Sprache DE Sprache EN Sprache FR Sprache IT Sprache NL
EUR
  • EUR
  • USD
  • JPY
  • BGN
  • CZK
  • DKK
  • GBP
  • HUF
  • PLN
  • RON
  • SEK
  • CHF
  • ISK
  • NOK
  • HRK
  • RUB
  • TRY
  • AUD
  • BRL
  • CAD
  • CNY
  • HKD
  • IDR
  • ILS
  • INR
  • KRW
  • MXN
  • MYR
  • NZD
  • PHP
  • SGD
  • THB
  • ZAR
Kunden-Login
Call Intertechnik
Write Intertechnik
Intertechnik Logo
Sprache DE Sprache EN Sprache FR Sprache IT Sprache NL
EUR
  • EUR
  • USD
  • JPY
  • BGN
  • CZK
  • DKK
  • GBP
  • HUF
  • PLN
  • RON
  • SEK
  • CHF
  • ISK
  • NOK
  • HRK
  • RUB
  • TRY
  • AUD
  • BRL
  • CAD
  • CNY
  • HKD
  • IDR
  • ILS
  • INR
  • KRW
  • MXN
  • MYR
  • NZD
  • PHP
  • SGD
  • THB
  • ZAR
Kunden-Login
0
MYSTERY-2-PARTY

MYSTERY-2-PARTY

Die kleine Mystery

Best.-Nr. 1385056

161,10 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
135.38 € exkl. MwSt
ausverkauft und nicht mehr lieferbar

Verfügbare Optionen für diesen Artikel

Wählen Sie die gewünschten Optionen durch klicken aus und legen Sie diese mit dem Artikel in den Warenkorb.

Option: Frontwand

Werden individuell hergestellt, daher kann sich die Lieferzeit verlängern. Teillieferung möglich.

Option: Weichenbau

Diesen Artikel günstiger gesehen?

Details

Bausatz Mystery 2 Party, 2 Wege Party Lautsprecher, ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385056

Merkmale

Wege Subwoofer
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 96
Höhe (cm) 80,00
Anwendung PA und Beschallung
Hersteller / Marke der Chassis P Audio
Preislevel 100-200 Euro
Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Alternative Artikel

Bild Bezeichnung Preis Menge
RF38
3,30 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
2,77 € exkl. MwSt
MYSTERY-HP15-SUB
15" Subwoofer für die Mystery und Mystery 2
111,40 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
93,61 € exkl. MwSt
MYSTERY-HP18-SUB
18" Subwoofer für die Mystery 1 und Mystery 2
175,60 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
147,56 € exkl. MwSt

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Mystery Party roh von hobbystudent
Mystery Party fast fertig von hobbystudent
RR140927_071web von baumawas
Fertig von Ning

Bauberichte

Michaels Mysteries

Michaels Mysteries


Jänner 2013:
Diesmal wurde die Planung der alljährlichen Party ein wenig vorgezogen, um größere Fehler und Pannen, die die Jahre zuvor aufgetreten waren, zu vermeiden. Die Beschaffung der PA-Anlage und deren einhergehende Unkosten standen auch wieder zur Debatte. Mein Vorschlag, dass wir uns eine eigene PA-Anlage bauen könnten, wurde nach kurzer Diskussion und Kalkulation der anstehenden Kosten für gut befunden.

Die Mystery Party wurde als Bassreflex gewählt, da diese auch eigenständig betrieben werden soll. Durch die Bassreflex-Ausführung kann hier ein bisschen mehr Druck im Bassbereich erzeugt werden. Der HP18 SUB wird unverändert nach Plan gebaut. Die Front werden um 1,5cm tiefer gesetzt, somit kann später ein vollflächiges Schutzgitter angebracht werden. Das Holz war bereits gekauft, präzise wie immer zugeschnitten, so konnte es gleich an den Bau der Kisten gehen.

