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Symphony84
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Symphony84
Symphony84

Symphony84

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Details

Lautsprecherbausatz Symphony 84 mit Eton Lautsprechern ohne Gehäuse
Youtube_preview_image

Best.-Nr. 1385311

Merkmale

Wege 3-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 90
Höhe (cm) 1.020,00
Breite (cm) 17,00
Tiefe (cm) 33,00
Anwendung Standlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Eton
Preislevel 300-500 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Symphony 84 von Hopfentroll
Symphony 84 von Hopfentroll
S84 einteilig Front von bu10
S84 erster Wurf von MrMaster

Bauberichte

Symphonie mit drei Sätzen

Symphonie mit drei Sätzen


1. Satz - Preludium
Eigentlich wollte ich ja nur einen neuen Amp.
Eigentlich wollten wir für den Sohnemann nach Alternativen zu seinem Surroundsystem zu suchen.
Eigentlich habe ich aus purer Neugierde diverse Bausätze für mich Probe gehört.

Aber von vorne.
Ende letzten Jahres war es wieder so weit. Die zyklische HiFi-Unruhe packte mich wie immer nach etwa 10 Jahren mit dem gleichen Equipment. So habe ich im Laufe der Zeit jetzt den vierten Verstärker im Einsatz. Wobei die drei Altgesellen immer noch bei stehen und teilweise auch spielen.

Über das Internet bin ich dann auf diese Seite gestoßen. Den letzten Gedanken an Selbstbau hatte ich allerdings vor der Geburt der Kinder, also vor doch ziemlich langer Zeit. Danach war wegen Hausbau, Oldtimer fahren und pflegen sowie Ausfahrten mit dem Motorrad Fertigkost angesagt. Aber was da bei Lautsprecherbau.de vorgestellt wurde war schon bemerkenswert. Und dann wohnt Udo auch noch gleich um die Ecke...
Also per Mail einen Termin ausgemacht, den Sohn eingepackt und die paar Kilometer nach Bochum gefahren.
Da erwartete uns also die legendäre Couch, Udo und ein Pärchen andere Kunden. Kleiner Einschub: Die Frau sagte zu Ihren Begleiter "Dann nimm doch das größere Set" und bekam von mir gleich einen Antrag.
Nachdem das größere Set abgewickelt war nahm Udo, in seiner bekannt freundlichen Art, unsere Wünsche entgegen und spielte die ganze Palette vor. SB 36, Audible 34 waren die Wunschkandidaten vom Sohnemann und recht flott war eine Kombi aus Audible 34 und Audible 17 ausgekuckt bzw. ausgehört und bestellt.
Für mich durften dann zusätzlich Symphony 84, Phase und Little Princess antreten.
Die Symphony fand ich langweilig, die Phase entsprach ungefähr dem vorhandenen Set, die Little Princess nahm mich gefangen. Wenn nur nicht diese Anhäufung von Chassis mit weißen Look da wäre...
Als kleines Schmankerl wurde noch die High Jack angespielt und mir klappte die Kinnlade runter. So viel Klang aus diesen Spargeln. Unglaublich. Sofort wurde die Option auf ein Paar festgemacht. Die mussten mit meinem alten Yamahe CA-VI an den PC!!

Mit dem Rest hatte ich erstmal genug zu Grübeln. Zu Hause dann mal kurz ein wenig mit meiner Frau geplaudert und ein "Mach was Du willst" geerntet. Häää??? Sonst ist die doch eher zurückhaltend, was Klangkästen im Wohnzimmer angeht. Aber so richtig half das bei der Entscheidungsfindung nicht weiter. Um die Bastelwut auszuleben wurden erstmal Sohnemanns Audibles in Angriff genommen und die High Jacks im Rohspanplatte-Endzeit-Design für den PC gebaut. Aber ich war mit meiner Modellwahl immer noch nicht weiter. Also noch zum Probehören, diesmal mit einem Arbeitskollegen. Der nahm dann gleich ein Pärchen High Jacks mit und ich den relativ festen Entschluss, dass es die Little Princess werden. Egal wieviele Chassis mich da anschauen. Allerdings war noch eine Möglichkeit offen. Hesse hatte mir ein Probe hören seiner SB 23/3 offeriert. Das wollte ich unbedingt wahrnehmen. Das dicke Kind im schlanken Gewand könnte schon passen.

Also ab nach Krefeld. Ist ja auch um die Ecke. Hesse nahm sich viel Zeit und wir beschickten die SBs fast drei Stunden lang mit dem unterschiedlichsten Futter. Einfach erstaunlich, was die produzierten. Tiefen Bass, definierte Mitten und Höhen, super Ortbarkeit, kurz ich war begeistert. Nur die Entscheidung wurde dadurch nicht einfacher.

