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Best.-Nr. 1385308

221,80 € / Stück
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Details

Lautsprecherbausatz Audible Center mit Gradient Lautsprechern ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385308

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 90
Höhe (cm) 23,20
Breite (cm) 77,20
Tiefe (cm) 72,40
Anwendung Center Lautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Gradient
Preislevel 100-200 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Verwendet in

Bild Bezeichnung Preis Menge
Bundle/ Audible/ Heimkino
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Bundle/ Audible/ Heimkino/XL
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Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Weihnachtsprobleme von Phimi
Dilletant von Dilletant
Dilletant von Dilletant
AudibleCenter von Hannes

Bauberichte

Audibles hörbarer Center von Dennis

Audibles hörbarer Center von Dennis

Wie kam ich zum Lautsprecherbau?

Eine Frage, die es zu beantworten gilt. Es fing alles an mit 2 Selbstbau Standlautsprechern von Visaton, welche ich von meinem Vater aus unendlicher Güte bekommen habe. Diese haben meine anfängliche Lautsprechererfahrung komplett abgedeckt und ich war begeistert. Da in meinem Zimmer eine freie Wand zur Verfügung stand, war der nächste Schritt ein Beamer. Damit nicht genug, habe ich ein Teufel Concept S, welches ich auch von meinem Vater ausgesondert bekommen habe, aufgebaut und ein 7.0 Heimkino erstellt. Aber nach einigen Filmen war die Begeisterung wieder gelegt, da die Sprache aus so einer "Blechkiste" mein Raum von ca. 25m² nicht angemessen beschallte und somit den Filmgenuss doch etwas senkte. Also musste was Besseres her und der Grundstein war gelegt ... hierbei kann ich schon vorweg nehmen das es nicht nur bei einem Center-Lautsprecher geblieben ist.

Auswahl und Design

Ich bin 22 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Industriemechaniker und da in meinem Ausbildungsbetrieb zahlreiche Lautsprecher selbstgebaut werden und mein Ausbilder (Baubericht seiner Lautsprecher: Michaels BlueNote) ein fundiertes Fachwissen in diesem Thema aufweist, wurde ich auf diese Seite aufmerksam gemacht und die Auswahl fiel nun auf die Audible Baureihe, da diese durch ihren hohen Wirkungsgrad am besten zu meinen vorhanden Lautsprechern passte. Somit war klar, es sollte Audibles hörbarer Center werden.

Die einfache übliche Bauform war mir persönlich zu langweilig, also habe ich diese etwas abgeändert. Viel Inspiration erhält man ja hier bei den Bauberichten, in denen man mit stauenden Augen gezeigt bekommt, was alles umsetzbar ist. Da es mein erstes Selbstbauer Projekt war, welches ich im Winter 2014 (was nun auch schon einige Zeit her ist) begann, wollte ich es möglichst einfach halten. Da ich schon etwas Zeichenübung in SketchUp hatte, war es kein Problem ein schönes Gehäuse mit dem passenden Volumen zu entwickeln.

Material und Boxenbau

Als Grundstoff benutzte ich 19mm MDF, welches ich mir im Baumarkt auf die ungefähre Größe zuschneiden ließ. Da mein Design ziemlich schräge Maße nach sich zog, wollte ich diese dann selber nacharbeiten, da ich bei früheren Holzzuschnitten durch die Fachmarktmitarbeiter nie genaue Maße erhalten habe. Und jeder wird es kennen wenn ein Brett auch nur 1mm zu kurz ist, ärgert man sich in Grund und Boden wenn es dadurch zu Problemen kommt.

