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AudibleSub12
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Best.-Nr. 1385309

277,10 € / Stück
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Details

Lautsprecherbausatz Audible Sub 12 mit Gradient Lautsprechern ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385309

Merkmale

Wege Subwoofer
Gehäuse Prinzip Geschlossen
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 90
Anwendung Subwoofer
Hersteller / Marke der Chassis Gradient
Preislevel 200-300 Euro
Raumgröße bis 70 m2

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Verwendet in

Bild Bezeichnung Preis Menge
Bundle/ Audible/ Heimkino/XL
0,00 € / Stück

1.150,00 € / Stück

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Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Audible Sub 12 von Cap
Mein Wohnzimmer von Punisher1971
AUDIBLE SUB 12 FLAT von Fidelkasten
Der Große als Möbelstück von Fidelkasten

Bauberichte

3 Wege Subwoofer AXT 3

3 Wege Subwoofer AXT 3

 

Passend zum Frühjahr haben wir bei Intertechnik nun eine Neuentwicklung fertig gestellt, die im heimischen Wohnzimmer für Frühlingsgefühle und Vibrationen der besonderen Art sorgen wird: Den Dreiwege-Subwoofer AXT3 („AXT hoch 3“) mit Ultratiefbasschassis, Normalbasschassis und Babybasschassis. Alle drei sind als Helmholtzresonator mit Bassreflexrohr berechnet.

Des besseren Designs halber haben alle drei Chassis Bassreflexrohre gleichen Durchmessers, die sich nur in der Länge unterscheiden: Der tiefste Bass hat das längste Rohr.

Da sich der Vorteil eines Dreiwege-Subwoofers gegenüber einem aus Kick- bzw. Midbass und Subbass bestehenden Zweiwege-Subwoofer zunächst nicht jedermann erschließen wird, hier zunächst eine Erläuterung des technischen Ansatzes: Der Dreiwege-Subwoofer ist gerade dort im Vorteil, wo der Bass gleichzeitig tief, fett und knackig sein soll – was er sonst ja meist nicht ist. 

Damit der Tieftonsound auch ohne Equalizer korrekt auf den Raum eingemessen oder nach persönlicher Vorliebe im Bassklang justiert werden kann, haben wir uns bei der Entwicklung für ein Dreiwege-Aktivsystem mit steilflankiger Aktivweiche entschlossen. Durch den aktiven Ansatz ist die Basswiedergabe auch ohne Tiefstbassregenerator schon satt und fett und auch kleinere Satelliten werden mit dem richtigen Kick unterstützt. So kann selbst bei einer schlechten Aufnahme der Bass entsprechend nachgeregelt werden.

Realisiert wird das Projekt natürlich vollständig mit Chassis und Endstufen von Gradient und Dayton aus dem Intertechnik Lieferprogramm.

Als Babybass wird der Gradient Axis AXT-04 dienen, als Normalbasschassis der Gradient Axis AXP-10 und als Ultratiefbass der neuentwickelte Dayton Ultimax UM15-22 mit ultrastattlichen Membrandurchmesser. Da jeder Bass nur ein ganz schmales Frequenzband bearbeiten muss, gibt es weder Probleme mit TIM- oder Dopplerverzerrungen noch Probleme mit Überlastungen.

Als Verstärker wird der neu entwickelte MCA2250E-3xB dienen, der anstelle eines Zweikanal-Vollbereichverstärkers und eines Subwooferkanals wie beim MCA2250E-2.1 gleich drei Subwooferkanäle aufweisen wird. Natürlich werden die Potis gegen die entsprechenden Drehregler mit der Bezeichnung „Babybass“, „Bass“ und „Bässer“ ausgetauscht.

Solange die wiedergegebene Musik einen einigermaßen differenzierten Bass-Sound enthält, ist der AXT3 auch in der Lage, feinste Nuancen des Bassklanges zwischen 20 und 100 Hz wiederzugeben, so, als kümmere er sich um jede Bassfrequenz einzeln. Unterm Strich geht dieser Subwoofer wie die Axt mit Ihrem Musikmaterial um und wir freuen auf die ersten Bau- und Erfahrungsberichte.

Intertechnik

Technik:

Chassis Dayton UM15-22 Holzliste in 25 mm MDF pro Box:
  Gradient AXP-10  
  Gradient AXT-04 1200 x 800 (2x) Front/ Rückwand
      800 x 800 (2x) Seiten
   

1200 x 800 (2x) Deckel/ Boden
  300 x 400 (2x) Innenkammer

    Innenringversteifung
     800 x 800 (2x) Versteifung große Kammer
     300 x 400 (1x) Versteifung kleine Kammer

Funktionsprinzip

Bassreflex  
Nennimpedanz 4 Ohm  
     
Terminal Polklemmen  

Verstärker                      Dayton MCA2250E-3xB

 

Der komplette Bausatz kann im Internet Shop bestellt werden.