Bau:
Durch die 1,5cm versenkte Frontpartie mussten die Ausschnitte für Hoch- Mittelton und Basslautsprecher schon vorher geschnitten werden. Das Zusammenleimen der Tops ging schnell und ohne große Probleme über die Bühne. Das Verleimen der Sub-Kisten erfolgte in 2 Schritten, es fehlten mir einfach die Schraubzwingen, um die Kisten in einem Schritt zu verleimen. Als kleine Schwierigkeit stellte sich das auf Gehrung schneiden des Bassreflexbrettes dar. Mein Onkel konnte mir dank vorhandener Kreissäge mit Winkelfunktion schnell Abhilfe schaffen. Um den Transport der schweren Sub-Kisten zu erleichtern, bekamen sie Rollen an der Rückseite.




Einige Tage später wurden zwei große, schwere Pakete vom Postboten zugestellt. Das Auspacken der Lieferung machte mir erst so richtig klar. um was für Kaliber es sich handelt. Der 18 Zöller war eine Offenbarung, ich hatte noch nie zuvor so große Lautsprecher in meinen Händen gehalten. Schnell noch den Rest ausgepackt und in den Keller geschleppt, wo ich mich dem Bau der Weichen widmete. Nach der Montage der Weichen wurden die Lautsprecher angeschlossen, eingepasst und verschraubt.



Wie es sicher viele Selbstbauer kennen, muss die erste Inbetriebnahme ohne optisch fertiggestellte Box stattfinden. Die Neugierde, ob die neuen Boxen alles richtig wiedergeben, zwingt einen einfach zu diesem Schritt. Da die PA-Endstufen noch nicht eingetroffen waren, musste mein AVR herhalten. Erster Eindruck: hört sich gut an - ok, die Dynamik und Feinzeichnung fehlt ein wenig, das ist aber auch nicht die Aufgabe der Partyboxen. Die Wiedergabe beider Tops ist ident, also alles korrekt aufgebaut.

Nun konnten die Ausschnitte für Griffe und Stützhülsen gesägt werden, danach wurde ein Sperrgrund aufgetragen, um das MDF vor Feuchtigkeit zu schützen. Damit der weiße Untergrund später nicht an den Kanten durchschimmert, wurden die Kisten noch schwarz foliert.



Der  schwierigste und vor allem auch langwierigste Part der Arbeit stand uns aber nach bevor.

Design:
Schon vor dem Bau war klar, dass Filz keine Option für unsere PA-Anlage ist. Zitat meines Kumpels Didi „ Ich sprüh da einfach irgendwas mit Spraydosen drauf“. Natürlich blieb es nicht bei „einfach“ und schon gar nicht bei „irgendwas“. Die Bauberichte, bei denen Comics zum Einsatz kamen, übten schon immer eine gewisse Faszination auf mich aus. Auch Didi, der ein große Comic Fan ist und diese Bauberichte schon mit Faszination gelesen hatte, war sofort von der Idee angetan, unsere PA-Anlage mit Comics zu verfeinern.

Nach einem erfolgreichen Beutezug im Buchfachhandel hatten wir das benötigte Buntmaterial zusammen. Helden von Marvel und DC sollten das Design der Boxen bestimmen, Batman, Spiderman, Superman, Justice League und X-Men vs. Avenger. Diese durften von nun an nicht nur im Comic, sondern auch auf unseren Boxen für Recht und Ordnung, oder besser gesagt, für Stimmung und gute Laune sorgen. Was für eine geballte Ladung Superhelden Power. Blatt für Blatt wurde nun angepasst, geschnitten und verklebt, auch auf die Reihenfolge wurde geachtet.





Wenn jemand schon Erfahrung mit Sprühkleber gesammelt hat, weiß er bestimmt wie unangenehm dieser z.b. von den Fingern zu entfernen ist, fast so schlimm wie PU-Schaum. Zum Schutz der Comics wurde eine sogenannte Splitterschutzfolie aufgetragen. Um die Kanten zu schützen kam ein 25mm Aluprofil zum Einsatz. Diese wurden mit Silikon verklebt und noch zusätzlich mit Linsensenkkopfschrauben fixiert. An der Front wurde das Lochblech mit Moosgummi versehen und mit dem Aluprofil festgeschraubt.


 Nach unzähligen Stunden Sisyphusarbeit wurden wir dafür mit einer grandiosen Optik belohnt.




