später wurden die Teile bereits zusammen geleimt und fertig war der Testaufbau.

Wenn die Löcher der Lautsprecheröffnungen passen,

dann ist es ein leichtes, die Ränder zu übertragen, um später die Vertiefung zu fräsen.

Mit der Pendelstichsäge bei 45 Grad eine durchgängige Fase für die Frontwand ziehen.

Mit einem Bandschleifer alles glätten.

Nach der staubigen Arbeit kommt erstmal etwas sehr Wichtiges, die Stabilisierung des Steges zwischen den Breitbändern. Der Steg wird mit Sekundenkleber getränkt, dadurch gibt es eine wesentlich größere Chance, dass später bei der Montage der Steg nicht bricht und die Chassis sauber sitzen.

Die ersten Höreindrücke belegen, dass die räumliche Größe des Wiedergegebenen noch nicht echt und nicht präzise war. Die Breitbänder waren durch einen Hochpass vor tiefen Tönen, die sie sowieso nur schief wiedergeben, geschützt, so blieb uns die Erinnerung ans Bergersche Massegesetz und wir orderten 1,5 mm Stahlblech.

Nach dem Aufkleben dann die Offenbarung: der Oberbass spielt, Instrumente stehen in ihrer Größe im Raum, so muss das klingen. Ach so ist das.

Nach einer Woche hören und weiteren Messungen war auch die Frequenzweiche fertig.

Die Frequenzweiche ist so aufgebaut, dass der Tiefmitteltöner nur durch eine niederomige Kern-Spule abgesenkt und zusätzlich durch einen Saugkreis optimiert wird. Dies führt zu einem exzellenten Bass.

Die Breitbänder sind mit einem Hochpass vor Bässen geschützt, zudem wird damit auch die akustische Phase an die des Tiefmitteltöners angeglichen. Dieser Hochpass muss über einen Saugkreis ausgeglichen werden, da sonst eine Überbetonung im Bass entsteht, die den Klang der Box ruiniert. In den Frequenzgangmessungen sind noch leichte Störungen zwischen 1 kHz bis 2,5 kHz zu sehen. Hierbei handelt es sich zum einen um Interferenzen mit dem Tiefmitteltöner, der hier eine Phasendrehung hat, zum andern um Auslöschungen - also Übersprechungen - der Breitbänder innerhalb des Breitbändervolumens. Daher ist ein Stück Bondum zwischen die Breitbänder - sozusagen hinter den Steg - einzubauen, damit dieses Übersprechen bedämpft wird. Die leichte Überhöhung bei 2 kHz wird durch L3 ausgeglichen. Der Hochtöner wird über eine 12-dB-Weiche eingekoppelt und spielt den Diffusschall im Hochton nach hinten.

Der gemessene Frequenzgang ist eine Auswertung ohne Reflektionen, daher ist dieser Frequenzgang auch erst ab ca. 200 Hz gültig. Darunter kann die FFT auf Grund der fehlenden Daten nichts auswerten. Deutlich erkennt man in der akustischen Phase bei ca. 1,2 kHz die Störung durch den Tiefmitteltöner, der in diesem Bereich nicht mehr mit den Breitbändern zusammenspielt. Etwas darüber, nur sehr gering zu erkennen, ist die Welligkeit ein Indiz, dass hier die Breitbänder sich gegenseitig stören. Dies ist im Wasserfalldiagramm wesentlich eindeutiger zu erkennen. Mit optimaler Bedämpfung der Breitbänder ergibt sich ein sehr ausgeglichenes Ausschwingverhalten.

Das ca. 4 L große Breitbändervolumen ist mit Sonofil bedämpft, weiß ist der Streifen Bondum zu erkennen, der die Chassis zueinander bedämpft.

Der Bereich um den Tiefmitteltöner ist sehr reduziert mit Bondum und Sonofil gedämmt, hierbei wurden 2 Platten Bondum halbiert und die größeren Flächen belegt. Die Dämmung bauen wir erst ein, wenn das Gehäuse fertig ist. Durch die kleinen Volumina ist es recht einfach, die Dämmung nur zu verklemmen, ohne diese irgendwo festzukleben.