Das folgende Nacharbeiten war auch kein großes Problem, da ich in der Firma Zugriff auf eine große Plattensäge habe und alle Bretter so Millimetergenau auf Maß bringen konnte. Nun waren die Ausfräsungen für die Chassis an der Reihe. Diese Aufgabe konnte ich auch problemlos in der Firma bewältigen, da diese über CNC sowie konventionell gesteuerte Fräsmaschinen verfügt welche einem die Arbeit für die Ausfräsungen praktisch komplett abnehmen. Daher konnte ich umgehend mit dem Aufbau beginnen. Die Winkel an den Seitenteilen sowie an der Grundplatte habe ich mit der Kappsäge und Handkreissäge in Form gebracht. Zum Verleimen hat der viel genannten Ponal Fugenleim seinen Zweck erfüllt, welchen ich auch wiederum nur empfehlen kann. Ich habe die einzelnen Teile Stück für Stück zusammengeleimt, damit ich alles optimal anpassen konnte. Nachdem das Gehäuse nun fertig verleimt war, begann ich die Klebekanten mit dem guten, alten Schleifklotz und 120iger Schleifpapier den Flächen anzupassen und somit eine ebene Oberfläche zu erzeugen. Mit dieser mühsamen Arbeit habe ich eine Menge Schleifpapier und einiges an Zeit investiert. Sämtliche Kanten wurden außerdem von Hand mit einem kleinen Radius versehen.

Somit war das Gehäuse nun lackierbereit.

Lackierung

Dies war nun die größte Herausforderung für mich, da ich zuvor noch nie lackiert hatte. Ich entschied mich dafür, Kunstharzlack in Hochglanz weiß zu rollen. Zuerst kamen 3 Schichten Füllgrund und anschließend 2 Schichten Lack auf das Gehäuse. Zwischendrin mit 400er Schleifpapier angeraut. Ich war sehr zufrieden mit der fertigen Lackierung. Den Reflexkanal habe ich beim Zusammenbau nur grundiert.

Fertigstellung

Die Frequenzweiche habe ich auf einer Plexiglasplatte aufgebaut und gut zugänglich montiert. Danach noch Dämmwolle eingebracht und die Chassis sowie die Anschlussbuchse eingeschraubt. Somit stand er da in seiner vollen Pracht mit einer doch großen Front von 750mm. Mit dem Bauergebniss war ich voll zufrieden, aber es fehlte noch was....

Das Design war noch etwas schlicht. Es fehlte noch ein Highlight. Somit kam ich auf die Idee, noch zusätzlich eine Grundplatte unter das Gehäuse zu befestigen. Also brauchte ich eine weitere 19mm MDF-Platte. Diese passte ich von den Maßen her rundum 10mm größer als die eigentliche Grundfläche an und schliff an der Oberseite wieder ein kleine Rundung dran. Anschließend noch lackiert und mit selbstgedrehten Abstanzhalter befestigt.

Jetzt war es vollbracht und ich konnte den Center zum ersten mal testen.

Klang

Klingt es nun besser als die kleine "Blechkiste"? Die Antwort war im Voraus absehbar und sie hat sich vollkommen bestätigt. Die Sprache kommt glasklar beim Hörer an und der Frequenzgang ist unglaublich. Filmszenen aus Herr der Ringe, in denen sich Menschen Ohren zuhalten, da es zu helle und grelle Töne sind, kommen wirklich genauso rüber, dass man sich am liebsten auch die Ohren zuhalten würde. Im Gegenzug sind die tiefen Stimmen eines Drachen total voll und voluminös anzuhören, was jeden Hörer nur beeindruckt. Außerdem sind jeglichen Hintergrundgeräusche wie Regen oder Vögel Gezwitscher detailgetreu und perfekt rauszuhören, was eine enorme Räumlichkeit erschafft. Auch in Musikstücken überzeugt der Center voll und ganz.

Ausblick

Wie zu Beginn erwähnt ist es nicht nur bei einem Center-Lautsprecher geblieben. Als nächstes folgt auf der Startseite des Magazins der Bericht zu den Audible 17 als Rear-Lautsprecher.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Dennis
Audible Center - Im Zentrum des Auditoriums

Audible Center - Im Zentrum des Auditoriums

Centerspeaker für die hochwirkungsgradstarke Audible-Serie

Bisweilen wünschen sich unsere Leser neben komplett neuen Bauanleitungen auch Ergänzungen zu bestehenden Bauvorschlägen. Häufen sich derartige Wünsche, wird es Zeit für ein neues Projekt. Gerade bei Bauprojekten mit Mehrfachnutzen häufen sich die Anfragen. So geschehen mit den Stereoboxen Audible 17 und 34, die für schwachbrüstige Röhrenverstärken oder kleine Digitalverstärker gedacht waren und immer mehr Fans unter Heimkinoliebhabern finden. Nach Votas, Quicklies, FirstTimes, SBs und Etons fanden nun auch auch die lautstarken Audibles Anschluss an diverse AV-Receiver, denn im Heimkino ist ein hoher unverzerrter Maximalpegel und eine hervorragende Sprachverständlichkeit auch bei geringem Level nicht zu verachten. Was sollte uns also davon abhalten, einen passenden Centerspeaker für die "Hörbar"-Reihe zu entwickeln?

