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WALLSTREET4
WALLSTREET4
WALLSTREET4

WALLSTREET4

Die große Schwester der 3

Best.-Nr. 1385190

207,60 € / Stück
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Details

BAUSATZ WALLSTREET4 OHNE GEHÄUSE

Best.-Nr. 1385190

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 4
Höhe (cm) 40,00
Breite (cm) 70,00
Tiefe (cm) 10,00
Anwendung Wand-Deckenlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis SB Acoustics
Preislevel 100-200 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Wallstreet 4 von **TOM**
Wallstreet 4 - Aufbau von **TOM**
wunderlm von wunderlm

Bauberichte

Wandlautsprecher Wallstreet 3 und 4

Wandlautsprecher Wallstreet 3 und 4

Hochwertige Zweiwege-Lautsprecher für Wandaufhängung

Mit den Dayton Wandlautsprechern "Wallstreet 1 und 2" haben wir offensichtlich den Nerv der Zeit getroffen, denn kurz nach deren Vorstellung kamen Anfragen, ob wir diese Wandlautsprecher auch mit noch hochwertigeren Chassis vorstellen können. Nun gut, warum nicht, der Kunde ist schließlich König und wir brauchen diesmal ja das Rad bzw. die Box nicht neu erfinden, sondern nur unsere Wallstreet um die Hausnummern 3 und 4 erweitern.

Entwicklung

Damit das Gesicht der Straße gewahrt bleibt, haben wir die Dimensionen der einzelnen Behausungen kurzerhand beibehalten. Jedenfalls erkannten wir auf diese Weise, dass in der Wallstreet weit mehr Potential steckt, als nur hin und wieder einen Bausatz für Wandaufhängung vorzustellen. Blickt man sich nämlich in der Lautsprecherszene um, so findet man nur wenige Bausätze oder Fertigboxen dieser Bauart. So folgen wir den Anregungen unserer Leser und stellen mit der Wallstreet 3 und 4 zwei weitere flache Konstruktionen für die gemütliche Wohnraumeinrichtung inklusive HiFi- oder Heimkinoanlage vor, denn das ist die Stärke dieser unauffälligen Boxengattung.

Eine Box an der Wand braucht allemal weniger Raum, als eine auf dem Boden platzierte Standbox und für Regalboxen muss man erst einmal die passenden Regale haben - spätestens beim Centerspeaker kann das eng werden. Mit den verfügbaren Gradient-Chassis, den Elips, oder auch dem einen oder anderen Breitbänder können wir auf unserer Wallstreet nach und nach weitere Behausungen errichten. Nun sind also die Wallstreet Hausnummern 3 und 4 an der Reihe.

Gehäuse

Dass 15er Tiefmitteltöner fast immer mit 10 Litern Nettovolumen auskommen, selbst wenn ihre Thiele-Small-Parameter unterschiedlich sind, ist nachvollziehbar: Lautsprecherchassis werden ja für bestimmte Anwendungsfälle entworfen, und der ist bei einem 15er normalerweise eine kleines geschlossenes Gehäuse oder eine Bassreflexbox, die noch bequem ins Regal passt. Keine Ausnahme von diesem, in diesem Fall hilfreichen Grundsatz bilden die Chassis von SB-Acoustics, die unsere Hausnummern 3 und 4 bewohnen sollen. Eher ein glücklicher Zufall ist dagegen, dass die die Abmessungen des Tiefmitteltöners im Gegensatz zu den Hochtönern exakt übereinstimmt. Dennoch haben wir kurzerhand die 2 mm Differenz beim Hochtöner nachgearbeitet und einfach die bereits vorhandenen Gehäuse der Wallstreet 1 und 2 für die folgenden Hausnummern eingesetzt. Dadurch haben wir leider keine neuen Bilder vom Aufbau der Boxen und können somit für den Aufbau nur auf die Fotos der kleineren Hausnummern verweisen. Ansonsten beließen wir es bei der Anpassung der Hochtöner-Außenmaße.

Holzliste

Brett:pro Box in 19 mm MDF: Frästiefen:
Front und Rückwand2 mal 36,0 x 40,0Tiefton7mm
Seitenwände2 mal 10,0 x 40,0Hochton3.5mm
Deckel1 mal 10,0 x 32,2
Boden1 mal 10,0 x 30,3
Reflexbrett1 mal 10,0 x 18,0

Die Zeichnungen haben wir als Wallstreet 3 und 4 Zip zusammengefasst:

ZIP Datei herunterladen.

Chassis

Musik macht mit richtig guten Lautsprechern ungeheuren Spaß. Dass dies auch bei Filmen der Fall ist, weiß dagegen lange noch nicht jeder. Doch wie heißt es so schön: Der Ton macht die Musik und bei Filmen werden die Gefühlsinhalte nicht vom Bild, sondern vom Soundtrack geliefert - machen Sie doch einmal den Test auf's Exempel und schließen Sie einmal beim Film die Augen und drehen dann stattdessen den Ton ab.

