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NextAir36
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Best.-Nr. 1385334

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Details

Lautsprecherbausatz Next Air 36 mit Gradient AT1 ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385334

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 90
Höhe (cm) 143,00
Breite (cm) 23,00
Tiefe (cm) 30,00
Anwendung Standlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Gradient
Preislevel 300-500 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Bauberichte

Next Air 36

Next Air 36


... und dann kam wieder einmal plötzlich und völlig unerwartet die in regelmäßigem Abstand wiederkehrende Jahreszeit auf uns zu, die uns Kaufleuten so viel Spaß und Lageristen so viel Arbeit macht: Vorweihnachten. Die Bestellungen nehmen grundlos zu, Ware muss heran geschafft und in Kartons versteckt werden, immer mehr Besucher suchen das Sofa heim und haben große Wünsche. Da gibt es auch noch ein Magazin, das betreut werden will und ständig nach neuen Projekten verlangt, im normalen Alltag und der gewohnten 70 Stundenwoche eher kein Problem. Die Ideen dafür sind längst durch die Next Air 18 vorgegeben. Doch wann soll ich die Gehäuse entwerfen und bauen? Notwendige Maloche, die zwei bis drei Tage verschlingt und momentan nur mittels der Neuntage-Woche zu schaffen wär.

Naja, ich war zu Besuch in Kerpen und beklagte meine Zeitnot, als mir Marcus tröstend zur Seite sprang. Gehäusebau sei seine neue Leidenschaft, gab er bekannt und bot sofort seine Hilfe an. Vom Entwurf über den Bau bis zum Lack samt Baudokumentation übernahm er die Vorbereitungen für die nächste Ausbaustufe der Next Air 18 und schenkte mir so schon vor Weihnachten drei Tage fast freien Lebens, die ich jedoch ausnahmsweise nicht mit faulenzendem Ausruhen verschwendete. Klar war, dass er pro Bass etwa 20 Liter an Volumen und eine Reflexabstimmung um 35 Hz einplanen musste. Noch glücklicher war der Umstand, dass Marcus bereits an einem entsprechenden Projekt arbeitete, das er sich als Vielzweckbenutzer ausgedacht hatte. Sogar die Bauzeichnung und ein Video, das eigentlich einem ganz anderen Einsatz dienen sollte, waren schon fast fertig. Die Ausschnitte passten dank heute üblicher fast "Einheitsgröße" genau für die Excel-Gradient-Kombination, die wir im Weiteren Next Air 36 nennen werden. Ob das Zufall oder Fügung war, will ich nicht entscheiden. Aber so konnten wir weiter Pakete packen, der Weihnachtsmann wartete schon darauf mit seinem Rentier-Schlitten. Und weil es diesmal keine anderen Baubilder zu bestaunen gibt, hier zur Auflockerung des ansonsten viel zu trockenen Berichts viereinhalb Minuten Film mit entspannender Hintergrundmusik.



Nach ein paar Tagen waren die Gehäuse zur Weiterverarbeitung bei mir und ich musste nur noch die Kammer für den AT-1 passsend verkleinern. Dafür klebte ich eine "Rückwand" direkt hinter den Ausschnitt, durch den ich seitlich die Anschlusskabel führte. Bebildert ist das im Bericht zur kleinen Schwester in Ausgabe November 2015. Die Kammern der W 18 NX 001 füllte ich jeweils mit zwei Beuteln Sonofil, den Bereich hinter den Reflexrohren ließ ich natürlich frei. Da alle Kabel gut beschriftet hinten in einem kleinen Extrafach herausschauten, war auch der spätere Aufenthaltsort der Weiche vorgegeben. Dass dieses Kämmerchen irgendwann auch einmal anders verwendet werden könnte, wollen wir an dieser Stelle noch nicht erwähnen. Das heizt nur die Spekulationen um nachfolgende Projekte an, zu denen wir bis jetzt außer dem Namen "Vielzweckbenutzer" noch keine passenden Antworten haben. "Schaun wir mal!" würde der in (doch ziemlich sicher nur zeitlich begrenzte) Ungnade gefallene Kaiser dazu sagen.