Entwicklung

Besonders einfach wäre die Entwicklung eines für die Audible-Serie passenden Monomittenkanal-Lautsprechers gewesen, wenn wir die Standbox Audible 34 mit drei Chassis in DAppolito-Anordnung bestückt hätten, die wäre allerdings wenig Partnerschafts-tauglich gewesen, da sie etwa 120 cm hätte groß sein müssen, damit der Hochtöner im Sitzen auf Ohrhöhe gelangt, was bei einer DAppolito-Anordnung die Grundvoraussetzung für unverfärbten Sound ist.

Also wurde es eine weniger hochwüchsige Lösung mit zweieinhalb Wegen, die wiederum als querliegender Center nicht zu gebrauchen ist. Auch ist es keine gute Idee, die handliche Audible 17 als Center einzusetzen, da diese dann in der Mitte stehen muss und keinesfalls quer liegen sollte.

Also mussten wir eine neue Bauform finden, in der zwei Bässe den Hochtöner seitlich einrahmen. Auch wenn übereinander platzierte Chassis akustisch besser sind, ist ein querliegender Center allemal praxisgerechter für das Wohnzimmer - und wer hat schon einen eigenen Heimkinoraum?

Die Messungen zeigen halt, dass auf Achse alles bestens ist, während unter 30, 45 und 60 Grad der Klang im für die Sprachwiedergabe wichtigen Mittelton leidet. Man kann sich in drei Meter Entfernung halt nicht neben das Sofa gegenüber setzen, sondern sollte zumindest auf dem Sofa platz nehmen, denn unter einem Messwinkel von 15 Grad (nicht auf dem Diagramm eingezeichnet) ist die Welt noch weitestgehend in Ordnung.

Noch verbleibenden Kritikern des querliegenden Centers, bei denen der Schock angesichts dieser Frequenzschriebe allzu sehr in den Knochen sitzt, sei vorsichtig mitgeteilt, dass im Kino jeder einzelne der Besucher einen anderen Sound erlebt - dort gibt es nämlich auf jedem Platz außerhalb der Mitte andere Interferenzen aus 37 unterschiedlichen Lautsprechern und Reflexionsflächen oder so .

Gehäuse

Für den Gehäusebau gaben wir als Mindestvolumen 30 Liter netto vor und orientierten uns an den Maßen noch in unserem Holzlager befindlicher Seekieferplatten mit 21 mm Dicke in den Maßen von 68 x 125 cm, die Abmessungen der einzelnen Platten stehen im Bauplan. Die Ausschnitte für die Schallwand und die Gehäuserückseite fertigte wieder unsere CNC-Fräse an. Das erspart uns nicht nur Zeit, sondern wird auch präziser, da eine Handfräse mühsam justiert werden muss und oft sogar Probefräsungen durchgeführt werden müssen. Es macht einfach mehr Spaß, die Maße schnell in den PC einzugeben und der CNC-Fräse den Rest zu überlassen, dafür haben wir die teuren Gerätschaften ja.

Leser die den Bauplan in 3D sehen möchten, können diesen als CAD herunterladen:

Zeichnung als ZIP herunterladen

So vorbereitet, war es leicht, die Holzbrettchen zu einer funktionierenden Hamsterkiste zusammenzubauen ... Spaß beiseite, die Bilder zeigen, wie einfach der Aufbau ist. Das der Fugenleim auf mehr als einem Foto gezeigt ist, soll keine Schleichwerbung für eine bestimmte Firma, sondern für das Format sein: der Holzkleber aus der Riesentube eignet sich einfach am Besten für die Verleimung. Ach ja, Sie dürfen natürlich Schraubzwingen benutzen, wir haben diese aus fototechnischen Gründen nicht mit abgebildet.