So haben wir für die Wallstreet mit den bewährten 15ern von SB Acoustics standesgemäße Chassis herausgesucht, um dem Filmsound große Emotion einzuhauchen. Allerdings haben wir nun nicht etwa die SB 15 und die SB 30 in neue Gehäuse gequetscht, sondern sind die Konstruktion für die Wand komplett neu angegangen und uns für einen Grundaufbau entschieden, der auf der blueSBox 15 PC basiert, worin der SB15NRXC30-4 die tieferen und der SB26STC-C4 die oberen Oktaven im perfektem Zusammenspiel lauter und leiser Töne wiedergibt.

So hatten wir den Hochtöner bereits gefunden, mussten aber noch weitere Überlegungen anstellen, bevor wir die Box aufbauen konnten: Wie die Erfahrung mit der DaytonWall 150 zeigte, würde sicher auch bei der Wallstreet 3 schnell nach einer pegelstärkeren Variante gefragt werden, also haben wir diese als Wallstreet 4 gleich mit vorgestellt.

Die letzte Ziffer der Typenbezeichnung des Tiefmitteltöners SB15NRXC30-4 verrät uns seinen Nennscheinwiderstand. Diese Impedanz von 4 Ohm verbietet die Parallelschaltung, da die daraus resultierenden 2 Ohm den Endstufentransistoren allzusehr einheizen würden. Da wir mit einer Reihenschaltung allerdings keinen höheren Pegel bei gleicher Verstärkereinstellung erreichen würden, sind wir hier auf die 8 Ohm-Version ausgewichen, dieser unterscheidet sich ja nur unwesentlich von der 4 Ohm-Variante. Sehen lassen darf sich ja nicht nur die hervorragende Konstruktion der SB-Chassis, sondern auch der für diese Qualität überaus günstige Stückpreis: Bässe knapp 50 Euro, Hochtöner unter 28 Euro.

Weiche

Lautsprecher werden sinnvollerweise weit genug von reflektierenden Flächen aufgestellt, denn so hat das Ohr es leicht, den Direktschall von den Reflexionen zu trennen. Normal ist es auch, die Schallwand nicht zu breit zu wählen, damit die Kästen nicht wegen grober Unförmigkeit von der Mehrheit der Familie abgelehnt werden. Beides ist bei flachen Wandbehängen nicht zu machen, denn selbst 10 Liter sind, wenn keine reale Tiefe zur Verfügung steht, recht breit. Diese Art von Boxen von der Reflexionsfläche abzurücken, widerstricht zudem dem erklärten Ziel, sie aus dem Weg zu schaffen. So handeln wir uns durch unser Mauerblümchen gleich zwei Problemzonen ein, die sich nicht einfach so wegdiskutieren lassen. Um zu verdeutlichen, wie sie sich im Frequenzgang auswirken, haben wir zwei Messungen der Wallstreet 3 mit der gleichbestückten, aber leicht anders beweichten blueSBox 15 PC verglichen.

Das erste Messdiagramm zeigt die Frequenzgangveränderungen durch die unterschiedlichen Frontbreiten von 36 (blau) und 20 cm (rot). Die durch den Abriss der Reflexionen bedingte Senke bei 1,5 kHz verschiebt sich bei der halb so breiten Schallwand auf 3 kHz. Zu diesen Änderungen kommen im zweiten Diagramm die Bassverstärkung durch die Wand, aber auch der Einbruch bei knapp 400 Hz, bedingt durch eine Überlagerung der Direktschallwellen mit den frühen Reflexionen, die hier zu einer Frequenzgangwelligkeit durch Auslösungen und Aditionen führen.

Das sollte nun niemanden irritieren, da diese Probleme auf Achse gemessen wurden und unter 30%grad% Messwinkel fast verschwunden sind (Diagramm 3). Der Hochtöner wurde auf Achse durch einen kleiner dimensionierten Spannungsteiler lauter ein gepegelt, damit er unter diesem der Aufstellung in der Praxis entsprechendem Winkel nicht zu leise klingt.

Die Weichenstruktur beider Wallstreets ist grundsätzlich identisch, da sie die Pegelüberhöhung durch die Wandnähe der Front mittels eines vorgeschalteten Sperrkreises dämpft. Es ergibt sich auch bei beiden die selbe Schaltung im Mittelhochtonbereich, bedingt durch die Impedanzgleichheit von 4 Ohm und nahezu identische Frequenzgänge der unbeschalteten Chassis.

