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Quickly28
Quickly28
Quickly28

Quickly28

Heimkino - schnell gebaut,gut und günstig

Best.-Nr. 1385062

99,80 € / Stück
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83.87 € exkl. MwSt
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Details

Bausatz QUICKLY28, ohne Gehäuse Selbstredend sind auch Kombinationen aus drei Quickly 28 als Front mit zwei 14ern im Rücken oder fünf Mal 28er rundum mit der gewünschten Anzahl an SD 315 BP oder Sub 275 für Filme geeignet. Wer auch ohne Subwoofer Musik genießen möchte, nimmt zwei FT 2 TL als Frontboxen. Auf alle Fälle bleibt das bezahlbar Weiterlesen auf www.lautsprecherbau.de

Best.-Nr. 1385062

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 4
Kennschalldruck (dB) 88
Höhe (cm) 45,00
Breite (cm) 18,00
Tiefe (cm) 29,00
Anwendung Heimkino
Hersteller / Marke der Chassis Gradient
Preislevel <100 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Verwendet in

Bild Bezeichnung Preis Menge
QuicklyKino 5.0 Set
450,00 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
378,15 € exkl. MwSt

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Quickly 28 Gehäuse von Dustin
Skizze Wohnraum von Alex O.
Quickly28 von Jowet hardhead
Quickly28 von Jowet hardhead

Bauberichte

Quickly28 Center

Quickly28 Center

Die beiden Quickly18 haben die Klangqualität schon enorm verbessert.
Damit die Front nun komplett wird, hab ich eine Quickly28 von Intertechnik im selben Design aufgebaut.

2x Gradient Select W148 8 ohm und 1x GDT104-N werden verbaut.

Die Platten wurden zugesägt angeliefert. Ich musste dann noch die Löcher für die Chassis aussägen.

Wie bei den Quickly 18 musste ich die Pläne anpassen, da ich das schwarze MDF nur in 19mm berkomme. Der Original Plan ist mit 15mm Platten.
Mit der Zeichnung aus FreeCAD konnte ich schnell in Blender ein Bild rendern, um einen Eindruck zu bekommen, wie wuchtig die 19mm Platten wirken.

Der Aufbau ging recht zügig.
Als erstes die Frequenzweiche aufbauen.
Dazu hab ich wieder die Holzausschnitte hergenommen als Träger.

Ich war überrascht, wie viel eine Centerbox ausmachen kann. Natürlich dachte ich mir dass schon, da gesprochenes in Filmen oft im Center spielt.
Aber dass es so viel klarer und wuchtiger klingt, hatte ich nicht erwartet. Live Jazz, Rock, Blues und natürlich Metall klingen Live auch um einiges besser.
Kevins Quickly-Heimkino

Kevins Quickly-Heimkino


Kevins erstes, richtiges Heimkino.

Das Thema Lautsprecher und die dazugehörige(n) Musik, Filme hat mich schon seit jeher interessiert. Udo, den ich schon aus vielen Erzählungen kannte (Verwandtschaft), konnte ich vor ca. 3-4 Jahren bei einer Familienfeier kennen lernen. Da ich wusste, dass er „Lautsprecher baut“, salopp formuliert, es steckt ja sehr viel mehr dahinter, kamen wir bei unserem Treffen direkt auf das Thema und ich entschloss mich, meine vorhandene, wild durcheinander gemischte Anlage gegen Udos „Wunderkisten“ auszutauschen.

Im Forum las ich mir sämtliche Artikel durch und suchte Boxen, die meinem Nutzen, nämlich hauptsächlich Musik in Stereo wiederzugeben und eben den ein oder anderen Film in Surround zu genießen, nahe kamen. Ursprünglich standen in meinem Zimmer zwei alte Boxen aus einer Philipps Stereoanlage als Rear, zwei alte Canton Boxen, die sich mein Vater einmal vor ca. 20 Jahren leistete als Front, einen Center suchte man vergeblich und abgerundet wurde das Ganze von einem Sub von Teufel. Da der Sub nicht wirklich alt ist und teuer noch dazu, wollte ich diesen als einzigen weiter nutzen und habe mich mit Udo auf zweimal Quickly 14 als Rear und dreimal Quickly 28 als Front und Center geeinigt.



Bis zu dieser Entscheidung vergingen allerdings einige Jahre, doch vor
3 Wochen bekam ich dann ein Riesenpaket von Udo. Voller Spannung öffnete ich das Paket und machte mich samt Bauplänen direkt zum nächsten Holz verarbeitenden Betrieb auf, um mir mein Gehäuse passend zusägen zu lassen. Da ich als Student mit momentan viel Zeit, jedoch mit nur sehr spartanischen handwerklichen Fähigkeiten ausgestattet bin, habe ich mir die Front von Udo machen lassen und die Weichen schon zusammengelötet ins Haus geholt, um jeglichen Schwierigkeiten vorgebeugt zu haben. Außerdem bin ich ein absoluter Neuling in Sachen Lautsprecherbau, sodass ich Udo anfangs mit Fragen zugespamt habe. Er antwortete mir aber immer schnell und stand mit Rat zur Seite.