Das Bassreflexrohr ist ein Kunststoff HT 75 Abwasserrohr aus dem Baumarkt, das über ein 70er-Bassreflexrohrstück in der Rückwand eingebaut ist. Für die Abdichtung haben wir Karosseriedichtmasse (Terostat IX).

Abstimmung

An Halloween war es dann soweit. Das Ergebnis dieser Konstruktion haben wir auch unter reflektionsreduzierten Bedingungen in 4 m Abstand angehört, auch dort war unter keinem Winkel ein unausgewogenes Klangbild zu hören. Zweifelsfrei ist das Hören der Stimmen nach vorn immer das detailreichste und räumlich beeindruckend, jedoch sind Interferenzen, die störend wirken und die in der Simulation nicht zu sehen sind, unter solchen Aufstellbedingungen noch am ehesten zu hören.

Voller Ideen und in einer langen Nacht habe ich, wenn es im Hause total ruhig geworden ist, die Grande Jazz auf leise Töne getestet. Dabei ist noch eine kleine Klangverbesserung eingeflossen: Durch den Einbau eines kleinen Kupferkondensators, eines Audyn True Copper Cap Max, kann die Kleinstsignalübertragung noch etwas gesteigert werden, sodass die Box auch bei 40 dB(A) Mittelungspegel noch schön und detailreich spielen kann.

Und nach allen Test noch final gemessen:

Der Frequenzgang ist bis 150 Hz aus Nachfeldmessungen des Tieftöners und der Bassreflexöffnung zusammengesetzt, darüber ist das die "normale" Messung ohne Raumreflektionen. Das Wasserfalldiagramm im üblichen Spektrum ist resonanzfrei.

Die Impedanzmessung ergibt ein Minimum von 3,7 Ohm, das ist im Rahmen für normale Verstärker. Der Klirr bei 80 dB - Zimmerlautstärke - ist vorbildlich gering. Der Klirr bei 90 dB ist etwas höher, aber immer noch sehr gut.

Gehäusekonstruktion

Die Eckpunkte der Konstruktion sind:

Breite von ca. 19 cm
5 cm Radius an allen vertikalen Kanten
Abstand zur Mitte der Breitbänder und des Hochtöners von oben ca. 19 cm
13 mm Versatz des Hochtöners zur inneren Seite (der Tieftöner sitzt auf der äußeren Seite)
4 L Breitbandvolumen
33 L Tieftonvolumen

Klang-Beschreibung

Wir haben keine Musik, welche die Box nicht so gut oder schlecht wiedergibt, wie sie aufgenommen wurde. Damit erfüllt sie die Grundanforderung an einen guten Lautsprecher. Für mich ist das etwas Besonderes, da die meisten Lautsprecher-Konstruktionen immer einen ganz eigenen Charakter beimischen.

Blöderweise ist es auch für alle Quellen des Audiosignals von Bedeutung, dass die Jazz Grande alles spielt, was über das Lautsprecherkabel ankommt. An einer normalen Class AB Endstufe klingt die Jazz Grande pur perfekt. Am Vintage-Technics-Referenzverstärker klingt sie nur noch "normal". Für mich war das beeindruckendste Erlebnis eine Ray-Charles-Liveaufnahme, die in der akustischen Größe geboten wird, wie wenn ich mit dabei auf der Bühne unweit des Flügels, an dem Ray Charles spielt, stehen würde und alles direkt miterlebe. Das war so ein Moment, an dem sich die Zeit und Mühe - so einen Lautsprecher zu bauen - richtig gelohnt hat.

Eine Freundin - ein Musikerkind - hat zum Klang der Jazz Grande nur gemeint: Wenn sie Live-Musik hören wollte, dann könnte sie auch ihrem Vater beim Üben zuhören.

Die Jazz Grande lässt sich sowohl in gehobener Zimmerlautstärke seidenweich hören als auch bei sehr geringer Lautstärke. Nerven kann diese Box wirklich nicht. Damit steht auch ihre Kategorie fest: High Fidelity.

Zum Thema Bass noch eine Bemerkung. Der Wolf im Schafspelz, so würden wir das bezeichnen. Spielt locker auf und dann, wenn der Tiefbass einsetzt, geht es eine Etage tiefer - gefühlte, nein es sind 23 Hz +- 5 Prozent. Und das aus einem 6,5-Zoll-Chassis. Aber eines ist auch klar, bei sehr geringem Pegel wird der Bass dezenter - das liegt wiederum am menschlichen Hören und nicht an den Lautsprechern, die spielen exzellent.