Fazit:
Anfangs hatte ich ja erwähnt das ein wenig Dynamik und Feinzeichnung fehlt, pff - was für ein Blödsinn! In Verbindung mit PA-Frequenzweiche und Verstärker spielt das Quartett aus Sub und Top seine Stärke erst so richtig aus. Als die erste Geburtstagsparty Mitte Juni, mit der neuen Anlage beschallt wurde, gab es von den Gästen durchgehend positives Feedback, sowohl klanglich, als auch optisch konnte die PA-Anlage überzeugen. Trotz hoher Lautstärke hörte es sich sehr ausgewogen an und niemand war abgeneigt, aufmerksam dem nächsten Übergang zu lauschen, den der  Dj gerade zauberte.

Indoor konnte die Anlage überzeugen, wie es um die Outdoor Qualitäten stand, mussten wir aber noch testen. Am 3.August war es so weit, die Vorbereitungen waren größtenteils abgeschlossen. Die Boxen wurden unter dem Car-Port aufgestellt, schnell alles angeschlossen und die erste Justierung konnte stattfinden. Als wir den Pegel über die übliche Indoor Lautstärke drehten, fingen die Bässe zum knacksen an. Shit! dachte ich mir, die können doch nicht jetzt schon kaputt gehen?

Also alles wieder abgedreht und die erste Basskiste aufgeschraubt um den Fehler zu eruieren. Der Magnet war kalt, es roch auch nicht verbrannt, also keine Anzeichen einer Überlastung festzustellen. Im ausgebauten Zustand testen wir uns vorsichtig an den Pegel heran, der vorher Probleme machte. Dann war es plötzlich wieder da, dieses grausame Knacksen. Die Anschlusskabel des Lautsprechers (die vom Anschlussterminal zur Membran gehen) waren anscheinend ein bisschen zu lang und schlugen bei einem größeren Hub auf die Rückseite der Membranfläche. Als schnelle Lösung kam uns ein Kabelbinder zur Hilfe, der die Kabel ein Stück weiter von der Membranfläche wegdrückte. Beim 2ten Sub kam ebenfalls der Kabelbinder Trick zum Einsatz. Nun konnten wir die Lautstärke ohne Störgeräusch auf einen Pegel stellen, der mehr als ausreichend sein sollte. Der Party stand nichts mehr im Weg.



Die Lautsprecher hielten die insgesamt acht Stunden Prügel auf Party tauglicher Lautstärke durch. Die Tops überspielten ein wenig die Bässe und es hätte noch ein bisschen mehr Wumms hier und da sein können. Das will ich aber nicht den Boxen ankreiden, sondern eher der mangelnden Leistung der Sub-Endstufe. Diese spielte im Grunde nur mehr an der Leistungsgrenze, was mitunter auch den schwächelnden Bass zur Folge hatte. Für nächstes Jahr werden 2 separate Endstufen für die Woofer zur Verfügung gestellt, die zwei mal 450 Watt der t.amp TSA1400 sind einfach zu wenig. Zwei von diesem Kaliber im gebrückten Zustand ergeben gut 1300Watt pro Kanal, das sollte ausreichend sein.

Alles in allem trotzdem ein Wahnsinn, wie viel Lautstärke und vor allem auch Klang man für so wenig Geld bekommt, die Kosten des ganzen Projektes beliefen sich auf gut 1800€ inkl. Endstufen und Frequenzweiche. Die Schufterei, Nerven, Schweiß und Zeit, die man investiert, lass ich mal außen vor, schließlich macht man es ja wegen der Freude am Basteln und der Musik. :-)

Zum Schluss möchte ich mich noch bei meinen Freund und Helfer Didi bedanken, der mir tatkräftig zur Seite stand.

Leise Griaß ausn laudn Mostviertl
Michael

PS: Die mittlerweile umgebauten Mysteries von Michael wurden am letzten Wochenende auf dem Ingolstadt-Event in den Kommentaren der Besucher mit viel Lob bedacht.



