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SD215BP
SD215BP
SD215BP

SD215BP

Keine große Kiste - Subwoofer als sinnvollen Beistelltisch zum Sofa

Best.-Nr. 1385196

51,50 € / Stück
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Details

Subwoofer Bausatz ohne Gehäuse Subwoofer sind hässliche große Kästen, die man auf gar keinen Fall sichtbar ins Wohnzimmer stellen darf. So ist die landläufige Meinung - zumindest der weiblichen Bewohner .......mehr lesen

Best.-Nr. 1385196

Merkmale

Wege Subwoofer
Gehäuse Prinzip Bandpass
Höhe (cm) 30,60
Breite (cm) 26,80
Tiefe (cm) 40,20
Anwendung Subwoofer
Hersteller / Marke der Chassis Dayton
Preislevel <100 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Alternative Artikel

Bild Bezeichnung Preis Menge
APA150
Vielseitiges Aktivmodul
209,00 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
175,63 € exkl. MwSt

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

SD215BP von Tom O
SD315BP von maxxnet2

Bauberichte

Filips SD 215 BP

Filips SD 215 BP

Die kleine Boxenfamilie ist nun komplett - zu meinen 6 Stück PCSat's, deren Bau mir sehr viel Freude bereitet hat und über den ich schon hier im Magazin kurz berichten konnte, haben sich nun zwei SD215BP Basskisten (Udos Empfehlung: zwei sind besser als eine) gesellen dürfen. Betrieben werden die Zwei übrigens mit dem APA-150, das beim Chassis-Kauf mitbestellt wurde. Cooles Teil.

SD215BP_1Der Bau: Zum Verleimen muss ich wohl nicht viel schreiben, alles lief problemlos - außer, daß die MDF-Platten nicht perfekt zugeschnitten waren und es folglich etwas Mehrarbeit beim Schleifen gab. Hier entschloss ich mich, mir einen (Marken)-Exzenter-Schleifer zuzulegen, da ich mit der Leistung des Schwingschleifers, der aus dem Regal mit den günstigen Geräten stammte, nicht so recht zufrieden war. Prompt habe ich das neue Ding etwas unterschätzt und an der einen oder anderen Ecke etwas zuviel verschliffen - dazu aber gleich.

SD215BP_2Lackiert wurde wieder mit weissem Sabberlack (Trocknet gut, ist wasserlöslich und stinkt nicht). Am übernächsten Tag wurden die Terminals und die Chassis eingebaut, die Gummifüße montiert und das ganze verschraubt und ausprobiert.

Die erste Hörprobe: Sound? Pustekuchen! Es kam nur ein leises Grollen, das erahnen ließ, daß es sich irgendwie um Subwoofer handeln müsse. Nach mehreren verzweifelten Checks der Anschlüsse und der Verkabelung bin ich irgendwann auf die Idee gekommen, Udo anzuschreiben. Der wusste natürlich gleich was los war - offenbar ist es ein Anfängerfehler, wenn man die zweite  Schwingspule nicht gleich mitanlötet. Aber nach dem Motto, oder wie der Japaner sagt: "Fehler sind unsere Freunde" - werde ich es mir merken. Also, das Ganze aufschrauben, Chassis raus und den Rest anlöten.

Nochmal ausprobiert und höre da: Bass, trocken und kräftig wie ich ihn von meinem alten Sub nicht kannte. Großartig! Natürlich gleich mal mit einigen Filmen (wieder mal Star-Wars, Herr der Ringe, Avatar) getestet: Klasse Sound - erstaunlich stimmig mit den PCSats als Satelliten und für das normale Wohnzimmer mehr als ausreichend, ich glaube sogar, meine glücklicherweise toleranten Nachbarn werden auch was von haben.

Der Klang im Stereo-Modus kann sich auch echt hören lassen - ich habe die zweite Platte von Norah Jones mal angespielt und bin begeistert. An dieser Stelle werden die Stereo-Freaks mit den großen Boxen die Nase rümpfen, aber hey - es sind meine bisher besten Lautsprecher, was soll ich dazu sagen. Die Großen für Stereo kommen sowieso irgenwann mal, hehe...

Nach dem Ausprobieren oder besser gesagt Sound-Geniessen wurmte mich noch eines: die schlecht verschliffene Rückseite bei einer der Kisten - die hatte noch eine kleine Spalte zu der hinteren Deckelplatte hin. Des Maschinenbautechnikers Wahl: eine Dichtung . Die 2mm dicken Moosgummi-Blätter (etwa DIN A3) in Weiss besorgte ich mir günstig im Bastelladen. Box drauf, mit dem Cutter die Kontur nachgegangen, innen nochmal ausgeschnitten und ...fertig.  Mit Sekundenkleber wurde die Dichtung dann am Deckel fixiert, den ich gleich anschrauben konnte. Ergebnis: garantiert Luftdicht und ich nun endlich zufrieden.

