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Power225
Power225
Power225
Power225

Power225

Jenseits der 95 dB-Schallmauer-Klasse

Best.-Nr. 1385176

753,10 € / Paar
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Details

Lautsprecherbausatz Power225 OHNE GEHÄUSE 1 Paar Laut, aber keinesfalls mit nervigem Geschrei gaben die Boxen einen derartigen Pegel ab, dass das ebenso laute Mitsingen geradezu zum Zwang wurde, obwohl es selbst von mir kaum wahrgenommen wurde. Eine meiner Lieblingsscheiben, "Thats Live" von Eric Burdon, enthält ein fast vierminütiges Drumsolo, das mich, obwohl oft genug gehört, bei den knallharten Anschlägen auf die unterschiedlich abgestimmten Trommeln erst einmal zusammen-zucken ließ, so impulsiv habe ich sie selten genossen.

Best.-Nr. 1385176

Merkmale

Wege 2 1/2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Anwendung PA und Beschallung
Hersteller / Marke der Chassis P Audio
Preislevel 500-1000 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Unsere Power 225 von EvenLonger
Unsere Power 225 .2 von EvenLonger
Unsere Power 225 .3 von EvenLonger

Bauberichte

Power 225

Power 225

Riesig ist das Angebot an passenden Lautsprechern aller Größen und Ansprüche, wenn man mit der Zeit geht und einen potenten Verstärker sein eigen nennt. Dabei ist es fast egal, ob man sich für die Sand- oder Glimmabteilung entschieden hat. Ein EL 34 oder KT 88 kann pegelmäßig problemlos mit den wattstarken Transistoren mithalten, selbst wenn die Boxen nur mit den “normalen” 85 dB SPL gesegnet sind. Ganz anders verhält sich die Welt für den Nostalgiker, der sich an den Qualitäten einer 300B oder EL 84 orientiert und für deren 5 bis 12 Watt einen passenden Spielpartner sucht. Nostalgisch geht es dann meist weiter, denn so richtig laute Kisten, wie sie früher von Altec, E-Voice und Konsorten angeboten wurden, finden sich heutzutage kaum im Sortiment der Hersteller. Natürlich hat das zuerst einmal mit dem erforderlichen Volumen zu tun, das ein großer Bass für sich beansprucht. Dass dieses zudem auch noch schrankwandmäßig in die Breite gebaut wurde, lässt so manche Ehefrau sofort erblassen, wenn der verträumte Mann davon schwärmt. Auch wir haben uns aus wirtschaftlichen Gründen mehr mit den verkäuflichen Bauvorschlägen beschäftigt, die Powerbox ist auch im Nischensektor Selbstbau eine fast verschwindend kleine Minderheit. Heute rücken wir wieder einmal von der gängigen Praxis ab und präsentieren mit der Power 225 einen neuen Vertreter der jenseits der 95 dB-Schallmauer-Klasse.  

Bestückung 

1

Wer regelmäßig unser Magazin liest, hat sich längst damit angefreundet, dass wir nunmehr den Chassistest als Vorabinfo zu neuen Bauvorhaben nutzen. Darin können wir die Eignung von Treibern für geplante Projekte feststellen und schaffen somit die ideale Grundlage für die tatsächliche Anwendung. Zwei neue Magnetostaten gab es im Februar zu bewundern, die dem schmerzlichen Verlust des beliebten GRT 195 ihr Dasein verdanken. Oftmals werden sie mit Bändchen durcheinander geschmissen, die sich von ihnen vor allem durch den Übertrager unterscheiden. Der wird benötigt, weil die Membran des Bändchen-Lautsprechers zugleich auch deren Strom durchflossene Antriebseinheit ist. Mit einer Impedanz nahe Null stellt sie für den Verstärker einen Kurzschluss dar, der Übertrager trennt beide elektrisch und sorgt somit für den unproblematischen Übergang. Beim Magnetostaten ist auf der fast masselosen Membranfolie eine Leiterbahn mit ausreichend hohem Widerstand aufgebracht, die die Funktion der Schwingspule übernimmt, aber mangels Induktivität keine wesentliche Impedanzerhöhung zu hohen Frequenzen bewirkt. Zum Flattern im Takt der Musik benötigen die Folien noch ein Magnetfeld, das durch starke Stabmagnete erzeugt wird.  

