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Symphony5

Symphony5

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Details

Lautsprecherbausatz Symphony5 ohne Gehäuse Modulbauweise war das Zauberwort, das seit der Entstehung der Symphony 285 herumschwirrt. Ihre Chassis wurden vor fast 18 Monaten in gruppierbare Kästen geschraubt und bereits einmal in anderer Reihung zur Symphony 25 übereinander gestapelt. Dabei blieben gleich zwei große Kästen übrig. Sie sind damit keineswegs auf alle Ewigkeit verloren, denn eine Symphony 85 wartet noch auf ihre Geburt. So weit ist es allerdings noch nicht, zuerst muss noch ein weiteres Stück der "25" weichen. Wir entschieden uns für die "2" und ließen im Zuge des Rückwärts-Engeneering als neuestes Kind der Modulgruppe die der gesamten Reihe zu Grunde liegende Stammzelle entstehen. Wie jeder sich schon denken kann, hört sie auf den Namen Symphony 5, denn in unserer Namensgebung ist wohldurchdachte Methodik enthalten.

Best.-Nr. 1385222

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 91
Höhe (cm) 34,80
Breite (cm) 19,80
Tiefe (cm) 26,00
Anwendung Kompaktlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Eton
Preislevel 300-500 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Symphony 5 von Matthias

Symphony 5 von Matthias


Das hat man dann davon
...


Erst kürzlich war ich zu Besuch bei David, einem guten Bekannten, den ich lange nicht gesehen hatte. Weil der Gastgeber seinen Gast üblicherweise gut unterhalten möchte, legte er Musik auf. Meinen verwöhnten Ohren fiel es schwer, sich auf die Musik zu konzentrieren. Über die alten Plattenspielerboxen meines Bekannten, die zwar besser sind als so manche Neuware, konnte ich sein Urteil, da sänge ein Ausnahmesänger, nicht wirklich nachvollziehen. Seitdem ich zuhause nur noch Bluesklasse höre, mache ich mir nicht mehr die Mühe, verkrampft hinzuhören, um das Gesungene bzw. Gespielte zu verstehen. Ich bot an, ihm neue Lautsprecher zu bauen. Aus Platzmangel sollten sie schlank werden, der Preis spielte eine eher untergeordnete Rolle. Außerdem sollten sie sich von klassischer Musik auf CD oder Schallplatte nicht beeindrucken lassen. Spontan kam mir die Symphony 5 mit Eton Bestückung in den Sinn. Die läßt sich sicher vorzüglich als schlanke Standbox ausführen, dachte ich. Abends sah ich mir deshalb den Bauplan genauer an.

Gehäuseplanung und Bau

Ich habe die Schallwand 3 cm schmaler auf 17cm Breite reduziert, dafür auf 1m Höhe gestreckt. Um das Bassgehäuse nicht unnötig zu vergrößern, beschloss ich, es nur 90cm hoch zu bauen. Hochtöner brauchen ja kein Gehäuse, vielmehr bringen sie es schon mit. Außerdem wurde das Gehäuse 16cm breit, d.h. die Schallwand steht auf beiden Seiten 0,5cm über und hebt sich damit wunderbar ab. Ein Brettchen verschließt unterhalb des Bassreflexrohrausschnittes die Box. Das Volumen blieb damit nahezu identisch zum ursprünglichen Gehäuseplan. Insgesamt ist die Box 21cm tief. Zur Betonung des Hochtöners fräste ich kurzerhand einen Halbkreis im 7cm Radius oben um ihn herum. Damit die Kabeldurchführungen von hinten nicht sichtbar sind, verschließt ein 10x10cm Brettchen seine Rückseite.

Um mir viel Arbeit zu ersparen, benutzte ich dieses Mal schwarz durchgefärbtes MDF. Lediglich die Schwallwände bekamen eine furnierte Oberfläche. Genug Tineo vom Kera 360.2-Bau war noch vorhanden. So verklebte ich die Gehäuse auf Stoß und nahm mir die Schallwände getrennt vor, furnierte diese auf der Vorderseite und brach die Kanten mit einem 2mm Radius Abrundfräser. So verfuhr ich auch mit allen anderen Kanten des Gehäuses. Bevor ich die Chassisversenkungen fräste, klebte ich die Gehäuse auf die Schallwände. Nach reiflicher Überlegung blieb ich bei meinem bewährten Hartölfinish. Die Front bekam 3 dünne Schichten mit Zwischenschliff. Das MDF Gehäuse wollte schon eine Schicht mehr haben, dafür spiegelt es nun seidig glänzend und ist beinahe schwarz geworden. Nur direkte Sonneneinstrahlung entlarvt die Gehäuse als nicht lackiert.