Und jetzt kommt der Part, in dem wir auch noch auf das Schleifen und ölen des Gehäuses verzichtet haben, diesmal allerdings nicht aus foto- sondern zeittechnischen Gründen. Nur der Heimwerker darf hier in aller Ruhe vor sich hin werkeln und die Singlebox wahlweise mir Öl, Klarlack der Farbe streichen, wir müssen schon mal auf die Tube drücken ... Wir füllten die Monomittenkanalbox mit vier locker eingerollten Matten Sonofil Dämmaterial und begaben uns dann an die Weichenkonstruktion.

Weiche

Eine Weiche zu konstruieren, ist schon bei Stereolautsprechern nicht ganz so trivial, doch hier gab es eine zusätzliche Hürde zu überwinden, damit sich der Solist Audible Center harmonisch einfügt und nicht etwa tonal aus der Rolle fällt: Die Vorgaben durch die anderen Mitspieler im Heimtheater: Die Hauptdarsteller Audible 34 und der Background-Chor Audible 17.
Bässe und Hochtöner sitzen hier in der Mitte auf breiter Front und die beiden AXP 06 Tiefmitteltöner fordern Gleichbehandlung. Zuerst wurden die Bassmitteltöner in der Box gemessen (linkes Diagramm, rot) und ihr Frequenzgang mit einem Filter dritter Ordnung mit einer Flankensteilheit von 18 dB / Oct. weitgehend begradigt. Erforderlich war hierzu ein per Widerstand angepasstem Parallel-Kondensator (linkes Diagramm, blau). Auch der Hochtöner (mittleres Diagramm, rot) benötigte ein Filter 3. Ordnung (mittleres Diagramm, blau).

Abstimmung

Für eine funktionierende Summenkurve musste der Hochtöner GAM 100 verpolt angeschlossen werden (rechtes Diagramm). Das rechte Foto zeigt den Weichenaufbau auf einer kleinen Holzplatte. Diese wird auf die Rückwand geklebt, dann ist der Zugang bei Bedarf leicht durch die großen Ausschnitte für die Tiefmitteltöner möglich.

Klang

Wie beschreibt man den Klang eines Monomittenlautsprechers? Stereo ist ja nicht, also brauchen wir ja gar nicht erst mit Bühnenabbildung, Weiträumigkeit und Ortbarkeit anfangen. Ja, Sie haben recht: Hätten wir mal zwei von den Dingern aufgebaut ...

Natürlich kann man auch zwei der Audible Centerspeaker hochkant mit um 90 Grad gedrehtem Hochtöner wandnah aufstellen und einen kleinen Röhrenverstärker oder Digitalverstärker anschließen. Dann sind die 95 dB/ 1m/ 2,83 V gerade recht. Doch wir haben nur einen Centerspeaker.
So lassen wir es einfach dabei zu betonen, dass der Audible Center sich nahtlos in den Soundtrack zweier Audible 34 er vorne und zweier 17ern hinten einfügt. Tonal und pegelmäßig ebenbürtig fügt sich der Sprecher mittig ins Geschehen ein. Seien Sie bitte nicht enttäuscht, dass wir hier nur so kurz auf den Klang eingehen und lesen Sie bei Bedarf noch einmal die Klangbeschreibungen der Audible 17 und der Audible 34 durch.

Fazit

Der Audible Center ist die richtige Box, um gemeinsam mit zwei Audible 34 in der ersten Reihe und zwei Audible 17 auf den hinteren Rängen sowie mit dem Audible Subwoofer ordentlich Dampf im Heimkino zu machen. Wahlweise darf es natürlich das Wohnzimmer sein und auch einmal gute Musik aufgelegt werden - natürlich auch und gerade in Mehrkanal-Abmischung.

Intertechnik

Ergänzung

Für ein Heimkinosystem empfohlene Lautsprecher.
Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die entsprechenden Boxen um zu erfahren welche Bausätze wir Ihnen dazu empfehlen. Auf Mobilgeräten drücken Sie auf die entsprechenden Lautsprecher.

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