Für unser Projekt Powerbox wählte ich den optisch schöneren GRT 175 A aus, obgleich er auf den ersten Blick die schlechteren Messergebnisse mitbringt. Mit etwa 100 dB/ 2,83 V/ 1 m schreit er, zum Glück nicht im wörtlichen Sinn und ohne nennenwerten Klirr, nach Gleichgesinnten aus dem PA-Bereich, deren Stärke ebenfalls der hohe Pegel ist. Jeder wird es ahnen, wir entschieden uns für den WN 10 R, einen Bassmitteltöner aus dem Hause P.Audio, der mit Neodymmagnet und Druckgusskorb extrem leicht und stabil ist. Auch seine Messdaten sind in der Februar-Ausgabe dieses Jahres zu finden, daher sparen wir uns an dieser Stelle die Wiederholung. Anders als bei gängigen PA-Bässen üblich hat der WN 10 R keine geriffelte Leinensicke, doch auch die von Hifi-Chassis bekannte Gummiwulst suchen wir hier vergeblich. Statt dessen erkennen wir einen Kompromiss zwischen beidem, nämlich eine hochgewölbte Leinensicke mit vielen Vertiefungen, die für eine harte Einspannung sorgen. Ob bei 63 Hz Resonanzfrequenz die Bezeichnug “Bass” richtig gewählt ist, wollen wir nicht weiter erörtern, ein 10-Zöller ist für PA eher ein Mitteltöner, der allerdings mit Qts = 0,48 und Vas = 24Liter schon ein nicht zu kleines Gehäuse verlangt. Damit es auch mit dem Pegel klappt, haben wir zwei WN 10 R als Ergänzung zum GRT 175 A vorgesehen.

2

Gehäuse 

Die gemessenen Daten der Bässe bestimmen immer die Gehäusegröße und die wiederum die erreichbare untere Grenzfrequenz. Bei den angestrebten 95 + dB und 63 Hz Resonanzfrequenz konnte es nicht das Ziel sein, 30 Hz zu erreichen, träumen sollte man besser von anderen Dingen. Völlig ausreichend erschien uns ein -3dB-Punkt um 60 Hz mit flachem Abfall darunter, den eine 100 Liter große Box mit Reflexabstimmung um 40 Hz versprach. Angesichts der Membranfläche und der Vorgabe, auch gelegentlich laut hören zu wollen, wobei mit laut wirklich laut gemeint ist, musste der Reflexkanal eine große Auslassfläche haben, um Luftgeräuschen vorzubeugen. Für 150 cm² Öffnung sind 12,2 cm Tiefe nötig. Bei einer kleineren Fläche hätte LSPCad eh gemeckert, denn dann müsste es die erforderliche Tiefe mit einem negativen Vorzeichen schreiben. Beide Bässe teilen sich die Kammer, deren Wände durch ein paar Versteifungen stabilisiert wurden. Auf eine D’Appolito-Optik haben wir verzichtet, das hätte die Box etwa 130 cm hoch gemacht. Da waren uns 104 cm lieber, die ein wenig Rücksicht auf die kompakte, eher gedrungene Bauweise der alten “Laut”-Sprecher nahm. Nicht übernommen haben wir dagegen die Vorgabe, die Schallwand möglichst breit zu machen, das hat dann doch zu wenig WAF. Für die Wahl von OSB als Baustoff gibt es zwei Gründe: Zum einen ist, wenn auch diskutabel, die Oberfläche fertig, wir haben ihr mit ein wenig Lasur die kontrastreiche Farbigkeit genommen. Zum Ánderen gefällt mir die Leichtigkeit und Resonanzanfälligkeit des heute in Baumärkten als MDF verkauften Werkstoffs nicht, der mit den mitteldichten Faserplatten der Vergangenheit nur noch den Namen gemein hat.  

Wie man später noch sehen wird, wählten wir zum Glück 22 mm Plattenstärke, da die Fräsungen für die Bässe mit 8 mm schon recht tief sind und wir den Schrauben trotzdem genügend “Fleisch” zum festen Halt geben mussten. Der Zusammenbau der Platten mit Fugenleim und ohne jede Art von zusätzlichen Hilfsmitteln wie Schrauben, Zwingen oder Dübeln wurde zwar schon häufig dokumentiert, doch da immer noch Fragen zum verwendeten Kleber gestellt werden, haben wir das offensichtlich nicht ausreichend oft wiederholt. Also auf ein Neues (es wird sicher nicht das letzte Mal sein)!  Hier ist das Fotovideo, das sich in einem neuen Fenster öffnet.

Damit die Maße der Bretter nicht aus den Fotos abgeschätzt werden müssen, gibt es auch einen Bauplan als Sketchup-Datei. Für den schnellen Überblick reicht aber auch die “einfache” Zeichnung.  