Einbau der Komponenten und Klang


Nach der Fertigstellung fuhr ich zu Udo, um die Bausätze abzuholen. Beschwingt von der SB240, die ich mir dort anhören konnte, trat ich den Heimweg an und machte mich sofort an die Weiche. Die Bauteile nach Bauplan auf Brettchen verbinden und die Verbindungen verlöten war schnell erledigt, Löcher in die Gehäuse vorbohren auch, Dämmmaterial zusammenrollen und durch die Bassöffnung einziehen sowieso. Trotzdem vergingen 5 Std. bis ich die Lautsprecher verkabeln konnte. Das Bassreflexrohr fehlte noch, nach 22 Uhr konnte ich das leider nicht mehr reinklopfen. Was ich hörte war schlank, aber so klar und unaufdringlich wie ich das von meinen anderen Lautsprechern, Kera 360.2 und SB18, kenne. Am nächsten Tag schlug ich mit Brettchen und Hammer kontrolliert das Bassreflexrohr in den Ausschnitt und dann war sogar so etwas wie Tiefbass zu vernehmen.

Nach 3 Tagen Einspielzeit wurden sie ihrer Zugehörigkeit zur Bluesklasse gänzlich gerecht. Boxen sind praktisch nicht mehr da, es gibt nur noch eine Bühne, die je nach Aufnahme mal kleiner, mal größer und gut ausgeleuchtet ist. Auf ihr stehen realistisch abgebildet Instrumente und Sänger/innen und wenn bei Live-Aufnahmen das Publikum die Darbietung beklatscht, ist auch der leiseste Buhruf von den schlechtesten Plätzen nicht zu überhören. Gehört fehlt in den unteren Frequenzbereichen nichts, gefühlt konstruktionsbedingt schon. Aber da sich im unteren Bassbereich musikalisch sowieso nicht allzuviel abspielt, ist eher der große Vorteil hervorzuheben, dass diese Boxen nicht sehr aufstellungskritisch sind. Auch können sie so leise gedreht werden, dass man eher sich selbst atmen und den Nachbarn schnarchen hört, als irgendetwas auf der Aufnahme zu verpassen. Hervorragend.

Und was sagt David dazu?

„Du hast mir die Callas ins Haus geholt!“

Danke Udo, Deine Lautsprecher erwecken längst Verstorbene zum Leben. Was will man mehr?

Matthias

Symphony 5

Symphony 5

Modulbauweise war das Zauberwort, das seit der Entstehung der Symphony 285 in meinem Kopf herumschwirrt. Ihre Chassis wurden vor fast 18 Monaten in ständig neu gruppierbare Kästen geschraubt und bereits einmal in anderer Reihung zur Symphony 25 übereinander gestapelt. Dabei blieben gleich zwei große Kästen übrig. Sie sind damit keineswegs auf alle Ewigkeit verloren, denn eine Symphony 85 wartet noch auf ihre Geburt. So weit ist es allerdings noch nicht, zuerst muss noch ein weiteres Stück der "25" weichen. Wir entschieden uns für die "2" und ließen im Zuge des Rückwärts-Engeneering als neuestes Kind der Modulgruppe die der gesamten Reihe zu Grunde liegende Stammzelle entstehen. Wie jeder sich schon denken kann, hört sie auf den Namen Symphony 5, denn in unserer Namensgebung ist wohldurchdachte Methodik enthalten.

Baupläne in groß als Zip-Datei und als weiter zu verarbeitende Sketchup-Zeichnung heruntergeladen werden.

Da es sicher ein paar Menschen geben wird, die die Symphony 5 aus Platzgründen in ein Regal stellen wollen, habe ich auch eine Zeichnung mit Reflexschlitz vorn gemacht. Sie ist ebenfalls in den Zip-Dateien enthalten.