Die Zuschnitte fügten sich zu meinem Erschrecken nicht perfekt zusammen. Aus diesem Grund habe ich einen Kumpel um Hilfe gebeten, denn vier Hände sind dann doch besser als zwei, außerdem waren dies unsere ersten Leimarbeiten. Wir haben die überstehenden Ecken, so gut es geht, kaschiert und alles nach Plan zusammen geleimt. Ein weiteres kleines Drama war das Loch auf der Rückseite für die Terminals.

 

Da keiner, den ich gefragt habe, einen passenden Bohrer für dieses Loch hatte, ich kein Geld beim Schreiner ausgeben wollte und der Holzfachbetrieb meinte, er hätte keine Maschine, um diese Löcher zu bohren, sägen, fräsen wie auch immer, habe ich meinen vorhanden Lochbohrer benutzt, der einen Durchmesser von 7,4 cm hat, und mit dem Dremel das Loch auf den gewünschten Durchmesser ausgeweitet. Dies war zwar ein bisschen aufwendig und die Löcher sind nicht perfekt rund, aber das Ergebnis stellt mich zufrieden und durch die aufgesetzten Terminals ist auch diese nicht perfekte Rundung verborgen. Ich war über den Einfall mit dem Dremel sehr glücklich, denn meine Alternative war Feilen per Hand. Man sieht, in mir steckt absolut kein Handwerker.

Jetzt hieß es warten, bis alles getrocknet und stabil ist. Zum Kleben habe ich einen schnell trocknenden Leim benutzt, das war auch sehr praktisch. Dadurch hatte das Ganze nach kurzer Zeit eine hohe Stabilität und es verrutschte nichts mehr. Am nächsten Tag, nachdem ich mich vergewissert habe, dass auch alles wirklich fest ist, ging es daran die Boxen, die ich aus 18mm Multiplex gebaut habe, zu grundieren und zu lackieren. Hierfür benutzte ich Sprühfarben, da es mir so am einfachsten erschien, ist allerdings absolut nicht die günstigste Variante. Grundiert, abgeschliffen und lackiert, fertig war das „Design“, unspektakulär aber durchaus gelungen.

In der Zwischenzeit habe ich angefangen die Kabel für die Chassis an die Weiche zu löten. Dank meinem Leistungskurs oder, wie man neuerdings sagt, vierstündigem (Ba-Wü) Physikkurs war das Lesen von Schaltplänen und Löten kein Problem für mich. Mein ehemaliger Lehrer war technikverliebt, also habe ich das alles schon einmal gemacht.


 

Als diese Hürden genommen waren, ging es an die „Hochzeit“ von Chassis und restlicher Box. Dies verlief im Grunde recht unproblematisch und unspektakulär. Die Dämpfung habe ich wie auf dem mitgelieferten Plan zurechtgeschnitten und eingesetzt,. Somit musste ich nur noch die Front aufsetzten und natürlich verleimen. Jetzt war die schlimmste Zeit gekommen. Die Boxen standen quasi fertig vor mir, allerdings musste ich warten, bis die Frontn fest an ihnen verleimt waren. In dieser Zeit besorgte ich mir noch 2,5mm² Kupferkabel und verlegte es im Zimmer. Zu guter Letzt habe ich die Terminals eingesetzt und ab dafür.



Endlich konnte ich das Set testen. Es war, ist der absolute Wahnsinn. Für einen Studenten mit beschränktem Budget und beschränktem Raum zum Aufstellen von Boxen ein wirklich guter Kompromiss. Für die Größe und den Preis der Boxen ein Superergebnis, nicht zu vergleichen mit meinen alten Boxen. Durch die Quickly 28 als Front und Center wird mein Sub „fast“ überflüssig. Allerdings muss ich gestehen, dass ich in meinem jugendlichen Leichtsinn natürlich sehr gerne basslastige Musik höre und es mag, wenn es „knallt“. In Stereo wirklich super und gerade für Heimkinoabende total klasse.

Abschließend kommen wir noch zu den klanglichen Eigenschaften, die ich natürlich, so gut es geht, objektiv beschreiben möchte. Allerdings sollte allen Lesern bewusst sein, dass hier ein Neuling berichtet, der nicht das Know-How und die Erfahrung mitbringt, wie alteingesessene Community-Mitglieder.

