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Power17

Power17

Ordentlich pegeln mit schwachen Verstärkern

Best.-Nr. 1385290

138,80 € / Stück
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Details

Lautsprecherbausatz Gradient Power 17 mit Gradient Axis Lautsprechern ohne Gehäuse Frequenzweiche inklusive der Bauteile für die Impedanzkorrektur
Youtube_preview_image

Best.-Nr. 1385290

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 95
Höhe (cm) 39,00
Breite (cm) 26,00
Tiefe (cm) 27,80
Anwendung PA und Beschallung
Hersteller / Marke der Chassis Gradient
Preislevel 100-200 Euro
Raumgröße bis 50 m2

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

power!!! von minimala
power!!! von minimala
Power17_Mobil_Komp_Vo von Phimi
Power_17_Klapp_1 von Phimi

Bauberichte

PA-Box to go

PA-Box to go

Vorüberlegungen


Nachdem ich diese schöne Seite vor einiger Zeit auf der Suche nach neuen Lautsprechern entdeckt hatte, mit viel Interesse diverse Bauberichte gelesen und mich immer über neue Berichte und die tollen Designs der selbst kreierten Lautsprecher gefreut hatte, möchte ich nun meinen eigenen kleinen Baubericht einbringen und damit dem ein oder anderen Mut machen, der noch mit sich hadert, ob er den Selbstbau wagt oder nicht. Ich bin zwar handwerklich nicht ganz ungeschickt, habe aber zur Zeit weder eine Werkstatt noch umfangreiches Werkzeug zur Verfügung. Trotzdem lässt sich mit einigen Ideen, Tricks und viel Verständnis von der Frau des Hauses das Projekt realisieren.

Der Bau beginnt...


Gebaut wurde das Gehäuse aus MDF-Platten unterschiedlicher Stärke. Zunächst habe ich die Ober- und Unterseite mit dem entsprechenden Durchmesser und dem abgeschnittenem Kreissegment aus 16 mm MDF ausgesägt und mit der Schallwand gleicher Stärke verklebt. Das Bassreflexbrett wurde ebenfalls passend ausgesägt und angebaut.

Anschließend wurden nacheinander (mit der entsprechenden Klebe- und Trocknungszeit) insgesamt fünf Schichten 3mm starkes MDF unter Zuhilfenahme von Duschbrause und Bügeleisen flexibel gemacht und mithilfe von Spanngurt und Schrauben um die von Boden und Deckel vorgegebene Rundung der Box gezwungen. Dies klappte erstaunlich gut und brachte nach abschließenden Spachtel- und Schleifarbeiten eine schöne gleichmäßige Rundung bei ausreichender Stärke.

Anschließend wurden die obere und untere Abschlussplatte (Boden und Deckel) rund mit dem Enddurchmesser ausgesägt und mit einem Schlitz versehen, in den das später montierte Schutzgitter eingelassen wird. Hierfür wäre die Nutzung einer Oberfräse die sehr viel schönere und elegantere Lösung als die Stichsäge gewesen. Aber leider verfüge ich (noch) über keine Fräse. Ich habe den Boden und Deckel der Box aufgedoppelt. Grund dafür war wieder einmal die Optik und dass später hier die Rollen, Griff und Ösen angebracht werden sollen.


Ich habe die Box dann provisorisch zusammengeschraubt, damit die Abschlussplatten (Boden und Deckel) zusammen mit dem Korpus in eine Flucht geschliffen und gespachtelt werden konnten. Es erfolgte außerdem noch der Ausschnitt für den Technikeinschub im Deckel. Danach wurden die Schrauben wieder gelöst und Boden und Deckel wieder abgenommen, da vor dem endgültigen Zusammenbau zunächst weitere Arbeiten und das Lackieren anstanden.

Es erfolgten dann in der Schallwand der Ausschnitt für die Chassis und Bassreflexkanal, und der Anbau von zwei Stützen für das Schutzgitter, die auf die Schallwand geklebt wurden. Diese halten später das Schutzgitter in der runden Form. Weiterhin schnitt ich (mit einer Minikreissäge, auch hier wäre eine Fräse wieder schöner gewesen) hochkant in die Schallwand jeweils rechts und links eine Nut, in die später die Bespannung umgeschlagen und eingeklebt sowie das Schutzgitter eingelegt wird und Halt findet.