4

Nachdem die Boxen aufgebaut und der Leim getrocknet war, wurden die Kleberreste und überstehenden Kanten per Bandschleifer weggeschliffen und die Ausschnitte gefräst. Keine weiteren Bearbeitungen waren bei den runden Löchern für die WN 10 R nötig, anders verhält es sich beim Hochtöner. Seine Ecken sind nicht frässympathisch gerundet, sondern wirkliche Ecken. Hier ist eine Zusatzbehandlung notwendig, die allerdings auch nur eine Minutensache ist.  

31 32
33 34

Um aus der Rundung eine Ecke zu zaubern, habe ich mir einen Stuhlwinkel im Baumarkt besorgt, der mir den benötigten 90-Grad-Winkel vorgibt. Befestigt wird er mit einer kleinen Schraubzwinge, nachdem seine Kanten bündig auf die äußere Fräsung gesetzt wurden. Mit einem scharfen Holzbeitel lassen sich nun die überflüssigen Holzstücke leicht ausstechen.

9

Weiche 

Der Aufbau der Box mit zwei übereinander angeordneten Bässen gibt schon die ersten Bedingungen für die Weichenschaltung vor. Der untere Bass kann nicht über den gesamten Einsatzbereich zum oberen parallel geschaltet werden, das führt durch unterschiedliche Abstände der Chassis zum Ohr des Zuhörers zu starken Kerben im Frequenzgang. Daher wurde er schon bei 200 Hz separat mit einer HQ-Kern-Spule aus dem Verkehr genommen, den Mittelton macht somit der obere WN 10 R allein. Sein Filter besteht aus einer ordentlichen Audyn-Luftspule mit 1,4 mm Drahtstärke und einem zum Bass parallelen Elko mit nachfolgendem Widerstand, der eine Überhöhung um 1600 Hz herunter regelt. Der Hochtöner bekam ein 12 dB-Filter aus einem MKP-Kondensatoren und einer Luftspule aus 0,71 mm Draht. Da er etwas lauter als zwei Bässe ist, musste er auch noch im Pegel korrigiert werden. Das übernimt ein L-Regler aus zwei Widerständen. Dummerweise fällt jedoch oberhalb von 10 kHz die Lautstärke des GRT 175 A wieder kontinuierlich auf 95 dB ab, was durch die Pegelregelung auf 90 dB endet. Ein über den Vorwiderstand gelöteter Kondensator macht dies wieder wett.  

10Power225ModHT

Nicht weiter beachtet haben wir die Welligkeiten um 400 und 800 Hz, die von den Bodenreflexionen des Schalls aus den beiden Bässen der zum Messen hochgestellten Box herrühren. Statt dessen haben wir lieber ein paar Anpassungen für den einen oder anderen Hörgeschmack oder unterschiedliche Verstärker im Mitten- und Hochtonbereich durchgemessen. Durch Veränderung des Widerstandes hinter dem Kondensator des Mitteltöners lässt sich der Bereich zwischen 1400 und 2800 Hz variieren, was den Sänger auf der Bühne weiter nach vorn oder hinten stellt. Beim Hochtöner ist es der Kondensator, der über dem Widerstand liegt, der uns die Absenkung des oberen Frequenzbandes ermöglicht. Im Original benutzten wir 6,8 µF (blau), rot zeigt den Einfluss eines 4,7 µF, grün eines 2,7 µF-C’s. Eine Impedanzkorrektur für Röhrenfreunde gibt es natürlich auch.

Weiche_Power225

Häufig Anlass zu Fragen war der Einbau der Komponenten in die Box, deshalb sei er hier noch einmal ausführlich, wenn auch wortlos bebildert.  

38 39
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42 43

Vor dem Verschrauben der Chassis habe ich das Vorbohren natürlich nicht vergessen. Nun ging es an die erste Hörprobe und schnell war klar, dass der Hochtöner durch seinen Aufbau nicht ausreichend vom Bass entkoppelt war. Also wurde ein Brett hinter ihn geklebt, wodurch eine Kammer entstand, die 3 mm tiefer als der GRT 175 A ist. Die Anschlusskabel wurden durch eine Bohrung geführt, das Loch vor dem Anlöten des Hochtöners mit Heißkleber abgedichtet.  