Die Höhen werden extrem klar und deutlich wiedergegeben. Wenn man die Augen schließt, könnte man meinen, dass der Sänger oder Gitarrist direkt vor einem steht. Der Bass ist bei den Quickly 14 für die Größe der Boxen gut. Durch die drei Quickly 28, die ich verbaut habe, kommt der Bass natürlich noch besser zur Geltung, allerdings würde ich im Heimkino definitiv einen ergänzenden Subwoofer empfehlen, denn wo wenig Volumen ist, kann auch nur „wenig“ Tiefe entstehen, wobei wenig hier der falsche Ausdruck ist. Es müsste weniger heißen. Die Tiefen sind bei Musik wirklich gut. In dieser Konstellation ist das Quickly-Set für meine Zwecke mehr als ausreichend und subjektiv gesagt bin ich hellauf begeistert von den Boxen und kann wirklich jedem nur empfehlen, sie zumindest Probe zu hören. Denn dann fällt die Entscheidung, Udos Boxen zu kaufen, von ganz alleine. Das einzige Problem, dass sich mir jetzt stellt und vor dem Udo leider nicht gewarnt hat: Die vielen Leute, die jetzt immer bei mir Filme schauen wollen, treiben die Bierkosten extrem nach oben! Das solltet ihr bei eurer Entscheidung unbedingt beachten. Aber Spaß bei Seite, gerade für Einsteiger mit dünnem Geldbeutel und mäßigen Erfahrungen im Lautsprecherbau ist das Qickly-Set absolut empfehlenswert und der Aufbau ist wirklich kein Hexenwerk!



Grüße Kevin

Quickly 28 - Hauptdarsteller für Musik und Film

Quickly 28 - Hauptdarsteller für Musik und Film

Centerspeaker für Heimkino-Mehrkanalsound, auch als Hauptlautsprecher und als Rearspeaker einsetzbar

Die Quickly 28 ersetzt die geschlossene First Time 2 Cent Rear und gibt damit als Bassreflexbox im Stereobetrieb an der HiFi-Anlage sowie auch als Centerspeaker im Heimkino eine gute Figur ab. Als Rearspeaker eignet sich die wahlweise auch die kleinere Quickly 14.

Idee

Die erfolgreiche Quickly 14 hat im Zuge neuer Motoren, ähm, Lautsprecherchassis einen Facelift genossen, da stellte sich automatisch die Frage nach dem passenden Center-Speaker, da die Quickly 14 nicht nur Stereo, sondern auch im Heimkino zur Höchstform aufläuft. Die Quickly 14 taugt liegend nicht so recht als Center, da das Rundstrahlverhalten dann unsymmetrisch ist, als Center müsste sie also aufrecht stehen und würde das Auge insbesondere der Dame des Hauses dann empfindlich stören.

Also haben wir nach vorhandenen Vorlagen gesucht, die FirstTime 2 CentRear gefunden und diese gleich so aktualisiert, dass auch sie an der Stereoanlage und im Heimkino gleichermaßen eine gute Figur abgibt. Die Weiche ist so ausgelegt, dass das Ohr in der Praxis unempfindlich auf die unter zunehmenden Abstrahlwinkel meßbaren Frequenzgangeinbrücke reagiert. Jedenfalls in der Praxis unempfindlicher, als es viele Theoretiker bei einem liegenden Center wahrhaben möchten.

Gehäuse

Für die Quickly 28 musste ein neuer Bauplan her, da der Quasi-Vorgänger FirstTime 2 CentRear geschlossen aufgebaut war und wir uns nun für ein Bassrefelxgehäuse entschieden haben, welches mit zwei Reflexkanälen arbeitet. So braucht der rückwärtige Schall nicht in der Box vernichtet zu werden, sondern kommt zum einen dem Schalldruck unter 150 Hz und zum anderen dank der Abstimmung auf etwa 55 Hz der Hubentlastung der Tieftöner zu Gute. Das ist nicht nur für den Stereo-Betrieb wichtig: Gerade im Heimkino kann das aufgrund energiereicher Knallefekte nicht schaden.

Die Abmessungen wurden der Quickly 14 angepasst, also stehend 19 cm Breite bzw. liegend eben 19 cm Höhe. Damit die Box beim Einsatz als Centerspeaker auf handelsübliche Regalbretter passt, durfte eine Tiefe von 30 cm nicht überschritten zu werden, nun gut, unter Berücksichtigung des Kabels besser 29 cm. Für die gewünschten 20 Liter (Netto-)Volumen kommt nach der Berechnungsformel H x B x T bei einer Brettstärke von 15 mm bei der Länge (bzw. je nach Aufstellung Höhe oder Breite) 51 cm (wiederum Außenmaß) heraus.

