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Timor
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Best.-Nr. 1385348

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Details

Lautsprecherbausatz Timor mit SB Acoustics Lautsprechern, ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385348

Merkmale

Wege 2 1/2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 4
Anwendung Standlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis SB Acoustics
Preislevel 300-500 Euro
Raumgröße < 100 m2
Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Timor - Ein Skyscraper auf Sunda

Timor - Ein Skyscraper auf Sunda

Die schlanke Standbox Timor ergänzt die Intertechnik Sunda Serie

Die Timor ist ein besonderer Lautsprecher, bei dem die schlanke Form Programm ist: Mit luftiger Leichtigkeit meistert sie feinzeichnend den kompletten Freqenzbereich und entfaltet von ganz leise bis sehr laut eine Feindynamik, die den Feingeist in jedem Musikstück hervorbringt.

Das Bild macht heute die Musik ...
Filme nehmen immer mehr Einfluss auf unsere Lautsprecher Konstrukte. Den XXL-Bildschirm als Wandgemälde zu akzeptieren, fällt dem ein oder andern sicher einfacher als die Freigabe der zugehörigen oder auch alleinstehender XXL-Lautsprecher. Mit der Sunda Serie schaffen wir eine sehr schmale Klangsäule, die musikalische und filmtechnische Ansprüche gleichermaßen erfüllt. Und dies, ohne negativen Einfluss auf das Wohnraumdesign. Durch die vertikale Anordnung der 5 Chassis von SB-Acoustics werden kleine bis mittel große Räume werden gleichermaßen gut beschallt.

Technisch solide Verarbeitung mit Gusskorb und Gummisicke bescheren Ihnen lange Hörfreude.

Was das Musikmaterial betrifft, so ist die Bandbreite der Timor wie bereits bei der Sunda Moyo weitestmöglich. Sie eignet sich gleichermaßen für audiophile Leisetreter wie Genießer in begrenzten Wohnraumverhältnissen, zumal die Aufstellmöglichkeiten viele akustisch gute Varianten zulassen. So ist die Timor ideal für alle, die eine Klangsäule einem kleinen Zweiwege-Konstrukt vorziehen und ein allzu breiten (Stand-)Lautsprecher ablehnen.

Entwicklung

Die Sunda Timor ist eine 2 1/2-Konstruktion mit zwei Kammern, in der jeweils zwei Tiefmitteltöner spielen. In der Mitte zwischen dem oberen Pärchen ist der Hochtöner eingebettet. Die D-Appolito-Anordnung führt zu einem sehr ausgewogenen Abstrahlverhalten, welches den Tiefmitteltonbereich breit gefächert und dabei in der Höhe gebündelt im Raum verteilt. Den oberen Frequenzbereich füllt der Hochtöner mit dazu passendem Rundstrahlverhalten, so dass sich für die Ohren eine perfekte Klangabstimmung ergibt.

Das Konzept ist optimiert für kleinere bis mittelgroße Räume mit Textilen Möbelstücken wie Sofa oder Bett, aber auch für Räume mit Designermöbeln und möglichst einem Teppichboden.

Dass diese Standboxen auch und besonders in kleinen Räumen ihren Platz finden, ist nicht nur ihrer schlanken Bauform geschuldet, sondern insbesondere der Kombination der vier Vierzöller mit dem Ringdome-Tweeter.

Gehäusebau

Diesmal haben wir für den Gehäusebau Buche- mit schwarzem MDF kombiniert. Dieser Aufbau mit 24 mm Wandstärke stellt eine extrem verwindungssteife Gehäusekonstruktion dar. Für Heimwerker, die das aufwändige Lackieren scheuen, ist beispielsweise Lamberjack-Öl eine gute Alternative. Selbstverständlich ist das Gehäuse auch in anderen Kombinationen vorgefertigt erhältlich, zum Beispiel in MDF roh oder Birke Multiplex. So können Sie aussuchen, wie es am besten ins Wohnraum-Finish passt. Wie bereits im Baubericht zur Sunda Moyo geschehen, haben wir auch hier wieder schwarze Beize zum Nachdunkeln der MDF-Front eingesetzt.