Weil das Gehäuse für viele Einsätze geplant wurde, ist der Nachbau der Next Air 36 sicher einfacher, wenn die simplifizierte Sketchup-Zeichnung genutzt wird. Das untere Leerfach kann die Weiche aufnehmen und anschließend für sicheren Stand mit Sand gefüllt werden. Weglassen kann man den Fuß nicht, er hebt den Hochtöner auf Ohrhöhe. Ausgetauscht wurden die Reflexrohre, statt 90 mm für die mehrteiligen Jetset-Rohre, die Marcus für ein anderes Projekt in die Gehäuse eingeschraubt hatte, wurde der Ausschnitt auf 96 mm für die HP 70 vergrößert, die auf 14 cm Länge gekürzt werden müssen. Wer es mag, darf die aufgemalte Basskammer teilen. Dafür wird ein Brett mit 192 mm Breite und 208 mm Tiefe mittig auf die Hochtöner-Abdeckung geklebt. Den beiden W 18 NX 001 ist es aber auch genauso recht, sich eine gemeinsame Wohnung zu teilen. Das von Marcus eingeklebte Bitumex trägt angesichts der guten Versteifungen weniger zur Wandberuhigung bei, doch darf es als Option zum Bausatz zusätzlich bestellt werden.





Nachdem die Chassis angelötet und verschraubt waren, konnte ich an die Weichenentwicklung gehen. Einfache Geschichte, denn die Vorgaben der Next Air 18 konnten leicht auf die Doppelbass-Version umgestrickt werden. Ein Filter 2. Ordnung mit Saugkreis auf den Baffle Step zwischen 600 und 2000 Hz für die Bässe sah sehr gut aus und addierte sich mit dem 12 dB-Filter des Hochtöners ebenso gut wie bei der Kompaktbox. Toll waren auch die üblichen Diagramme anzusehen, nur die Impedanz von 2,2 Ohm passte nicht ins ansonsten perfekte Bild.




Gegen einen Sperrkreis statt des Saugers wehrte sich der Bass auch widerspenstig, obwohl das im Normalfall das probate Mittel zur Zähmung ist. Also musste eine andere Technik probiert werden, um bei gleicher, optischer Qualität der Diagramme die Impedanz nicht Verstärker gefährdend absinken zu lassen. Mit Filtern 3. Ordnung erreichte ich das gesteckte Ziel und hatte am Ende bei 2,83 V Messspannung immer noch 90 dB Pegel übrig. Das rief selbstverständlich nach einer Impedanzkorrektur, die ausschließlich Röhrenverstärkern vorbehalten bleibt.



Messdiagramme:

     
 Frequenzgang

 Impedanz

 Frequenzgang unter 0/ 30/ 60°
     
 Klirr für 90 dB  Sprungantwort  Wasserfall




Im Hörraum durfte die Next Air 36 dann zeigen, was meine Auflockerungsübungen zwischen den jahreszeitlich bedingen, geschäftlichen Tätigkeiten hervorgebracht haben. Zuerst einmal kam ich mir ziemlich klein vor, als ich im gewohnten Hörabstand vor den Lautsprechern auf meinem Sofa saß. Die 1,45 m Höhe sind schon ein stattliches Maß, wenn man sich jahrelang wegen der Vorgaben der CNC-Fräse auf maximal 1,2 Meter eingeschossen hat. Optsch ist der symmetrische Aufbau um den zentralen Hochtöner jedoch recht gefällig und viel Platz nimmt die Box durch ihre kleine Stellfläche auch nicht weg. Der positive Effekt für das Auge hat natürlich ebenfalls für das Ohr seine besonderen Reize, denn selbst ein Pseudo-D'Appolito schafft schon eine sehr gute Tiefenstaffelung. Dazu trägt naturbedingt auch der Airmotion-Transformer bei, der nach oben und unten wesentlich gerichterer abstrahlt als eine Kalotte, dabei mangels Masse selbst kleinste Feinheiten zum Zuhörer transportiert.