Auf Versteifungen oder andere Extravaganzen, die den Aufbau erschweren, haben wir bei der Quickly-Serie bewusst verzichtet, so auch auf das Einfräsen der Chassis. Der Aufbau soll ja schnell vonstatten gehen, natürlich ohne spürbare Einbußen in der Klangqualität, der Hörspaß hat bei uns immer Vorfahrt

Holzliste

Holzliste in 15 mm Grobspan pro BoxFrästiefen
Deckel/ Boden51,0 x 29,0 (2x)W 148-84 mm
Seiten16.0 x 29,0 (2x)GDT 104 N3 mm
Rückwand16,0 x 48,0 (1x)
Front16,0 x 46,0 (1x)
Reflexbrett16,0 x 11,0 (2x)

Chassis

Anstelle des Gradient Select W 148-4 der Quickly 14 kommt in der Quickly 28 die 8-Ohm-Version zum Einsatz, damit sich bei Parallelschaltung wieder 4 Ohm ergibt.

Der Gradient GDT 104 Hochtöner ist alter Bekannter.

Weiche

Wie schon für die kleinere Quickly 14, so musste gerade auch für die Quickly 28 eine neue Weiche entwickelt werden, da der Quasi-Vorgänger FirstTime 2 CentRear auf ein geschlossenes Gehäuse werkelt, hier aber eine Bassreflexabstimmung zu Gehör kommt.

Die Faustregel "doppelte Kapazität und halbe Induktivität" beim Einsatz zweier gleicher Chassis kommt hier allerdings nicht zur Anwendung, da in der Quickly 14 eine 4-Ohm-Variante des Tieftöners eingesetzt wird, hier zwei Achtöhmer. Moment mal, heißt das, es muss nur der Spannungsteiler für den Hochtöner entsprechend angepasst werden, um den Pegelgewinn im Tieftonzweig von 3 dB durch die doppelte Membranfläche auszugleichen?

Das wäre schön, doch durch die abweichende Chassisanordnung ändert sich das Abstrahlverhalten derart, dass die Addition der Zweige nicht so einfach funktionieren würde. Also durften nicht nur wir, sondern auch unser Messsystem Clio arbeiten, indem wir die Bauteile so oft getauscht haben, bis die Messkurve der Quickly 28 jener der Quickly 14 glich. Schließlich wollten wir einen Familienklang für den Heimkinoeinsatz erreichen.

Als wir mit dem Klangeergebnis der Frequenzweichen zufrieden waren, haben wir die Messungen der fertigen Box gemacht.

Klang

Klingt ein Centerspeaker überhaupt?

Ja und nein. Wer meint, dass dieser nur die Stimmen wiedergibt und somit kleiner sein darf, der irrt, denn der Center übernimmt die Hauptrolle im Heimkino. Klingt er schwachbrüstig oder gar anders als die anderen Mitspieler, kann man das mit der Filmatmosphäre vergessen, denn die Gefühlsintensität beim Film wird über den Ton und nicht etwa über das Bild übertragen.

Wer seinen Wohnraum mit einer Frau teilt, sollte daher einen schöneren Aufbau in Erwägung ziehen, um die Notwendigkeit von beispielsweise fünf Quickly 14 plus Subwoofer SD 215 BP oder FT 7 oder gleich zwei Subwoofern und einem Set aus 5 Quickly 28 oder drei Quickly 28 als Frontbestückung und zwei Quickly 14 als Rearspeaker zu argumentieren. Bezahlbar bleibt das in jedem Fall.

Fazit

You get what you pay for heißt es ja so schön auf Neudeutsch, das gilt auch für die Quickly 28 und die zugehörigen Rearspeaker Quickly 14. Also entspricht das Fazit dem der Quickly 14: Auch bei unserem kleinsten Heimkino-Set stimmt die Klangqualität und der Minimal-Aufwand wurde beim Gehäuse betrieben.

Die Quickly 28 ist der ideale Hauptdarsteller in der Heimkino-Anlage, ganz gleich, ob er als Solist von vier Quickly 14 und einem Subwoofer unterstützt wird, in dreifacher Ausführung die Front beschallen darf oder zu Fünft für Pegel sorgen darf. Wer auch ohne Subwoofer Musik genießen möchte, nimmt zwei FT 2 TL als Frontboxen, denn auch dazu passt der Klang der Quickly 28 praktisch nahtlos.

Moment mal, auf dem Bild oben steht die Quickly 28 aufrecht! Ein Fehler? Nein, ganz sicher nicht!

Ganz sicher ist es kein Fehler, die Quickly stereopaarweise für Musik einzusetzen, dann zeigt sie, was gegenüber der Quickly 14 an Pegelreserve in ihr steckt - ideal fürs Jungendzimmer oder einen kleinen Partykeller.

Intertechnik


Der Bausatz Quickly 28 kann bei Intertechnik bestellt werden:

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