Eine Tube Fugenleim und die Lamellos genannten Holz-Chips sitzen an ihrem Platz, den wasserlöslichen Holzleim sollten Sie direkt mit einem nassen Lappen gut abwischen - sonst müssen Sie ihn später aufwändig abschleifen.

Alle Zuschnitte sind passgenau zugeschnitten und auf CNC-gefräst.

Die Rückwand montieren und alles gut festzwingen.

Den Leim bitte auch gut in allen Ecken verstreichen.

Während alles trocknet, ist die richtige Zeit für das Beizen der Front und auch des Lautspechersockels, da das "schwarze" MDF ohne Beize noch zu hell war.

Steht der Innenaufbau bis auf die Front und die Sockelplatte, wird die Seitenwand auf die eingeleimten und mit Lamellos versehenen Kanten aufgesetzt und festgezwungen.

Wofür so eine alte Schallwand alles gut sein kann ... Hauptsache der Deckel hält.

Nun wird das gesamte Gehäuse wird mit passend zurechtgeschnittenem Bodum 800 ausgekleidet.

Jetzt werden die Löcher für die Senkkopf-Schrauben vorgebohrt.

Dann wird die Schallwand aufgeleimt ...

... und schließlich und endlich die Sockelplatte montiert.

Die Standard-Zeichnung (links) für den Selbstbauer, der auf den fertigen CNC Gehäusezuschnitt (rechts) von Intertechnik verzichten möchte, veröffentlichen wir hiermit auch gerne:

Finishing

Unseren gemeinsamen Freund Lumber-Jack kennen wir ja bereits von der Sunda Moyo, das Öl ist recht einfach aufzutragen.

Endmontage

Alle Chassis gut anlöten ...

und anschließend ausrichten, vorbohren und festschrauben.

und anschließend ausrichten, vorbohren und festschrauben.

Das Bassreflexrohr für das Tieton-Abteil wird in der Front montiert ...

... und das Pendant für das Hochmitteltonabteil in der Rückwand.

Nun ist das gute Stück einsatzfertig.

Chassis

Bei den Lautsprecherchassis ist die Entscheidung auf einen soliden Gusskorb mit Gummisicke als Membranaufhängung gefallen. Der verwendete SB12NRX25-4 hat immerhin eine Membranfläche von 50 cm², das ergibt bei vierfachem Einsatz einem Achtzöller entsprechende 200 cm2.

Mit einem möglichen Hub von 5 mm kann der Kleine sogar richtig Luft bewegen und verhält sich selbst unter 30 Grad aus der Mittelachse gemessen bis 7kHz mustergültig.

Da das Ganze eine Zweieinhalb-Wege-Konstruktion ist, bekommen immer zwei Tiefmitteltöner ein gemeinsames Volumen von 18 Liter. Mit einem Bassreflexrohr BR/HP70 lässt sich ein f3 von knapp unter 50Hz erreichen. Davon können selbst manche ausgewachsene 5 Zoll Chassis nur träumen. Als Bedämpfung dient lediglich - an den Gehäusewänden angebrachtes - Bondum 800.

Das untere Paar wird ab 500 Hz sanft ausgekoppelt und füllt auf diese Weise den durch den Baffle-Step bei dieser Gehäusegröße entstehenden Schalldruckverlust unterhalb dieser Frequenz. Das obere Paar darf seinen Dienst bis 2.5 kHz verrichten. Da wir Musik hören und nicht Verstärker abfackeln möchten, müssen die einzelnen Chassis jeweils in Serie zu einem Paar zusammengeschaltet werden - so ergibt sich wieder eine Gesamtimpedanz von 4 Ohm, in kompletter Parallelschaltung ergäbe sich eine Lastimpedanz von verstärkergefährdenden 1 Ohm.