Bei der Wallstreet 3 war lediglich ein zusätzlicher Widerstand im Hochtonzweig notwendig, um die durch die halbe Membranfläche bedingten 3 dB Pegelunterschied im Tiefmitteltonbereich gegenüber der Wallstreet 4 auch im Hochtonbereich auszugleichen. Hier sind der Vollständigkeit halber die Zweig- und Summenkurven der Wallstreet 3 und 4.

Kombination

Je nach Raumgröße und Anspruch an den Maximalpegel können die Wallstreet 3 und die Wallstreet 4 unterschiedlich kombiniert werden: Entweder eine der beiden Hausnummern paarweise für Musik, auf Wunsch natürlich in Verbindung mit einem Subwoofer, drei Wallstreet 4 plus 2 Wallstreet 3 für mittelgroße Heimkinos oder auch fünf Wallstreet 3 für kleine Wohnzimmer bzw. fünf Wallstreet 4 für große Filmtheater daheim.

Damit jede dieser Kombinationen auch wirklich funktioniert, haben wir bei der Weichenentwicklung die Phasenlage berücksichtigt. Ein Vergleich der Wallstreet 3 (rot) mit der Wallstreet 4 (blau) in einem Messdiagramm zeigt, dass die Abweichungen der Frequenzverläufe nur minimal und klanglich nicht wahrnehmbar sind.

Klang

Da wir bisher fast grundsätzlich Stereolautsprecher entwickelt haben, tun wir uns mit dem Test über entsprechendes Heimkino-Equipment bei Mehrwegelautsprechern immer etwas schwer. So haben wir auch diesmal den Klangest wieder Stereo durchgeführt, so können wir wenigstens die Musikwiedergabe vernünftig beurteilen, und wenn die stimmt, klingt es auch im Heimkino. Natürlich haben wir die Wallstreet im Klangtest an die Wand bugsiert und auch den Vergleich mit konventionellen Kompaktboxen ohne wandnähe gesucht. Heraus kam wieder einmal die Bestätigung einer sauberen Klangabstimmung ohne böse Überraschungen, unsere höheren Wallstreet Töchter waren dank der hochwertigen SB-Chassis in der Lage, leise und laute Töne ohne tonale Änderungen, Ein- und Ausschwingvorgänge von Instrumenten mit der richtigen Intensität und Breite und Tiefe der Bühne in glaubwürdig darzustellen.

Durch die bassverstärkende Wandaufhängung und den passend dazu lauter abgestimmten Hochtöner knallten uns die Effekte etwas mehr um die Ohren, als bei den frei stehenden Kompaktlautsprechern.
Klanglich als angenehm empfanden wir die leichte Senke um 3 kHz, die Stimmwiedergabe war auch bei komplexer Musik niemals nervig und taugt somit auch für die Dialoge vor Umgebungslärm in Actionfilmen.

Bei Musik fehlte uns jedenfalls an Durch- und Feinzeichnung aus den Wallstreet 3 oder 4. Hier gefielen uns die SB 15 und die SB 30 zwar im direkten Vergleich besser, da sie nicht durch frühe Reflexionen beeinträchtigt werden, doch bereits nach zwei Minuten Zuhören relativierte sich das ganze dann wieder und wir konnten uns mit der etwas anderen Betonung der Flachmänner anfreunden. Das ist ein gutes Zeichen, denn grobe Verfärbungen lassen sich nicht durch längeres Zuhören überhören. Anstelle eines Gewöhnungseffektes werden sie immer deutlicher erkannt.

Weniger einfach war der Vergleich der Wallstreet 3 und 4 mit den kleineren Hausnummern. Mangels Gehäuse blieb uns nur, die Bestückung noch einmal testweise umzuschrauben. Im Punkto Präzision und Dynamik haben die Zweitauflagen einfach die Nase vorn.
So richtig aufgefallen sind uns die Unterschiede allerdings erst beim Abspielen hervorragend aufgenommener CD's, die noch ohne die heute gebräuchliche, übermäßige Kompression aufgenommen feinste Nebengeräusche ans Ohr brachten.

Fazit

Es soll jetzt keine Herabwürdigung der Wallstreet 1 und 2 sein, dass die größeren Hausnummern eine Spur besser klingen - das war ja schließlich unser Entwicklungsziel. So lässt sich mit der Wallstreet 3 und 4 ein genauso unauffälliges Heimkino installieren, wie mit unseren Erstlingswerken für die Wandaufhängung - das jedoch mit einem noch ein wenig ausgefeilteren Klangergebnis bei Musik und Film. Das einzige, was hier noch fehlt, ist ein ordentlicher Subwoofer

Die Wandlautsprecher Wallstreet 3 und 4 können im Intertechnik Shop bestellt werden:

Zu unserem Shop der Wallstreet 3
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