Nach einigem Überlegen und einem ausgedehnten Thread im Forum, kam ich zu dem Schluss, dass die SB 23 mit Blick auf die Nachbarn ein wenig zu tief im Bass reicht. Es durfte ruhig ein bischen weniger sein. Aber auch ein bisschen mehr als bei der LP. Damit war urplötzlich die als langweilig empfundene Symphony 84 wieder im Rennen.

Also erneut S84 anwerfen und hören. Tja, wie Udo so schön sagt: Eine mittelmäßige Box. Nämlich in dem positiven Sinne, dass es keine Ausreißer nach unten oder oben gab. Sie spielte einfach alles, was ihr vorgesetzt wurde, unaufgeregt und neutral runter. Eben keine erkennbaren Vorlieben für Frische, Bass, Stimmen oder Instrumente sondern einfach nur "rund". Die sollte es also werden.

2. Satz -Intermezzo
Beim Sonntagskaffee warf mein Sohn der besten Ehefrau von Allen ein lockeres "Was hälst Du von den neuen Boxen?" zu. Hmmm, da stellte sich heraus, dass das "Mach was Du willst" aus dem Preludium sich wohl nur auf die High Jacks bezog. Es folgten reichlich Gespräche über Klang und Optik. Jetzt ist meiner Angetrauten der Unterschied zwischen Kofferradio und High End zwar bekannt, aber ungefähr so wichtig wie die berühmte Currywurst in Detmold, vielleicht noch bisschen weniger. Zum Ausgleich dafür hat sie Design studiert und mit "Aber man könnte..." oder "Wie wäre es denn..." hatte ich immer die schwächere Position.

Nööö, wenn was Neues kommt, sieht es aus wie die Alten! Duetta Center hochkant und eine kleine Gehäuseanpassung käme da schon hin. Also nachgefragt, ob der Plan funktionieren könnte. Ja, kann er. Reaktion der Angetrauten:"Kann man die nicht in die alten Gehäuse einbauen?" Kann man tatsächlich. Das Volumen wäre hingekommen und eventuell nur eine kleine Anpassung am Reflexkanal nötig gewesen. Und ein paar Fräsarbeiten an der Front.

Rettung nahte in Gestalt des oben erwähnten Arbeitskollegen, der sich erbot, die alten Schallwandler zu übernehmen. Damit war der Weg für die einteilige Symphonie 84 frei. "Das sieht so aus wie vorher" schloss gleichzeitig alle meine Ideen nach einem eigenständigen Look aus und ich durfte Daniels Bauplan als Grundlage nehmen. Nur die Bauteile auf der Front sollten ein wenig anders angeordnet werden.
So, schnell den Bausatz bestellen.

3. Satz - Finale furioso
Noch bevor ich den Bausatz abholte, waren die MDF-Platten zugeschnitten und eingelagert. Dann folgte das Erlebnis, die doch etwas zahlreicheren Teile der Frequenzweiche auf DIN A5 unterzubringen. Auch das klappte.

Das Zusammenleimen der MDF-Platten war eher ein leichterer Job und konnte dank Staubfreiheit im Wohnzimmer erfolgen. Dabei durften die High Jacks zusehen, da die alten Boxen ja schon beim Kumpel standen. Und der Hochstuhl vom Enkelchen erwies sich als ganz passable Werkbank.
Furnieren sollte ich besser nicht selbst. "Ich lasse das von einem Schreiner machen" sagte die Ex-Verlobte. Na dann...

Die Suche nach dem Schreiner war etwas komplizierter. Der alte Meister, der damals die Fenster für unser Haus gemacht hatte, war nicht mehr. Und der Nachfolger kann nur noch fertig beschichtetet Resopalplatten verleimen. So wie übrigens auch alle anderen kontaktierten Holzarbeiter. Bis auf einen. Der wollte aber ab 400Euro aufwärts für seine Arbeit. Ach, all ihr Glücklichen mit Holzwürmern in der Verwandschaft!
So wurde dann doch via Internet Nussbaumfurnier mit Schmelzkleber bestellt. Auf die Kisten bringen durfte ich es, das Oberflächenfinish hat sich meine Mitbewohnerin vorbehalten. Das Aufbügeln ging erstaunlich gut. So was hatte ich zuletzt vor 30 Jahren mit einer Kühlschranktür gemacht. Aber man verlernt es anscheinend nicht.
Da standen da die fein herausgeputzten Kisten und mir wurde doch ein wenig schwummerig bei dem Gedanken, die Fräse anzusetzen.