Das demonstrierte Bachs 1974 in Dresden auf Platte gepresste Weihnachtsoratorium - wie kam ich nur darauf - augenblicklich beim Choreinsatz. Jauchzet, frohlocket, die Next Air 36 hielt sich an die Vorgabe des Kantors. Den Schwung von Güttlers Trompete, der den abschließenden Choral "Nun seid ihr wohl gerochen" begleitete, nahmen wir mit zu Straußens Sohn und seiner "Tritsch-Tratsch-Polka". Von der Kesselpauke bis zur Triangel hatten alle Musiker nicht nur Spaß an der Arbeit, sondern immer den richtigen Platz mit genügend Bewegungsfreiheit, um auch gelegentlich weit auszuholen und kräftig zuzuschlagen. Weiter ging es mit Jazz: Dexter Gordon "I gess I hang my tears out to dry". Gefühlvolles Saxophon, begleitet von Klavier, Stehbass und Schlagzeug erklang rund, harmonisch und mit besonderer Würdigung aller Eigenheiten der Instrument, als da sind Anschläge, Ausklingen, Anblasen, sanftes Zupfen oder sagen wir es einfach: Musik zum Hinhören. Selbstverständlich war die Next Air 36 auch bei Rock und Blues in ihrem Element. Nur bei Charts rauf oder runter fühlte sie sich etwas weit unterfordert, da konnte sie weder ihre Dynamik, noch ihre tonale Realitätsnähe ausspielen. Hier gilt wie in der Bluesklase nicht anders zu erwarten das alte Wort: Shit in, shit out. Ansprüche stellen darf der Nachbauer, je höher, desto besser, verrät die Next Air 36 gern.




Technik:

Chassis 2 x Excel W 18 NX 001 Holzliste in 19 mm MDF pro Box:

1 x Gradient AT-1


1430 x 230 (2x) Front/ Rückwand


1430 x 227 (2x) Seiten
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 192 x 227 (5x) Deckel/ Boden/


Ringversteifungen


192 x 120 (1x) Abdeckung AMT
Funktionsprinzip Bassreflex 120 x 120 (1x) Abdeckung AMT
Nennimpedanz 4 Ohm


Fräsungen:
Reflexrohr 2 x HP 70 (auf 14 cm gekürzt) Bass und Hochtöner: 5 mm
Terminal Polklemmen
Dämmstoff 4 Beutel Sonofil  





Gradient AT 1

Gradient AT 1


Der Airmotion-Hochtöner Gradient AT-1 wurde mit dem Anspruch entwickelt, in der obersten Hochton-Liga aufzuspielen. Ein idealer Hochtöner in hochwertigen Mehrwegekombinationen für alle Musikrichtungen von Pop über Blues und Rock bis Jazz und Klassik. Gegenüber vielen anderen Air Motion Hochtönern setzt er klanglich neue Maßstäbe. Außerdem ist der AT1 als Dipol entwickelt worden, so daß der Schall nach vorne und hinten gleichmäßig abgestrahlt wird.

Kleine Details, wie das verbesserte Membranmaterial, stärkere Magnetstäbe, die optimierte Schallführung und eine rückseitige Bedämpfung, machen ihn im Hochtonbereich zu einem Hauptdarsteller des Gradient Lieferprogramms. Die Membrane mit der aufgedampften Schwingspule wird nach den durchweg hohen Gradient-Qualitätsansprüchen mit geringster Serientolernz in Kanada hergestellt. Das Magnetfeld ist sehr homogen, da die Frontplatte aus Metall ein Bestandteil der Magnetfeldgeometrie ist.

Hinzu kommt, dass die solide Metallfrontplatte Hitze hervorragend ableitet, um die Temperatur der aus Neodym bestehenden Magnetstäbe so niedrig zu halten, dass diese keinesfalls bis zur kritischen Currie Temperatur erhitzt werden: Dann würden sie ihre Magnetisierung verlieren und der Wirkungsgrad des Hochtöners eklatant und ohne Neumagnetisierung irreversibel sinken.

Mit seiner Bauart ist der Gradient AT-1 sehr universell einsetzbar. In geschlossenen oder Bassreflex-Boxen sorgt das Filz für die notwendige rückseitige Dämpfung und schützt den Hochtöner, eine Abdeckung sollte aber trotzdem hinter ihn geklebt werden. Wird er als vollwertiger Dipol in einer (rückseitig) offenen Schallwand eingesetzt, kann der Filz einfach abgezogen werden.

Was ist denn eigentlich ein AMT?

Für neue Lautsprecher-Selbstbau-Begeisterte, die mit dem AMT-Prinzip noch nicht vertraut sind, möchte ich dieses einmal erklären: Der Air-Motion-Transformer (zu Deutsch etwa Luftbewegungs-Umsetzer) hat seinen Namen daher, dass er die elektrischen Signale besonders schnell in akustische Schallwellen bzw. Luftbewegungen umwandelt.