45 46

23Klang 

Nun konnte ich also zur Hörprobe schreiten, die ich mangels oben angesprochener Röhren mit meinem Destiny EL 34 durchführte, der mit seinen 35 Watt schon ein wahrer Leistungssportler ist. In der Neunuhr-Stellung, bei der mit Normalboxen gerade ein leises Säuseln wahrzunehmen ist, erzeugte er mit den Power 225 bereits gute Zimmerlautstärke, auf Elfuhr ging die Post schon ab. Was gab es besseres, als für den ersten Test “Stairways to Heaven” aufzulegen. Eine Gitarre, eine Flöte und eine Stmme ließen den Fuß bereits wackeln. So richtig in ihrem Element waren die Power 225, als der Rest der Band, hier besonders das Schlagzeug sich nicht mehr vom Mitmachen abhalten ließen. Laut, aber keinesfalls mit nervigem Geschrei gaben die Boxen einen derartigen Pegel ab, dass das ebenso laute Mitsingen geradezu zum Zwang wurde, obwohl es selbst von mir kaum wahrgenommen wurde. Eine meiner Lieblingsscheiben, “That’s Live” von Eric Burdon, enthält ein fast vierminütiges Drumsolo, das mich, obwohl oft genug gehört, bei den knallharten Anschlägen auf die unterschiedlich abgestimmten Trommeln erst einmal zusammen-zucken ließ, so impulsiv habe ich sie selten genossen. John Lee Hooker versetzte mit seiner sonoren Stimme mein weithin bekanntes Sofa in Schwingung, als er mir “My Dream” mit so viel Gefühl geradezu um die Ohren knallte. Nahezu dramatisch bewusst wurde mir der Unterschied alter und neuer Aufnahmen, als ich bei gleicher Lautstärkeeinstellung Jeff Buckly seine Cover-Version des Cohen-Songs “Hallelujah” vorsingen ließ. Schnell musste ich zu meinem Verstärker eilen, um ihn auf halbzehn zurückzustellen. Immerhin war es in Normalzeit schon um einiges später und ich habe Nachbarn.  

Neuer Tag, noch ein Hörtest. Natürlich ließ es mir keine Ruhe, 5 Watt sind eine ganze Menge weniger als 35. Da kam es mir gerade recht, dass mir Patrick Even, Intertechniks neuer Techniker, am Freitag den Prototyp des Handteller großen, im Internet angekündigten und bald lieferbaren Wyntek-TA215, eines Mini-Tripath-Verstärkers mit maximal nutzbaren 12 Watt/ 4 Ohm hier gelassen hatte, den ich bei einer passenden Gelegenheit einfach mal testen sollte. Wann sonst, wenn nicht jetzt! kam es mir in den Sinn. Mehr als dreißig Jahre alt, aber grandios aufgenommen ist das bislang erfolgreichste Doppelalbum aller Zeiten “The Wall” von Pink Floyd, heute selbstverständlich in einer Art Zeitsprung von alter Platte und neuzeitlichem Digital-Amp ans Ohr gebracht. Zu meinem Glück war niemand bei mir, der meinen Mund zudrücken konnte, der staunend offenstand, als “Another Brick in the Wall” meinen Hörraum zerwühlte. Klar, mächtig, druckvoll, stimmgewaltig, aber genauso -verständlich, mit PA-hafter Fein- und Grobdynamik gaben die größenmäßig so unterschiedlichen Komponenten jeden Anlass, verständnislos mit dem Kopf zu schütteln, was aber schon sehr schnell zum Tanz in alter 70er-Jahre-Tradition ausartete. Ich gab mir auch noch Jethro Tull’s “Aqualung”, Janis Joblin’s “Summertime” und ganz zum Schluss auch noch Golden Earing’s “Eight Miles High” und dort und nirgendwo anders befand ich mich auch. Was sollte ich danach noch testen, Rock ‘n’ Roll will never die!  

Udo Wohlgemuth

1

Power225Amp

Amplitude

Power225Imp

Impendanz

Power225Klirr90

Klirr mit 90 dB

Power225Winkel

Winkel 0/30/60°

Power225Sprung

Sprungantwort

Power225Wasserfall

Wasserfall
Power 220

Power 220

Es gehört zu den neuen Tugenden der Seas-Ingenieure, alte Konstruktionsprinzipien nicht zu vergessen. So fanden sich früher bei vielen Herstellern Bässe mit großen Magneten und damit einhergehend hohem Wirkungsgrad im Sortiment, die den damals noch schwachen Verstärkern halfen, Live-Atmosphäre im Wohnzimmer zu schaffen. Mehr als 90 dB SPL sind heute fast nur noch bei PA-Herstellern zu finden, deren hauptsächliches Anliegen die Beschallung großer Räume ist. Dummerweise sind diese Chassis so groß, dass sie jeden akzeptablen Rahmen im Wohnzimmer sprengen. Natürlich habe ich es nicht bereut, mit der “Männerbox” eine Herausforderung für den familiären Frieden hergestellt zu haben, jeder Nachbauer erhält für seine Mühe nicht nur beim Bau ein überwältigendes Klangerlebnis. Leichter zu argumentieren hat es da der Freund meiner neuesten Laut-Box, ihr Name Power 220.