Was soll's, ab in den Keller und Mut gefasst. Reichlich Material für Probefräsungen war vorhanden und so klappte es auch mit den echten Ausschnitten.
Jetzt noch die Innereien verstauen, Füßchen unter die Boxen, damit sie wieder auf den Schieferplatten ihrer Vorgänger Platz nehmen konnten und ran an den Amp. Die spielen auch unlackiert!

Der Klang


Ja, der Klang, was soll ich sagen...passt!
Aber erstmal kam ein kleiner Schock. Rechts spielt, links sagt keinen Mucks. Weiche verlötet? Kurzen gebaut und Amp durchgeschossen? Puh, Glück gehabt, nur ein Kabelbruch an den alten Bananas der Lautsprecherkabel. Kurz nachlöten, beide Seiten geben Töne ab. Und gar nicht so, dass die lange Einspielzeit nachvollziehen kann, die den Eton-Chassis nachgesagt wird. Nur die Bühne wurde mit jeder Stunde breiter. Irgendwas auf Endlosschleife in den CD-Player und dudeln lassen. Ich muss ja nicht dabei sitzen. Die spielen auch ohne Aufsicht.

24 Stunden später kam Sohnemann mit Familie vorbei und versetzte mir einen kleinen Tiefschlag. "Links ist leiser!" War es auch. Bei der Hin- und Herrückerei zum Positionieren war die nachgelötete Stelle wieder kurz vor dem Ende. Nach mittlerweile 20 Jahren ist das Material wohl doch ein wenig versprödet. Irgendwann muss ich neue Bananas kaufen. Inzwischen haben die Symphonies 50 Stunden hinter sich und gefallen mir immer besser. Sie reichen genau den Tick tiefer als ihre Vorgänger, den ich mir gewünscht hatte, haben dabei aber ein klein bisschen weniger Druck. Klar, die Gesamtmembranfläche für den Bass ist kleiner. Aber das passt hervorragend zum Raum. Und mit der Darstellung der Bühne haben sie klar die Nase vorn. Das alte Pärchen stapelte Orchesterteilnehmer schon mal gern in der Höhe statt sie in der Tiefe zu staffeln. Nichts da, die S84 stellt jeden da hin, wo er sein soll. Einzelinstrumente korrekt in Breite und Tiefe, Orgelregister in der Höhe.
Nach der grundsätzliche Analyse kamen dann die "Spezialtests".

Musica Nuda war die Vorspeise, die ohne Murren geschluckt wurde. Santanas Maria, Maria mit dem recht aufdringlichen Bass ging unaufgeregt über die Bühne. Die Vorgänger kamen da schon mal in's Stolpern.
Jetzt wurde es Zeit für die audiophilen CDs. In The Air Tonight als Audio-Fidelty-Abmischung wurde mit präzisem Schlagzeug ohne jede Brummeligkeit dargeboten, Santanas Abraxas als MFSL-Ausgabe lief ohne jegliche Unsauberkeit durch, Mark Knopflers Gitarre von Brothers In Arms (MFSL) weinte herzzerreißend gut.
Damit hatten sie sich das in meinen Augen und Ohren ultimative MFSL-Futter verdient. Pink Floyd's Dark Side Of The Moon und Supertramp's Crime Of The Century. Den Anfang machte Supertramp. Da war die Gänsehaut bei der Mundharmonika aus School. Auch das unterschwellige Grummeln im Hintergrund wurde nicht unterschlagen. Die berühmt-berüchtigten Tutti-Einsätze bei Blody Well Right kamen entspannt von den Chassis.

Jetzt also Pink Floyd. Wenn sich bei On The Run die Musik nicht nur von den Boxen sondern vom Raum löst und die Klangereignisse außerhalb der Wände zu liegen scheinen, wenn die Uhren bei Time dich in ihre Mitte nehmen, wenn die Läutwerke echter klingen als unsere echte Standuhr, dann ist einfach alles perfekt.

An dieser Stelle nochmals Danke an alle, die mir mit Ihrem Rat zur Seite standen. Insbesondere natürlich an Hesse für die Hörsession und an Udo.

Reiner

ps. Wenn die Oberfläche fertig ist, gibt's frische Bilder in der Galerie.

Daniels Symphony 84

Daniels Symphony 84


Den Gedanken, Lautsprecher selber zu bauen, hatte ich schon länger im Kopf. Irgendwie hat aber immer die letzte Konsequenz gefehlt und ich verwarf den Gedanken zwischenzeitlich. Als sich dann ein Kumpel ständig über seine PC-Brüll-Tröten beschwerte, packte ich die Gelegenheit am Schopf und begab mich auf die Suche durchs Internet, um ein passendes Geburtstagsgeschenk zu finden.