Weiche

Symphony5_BassweicheSymphony5_HT_weicheSymphony5 Zweige

Gängige Praxis ist es für mich, mit der Weichenentwicklung für den in meine Box eingebauten Bass (rot) anzufangen. Zu tiefen Frequenzen wird er mechanisch durch seine Behausung mit 24 dB/ Oktave unterhalb von 50 Hz gefiltert, dort liegt auch die Tuningfrequenz des Reflexrohres. Nach oben verwendete ich die schon aus anderen Bausätzen bekannte Verschaltung einer Corobar-Spule und eines darüber gelegten Kondensators, die einerseits den Buckel ab 300 Hz und andererseits die Spitze bei 5 kHz abtrugen. Unterstützung bekamen sie durch einen mittels Widerstand in seiner Wirkung abgeschwächten Kondensator parallel zum 5-302 (blau).

Ebenso viele Bauteile beansprucht der 26 HD 1, der die Schallwandbreite durch eine Kerbe bei 3 kHz im roten Schrieb anzeigt. Vorneweg liegt ein Kondensator im Signalweg, es folgt eine kleine Audyn-Luftspule, die das Filter 2. Ordnung vervollständigt. Ein Spannungsteiler aus Vor- und Parallelwiderstand erzwingt den passenden Pegel (blau)

Symphony5WeicheBeide Zweige werden gleichphasig am Terminal angeschlossen, es ergibt sich die Summenkurve mit leicht steigender Amplitude auf Achse und kleiner Senke um 3 kHz, deren Entstehungsgeschichte uns schon bekannt ist. Sie aufzufüllen wäre ein Leichtes, lediglich der Kondensator müsste um einen Wert größer gewählt werden. Vielfach wird das auch gemacht, weil dann der Schrieb so schön aussieht. Da ich jedoch keine Boxen für die Augen, sondern welche für die Ohren baue, begehe ich diesen Fehler nicht. Unter zunehmendem Winkel füllt sich die Senke ganz von allein auf, ein gerader Verlauf auf Achse hätte somit eine Überhöhung im für das Ohr besonders empfindlichen Bereich zwischen 2 und 4 kHz zur Folge. Zwar gibt es Leute, die es mögen, wenn ihre Boxen durch diese Eigenart übertrieben detailreich und luftig spielen, spätestens nach ein oder zwei Wochen wird das aber nur noch als lästig empfunden. Da kleine Boxen oft in kleinen Zimmern stehen, habe ich den Pegelanstieg zu mittleren Frequenzen nicht komplett eliminiert. An ihrem Aufstellort ist Wandnähe, die untenrum auffüllt, kaum vermeidbar.

Die Einbauarbeiten zeigen ein paar Bilder.

Die Kabel vom Terminal zur Weiche werden angelötet.Mit Heißkleber wird die Weiche unten auf das Seitenbrett geklebt.Eine Matte Sonofil wird zweimal halbiert.die eine halbierte Hälfte wird rechts, die andere Links an die Wand gelegt.Wenn das Sonofil richtig platziert wurde, kannst du durch den Hochtönerausschnitt und das Reflexrohr die Welt dahinter betrachten. Die Kabel zu den Chassis sind durch die zuständigen Löcher nach außen geführt.Der Hochtöner hat eine recht schlecht sichtbare Pluspol-Markierung auf der rechten Seite, wenn sein Name richtig herum zu lesen ist.Einfacher sind Plus- (breite Lasche) und Minuspol (schmale Lasche) des 5ers zu erkennen.

Vor dem Verschrauben der Chassis ist Vorbohren angesagt.