Abschluss Gehäusebau


Schließlich wurde die Schallwand (grün) und das sichtbare Innenteil von Boden und Deckel (schwarz) grundiert, geschliffen, lackiert, geschliffen, lackiert, nass geschliffen, klarlackiert. Das Ganze habe ich mit hochwertiger Acrylsprühfarbe ausgeführt und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Es entstand eine wirklich hochglänzende, perfekte Oberfläche. Das klappt meiner Erfahrung nach mit einer Rolle nicht. Das Schutzgitter und der Metalleinbaurahmen wurden ebenfalls grundiert und lackiert. Das Gehäuse war damit nun im Prinzip fertig.

Abschlusstest


Nun musste vor dem endgültigen Zusammenbau zunächst eine Funktionsprobe stattfinden. Ein kleiner leistungsstarker Digital-Verstärker war relativ schnell gefunden und bestellt. Dieser wurde von seiner Frontplatte getrennt und zusammen mit einer Klinkenbuchse (line in), Strombuchse und einem Schalter (mono/stereo) in einen Metalleinbaurahmen eingebaut. Zusammen mit der Frequenzweiche stellt dies die Gesamtheit der Elektronik der Box dar. Die zunächst geplanten Features wie Akkubetrieb mit/ohne Ladefunktion, Bluetooth oder mp3- Funktion wurden aus Gründen der Realisierbarkeit, Gewicht und Kosten-/ Nutzenabwägung wieder gestrichen.

Fast fertig


Der Funktionstest war erfolgreich: Die Treiber spielten, alle Buchsen und Schalter funktionierten und so konnte die Weiche eingebaut, das Dämmmaterial eingelegt, die Chassis endmontiert und schließlich das Schutzgitter sowie Boden und Deckel zusammengefügt werden. Er erfolgte noch die Bespannung mit schwarzem Stoff aus dem Car-Audio-Bereich und die Bestückung mit Rollen, Griff und zwei Ösen an Ober- und Unterseite für den Schultergurt (der bei den gut 13 kg Lebendgewicht eine gute Idee war).
Was nun nur noch möglicherweise nachgerüstet wird, ist eine Edelstahlkante an der Ober- und Unterseite zum Schutz der Box beim Transport. Und vielleicht noch ein kleines Logo am Lautsprechergitter (wenn ich jemanden finde, der mir das kostengünstig aus Alu lasern oder fräsen kann...).

Fazit


Der Test der Box unter Live-Bedingungen noch am Fertigstellungstag verlief dann sehr erfolgreich. Die Rollen machten sich schon beim ersten Transport bezahlt. Und der Auftritt der Box ließ die Sportkameraden staunen. Das lag sowohl am Äußeren (das hast du selbst gemacht...?) , als auch am Sound (die macht aber mächtig Alarm...!). Die Box wurde per Smartphone gefüttert und beschallte problemlos eine kleinere Sporthalle (ca. 25 x 20 m x 4,5, m Höhe) und darum ging es mir. Zuhause habe ich das Ding an den Rechner angestöpselt und Musik querbeet gehört: von Phil Collins' ,In the Air tonight' in der live-Version über den ,Ritt der Wallküren' von Wagner bis hin zu aktueller Dance-Elektro-Musik und Charthits. Ich kann den Klang schwer beschreiben. Aber es macht Spaß mit der Box zu hören. Sie macht ordentlich Pegel und verzerrt dabei nicht. Wenn man davor sitzt und den Lautstärkeregler nur auf 50 % stellt, macht man sich schon Sorgen wie viel Druck so ein Durchschnittstrommelfell eigentlich aushält.

Alles in allem bin ich mit dem Ergebnis meines ersten Projektes sehr zufrieden. Ob man für den Preis etwas Gleich-, oder gar Höherwertiges bekommen hätte, bleibt offen. Aber die meisten hier kennen das ja. Letztendlich ist es auch egal, denn die Genugtuung das fertige Teil in den Händen zu halten und zu sehen, dass das angedachte Konzept aufgegangen ist und alles so funktioniert wie gedacht, kann einem keiner bezahlen.

Ach so: Der Bau einer zweiten, gleichartigen (dann aber passiven) Box ist in Planung. Der Verstärker hat ja schließlich noch einen Ausgang...! Dann kann ich den Garten bei einer Party auch mal in Stereo beschallen. =oD

Technische Daten:
Maße, außen: 280 mm (Durchmesser) x 464 mm (Höhe)
Maße, innen: 250 mm (Durchmesser) x 400 mm (Höhe)
Volumen: 15,62 l
Gewicht: 13,6 kg
Material: 16 mm MDF, bzw. 3 mm MDF
Bausatz: Intertechnik POWER 17
Verstärker: SMLS SA-50, 2 x 33W an 8 Ohm, 2 x 56W an 4 Ohm
Eingänge: 3,5 mm Klinke, 5,5 / 2,5 mm Niedervolt 24 V
Extras: Mono / Stereo - Umschalter (mono=Zusammenführung des Signals mit 2 Widerständen), Rollen, Tragegriff, Schultergurt
Kosten: ca. 275 Euro (all inclusive)