Wie es wohl den meisten hier im Forum erging, landete ich nach nicht allzu langer Suche auf dieser grandiosen Seite Lautsprecherbau.de. Ich las mit Begeisterung alle möglichen Bauberichte und war sofort hin und weg. In kürzester Zeit hatte ich den Inhalt förmlich inhaliert und es gab kein Zurück. Jetzt musste ich nur einen passenden Bausatz für den PC Schreibtisch finden. Da das Budget für das Projekt die €250,- (komplett mit Holz etc.) nicht überschreiten sollte, fiel die Wahl auf Quickly 14 Bausätze. Ich war nach einem ersten Test überzeugt und mein Kumpel an seinem Geburtstag auch.

Nach dem Bau der Quicklies war dann jeder Zweifel verflogen, ob Lautsprecher selber zu bauen Sinn macht. Also musste nun was für das eigene Wohnzimmer her, um zwei Standlautsprecher eines bekannten deutschen Herstellers aus dem Taunus abzulösen. Bauvorschläge gab es ja genug, nur welcher wäre der richtige? Der Raum ist knapp 20m² groß bzw. klein und so schieden schon im Vorfeld jene Boxen aus, bei denen mir alleine vom Anblick der Volumenangaben schon schwindelig wurde. Die SB417 stellte für mich die absolute Obergrenze dar.

Meine Gedanken geisterten immer wieder zwischen der favorisierten SB 417, Dusty 34 und der gerade ganz frisch entwickelten Symphony 84 hin und her. Oder vielleicht doch lieber die Little Princess oder gar SB36? Ihr versteht sicher mein Problem. Also habe ich bei Udo per Mail wegen eines Probehör-Termin angefragt und bekam prompt eine freundliche Antwort. Leider war zu diesem Zeitpunkt die SB417 nicht mehr vor Ort, doch ich dachte mir, dass es wohl nicht schaden kann, sich die restlichen Lautsprecher trotzdem anzuhören.

Achtung, die folgenden Zeilen beschreiben ausschließlich meine persönlichen, subjektiven Eindrücke und können von jedem anders empfunden werden!

Im Hörstudio angekommen, wurden wir (mich begleitete ein Arbeitskollege und zugleich guter Freund) freundlich begrüßt. Es saß schon ein anderer Interessent auf dem Sofa und lauschte der SB36. Wir gesellten uns dazu und ließen erst mal alles auf uns wirken. Ich war erstaunt, wie erwachsen dieser kompakte Lautsprecher klang. Das war schon ganz großes Kino, vor allem, wenn man sich den recht günstigen Preis anschaut. Es folgten Dusty 34 und Little Princess, da fiel mir dann die Kinnlade runter und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es noch viel Luft nach oben gibt.

Aber....da war ja noch die Symphony 84. Nachdem sie angeschlossen wurde und die ersten Töne den Raum beglückten, dachte ich „das kann doch nicht wahr sein“! Die machte einfach alles nochmal einen kleinen Ticken besser und klang entspannter, wärmer, einfach angenehmer und gefällt mir persönlich besser. Jetzt war ich mir sofort sicher, dass ich meinen Lautsprecher gefunden habe.

Wir legten noch ein paar CDs auf und wir genossen den musikalischen Hochgenuss. Die Zeit verging wie im Flug und es wurde schon spät. Erfreulicherweise waren alle Bauteile für die Symphony 84 vorrätig und schon wurde ein großer Karton gepackt, während wir uns von der Queen of Blues persönlich noch ein wenig berieseln ließen. Nach diesem letzten Höreindruck muss ich sagen, dass die Symphony 84 für mich vom Klangcharakter mehr Ähnlichkeit mit der Duetta als mit der Little Princess hat. Am Ende bleibt es Geschmackssache, ob man die entspannte oder die eher etwas aufgedrehtere Spielweise bevorzugt. Wahrscheinlich wäre ich auch mit der SB417 froh geworden, wenn ich diese blind bestellt hätte.

Letztlich bin Ich aber wirklich froh, die Lautsprecher vorher zu hören und kann das nur jedem ans Herz legen. Es lohnt sich in jedem Fall! Keine Klangbeschreibung kann so ein guter Entscheidungshelfer sein wie die eigenen Ohren.

Wieder Zuhause angekommen, musste ich sofort das Paket auspacken und freute mich wie ein kleines Kind unterm Weihnachtsbaum.

 

 

In den nächsten Tagen machte ich mir Gedanken über das Design und fertigte per SketchUp ein Modell an.