Fazit

Beim Experimentieren mit der Aufstellung ergaben sich Klangeindrücke, die einen in den Bann ziehen. Zieht man das Preis-Leistungs-Verhältnis einmal mit heran: Vergleichbares habe ich schon mal für einen dicken 4-stelligen Betrag gehört; was einem besser gefällt, muss jeder selber entscheiden. Die ersten, die diesen ausgewöhnlichen Lautsprecher bauen werden, werden sicherlich objektiver berichten wie es um den Klang bestellt ist, als ich es könnte.

Solch ein Gehäuse ist nicht von der Stange zu realisieren. Eine Änderung des Gehäuses kommt nicht in Frage, es würde nicht funktionieren. Das Bergersche Massegesetz durch ein schweres Gehäuse umzusetzen und stattdessen die Stahlplatten wegzulassen theoretisch schon. Auch die Weiche sollte genau so eingebaut und konstruiert werden. Eins ist sicher: So ein Exot fällt mal ganz aus der Reihe.

Alle, die die Herausforderung der JAZZ GRANDE annehmen wollen, können mir bei Interesse gerne eine E-Mail schicken.

Euer Marcus und das Entwickler Team

(noetzel at intertechnik.de)

Verstärkung bei Intertechnik

Ich gebe es zu, mehr Flair hätte es bestimmt, in einem Wiener Cafe bei einer Tasse Kaffee einen neuen Entwickler zu treffen und über all die Lautsprecher- Konstruktionen zu philosophieren, die man bauen könnte. Das wäre in diesem Fall sehr schade gewesen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ich eine Jazz unter Arm bei mir gehabt hätte, ist doch eher gering. So musste es kommen, wie es meistens geschieht: Treffpunkt Hörkeller Kerpen.

Ich bedanke mich ausdrücklich für den ersten Hörabend und dafür, einen Menschen kennen gelernt zu haben, bei dem die raumakustischen Maßnahmen einen hohen Stellenwert haben. Was in diesem Punkt nicht verwunderlich ist, da sein Hochschulstudium in jungen Jahren auf der Raumakustik basiert. Es folgten Jahre, in denen er sein Wissen bei vielen großen Firmen, sowohl in der Akustik großer Musiksäle, Gebäude und Lautsprecherkonstruktionen fürs das heimische Wohnzimmer umsetzen konnte.

Der Spagat zwischen akustischem und wohnzimmerkompatiblem Gehäusebau wird ja selten einfach. Da sage ich nur: "Willkommen im Intertechnik-Team!" Mitgenommen habe ich aus unserem ersten Abend, dass mit dem Abstrahlen des Signals vom Lautsprecher die Entwicklung gerade esrt anfängt. Denn erst kommt der Raum und dann das Gehäuse, welches man in keinster Weise vernachlässigen sollte. Selbst eine Stahlplatte kann das Klangbild einer Box gravierend verändern. Dem Bergerschen Massegesetz sei Dank.

Darüber hinaus handelt es sich auch um einen Entwickler, der unsere Komponenten mit dem Wissen und der Leidenschaft einsetzen kann, wie es unsere Industrie- Kunden seit Jahrzehnten tun, wenn sie aus gutem Grund insbesondere auf die Kondensatoren und Spulen aus unserem Haus setzen. Mit der Bekanntgabe des Entwicklers halten wir es wie viele Fertighersteller: Aus Erfahrungen der Vergangenheit kommen wir zu dem Schluss, dass wir hier keinen Namen nennen, wir zeichnen ja als Firma für die hier vorgestellten Entwicklungen verantwortlich.

Artikel ist in den folgenden Rubriken gelistet

Social

I.T. Intertechnik
I.T. Intertechnik Kerpen GmbH Located at Europaring 28, 50170 , Kerpen Germany, . Phone: +490227390840. https://www.facebook.com/Lautsprecherbau https://twitter.com/it_intertechnik https://plus.google.com/111120951705739054145/about https://plus.google.com/102648362843691426793/about https://www.youtube.com/user/lautsprecherbau