Audible Sub12 - Hörbar tiefer

Audible Sub12 - Hörbar tiefer

Tiefbassergänzung für die wirkungsgradstarke Audible-Serie

Mit dem Audible Sub reichen die Lautsprecher der Audible Serie hörbar tiefer. Werden die Audible 34 und / oder die Audible 17 für das Heimkino bzw. für Musik unterkellert, macht die gute Unterhaltung daheim gleich noch mehr Spaß.

Entwicklung

Dynamik jenseits der 90 dB war bei der Entwicklung der Audible 17 und der Audible 34 gefragt, um sie mit leistungsschwaren Röhren- und kleinen Digitalverstärkern betreiben zu können - für Musik reicht die Basswiedergabe je nach Musikgeschmack aus, beim ebenfalls mit diesen Boxen möglichen Heimkinobetrieb fehlt es an Tiefbass.

Machbar sind halt immer nur zwei von drei Dingen: Kompakt und laut oder laut und tief oder kompakt und tief, aber nicht kompakt, laut und tief.

Also haben wir einen Subwoofer für die Audible-Serie entwickelt, der die Bude wackeln lässt, wir haben ja gerade passenden Zuwachs in der AXP-Familie erhalten, der bereits vorgestellt wurde. Wir erkoren den AXP 12 zum geeigneten Schauspieler, um das Theater- bzw. Heimkinoarrangement zu komplettieren.

AXP 12 Messungen

Gehäuse

Senkt das denn nicht die Belastbarkeit, wenn der Schalldruck des Chassis im Tiefbassbereich elektronisch angehoben wird? Das stimmt zwar, doch durch das gegenüber der Simulation vergrößerten Gehäuse gewannen wir ganze 3 dB an Basspegel, so dass der Basspegelregler entsprechend zurückgedreht werden kann, das spart also wieder Leistung. Auf dem Simulationsdiagramm ist der Unterschied eher unscheinbar, aber bei derart wirkungsgradoptimierten Lautsprechern hilft alles, was noch ein Quentchen mehr an Pegel herausholt.

Wie im Hause Intertechnik üblich, haben wir anhand der Thiele-Small-Parameter mittels LspCAD ein Gehäuse für den AXP 12 berechnet. Als Resultat ergabe sich ein Innenvolumen von 77 Litern mit einer Bassreflexöffnung von 145 cm² bei 161 mm Kanaltiefe.

Schön wäre es, wenn man sich auf eine solche Simulation blind bzw. taub verlassen könnte, doch allein damit geben wir uns nicht zufrieden und überprüfen die Ergebnisse erst in der Theorie und später in der Praxis mit dem Messgerät und den eigenen Ohren. So realisierten wir letztendlich ein Subwoofergehäuse mit 89 Litern Innenvolumen und stimmten den AXP auf diese Weise um 2 Hz tiefer ab. Scheinbar unbedeutend, doch der Grund für diese Maßnahme ergab sich aus dem neuen Verstärkermodul WAM 150, das wir wundersamerweise zeitgleich mit den neuen Subwooferchassis bekommen haben. Es hat eine leichte Bassanhebung bei 35 Hz, die wir bei der Gehäuseberechnung berücksichtigten. So konnten wir quasi gleich ein Dream-Team zusammenstellen und für den neuen Amp gleich eine sinnvolle Anwendung finden.

Die Zeichnung für Selbstbauer wird wieder als CAD datei zur Verfügung gestellt:

Zeichnung als ZIP herunterladen

Somit hatten wir eine Vorgabe für das Innenvolumen des Subwoofergehäuse und konnten uns an die Dimensionierung der einzelnen Holzplatten und der Bassreflexöffnung begeben. Das 33 cm durchmessende Chassis erfordert eine Frontbreite von 40 cm. Bei 65 cm Gehäusehöhe für den Subwoofer kann man eine Audible 17 oder einen hochkant stehenden Centerspeaker mit jeweils in Ohrhöhe befindlichem Hochtöner darauf platzieren. Nun brauchten wir nur noch die 89000 cm³ durch 36,2 und 61,2 (Innenmaß bei 19 mm MDF) teilen und noch einige Kubikzentimeter für den Reflexkanal hinzurechnen - so ergab sich eine Bautiefe mit 44 cm Innenmaß. Um die Ausfräsungen in Front und Rückwand kümmerte sich die CNC-Fräse, einige Bretter zur Versteifung fanden wir noch unter den Holzresten anderer Gehäuseaufbauten.

Um Fragen zum Aufbau vorzubeugen, haben wir diesen mit entsprechenden Bildern dokumentiert.

Nach dem Schleifen der Gehäuseoberfläche ging es an den Einbau der einzelnen Komponenten, also des Basschassis, des Verstärkermoduls und der Regeleinheit.