Carstens Power 17

Carstens Power 17


Vor 25 Jahren hab ich Schreiner gelernt und mir damals eine Transmissionline mit Seas / Sipe Bestückung gebaut. Die Dinger wogen über 50 kg und hatten mich mit abgrundtiefem Bass und sehr schöner Stimmwiedergabe begeistert, der Wirkungsgrad war allerdings etwas bescheiden. Der Lautsprecherbau ist mir seitdem nie aus dem Kopf gegangen, aber umgesetzt habe ich seitdem nichts mehr.

Mein ältester Sohn ist mittlerweile 20 Jahre alt und dadurch erinnere ich mich zurück an meine Jugend, in der Musik einen viel höheren Stellenwert hatte als heute. Irgendwie hat es mich dadurch wieder gepackt und ich wollte meinem Ältesten gerne zeigen, dass Musik noch ganz anders klingen kann als durch miese Billigboxen oder einfachste Handyohrstöpsel.

Ich wurde also wieder infiziert und begann im Internet Abende lang die letzten 25 Jahre Technikentwicklung im Lautsprecherbau nachzuholen. Ehrlich gesagt, so viel hat sich nicht geändert. Einen groben Überblick konnte ich gewinnen und habe dann die „Projektziele“ für die Boxen formuliert.

    Nicht so teuer
    Nicht so groß
    Nicht so kompliziert

aber mit ordentlich Wumms und tauglich für Juniors Elektromusik.

Irgendwie bin ich dann bei der Internet Recherche auf Udos Seite gelandet. Scheinbar laden da alle irgendwann mal. Nach einigen Abenden vor dem Computer war klar, dass die Power 17 perfekt passen würde. Mit gefiel das Konzept der Box sehr gut, aber die Kiste drum herum fand ich etwas (sorry) plump.

Das Ganze sollte schmaler und etwas eleganter aussehen. Die Boxen sollten in der Wohngemeinschaft vom Filius ja auch ein bisschen was hermachen. Allerdings war mir bis dahin nicht klar, ob ich einfach die Form des Gehäuse und des Bassreflexkanals verändern darf, ohne den Klang zu verbiegen. Bei „Lautsprecherbau.de“  wurde ich aber schnell fündig und bin nach ein paar Mails an Udo mutig ans Umkonstruieren gegangen.

Die Front- und Rückseite sollte aufgeräumter und einfacher aussehen, aber wie? Erstmal habe ich die Breite des Horns als maximale Breite und Tiefe des Gehäuses festgelegt und es ganz oben im Gehäuse in ein eigenes Kämmerchen platziert. Das Volumen des Gehäuses war ja im ursprünglichen Bauplan vorgegeben. Die Gehäusehöhe ergab sich durch den festgelegten Querschnitt und das vorgegebene Volumen. Das Ganze sah auf den Skizzen schon schlanker aus, kam aber erst auf eine Höhe von ca. 65 cm. Das war nicht genug und hätte sicher auch gedröhnt, das Ding musste also noch höher werden

Die Idee kam mit beim Surfen auf zahllosen DYS Lautsprecherbau Seiten im Netz, wo einige Boxen zwei Reflexkanäle nach oben und nach unten hatten. Die Kollegen hatten das aus Gründen der Symetrie im inneren der Box gebaut und um zwischen der Membranrückseite und dem Kanal eine direkte Verbindung herzustellen die nicht durch Dämmung verstopft ist. Das mit dem Verstopfen fand ich logisch und habe in meinem Plan den Reflexkanal auf der Unterseite münden lassen. Die Dämmung wird im Inneren noch zusätzlich durch einen Rundstab von der Frontplatte ferngehalten. Das hat ganz ausgezeichnet funktioniert. Durch diese Maßnahme wurden Füße erforderlich, damit die Kanalmündung funktioniert und nicht auf dem Boden steht. Die Seitenteile wurden in der Planung daher einfach unten um ca. 15 cm verlängert. Damit stand das Material der Seitenteile auch fest. Die schlanke Linie wollte ich durch die feinen Anschnitte der Multiplexplatten betonen. Da auf der Unterseite noch Platz war, habe ich die Kabelklemmen auch dorthin verlegt. Da kommt man zwar nicht so gut ran, aber die Rückwand ist nun völlig unberührt, was meiner Meinung nach bei freier Aufstellung besser aussieht. Auf den Skizzen hatte ich nun, was ich wollte. Die Box war schlank, konnte auf der Erde stehen und sah wirklich aufgeräumt aus. Es konnte also mit der Ausführung begonnen werden.