 

 

Als Material wählte ich Multiplex mit 21mm Stärke. Die Schallwände fräste Udo mit der CNC Fräse, welche nach kurzer Zeit in perfektem Zustand bei mir ankamen. Das restliche Holz bestellte ich bei einem Arbeitsplatten- und Regalbau-Geschäft. Das Verleimen an sich stellte kein großes Problem dar. In die Rückwände sägte ich mit der Stichsäge die Aussparungen für die Frequenzweichen. Das Ergebnis ist zwar Stichsägen-typisch nicht perfekt, spielt aber keine große Rolle, da hinterher die Schnittkanten verdeckt sind.

 



 

Dem Leim gab ich eine Nacht zum durchhärten. Nun war es Zeit, um mit dem Bündigfräser und Exzenterschleifer alle Übergänge zu bearbeiten, um möglichst glatte Flächen zu bekommen. Das ging zuerst mit 80er, 120er und 240er Papier wunderbar. Um wirklich eine glatte Oberfläche zu bekommen, kam ich nicht drum herum, das Holz zwei, drei Mal zu wässern um schlussendlich mit 320er Papier zu schleifen. Das Ergebnis war Babypopo-ähnlich.

 

 

Um die komplette Holzkiste zog ich eine dezente Fase mit der Oberfräse, nur den Boden ließ ich unberührt. Damit der obere Teil des Lautsprechers nicht ganz so klobig wirkt, habe ich kurzer Hand entschieden, noch eine große 45°-Fase in diesem Bereich anzubringen. Ich spannte mit Hilfe zweier Schraubzwingen ein Brett als Anschlag auf die Front und fuhr in mehreren Durchgängen mit der Fräse über die Kanten.

 

 

Nach den groben Schnitzarbeiten hatte ich Lust auf etwas Filigranes und begab mich an die Frequenzweichen. Ich befestigte alles mit Heißkleber und Kabelbindern auf zwei Sperrholzbrettchen und lötete nach Schaltplan die Bauteile zusammen. Diese Brettchen wurden mit kleinen Abstandhaltern auf jeweils ein 21mm Multiplex-Brett befestigt, das in die Aussparung auf der Boxen-Rückseite passt. Alles wird von einer 5mm starken Aluminiumplatte abgedeckt, die ich mit Hilfe der Polklemmen auf das Brett geschraubt habe. Zum Abdichten verwendete ich normales Fensterdichtband.

 


 

Dann kam der Teil worauf ich am wenigsten Lust hatte...Lackieren. Aber was muss, das muss. Front und Rückseite sollten ihren Holz-Look behalten, nur Deckel, Boden und die Seiten inklusive der Fasen sollten weiß werden. Also erst einmal mit der Rolle Grundierung drauf, spachteln, schleifen usw. Das Ganze habe ich zuerst zweimal wiederholt und dann nochmal mit seidenmattem weißen Lack zwei Durchgänge drauf gerollt.

 

 

Eigentlich war ich dem Ende schon sehr nahe, wäre da auf der einen Seite nicht dieser merkwürdige Hubbel gewesen (habe leider kein Foto, auf dem man das vernünftig erkennen kann). Etwa 50 x 50 mm groß, sah man je nach Betrachtungswinkel, eine leichte Beule die man ein wenig eindrücken konnte. Ich dachte zuerst, dass es nur eine Blase im Lack sein kann. Also schliff ich die Stelle, bis das blanke Holz zu sehen war. Zu meinem Bedauern stellte ich fest, dass das Multiplex fehlerhaft war. Also griff ich schweren Herzens zum Teppichmesser und schnitt an dieser Stelle das Deckfurnier auf. In der Holzschicht (dunkel) unter dem Deckfurnier fehlte einfach ein Stück. Da war eine Luftblase im Holz.

 

 

Das ist dann wohl der Moment, in dem man in Comics solche Dinge wie Fischgräten, Fäuste, Staubwolken und Blitze in den Sprechblasen sieht. Der Tag war gelaufen, ich brauchte 'ne Pause.

 

Aber nutzt ja alles nix...also wieder ein paar Mal gespachtelt, geschliffen und lackiert, bis das Ergebnis endlich zufriedenstellend war.

 

 

 

 

Zum Schluss blieb eigentlich nur das Einsetzen der Frequenzweichen, Dämmen und das Anlöten und Befestigen der Chassis. Davon habe ich keine Bilder gemacht, ich glaube, da gibt's nicht viel Sehenswertes. Als Füße benutze ich eine Kombination aus Edelstahl-Gummipuffer, Rändelmutter und Einschlagmutter, um für eventuelle Bodenunebenheiten gewappnet zu sein. Fehlten noch die Brücken an den Polklemmen, da ich das Anschlussterminal und die Frequenzweichen für Bi-Amping ausgelegt habe. Auch wenn ich das vorerst nicht nutzen werde, so war es mir lieber, darauf vorbereitet zu sein. Man weiß ja nie, was noch so kommt.