Bestückung

Manche nennen es Liebe auf den ersten Blick, soweit würde ich in der Beschreibung meiner Beziehung zu einem Lautsprecher jedoch nie gehen. Und trotzdem war mir schon beim ersten Handkontakt mit dem neuen Seas CA 22 RNY klar, dass ich damit unbedingt eine Box bauen musste. Also vermaß ich das Chassis auf meiner Messwand und aus der Absicht entstand die Idee: Zwei Bässe, ein Hochtonhorn, ein nicht quaderformiges Design und am Ende stand da eine Box der eher seltenen Sorte pegelstark und dennoch Hifi-tauglich.

Nichts Ungewöhnliches schlummert in den Ingredienzien des CA 22 RNY, wenn wir einmal von der Größe und dem Gewicht seines Magneten absehen. Seine handbeschichtete Pappmembran ist uns aus allen neuen Pappchassis bekannt., der Korb aus Druckguss mit seinen grazilen Stegen ebenso. Die hochgelegte Zentrierung gehört heute zum Stand der Technik, die darunter liegenden Öffnungen zur Belüftung, gleichfalls die Polkernbohrung weist fast jedes moderne Chassis auf.. Mit 39 mm Durchmesser ist die Schwingspule für einen 22er Bass nicht ungewöhnlich groß, doch die 12 mm linearer und 20 mm maximaler Hub sind für diese Größe angesichts der 91 dB Schalldruck eher nicht die Regel. Für eine gute Wärmeabfuhr sorgt der Schwingspulenträger aus Aluminium, für hohe Beweglichkeit die Gummisicke.

CA22RNYBild1CA22RNYDetail1


Neben dem hohen Pegel überraschte mich der späte, dabei fast resonanzlose Roll-off selbst unter großem Winkel. Achtzoll-Bässe für schmerzlose 2kHz Trennfrequenz sind wirklich rar. Ein kleiner Schönheitsfehler steckt natürlich in jedem Lautsprecher, denn seine Konstruktion beruht auf einer Menge an Kompromissen, die alle zusammen das Ergebnis bilden. So finden wir um 800 Hz eine kleine Senke im Frequenzschrieb, die sich, das sei hier schon vorweg gesagt, bei der gewohnten Messung in der Box bei einem Meter Abstand zu einer Vergleich1m2mKerbe formte. Bedingt ist das durch die Chassisanordnung und den daraus resultierenden, unterschiedlichen Abstand und damit Winkel zum Mikrofon, der auf diese kurze Entfernung relativ groß ist. Daher habe ich für den relevanten Frequenzbereich auch eine Messung in zwei Meter Abstand gemacht, in der neben den nicht mehr ausblendbaren Raumeinflüssen eine Umkehr der Kerbe zu sehen ist. Den Hinweis auf diese veränderte Wirklichkeit spare ich mir dann bei den Erläuterungen zur Weichenentwicklung.

PH220mitAus dem preiswerten PA-Bereich stammt der Druckkammertreiber PA-DE 34, den P.Audio in Thailand fertigt. Die Zahl im Namen verrät uns die Größe der Schwingspule, die mit 34,4 mm korrekt angegeben ist. Sie besteht aus einem Aluminium-Draht, der auf einem Träger aus getränkter Glasfaser gewickelt ist. Als Material für die Membran verwendete man Titan, das leicht, aber auch sehr steif ist. Angetrieben wird das ganze von einem Magnetring aus Strotium-Ferrit. Der Ausgang der Druckkammer hat eine runde Öffnung mit 25 mm Durchmesser, wegen ihr wird der Treiber der Klasse der Einzöller (nicht Einzeller!) zugeordnet. Mit drei Schrauben kann ein Horn an den PA-DE 34 geschraubt werden. Ich suchte mir den qudratischen Druckgusstrichter PH 220 aus, dessen Außenmaß mit 22 x 22 cm gut mit dem identischen Durchmesser der Seas-Bässe korrespondiert. Nun sollte jedem klar sein, wie die Box zu ihrem Namen kam.


PH220mitDetEin wenig fummelig war leider die Verbindung von Treiber und Horn. Die mitgelieferten Schrauben sind mit 10 mm ein wenig zu kurz, um durch die Gummidichtung und den Flansch auch noch mit mehr als zwei Umdrehungen in das Gewinde des Treibers zu gehen. Daher kaufte ich mir für 48 Cent im Bauhaus sechs Sechskantschrauben mit 16 mm, die für sich nun wieder zu lang waren. Mit einer aufgeschraubten Mutter war das Problem schnell gelöst und die Verbindung konnte straff festgezogen werden. Natürlich hätte ich mir auch ein anderes Horn mit dünnerem Flansch aussuchen können, aber mit dem PH 220 gefiel mir der Frequenzgang ausgesprochen gut. Und für kleine Probleme findet sich immer noch eine Lösung!