Die Mystery-Party und -Sub gibt es bei Intertechnik

Mystery-Party
Mystery HP18-Sub

 

Rolfs Mystery-PC

Rolfs Mystery-PC

Mystery-Party
die etwas anderen PC Lautsprecher

 

?
2

Ich hatte mich schon länger über den Klang meiner PC Lautsprecher geärgert und war deswegen auf einen separaten Verstärker mit Mischpult und ein paar Billigboxen umgestiegen. So konnte ich auch in meinem Computerzimmer meine alten Schallplatten und Kassetten anhören.

Eines Abends stolperte ich dann über die Seite von Udo Wohlgemuth. Eigentlich hätten mir die Micro 2006 für den geplanten Einsatz am PC mehr als gelangt, aber ein Freund brauchte für seine Halle eine Anlage, so fiel dann doch die Wahl auf die Mystery Party mit 2 Sub´s. Als die Chassis bestellt waren, überzeugte mich mein Freund, lieber gelb durchgefärbtes MDF zu nehmen.

Dann habe ich meinen mittlerweile schon etwas verstaubten Lötkolben ausgepackt und mich über die elektronischen Kleinigkeiten hergemacht, den Spruch von Hausmeister Krause in den Ohren ``Ordnung muss sein``, habe ich alle Bauteile auf einer Platine angerichtet. Fragt lieber nicht, wie sie von hinten aussieht. Für einen Lötlegastheniker wie mich war das Schaltbild aber so besser zu übertragen und ich konnte die Platine auf Leisten geklebt besser auf das Versteifungsbrett der Satelliten schrauben. Wir haben die Seitenwände der Satelliten zu Udo´s Bauplan 5 Millimeter und bei dem Sub 19 mm tiefer bemessen, um die Front zum Schutz der Chassis etwas nach hinten setzen zu können. Dann sind sie beim Transport zur nächsten Party auch ohne Schutzgitter etwas geschützt und ich konnte dem Sub noch einen 20 mm Rahmen mit Akustik-Bespannstoff gönnen.

Nur mit Wachs poliert sehen die fertigen Box schon so salonfähig aus, dass ich sie lieber bei mir im Wohnzimmer als im Computerzimmer aufstellen würde. Aber da hat leider meine Frau auch noch ein gewichtitges Wörtchen mitzureden.

 

1So nun aber genug zur Optik. Obwohl sie ja in der Spaßklasse von Udo angesiedelt sind, machten sie meinen vorhandenen Lautsprechern im Wohnzimmer sehr starke Konkurrenz. Denn als ich schnell die Dire Straits mit Money for Nothing auf meinen Dual 731 Q legte, war ich sehr angenehm überrascht, wie präzise die Bassdrum rüber kam und erst einmal die Gitarrensoli von Mark Knopfler. Man konnte fast sehen, wir er in die Saiten griff. Bei Alan Parsons Mystery and Imagination B-Seite war ich stark der Versuchung nahe, aus dem Fenster zu sehen, ob das Gewitter nicht live bei uns auf dem Hof stattfindet. Aber auch Sade hauchte ihren Smooth Operator so sanft heraus, dass es ein schöner, langer Musikabend wurde.

Als mich ein Kollege fragte, ob ich die Anlage nicht zur musikalischen Untermalung seiner Hochzeit mitbringen könnte, hatte ich dann endlich die Gelegenheit die Mystery-Party auf ihrem Sub in einem großen Saal aufzustellen. Was soll ich sagen, der Plattenleger, der anschließend kam, hätte lieber meine Boxen statt seiner Plastikeimer nehmen sollen !!

Wie man auf dem Bild mit dem Sub sieht, habe ich aber schon mal aus dem übrig gebliebenen MDF die Gehäuse der Mikro 2006 in Angriff genommen, die dürfen dann ins Wohnzimmer. Bin schon gespannt ,wie die kleinen sich dann anhören werden.

Gruß Rolf

 

Artikel ist in den folgenden Rubriken gelistet:
I.T. Intertechnik
I.T. Intertechnik Kerpen GmbH Located at Europaring 28, 50170 , Kerpen Germany, . Phone: +490227390840. https://www.facebook.com/Lautsprecherbau https://twitter.com/it_intertechnik https://plus.google.com/111120951705739054145/about https://plus.google.com/102648362843691426793/about https://www.youtube.com/user/lautsprecherbau