 

 

 

 

Dann war es endlich so weit. An ihren Plätzen stehend, warteten die beiden Holzkisten auf ihren ersten Einsatz.

 

 

Blumige Klangbeschreibungen liegen mir nicht, also beschränke ich mich aufs Wesentliche. In Udos Baubericht ist zudem eigentlich alles gesagt, was man wissen muss. Verstärker an, CD rein und ganz langsam den Lautstärkeregler im Uhrzeigersinn gedreht, bis erste Töne zu hören waren. Und was für Töne...scheinbar hatte ich alles richtig gemacht. Ich legte in der folgenden Woche eine CD nach der anderen bei moderater Zimmerlautstärke ein und der Klang wurde immer besser. Mittlerweile haben die Lautsprecher wohl so 40 Stunden Spielzeit hinter sich. Alles ist so, wie ich es vom Hörtest in Erinnerung habe. Wunderbar unaufgeregt, knackiger Bass und detailreiche Mitten und Höhen ohne Ende.

 

 

Ich bin nach wie vor begeistert und würde es wieder tun. Die Lautsprecher sind wirklich allererste Sahne und machen an meinem Grundig FineArts A-904 eine gute Figur. Ich kann nur jedem ans Herz legen, der mit dem Gedanken spielt, sich Lautsprecher selber zu bauen, dies auch zu tun. Es lohnt sich.

Zum Schluss möchte ich mich nun noch ganz herzlich für die großartigen Bauvorschläge und alles drum herum, bei der ganzen Community für die Hilfsbereitschaft und die super Bauberichte und bei meiner Freundin für die Geduld bedanken, die sie in letzter Zeit aufbringen musste.


 

Viele Grüße

 

Daniel (Hopfentroll)

Symphony 84

Symphony 84


Manchmal dauert es erstaunlich lange, bis aus einer Idee ein Bauvorschlag geworden ist. So war die neue Symphony 84, eine Kombination aus den Eton-Chassis 8-200, 4-200 und 26 HD 1, im Kopf schon längst abgehakt, es fehlte nur noch der praktische Gehäusebau und die Weiche, eine Sache von zusammengerechnet ein paar Stunden. Doch was ist, wenn diese Zeit nicht vorhanden oder andere Projekte dringender sind? Nun, dann bleibt der Bauvorschlag einfach liegen, es gab eigentlich auch keine Not für ihn. In der Dreiweg-Bluesklasse mit Achtzöllern sind wir mit SB 23/ 3, SB 240, BlueNote, CeraBlue, Symphony 285 oder MiDu recht gut aufgestellt. Naja, die Minuetta und Ceruetta sind herausgefallen, Ersatz aber nicht zwingend nötig. Mehr als zwei Jahre sind ins Land gegangen, seit die Idee der Symphony 84 geboren wurde. Damals schon fertig waren die kleinen "Ergänzungen" Symphony 4 und 24, die dann mittels intensiven Schubladenstöbern von Andreas und Andreas der Öffentlichket bekannt gemacht wurden. Doch nun sprach die Chronologie eindeutig für die überfällig, große Schwester, hier ist sie nun.

Oh, was ist das denn? höre ich schon miunkeln. Da wird von schon vorhandenen Ergänzungen geredet, man wird doch nicht etwa...? Doch, wir werden, aber natürlich auch wieder nicht. Heimkino ist längst erzwungener Nutzen aller vorgestellten Bauvorschläge, wir haben natürlich nichts dagegen. Besser drei zum Musikhören überflüssige Lautsprecher mitverkaufen als wegen fehlender Heimkinotauglichkeit gar nichts los werden. Aber haut uns das jetzt nicht um die Ohren, es passte nur gerade so schön. Auch wenn Andreas und Andreas die musikalischen Fähigkeiten der Symphony 4 und 24 lobten, wurden beide Bauvorschläge häufiger als Theater-Zuschläge für die Little Princess verwendet und siehe da, es passt. Um aber dann die Sache doch sortenrein zu komplettieren, standen die Dreiwege-Boxen schon lang auf unserer Todo-Liste. Nicht verleugnen wollen wir jedoch, dass sie in ihrer Auslegung und unserer Tradition folgend in erster Linie hervorragende Stereoboxen werden sollten.