Die 9cm-Lücke zwischen den oberen Tiefmitteltonchassis schließen wir - Meister D'Appolito lässt grüssen - auf grandiose Weise mit einem alten Bekannten, dem kleinen Ringstrahler SB29RDNC-C000-4.

Weiche

Sämtliche Filter lassen sich mit wenigen Bauteilen bewerkstelligen.

Von links nach rechts:
- Messdistanz 50 cm. Da sich der BR der oberen Bassmitteltöner (grüne Kurve) auf der Rückseite befindet, tritt er messtechnisch nicht in Erscheinung.
- Messdistanz 1.7 Meter / 0 Grad / 15 Grad / 30 Grad. Aufgrund der großen (aber nötigen) Messdistanz, zeichnen sich unterhalb 500 Hz Wand- und Bodenreflexionen in Form eines welligen Frequenzganges ab. Wer jetzt einen Schrecken bekommt, sollte sich vor Augen führen, dass eine Messung in seinem Hörraum auch nicht wesentlich davon abweichen würde.
- Impedanz / ohne Entzerrung / mit Entzerrung
- Zerfallsspektrum

Fazit

Die sich permanent ändernden Wohnstile haben in den letzen Jahren einen stark prägenden Einfluss auf das Lautsprecherdesign ausgeübt. So ist der Selbstbau ideal dazu geeignet, die Oberflächen und notfalls auch die Gehäusedimensionen frei wählen zu können, um die Gestaltung an das jeweilige Interieur anzupassen. Deshalb gilt nach wie vor das Motto: "do it yourself!".

Bei den Sunda Timor handelt es sich um audiophile Leisetreter, die einen luftig leichten und klaren Klang ermöglichen, die in kleinen und mittleren Räumen richtig zum tragen kommt, da die Lautsprecher einen kräftigen und tiefen Bass erzeugen und im Hochtonbereich an Brillanz, Präsenz und Feinauflösung keine Wünsche offen lassen.

Sogar die raumakustischen Eigenschaften ungünstig möblierter Räume mit halligen Mitten und überbedämpften Höhen können diese schlanken Standboxen mit ihrer besonderen Abstrahlcharakteristik ausgleichen und den Raum gleichmäßig mit Klang füllen

In erster Linie punktet die Sunda Timor mit leisen Tönen: hier spielt sie detailreich weiter, wo andere Boxen mit unsauberem oder übertriebenem Grundtonbereich mehr Klangbrei als Musik von sich geben. Für Klassikliebhaber ist der luftige Ton eine Wohltat für die Ohren, da sich keine plakative Präsenz ergibt, welche die Musik in den Raum katapultiert, sondern sich ein schwebender, raumfüllender Sound einstellt.

Natürlich hat auch die Sunda Timor ein begrenztes Innenvolumen: Ihr gleichsam fülliger wie tiefer Bass ist nicht sonderlich pegelfest und gelangt in allzu großen Räume mit basslastiger Musik an seine Grenzen. Für Zimmerlautstärke ist die Box jedoch für alle Musikrichtungen auch in mittelgroßen Räumen gut geeignet. Für Heimkino-Einsatz besteht die Möglichkeit der Ergänzung durch den bereits vorgestellten Moyo Subwoofer aus der Sunda-Serie. Wobei der Timor dann bei 80 Hz am Heimkino Reciever getrennt werden sollte.

Ergänzt durch zwei Satelliten als Rear-Speaker und einen kleinen Center in der selben Anordnung, lässt sich ein ansehnliches, anhörliches und zudem bezahlbares Heimkino auf die Beine stellen. Mit einem kleinen Subwoofer wie dem Sunda Moyo hat man die Möglichkeit, im Heimkino-Betrieb (oder auch bei Musik) den Tiefgang seiner Lieblings-Filme zu unterstützen.

Solo oder als Kombi sowie akustisch, optisch und besonders preislich mit Sicherheit nicht uninteressant.


Intertechnik
Marcus Nötzel
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I.T. Intertechnik
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