 DatenblätterCA22RNYBild

CA 22 RNY

Chassishersteller: Seas, Norwegen
Preis: 94,50 Euro
Artikelnummer: 1381069

Messungen als Zip-Datei

 

Ausstattung:
Membran: beschichtete Pappe
Sicke: Gummi
Korb: Aluminium-Druckguss
Polkernbohrung: ja
Zentrierung: hochgelegte Flachspinne
magnetische Schirmung: nein
Schwingspule: 39 mm
Träger: Aluminium
Luftspalthöhe: 6 mm
Linearer Hub: 12 mm
Kurzschlussring: nein
Magnetdurchmesser: 134 mm
Befestigungsbohrungen: 6
Außendurchmesser: 220 mm
Einbauöffnung: 186 mm
Frästiefe: 4 mm
Einbautiefe: 103 mm

 

CA220RCY Zeichnung



















Parameter:
Fs 37,5 Hz Mms 20,3 Gramm
Diameter 168 mm BL 8,56 Tm
ZMax 35,8 Ohm VAS 60,7 Liter
Re 6 Ohm dBSPL 91,2 dB
Rms 2,46 kg/s L1kHz 1,01 mH
Qms 1,95 L10kHz 0,4 mH
Qes 0,39 SD 222 cm²
Qts 0,33 MMD 18,5 Gramm
Cms 0,88 mm/N Zmin 6,6 Ohm

CA22RNY Amplitude und ak Phase CA22RNY Impedanz und el Phase CA22RNY Winkel 0 bis 60 Grad
CA22RNYKlirrmit90dB CA22RNYSprungantwort CA22RNYWasserfall

Horn PH 220

Chassishersteller: P.Audio
Preis: 26,80 Euro
Artikelnummer: 1410386
Befestigungsbohrungen: 8
Außendurchmesser: 220 x 220 mm
Einbauöffnung: 180 x 180 mm
Einbautiefe 184 mm
Frästiefe: 12 mm






PH220ZeichvornPH220Zeichseit



















PA-DE 34 PA_DE34Bild
Chassishersteller: P.Audio
Preis: 42,50 Euro
Artikelnummer: 1410365
Messungen als Zip-Datei

Ausstattung:
Membran: Titan
Schwingspule: 34,4 mm
effektive Membranfläche: 9,3 cm²
Magnet: Strontium-Ferrit
Magnetische Schirmung: nein

PA_DE34 Amplitude und ak Phase PA_DE34 Impedanz und el Phase PA_DE34 Winkel 0 bis 60 Grad
PA_DE34Klirrmit100dB PA_DE34Sprungantwort PA_DE34Wasserfall

Gehäuse

Power220Zeich
Die Gehäuse errechnete mir wie immer das gute LspCAD, was mir in Minuten das auswarf, wofür ich mit Hilfe des Taschenrechners Stunden gebraucht hätte. Volumen je Bass: 31 Liter, 2 x Reflexrohr HP 70/BR mit voller Länge von 16,5 cm, was auf eine Abstimmfrequenz von knapp 38 Hz herausläuft. Die Bässe packte ich diesmal in getrennte Kammern, die der obere mit dem Horn teilen musste. Deshalb durfte er ein bisschen mehr Luft hinter sich haben, weshalb das Trennbrett nicht genau in der Mitte der Kiste steckt. So werden die Wände nicht in gleich große Flächen unterteilt, die dann selbstverständlich die gleiche Resonanz aufweisen. Die Refelexrohre legte ich auf die Rückseite, das geschah nicht nur deshalb, weil sie vorn keinen Platz hatten. Mittlerweile mein Freund ist das Malprogramm Sketchup, mit dem ich die Box erst einmal theoretisch zusammenbaute, wobei mir schnell Fehler in meinen Vorüberlegungen auffielen. So war es für den Zuschnitt günstiger, die Seitenteile durchgängig und Deckel, Boden und Teiler innenliegend zu bauen. Danach war der praktische Teil des Klebens nur noch ein Klacks. Trotzdem gibt es davon in guter, alter Manier wieder ein paar Bilder

Power220Bau1Power220Bau2

Sinnvolles Werkzeug beim Bau von Lautsprechern ist neben der Oberfräse und dem Bandschleifer auch eine Handkreissäge. Für die habe ich mittels einer Aluminiumschiene, die in ihrem wirklichen Leben eine Gardinenleiste hätte werden sollen, einen Anschlag gebastelt. Zwei alte Schraubzwingen konnte ich mir so zurechtschleifen, dass sie in der Gardinenrollen-Führung leicht zu verschieben sind. Den trapezförmigen Deckel und die um 10 Grad geneigten Seiten, Fronten und Rückwände habe ich dann selbst zuschneiden können, Baumärkte machen solche Schnitte nicht.