Als ersten nahmen wir uns den 8-200 vor, mit einem Klick auf seinen Namen erscheint sein Datenblatt mit allen für den Gehäusebau wichtigen Parametern. Daraus errechnete unser LspCAD einen Platzbedarf von 40 Litern mit 13 cm langem Reflexrohr, was uns bereits durch die Symphony 285 bekannt war. Da der 4-Zöller erst ab 300 Hz als klassischer Mitteltöner eingesetzt werden sollte, war ihm das Volumen recht egal. Eine Besonderheit wollten wir ihm trotzdem gönnen, nämlich ein eigenes Häuschen, das mit 4 Litern und 28 cm Höhe auf der Basskammer stehen sollte. Um den 26 HD 1 auf Ohrhöhe zu bekommen, musste die Unterbauten mindestens 70 cm hoch werden, wir wählten sogar knapp 74 cm. Darin bei mindestens 24 cm Innenbreite nur 40 Liiter unterzubringen, war nahezu unmöglich, wenn kein quadratisches Hungerkästchen herauskommen musste. Bei 55 Litern konnte der Bass etwas tiefer spielen und bauen, die Reflexröhre musste dafür auf 8 cm gekürzt werden. Fertig war die Planung, jetzt mussten wir nur noch den Bauplan malen. Die Sketchup-Dateien haben wir hier hinterlegt.




Mit dem Bau hatten wir keine nennenswerten Probleme, der Fugenleim wartete schon auf die vielen Bretter aus 18 mm Multiplex. Fronten und Rückwände hatte unsere CNC-Fräse schon mit Löchern und drum herum Vertiefungen versehen. Um den Bericht ein wenig aufzufüllen, haben wir das Verkleben wieder schön fotografiert.





Fertig war der Unterbau. Nun noch drei Bilder von der Entstehung des Oberteils.



Über Nacht durfte der Leim abbinden, die Weiterverarbeitung per Schleifer und Lackierrolle hätte aber auch schneller erfolgen können. Anschließend standen die Klangkörper zur Chassisaufnahme und Weichenentwicklung bereit. Also schnell die Bastel-/ Fotokammer zum Messlabor umgebaut und los ging es.



Routinemßig werden zuerst alle Chassis im Gehäuse gemessen. In den drei Diagrammen sind das von links nach rechts der Bass, Mitteltöner und der Hochtöner. In den roten Kurven sehen wir sofort die Problemzonen, die per Weichenbauteilen bearbeitet werden können, aber auch Auswirkungen der Schallwand, die besser unbehandelt bleiben. Dies ist um 3 kHz der Fall, wo sich die Frontbreite durch einen scharfen Einschnitt im Frequenzgang des MT und HT zeigt.

Die blauen Linien haben wir aufgezeichnet, nachdem wir den uns genehmen Klang der Symphony 84 eingestellt hatten. Dafür benötigten die Bass und Hochton-Chassis jeweils ein 12 dB-Filter mit zusätzlichem Spannungsteiler für den 26 HD 1, der Mitteltöner wurde durch eine etwas aufwendigere Schaltung gebändigt, die allerdings keineswegs einer Geheimwissenschaft entstammt. Alles zusammen ergab eine schöne Summenkurve, wenn der Bass zum Rest verpolt angeschlossen wird. Für Röhrenhörer gibt es die Impedanzkorrektur.



Messungen:

     
 Frequenzgang

 Impedanz

 Frequenzgang unter 0/ 30/ 60°
     
 Klirr für 90 dB  Sprungantwort  Wasserfall


Es hat sich stets als hilfreich erwiesen, wenn wir unseren Lesern ein paar Bilder vom Weicheneinbau und dem Einlegen des Dämmstoffs präsentierten. Das erspart die Fragen nach dem besten Ort und der Menge, die meist mit "locker gefüllt, Reflexkanal bleibt frei" hinreichend benannt war, dennoch zu Unsicherheit führte. Nun, der beste Ort für die diesmal dreiteilige Weiche ist gut zu erkennen, die Füllmenge ist dreieinhalb Beutel (sieben Matten) Sonofil unten und eine Matte oben.




Wer nun Bilder vom Bassteil vermisst, hat richtig gesehen, die haben wir uns gespart, Links im großen Bild ist die Bassweiche auf das Terminal geklebt. Wir befürchten nicht ernsthaft, dass es versehentlich in den viel zu kleinen Reflexrohr-Ausschnitt geschraubt wird. Die Impedanzkorrektur haben wir von außen in das Terminal des Oberteils gesteckt. So ist sie ohne Probleme herausnehmbar, wenn ein AVR damit droht, den Widerstand zu verbrennen, wie es gerade erst in unserem Forum geschildert wurde. Die Verbindung zwischen den beiden Gehäuseteilen übernimmt ein verdrilltes Stromkabel, das in die Querlöcher der Polklemmen geschraubt wird.