Zum WAM 150 muss natürlich auch das eine oder andere Wort geschrieben werden. Wir machen es uns leicht und kopieren hier hin, was auch auf unserer Intertechnik-Shop Seite zu finden ist:

Ausgangsleistung: 150 W / 4 Ohm
Bassboost Frequenz: 35Hz
Bassboost Level: 5dB
Low Pass Bereich: 40Hz
High Pass Bereich: 200Hz
S/N Wert: 98
Spannungsversorgung: 230 V
Kurzschluß: Ja
Spitzenstrom: Ja
Übertemperatur: Ja
Länge: 209mm
Breite: 130 mm
Tiefe: 70 mm
Class: D

Endmontage

Nun war der Audible Sub 12 einsatzbereit und wir konnten ihn mit dem Messgerät Bekanntschaft machen lassen, schließlich möchten wir unsere Leser auch mit entsprechenden Messungen versorgen. Zuerst haben wir das Subwooferchassis ganz ohne Verstärker bei 2,83 V im Gehäuse gemessen. Dabei haben wir den Subwoofer in einem Meter Höhe platziert. Daneben ist zu sehen, wie das Modul im LFE-Modus der Verstärkereinheit wirkt.

Die positive Auswirkung der 35 Hz-Anhebung des Verstärkermoduls ist deutlich sichtbar (und hörbar). Über diesen Bassturbo-Effekt auf die Basswiedergabe hinaus möchten wir den Lesern natürlich weitere Einstellhilfen zur Verfügung stellen. Hierzu haben wir den fertigen Aktivsubwoofer bei unterschiedlichen Trennfrequenzen gemessen und dabei jeweils Fotos der Reglerstellung der Bedieneinheit gemacht. So ist erkennbar, wie sich die einzelnen Einstellungen im Frequenzgang auswirken. Die gemessene Eingangspannung betrug 1,414 Volt, der Lautstärkesteller stand auf 9.30 Uhr.

Der besserem Vergleichbarkeit halber haben wir die Messungen einmal in zwei Messdiagramme kopiert, einmal die für den Betrieb mit der Audible-Serie sinnvollen Trennungen unterhalb von 100 Hz und zum anderen die weit höheren Trennungen beispielsweise für halbaktive Dreiwegeboxen, deren Mitteltöner höher abgetrennt werden muss.

So lässt dann auch der Innenarchitekt bzw. die Innenarchitektin zwei Subwoofer durchgehen, da diese ja quasi die Lautsprecherständer ersetzen ... solange die Satelliten nicht ins Regal gequetscht werden (müssen).

Bei den oberhalb von 100 Hz liegenden Trennfrequenzen wirken die Tiefbasseigenschaften des Aktivsubwoofer zumindest auf dem Messschrieb etwas schwachbrüstig, doch niemand stellt seinen Subwoofer mitten im Wohnzimmer auf einen einen Meter hohen Podest. Die artgerechte Bodenhaltung wiederum lässt den Tiefbass auf wundersame Weise um einige Dezibel so weit ansteigen, dass er anschließend alles andere als unterbelichtet ist. Zur Verdeutlichung haben wir für beide Aufstellungen mit dem Trennfrequenzregler jeweils am Anfang bei 40 Hz und am Ende bei 200 Hz die Messkurven übereinandergelegt:

Klang

Dass wir uns nach Fertigstellung des weithin hörbaren Audible-Kinos dennoch keinen Film mit allen notwendigen Effekten angesehen haben, möge man uns verzeihen, schließlich testen wir unsere Lautsprecher grundsätzlich mit Musik. Und da wir die Audible 17 und die Audible 34 ausführlich im Klang beschrieben haben, verweisen wir an dieser Stelle auf die jeweiligen Hörsessions.

Nun warten noch die Acht- und Zehnzöller auf passende Bauanleitungen ihren Einsatz. Und wir haben auch schon das erste Muster des Fünfzöllers gemessen und für gut befunden ...

Fazit

Der Plan, die Audible 17 und die Audible 34 im Tiefbass zu unterkellern bzw. zu unterstützen, ist mit dem Aktivsubwoofer Audible Sub hervorragend gelungen. Nur durch den Einsatz eines aktiven Verstärkermoduls war es möglich, mit den hochwirkungsgradstarken Lautsprecherboxen der Audible- Serie mitzuhalten. So gibt es jetzt die passenden Spielpartner für das Heimkino oder auch die Musikwiedergabe mit mehr oder weniger leistungsfähigen Röhrenverstärkern oder Digitalendstufen.

Ergänzung

Für ein Heimkinosystem empfohlene Lautsprecher.
Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die entsprechenden Boxen um zu erfahren welche Bausätze wir Ihnen dazu empfehlen. Auf Mobilgeräten drücken Sie auf die entsprechenden Lautsprecher.

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