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Der WAF: Es gab keinerlei Einwände seitens der weiblichen Mitbewohnerschaft. Die Bässe sehen klasse aus und fügen sich sehr gut in die Keramik-Landschaft meiner dem Vasen-Sammelwahn verfallenen Freundin ein - insofern eine Art Ausgleich (draufgestellt wird nix). Gibt es eigentlich auch einen MAF ??

SD215BP_8Übrigens: die zwei vorderen PCSat's wurden im Rahmen der ganzen Aktion auf umfunktionierte Notenständer montiert. Jetzt sind sie neigbar und in der Höhe verstellbar. Das hat wunderbar funktioniert und war unverschämt günstig.

Alles in allem war es wieder klasse die Boxen zu bauen - mit Sicherheit nicht die letzten vom Udo (ich denke da mal insgeheim an etwas größere für die Stereo-Wiedergabe), dem ich für die Unterstützung und seine Geduld mal wieder danken muß. Nicht zuletzt waren auch einige Beiträge anderer Boxenbauer wie immer recht hilfreich.
So, genug geschrieben - ich höre jetzt erst mal nen Film.

Gruß,

Filip

SD215BP_9

Kinderspiel

Kinderspiel

2 Fliegen mit einer Klappe!

Subwoofer sind hässliche große Kästen, die man auf gar keinen Fall sichtbar ins Wohnzimmer stellen darf. So ist die landläufige Meinung - zumindest der weiblichen Bewohner bei uns zu Hause. Nachdem ich aber die Surroundanlage schon durch ein Paar Needles merkbar verfeinern konnte, wollte ich denen natürlich für das Heimkino auch noch die entsprechende Unterstützung in den tieferen Frequenzregionen gönnen. Also was tun? Ein Blick auf die Subwoofer von Udos Seite brachte mich dann ganz schnell auf die Idee, den Subwoofer als sinnvollen Beistelltisch zum Sofa zu „verkaufen“, damit man ganz gemütlich beim Genießen der DVD das Getränk neben sich abstellen kann. Meine Frau behauptete zwar, daß ich dabei in erster Linie an ein Bier beim Fußball gedacht habe, ich bekam aber trotzdem die „Freigabe“ mich mit der Idee näher zu beschäftigen. Nach einem Besuch bei Udo, etwas Probehören zu Hause und ein paar - wie immer  hervorragend beantworteten Fragen - war dann klar, ich baue den SD 215 BP.

DSC00488Neben des berüchtigten WAF gibt es für den Familienvater, der gern Lautsprecher baut, noch ein weiteres Problem: Wie widme ich meinem Hobby und schaffe es dabei auch noch, genug Zeit mit dem Nachwuchs zu verbringen? Die Lösung war einfach und funktionierte tatsächlich: Ich versuche, die Begeisterung für dieses Hobby bei dem Nachwuchs zu schüren. Spätestens nach dem ersten Besuch bei Udo, den ich - in Anlehnung an die zuvor gesehene Star Wars Folge - den „Obi Wan“ oder „Yedi“ des Boxenbaus titulierte, war das Interesse geweckt. Entsprechend ehrfürchtig wurde dann auch nachher der Freundin berichtet, dass man gerade bei einem ganz, ganz tollen Boxenbauer war.

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DSC04559Natürlich ließ es sich meine Tochter im Anschluß daran nicht nehmen, bei dem Bau des Subs zu helfen. Sie hat dies mit Bravour getan und wie man sieht, ist Lautsprecher bauen wirklich kinderleicht. Das gilt übrigens auch für das Furnieren, denn die Lieblingstätigkeit von Ihr ist, das überschüssige Furnier an den Kanten abzuschleifen! Nach getaner Arbeit kam dann noch der Kommentar: Das macht ja wirklich richtig Spaß! Dieser Satz rief ein leichtes Lächeln hervor, wird er mir doch noch bei zukünftigen Projekten hilfreich sein.

Aber eigentlich ging es ja um die Klangverbesserung -  und die war in meinen Augen wirklich überraschend! Es macht auf mich den Eindruck, daß jetzt nicht nur die tiefen Frequenzen besser wiedergegeben werden sondern das gesamte Klangbild stimmiger und exakter ist. Dies trifft besonders bei Musik zu, die ich mir vorher kaum über diese Anlage anhören konnte.

Merle und Markus

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I.T. Intertechnik
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