Als endlich nach mehr als zwei Jahren die Symphony 84 leibhaftig im Hörraum standen, habe ich die Impedanzkorrektur an ihrem Platz gelassen, denn wir wollten sie ausschließlich in Stereo an der Experience testen. Bekanntermaßen gibt es viel Musik aus jeder erdenklichen Ecke, die wir unseren Ohren zumuten, Daher darf mein Lautsprecher nicht allzu wählerisch sein und nur ohne eigenes Zutun das wiedergeben, was auf die CD oder Schallplatte geprägt wurde. Leicht übertriebener Kickbass, der für Rockmusik akzeptabel oder sogar erwünscht ist, oder elegant gelogen "detailreiche Höhen" genanntes Zischeln des Hochtöners sind also nicht gefragt, Dagegen können wir auf Dynamik und Feinzeichnung nicht verzichten, egal ob wir laut oder leise hören. Loslösung von den Boxen, Bühne hinter ihrer Basislinie, Sänger(innen) und Instrumente in realistischer Größe und ohne "Ich will aber auch mal breit in der Mitte stehen" sind wesentliche Kriterien, die unsere Lautsprecher erfüllen müssen. Voraussetzung für solch gelungene Darbietungen ist natürlich entsprechend aufgenommene Software. Leider muss man hier sehr oft Abstriche machen, wenn man Musik hört, die für ganz andere Wiedergabe-Ketten produziert wurde. Starke Komprimierung ist erforderlich, wenn zwar laut gehört werden soll, aber dabei das Mininetzteil des Amps nicht durch heftige Impulse leer gelutscht werden darf. Wenn der Superkopfhörer des Smartphones Bass vortäuschen muss, wird halt dort der Pegel schon vom Tonmeister aufgedreht. Wer mich nun für arrogant hält, hat nur zur Hälfte Recht. Ich höre auch Heavy Metal, Electro oder Hip Hop, wenn mir danach ist. Dann verzeih ich meinen Boxen aber durchaus die Fehler, die sie mir an die Ohren bringen. Zwar hörte man aus ganz alten Zeiten, dass der Überbringer schlechter Nachrichten völlig zu Unrecht schuldig gesprochen wurde, doch ich mach mir diese Unart eher nicht zu eigen.

Nun, was soll ich nach dieser langn Einleitung noch zum Klang der Symphony 84 schreiben? Sie spielte alles so, wie wir es mögen: Tiefe Bühne, tolle Staffelung, genügend Breite, Luft um die Instrumente, trockener, durchhörbarer Bass. sehr dynamisch, feinauflösend, niemals aggressiv, unangestrengt bei laut und leise. Duetta geht tiefer, Little Princess ist druckvoller. Symphony 84 eine sehr gute Mischung daraus.

Udo Wohlgemuth


Kleiner Nachtrag:
Ich gebe es zu, dass ich es vergessen habe, obwohl ich doch eigentlich längst wusste, dass die Fragen kommen: Ja, die Symphony 84 kann auch einteilig aufgebaut werden. Ein Schlitz statt des Reflexrohres hat 38 cm² Öffnungsfläche und samt Front 8 cm Tiefe. BiAmping ist möglich, auch gegen eine Teilaktivierung spricht nichts. Geeignet hierfür sind die WAM-Module, von denen im Heimkinobetrieb eines für beide Bässe ausreicht. Um die Unterteile auch als typischen Subwoofer zu nutzen, der abseits der Satelliten platziert wird, sollten die Oberteile als Reflexboxen im Gehäuse der Symphony 4 aufgebaut werden. Das ermöglicht eine tieferer Trennung.



Chassis Eton 8-200/A8/37HEX Holzliste in 18 mm Multiplex pro Stück:

Eton 4-200/A8/25HEX Bassteil:

Eton 26 HD 1 740 x 366 (2x) Seiten


740 x 240 (2x) Front/Rückwand
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 330 x 240 (2x) Deckel/ Boden
Konstruktion Udo Wohlgemuth 100 x 240 (4x) Versteifungen


Topteil:
Funktionsprinzip Bassreflex 280 x 176 (2x) Seiten
Nennimpedanz 8 Ohm 280 x 140 (2x) Front/ Rückwand


140 x 140 (2x) Deckel/ Boden
Terminal 2 x T 104 LC
Dämmstoff 4 Beutel Sonofil Frästiefe:
Reflexrohr HP 70 auf 8 cm gekürzt Bass: 6 mm


BMT: 5,2 mm
Bausatzpreis: ca. 500 Euro HT: 5,5 mm


Ergänzung

Für ein Heimkinosystem empfohlene Lautsprecher.
Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die entsprechenden Boxen um zu erfahren welche Bausätze wir Ihnen dazu empfehlen. Auf Mobilgeräten drücken Sie auf die entsprechenden Lautsprecher.

Front
Front
Center

Seite
Seite
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Rear
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I.T. Intertechnik
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