Klang

Symphony5-5Bekanntes Spiel, bekannter Ort, die Symphony 5 durfte nach der Messerei in meinen Laden, um dort nach ihrer technischen Fertigstellung ihr akustisch Bestes zu geben. Mein Experience mit KT 88 war schon warm gelaufen und die Kabel schnell an die Terminals angeschlossen. Spielt wie die Symphony 25, nur etwas weniger druckvoll, wäre an dieser Stelle schon ausreichend, um den Klang der kleinen Schwester zu charakterisieren. Aber da ja kein Leser lesen will, dass etwas weniger ist als das andere, was er schon kennt, will ich mich klaglos in mein Schicksal fügen und ein paar Worte über das etwas Mehr hinzu erfinden. Ich begann mit leichter Kost. Ohne jeder Aufregung doch mit einer großen Menge emotionaler Regung sang mir Katie Melua in moderater Lautstärke das alte Cohen-Stück "In Symphony5-4my secret life" vor, wobei der wunderbar akzentuierte E-Bass leise vor sich hinrollte. Wie unterschiedlich Aufnahmen sein können, verriet sofort der Meister himself, als er mir im Anschluss seine eigene Version im Vergleich zur eher schlank abgemischten Katie in schönstem Breitband auf der Londoner Live-Bühne stehend vortrug. Nun, ich weiß ja aus langjähriger Erfahrung, was ich von meinen Eton-Boxen erwarten kann, deshalb klingt es sicher recht unglaubwürdig, wenn ich schreibe: Unglaublich, mit welcher Lässigkeit die kleinen Kistchen diese  voluminöse Grundtonfülle  der sonoren Stimme des damals bereits 76 Jahre alten Barden darstellten, wobei auch Bass und Schlagwerk trotz des doch recht kleinen Bassmitteltöners in glaubhafter Größe hinter ihm auf der Bühne ihren Begleitservice vollbrachten. Dass Symphony5-6Auflösung, Dynamik oder Feinzeichnung keinen Grund zum Mäkeln gaben, muss ich sicher nicht zum hundersten Mal kundtun, anders passen Bauvorschläge nicht in die Bluesklasse. So recht zeigte sich das in der folgenden Testphase, als die Musik klassischer wurde. Griegs "Peer Gynth-Suite Nr.1 und 2" , komponiert als Bühnenmusik zu Ipsens Drama und somit heute eher als Soundtrack tituliert, gaben  die Boxen einfühlsam und mit allen Stimmungen und Gefühlsregungen wieder, die der norwegische Komponist in seine Partitur geschrieben hatte. Verantwortlich dafür ist natürlich nicht nur mein Einbau in das Gehäuse und mein Weichenentwurf. Viel mehr Einfluss auf den guten Klang hatte die akribische Entwicklungsarbeit an den neuen Symphony-Chassis, für die ich Philip Vavron noch einmal dankbar auf die Schulter klopfe. Er war es, der den Lautsprechern geduldig erklärt hat, wie Instrumente und Stimmen abzubilden sind, mir blieb nur noch der kleine Rest, ihnen die für sie passenden Frequenzbereiche zuzuweisen.

Symphony5-7Nun will ich nicht verhehlen, dass kleine Boxen stark vom Überraschungseffekt leben. Wer könnte bei ihrem Anblick vermuten, dass sie groß aufspielen? Meist hält die Verblendung nicht allzu lange an, besonders wenn man die Musik von größeren Boxen kennt. Davon sind natürlich auch die Symphony 5 nicht ausgenommen, doch sie sollen auch keine Tropfsteinhöhlen beschallen. Ihr natürlicher Einsatzort ist das kleine Arbeits- oder Musikzimmer, wo sie unaufdringlich den Hintergrund mit Musik füllen, bei Bedarf aber auch zum genussvollen Zuhören einladen sollen. Weder vorlaute Höhen, oftmals völlig irreführend mit detailreich umschrieben, noch einlullende Mitten ohne Kontur sind da gefragt. Das richtige Mittelmaß müssen die Boxen treffen und das bei jeder Lautstärke, was immer schwieriger wird, je niedriger der Pegel liegt. Das wiederum ist die Stärke der Symphony 5, die auf diese Art das etwas Weniger in ein tatsächliches Mehr verwandelt.

Selbstverständlich ist die Symphony 5 auch ein vorzüglicher Rear für die größeren Schwestern, auch wenn es fast zu schade ist, ihnen nur diese untergeordnete Aufgabe zuzuweisen.

Udo Wohlgemuth


Technik

Chassis Eton 5-302/25 Hex Holzliste in 19 mm MDF:

Eton 26 HD 1


34,8 x 26,0 (2x) Seiten
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 16,0 x 26,0 (2x) Deckel/ Boden
Konstruktion Udo Wohlgemuth 16,0 x 31,0 (2x) Front/ Rückwand


16,0 x   5,0 (3x) Versteifung
Funktionsprinzip Bassreflex
Nennimpedanz 8 Ohm Frästiefen:
Dämmstoff: 1/2 Matte Sonofil Hochtöner: 5 mm
Terminal K30 AU Bass:         7 mm



Kosten pro Box:

Einzelteile 355 Euro
Bausatz: 340 Euro Holzzuschnitt:  ca 12 Euro


Symphony5-2Symphony5-3


Symphony5 AmplitudeSymphony5 ImpedanzSymphony5 Klirr mit 90 dBSymphony5 WinkelSymphony5 SprungantwortSymphony5 Wasserfall

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