Power220Bau3Power220Bau4

Für eine genaue Kopie des Deckel benutzte ich die Oberfräse mit Bündigfräser, ohne den Boxenbau für mich nicht vorstellbar ist. Der gesägte Deckel liegt dabei unter dem grob zugeschnittenen Teil, das später wie ein eineiiger Zwilling aussehen soll, Klemmzwingen halten die Bretter fest zusammen. Die Fräse wird nun auf den Fotografen zugeführt, damit die Anlaufrolle sich gegen die Führung pressen kann und so die untere Linie exakt kopiert.



Power220Bau10Power220Bau9

Sieben Bretter braucht die Box, keins ist gerade. Front und Rückwand haben sind trapezförmig, die Seiten als Parallelogramm geschnitten. Decken und Boden werden als erste bündig auf die Front geklebt, der Platz für den Teiler markierte ich mir mit zwei Bleistiftstrichen. Auf den Boden habe ich jetzt schon ein vorsorgliches “u” gemalt. Der Rest geht wortlos.

Power220Bau8Power220Bau7

Power220Bau6Power220Bau5

Power220Bau11Power220Bau12

Nachdem sich Bandschleifer und Oberfräse ausgetobt hatten, sahen die Boxen dann so aus. Mit einer seitlichen Rundung wirkten sie weniger kantig.

Bauplan
Power220ZeichvornPower220Zeichseit

db_Power220Zeichhint1db_Power220Zeichoben1

Bauzeichung als Sketchup-Datei


Weiche
Weiche Bass Weiche HT Zweige
Keine großen Geheimnisse verbirgt die Weiche, deren Entwicklung auf jede Art von Kunstgriffen verzichtet. Der untere Bass darf nur tiefe Frequenzen wiedergeben, da sich durch die unterschiedlichen Abstände zur Hörachse ein tiefes Loch ab 600 Hz auftut (lila). Daher wird er mittels einer Ferritkernspule ab 200 Hz mit 6dB/ oktave ausgeblendet (grün). Der obere Bass übernimmt somit allein die Verantwotung für die Mitten und den Anschluss an den Hochtöner. Eine Luftspule mit 1,4 mm Draht recht ihm dazu nicht aus (rot), daher habe ich einen glatten Elko parallel zum Chassis geschaltet und erhielt die ab 2 kHz sauber abfallende, blaue Kurve. Wie oben versprochen, wirs über den Haken bei 800 Hz nicht mehr gesprochen.

Auch der Hochtöner, dessen zu hohen Frequenzen kontinuierlich abfallende Amplitude bis 10 kHz über 100 dB/ 2,83 V/1 m liegt (lila), bekam zunächst eine Lautstärkeregelung aus zwei Mox-Widerstände verpasst (grün). Ein kleiner MKP-Q4-Kondensator bügelt den Frequenzgang glatt, lässt aber unterhalb von 4 kHz noch zu viel Pegel übrig (rot). Den plättet die parallele 0,71mm-Luftspule (blau), so dass sich um 3 kHz eine ordentliche Addition der Einzelzweige zur Summenkurve messen lässt.

Power220ImpCorEinen Lautsprecher wie Power 220 nicht mit einer Impedanzkorrektur zu versehen, ist eine schändliche Tat. Was könnte besser zu ihrem für Hifi-Boxen ungewöhnlich hohen Wirkungsgrad von 94 dB passen als eine edle, kleine Röhre, die andernfalls mit ehemals amerikanischen Hornlautsprechern ihr Dasein teilen müsste? So sollte es auch diesmal nicht an den drei Bauteilen scheitern, die parallel zum Terminal die mit fast 50 Ohm nicht gerade niedrige Impedanzspitze bei 3,8 kHz zwischen 500 und 5000 Hz auf Werte von 4 bis 8 Ohm herunter nehmen. Der Saugkreis aus 22µF Elko glatt, 0,22 mH Luftspule mit 0,71er Draht und 4,7 Ohm Mox 10 Watt schadet natürlich auch keinem Transistor, daher darf sie auf der Weichenplatine gleich mit aufgelötet werden.