Erfunden wurde dieses Prinzip in den späten sechziger Jahren von dem Deutschamerikaner Oskar Heil. Sein AMT wurde mit großem Erfolg erstmalig in der AMT1 Lautsprecherbox der amerikanischen Firma ESS eingesetzt, ein Zweiwege System mit 30cm Bass, zusätzlicher Passivmembrane und dem AMT als Dipol auf dem Lautsprechergehäuse. Heute setzen aufgrund der Vorteile und des abgelaufenen Patentschutzes viele Firmen Air-Motion-Transformer insbesondere für den Hochtonbereich ein, der Ur-AMT war ein Mittelhochtöner.

Hier ist einmal die Original Zeichnung von Oskar Heil, wie er sie 1969 beim Patentamt abgelegt hat. Sie macht klar wie die gewundene Membrane aufgebaut ist – sie gleicht einer Zieharmonika.

Oskar Heil hat dazu folgenden anschaulichen Vergleich aufgestellt: „Nimm einen Kirschenkern und werfe ihn mit der Hand so schnell und so weit, wie Du kannst. Er landet dann mit geringer Anfangsgeschwindigkeit ein paar Meter weit entfernt. Nun nimm den gleichen Kern, klemme ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und quetsche die Finger kraftvoll zusammen, bis der Kern mit großer Geschwindigkeit fortkatapultiert wird, dann landet er viel weiter entfernt. So in etwa funktioniert ein AMT gegenüber einem konventionellen Bändchenhochtöner.

Bei gleicher Schallaustrittsfläche hat ein AMT gegenüber einer flachen Membran eine etwa 5-mal größere Membranfläche. Dabei ist die Membranmasse virtuell nicht einmal existent, da sie ja nicht vor und zurück bewegt wird, um den Schall zu erzeugen: Mit einer vergleichsweise kleinen Membranbewegung wird gegenüber einem Bändchenhochtöner ein Vielfaches an Schall erzeugt. Durch die hohe Geschwindigkeit der herausgepressten Schallwellen wird eine große Dynamik und Luftigkeit der Hochtonwiedergabe erreicht.

Hochtöner von hinten, ohne Filz

Abmessungen
Der Durchmesser der Frontplatte ist 104 mm, das entspricht in der Lautsprecherindustrie mittlerweile einer Art Standardmaß. So lassen sich in vorhandenen Projekten die Hochtöner für Klangvergleiche oder Upgrades oft sehr leicht austauschen.



Messungen:

Der AT-1 hat ab 2.500 Hz einen ordentlichen Frequenzgang und kann in diesem Frequenzbereich steilflankig getrennt werden. Die ideale Trennung für Hochtöner liegt generell im Bereich zwischen 2.000 und 3.000 Hz. Air-Motion-Transformer brauchen eine Flankensteilheit von mindestens 12, besser 18 oder 24 dB pro Oktave. Da die Klirrwerte und Verzerrungen extrem niedrig sind, deuten bereits die Messwerte darauf hin, dass der Hochtöner sehr sauber und sanft klingt. Mit einem Wirkungsgrad über 90 dB ab 3 kHz ist der Gradient AT-1 auch für leistungschwächere Verstärker ein perfekter Partner.

Bei 15 kHz ist ein leichter Anstieg der Hochtonenergie zu verzeichnen, der als angenehm und positiv für die Detailtreue empfunden wird, da er sich im wichtigen Obertonbereich befindet. Diesen Anstieg findet man auch bei anderen hochwertigen AMT Hochtönern. Nach „Schulbuch“ handelnde Frequenzgangfetischisten könnten nun eventuell versuchen, den Anstieg per Weiche zu korrigieren. Eine solches „Glattbügeln“ wäre aber kontraproduktiv, weil damit die Leichtigkeit und die Ausgeglichenheit hochwertiger AMTs zerstört würden, zumal der Impedanzverlauf extrem glatt verläuft. 

 
Frequengang 0°,15° und 30° horizontal  / 
Frequengang 0°,15° und 30° vertikal            

 

Frequenzgang mit (rot) und ohne (schwarz) Filz  /  Frequengang und Impedanz    

 

 

Verzerrungen bei 90dB  /  Sprungantwort

Wasserfall  /  Frequenzgang und akustische Phase

Fazit:
Der AT-1 ist Gradients Ansage in der obersten Hochtönerklasse. Die Daten und Messwerte sind vielversprechend und lassen einiges an Klangqualität erwarten. Natürlich haben wir bereits Ideen für neue Bausätze mit diesem Air Motion-Wandler. Der AT-1 verspricht Selbstbauten auf einem sehr hohen Klangniveau, ohne preislich ein allzu großes Loch in die Selbstbaukasse zu reißen

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