Die Holzliste mit MDF und Multiplex 22 mm habe ich im OBI Kerpen abgegeben und für unter 60€ das gesamte Holz bekommen. Zuhause musste ich leider feststellen, dass die Säge im OBI schief sägt und alle Teile leicht Trapetzförmig waren. Das hat mich etwas frustriert, aber nicht abgehalten. Mittlerweile war ich so neugierig auf die Dinger, dass ich loslegen musste, statt zu reklamieren. Das Werkzeug wurde aus dem Keller in die Küche geholt, alles angerissen und die ersten Teile mit Spax und Holzdübeln zusammengeleimt. Nachdem Deckel, Boden, Front und Rückseite auf das erste Seitenteil geleimt waren, wurde klar, dass die schiefen OBI - Kanten zu Fugen führen würden. Also mussten die Teile mit dem Doppelhobel von Hand bündig verputzt werden. Das ging aber alles glatt und bereits nach einem Tag standen zwei Rohbauten in der Küche. Am liebsten hätte ich die Chassis schon einmal eingebaut und probegehört!

Am nächsten Morgen ging es weiter: Stichsägearbeit für die Chassis und anschließend mit Kantenhobeln und Schleifen draussen auf dem Hof. Die erste Spachtelung mit Autospachtel war bis zum Abend drauf. Leider musste ich die Spachtelprozedur fünf mal wiederholen, weil der Spachtel in den Schraublöchern immer wieder eingefallen ist. Da gibt es sicher bessere Produkte die direkt stehen. Bis auf die Schnittkanten der Mulitplexplatten sollte alles deckend grau lackiert werden. Die Kanten habe ich mit FROG Tape abgeklebt. Das Klebeband ist tatsächlich nicht hinterläufig und absolut zu empfehlen (leider teuer). Den Korpus habe ich mit der Sprühdose lackiert, was ich nie wieder machen würde. Der Materialverbrauch war sehr hoch und die Oberfläche bescheiden. Ich hätte im Nachhinein mit der Rolle ein besseres und preiswerteres Ergebnis hinbekommen. Abschießend noch zwei Lagen Klarlack über den gesamten Korpus und fertig.

Am dritten Tag wurden die Chassis eingebaut und mit der Weiche verlötet. Bei meiner ersten Box vor 25 Jahren ist mir damals doch tatsächlich Lötzinn von innen auf die Sicke getropft und eingeschmolzen. Was hatte ich mich geärgert. Daher meine Empfehlung die Membranen vor dem Löten zu schützen.  OK, alles war eingebaut und konnte getestet werden. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, ob die Kabel auch richtig angelötet waren (von ELT hab ich keine Ahnung).

Alles hat direkt funktioniert! Supergeil, ich war total happy. :-)))

Die Power 17 habe ich an meinen 20 Jahre alten H.K. Verstärker und H.K. CD Player angeschlossen. Die dicken Kabel von früher passen auch gerade so in die Kabelklemmen. Die erste CD war Marla Glenn, weil die Aufnahme ziemlich gut ist. Ich war ziemlich überrascht, denn obwohl die Boxen noch nie einen Ton von sich gegeben hatten, klang das ziemlich gut. Der Bass war ganz schön knackig, das ganze Klangbild kam mir dynamisch und ausgewogen vor. Auch die Stimme von Marla Glenn hat mir gut gefallen, denn bei dem Hochtonhorn habe ich mit mehr Schärfe gerechnet.

Die Boxen waren klasse und konnte auch einen guten Pegel liefern. Der Nachmittag verging dann mit CD rein, CD raus, CD rein, CD raus. Alle Lieblingslieder wurden noch einmal durchgehört, einschließlich Drache Kokosnuss mit meinem kleinsten Sohn. Im Laufe der nächsten Tage wurden die Teile immer besser und klangen irgendwie weicher, ohne Dynamik zu verlieren. Ich bin sehr zufrieden, gerade bei dem übersichtlichen Preis. Die Power 17 ist meiner Meinung nach eine perfekte Box für Teenies (und Ex- Teenies) mit Ansprüchen.

Leider musste ich die Power 17 nach ein Paar Tagen an meinen Ältesten abgeben der damit seine 1. Mai Party in der WG beschallt wird. Ich trauere meinen kleinen Power 17 nach und suche schon für mich ein neues Projekt, vielleicht die Little Princess.

Carsten

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