Klang

Power220Bild
Boxen planen und bauen, ebenfalls das Weichen entwickeln ist der nötiges Teil des Entwurfs, der einfachere, aber anfangs sicher aufregendere ist das erste Hören des messtechnisch für gut befundenen Ensembles. Uns so versammelte ich mich wieder einmal in meinem Hörraum, stellte meine Probanden auf einen freien Quadratmeter und richtete sie eingedenk des gleichmäßigen Bündelns zu hohen Frequenzen direkt auf meinen Hörplatz aus. Unverändert lieferte mir der Destiny KT 88 die Signalverstärkung, deren Quelle aus gegebenem Anlass diesmal jedoch mein recht alter Thorens Plattenspieler war.

Alt waren auch die Schallplatten, die sich gemütlich drehen durften. Lange Jahre der Testhit schlechthin, seit “Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig” 1983 aufgenommen wurde, war Ulla Meineckes “Tänzerin” Wer von uns Alten erinnert sich nicht daran, wie alle Zeitschriften über die einzigartige Dynamik der Stimme, Auflösung der Beckenanschläge, die trockenen Bassläufe des Keyboards, das Fingerschnippen der Sängerin und die weit nach hinten offene Bühne jubelten, wenn die besten Boxen damit getestet wurden. Sie haben nicht gelogen, sagte mir meine Power 220, denn so stellte sie es ohne jede Anstrengung dar. Wo ich schon einmal dabei war, die alten Testscheiben zu neuem Leben zu erwecken, durfte auch Andreas Vollenweider inmitten seiner Percussion-Gruppe und “Behind the Gardens” sitzend mit leicht esoterischem Hauch an seiner Harfe zupfen. Alle für das Saiteninstrument typischen Griffgeräusche wurden exakt am Entstehungsort dargestellt und wirkten nicht vordergründig oder gar aufdringlich

Auch noch in meiner leider (nur) noch kleinen Plattensammlung befindet sich die wohl berüchtigste aller Pressprodukte mit langer Rille, “Knock out” von Charly Antolini. Überfallmäßige Attacken auf die Bassdrum massierten das Zwerchfell, sie taten den Ohren aber auch bei ordentlich gehobener Lautstärke nicht weh. Kein Problem für die Boxen waren die schnellen Schlagfolgen auf Trommeln und Becken, deren Ausführung man einem Menschen mit nur zwei Armen kaum zutraut. Die unterschiedlichen Klangfarben der verschieden großen Messingteller so differenziert darzustellen, gelingt auch höherpreisigen Hochtönern nicht immer so mühelos. Vornehmlich bekannt sind Boxen mit hohem Wirkungsgrad für ihre etwas spektakuläre Art der Musikwiedergabe. Diese PA-typische Eigenschaft unterscheidet sie von “normalen” Hifiboxen, die etwas runder und dafür weniger knallend aufspielen. Eine sehr gelungene Mischung aus beidem stellt die Power 220 dar, die sich selbstverständlich nicht nur für schwache Röhren und alte Schallplatten eignet. Moderne Menschen, die sich das eine oder andere Live-Konzert per digitaler Übertragung ins Zimmer holen, sind sicher hellauf begeistert, wenn sie vier bis fünf dieser noch erträglich großen Holzkästen ins Heimkino stellen. Ein zusätzlicher Subwoofer ist für die Wiedergabe vom Bühnengeschehen dann kaum erforderlich.

Gar nicht lang reden müssen wir über die Klasseneinteilung der Power 220, wenn der Blues läuft. Gary Moore singt gerade “As the years go passing by” - fast schon eine kleine Anspielung auf das Alter der gehörten schwarzen Scheiben - und es geht unter die Haut.

Udo Wohlgemuth


Technikseite

Power 220
Power220Bild1

Chassis Seas CA 22 RNY
P.Audio PA-DE34 mit Horn PH 220
Vertrieb Intertechnik, Kerpen
Konstruktion Udo Wohlgemuth
Funktionsprinzip Bassreflex
Nennimpedanz 4 Ohm
Dämmstoff 6 Beutel Sonofil
Reflexrohr 2 x BR/HP 70
Terminal T 105 MSAU
Kosten pro Box:
Bausatz ohne Holz 325 Euro
Holzzuschnitt in 22 mm MDF 35 Euro
Gesamtkosten 360 Euro

Holzliste in 22 mm MDF:

114,4 x 29,4 (2x) Front
114,4 x 18,0 (2x) Rückwand
114,4 x 30,5 (4x) Seiten
 30,0 x 24,2 (6x) Deckel/ Boden/ Zwischenbrett


Power220 Amplitude und ak Phase Power220 Impedanz und el Phase Power220 Winkel 0 bis 90 Grad
Power220Klirrmit100dB Power220Sprungantwort Power220Wasserfall
CA22RNYBild
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