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Heavy!

Best.-Nr. 1385366

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Details

Lautsprecherbausatz Eton Orchestra Entry mit Eton Lautsprechern ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385366

Merkmale

Wege 3-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Kennschalldruck (dB) 90
Höhe (cm) 95,00
Breite (cm) 21,80
Tiefe (cm) 39,20
Anwendung Standlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Eton
Preislevel 300-500 Euro
Konstruktion/Entwicklung Ch.Hoppe

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Bauberichte

Jörgs Eton Orchestra Entry

Jörgs Eton Orchestra Entry

Den Lautsprecherbausatz habe ich gekauft ohne vorher Probe zu hören

denn der Baubericht und die Beschreibung von Christian haben mich sofort begeistert.

Die MDF-Platten habe ich mir zuschneiden lassen. In der Höhe sind 5cm mehr als bei dem Bauvorschlag von Christian. Die Front ist 3,8cm Stark damit ich bei dem Höchtönern eine Fase schleifen kann. Die Fase habe ich mit zwei Metallleisten und einem Bandschleifer realisiert, was sehr viel Staub mit sich brachte. Da der Bandschleifer nicht exakt arbeitet war er nur für das grobe zuständig, der Rest wurde mit einer Feile per Hand abgezogen. Es gibt sicherlich auch bessere Methoden, mir ist keine eingefallen und im Internet habe ich auch nichts gefunden was mit meinem Werkzeug machbar gewesen wäre. Bei der Stärke der Frontplatte machte ich mir nun Gedanken wenn der Tief und Mitteltöner eingebaut sind können die noch "Atmen"?Ich musste sowie so von hinten die Ausschnitte für die Lautsprecherchassis machen da ich nicht so einen langen Fräser mein eigen nennen darf. Da ich gerade beim Fräsen war bekam der Mittel und Tieftöner eine Fase damit sie "Atmen" können und ich beruhigt war. Für das Bassreflexrohr die Öffnung wurde auch gleich mit erledigt.

Der Rest des Gehäuses war schnell zusammen geleimt, ein paar Schraubzwingen und zwei Farbeimer zum beschweren. Nächsten Tag schaute ich mir das Gehäuse an " na Toll das Deckelbrett ist hinten ein Millimeter reingerutscht". Davon geht die Welt nicht unter, Holzspachtel und dann gerade schleifen. Bevor die Fronplatte aufgeleimt wird wurden die Antivibrationsmatten eingeklebt und die Weiche sowie Kabel eingebracht.

Als nächster Schritt wurde die Front aufgeklebt und beschwert mit dem was gerade zur Hand war.

Bevor das Furnier aufgebracht werden kann, noch einmal alle Kanten kontrolliert, ausgebessert und geschliffen. Nun endlich Furnier zuschneiden mit einer Schaumstoffrolle den Holzleim auftragen, kurz warten und dann mit dem Bügeleisen von innen nach außen mit Druck verleimen. Die Kanten mit dem Bügeleisen ordentlich nach unten drücken. Mit feinem Schleifpapier anschleifen und abbrechen.

Die Lautsprecher sind nun erst einmal fertig Furniert. Eine kleine weile hat es gedauert und ich habe nur so viel erledigt wie ich Lust hatte.

Ein spannender Teil. Auf der Front werden die Öffnungen und Vertiefungen für die Lautsprecherchassis gefräst. Vorsichtshalber habe ich eine Probefräsung auf einem alten Stück MDF gemacht und wenn dieses exakt war erst auf meinen Lautsprechern angewendet.

Die Dämmung eingebracht und von außen zweimal geölt. Das Furnier bekommt durch das Öl eine schöne Farbe und man kann es auch einmal mit einen feuchten Tuch abwischen. Nebenbei wurde die Bodenplatte lackiert. Ich bin froh das ich kein Auto lackieren musste so oft wie ich mit Schleifpapier die Nasen entfernt habe.

Jetzt wurden die Lautsprecher komplettiert Bassreflexrohr Anschlussterminal und natürlich die Chassis.

Kurzes Fotoshooting, da die anderen Bilder alle mit dem Handy aufgenommen wurden

Bei dem Lackierergebnis bin ich nicht ganz zufrieden. Aber da muss man schon auf dem Fußboden liegen und das ist wirklich nicht die Stellung um Musik zu hören oder Filme anzuschauen.

Die Klangbeschreibung

Was soll ich sagen? Ich bin sehr zufrieden. Ich kann sie nur mit meinen Boxen Mission 763 vergleichen. Die Grundwärme im Ton "den ich mag" ist sehr schön, knackiger Bass super Mittel und Hochton. Es war ein schönes Projekt ich danke dem Team von Intertechnik für die Super Preis Leistung.

Gruß Jörg
Eton Orchestra Entry

Eton Orchestra Entry

Bereits Ende letzten Jahres wurden von Eton Chassis der neuen Orchestra Serie ausgeliefert. Den Anfang machten die 5er und 7er der Baureihe. Sie zeichnen sich für mich hauptsächlich durch Ihre Papiermembran und ihren sehr attraktiven Preis aus. Alles andere, die Körbe, die Aufhängung sowie die gute Verarbeitung erscheinen in gewohnter Qualität.

Ich muss zugeben, dass diese Chassis mich am Anfang nicht so sehr interessierten. Ich war zu sehr mit der Primo und der Agile beschäftig. "Mann" fragt sich jedoch unweigerlich wie diese Chassis einzustufen sind, und ob sie tatsächlich die Eton-Gene in sich tragen? Wie schlagen sie sich im Vergleich zur Symphonie II Serie?

Ein Blick auf die Datenblätter verrät uns, dass die bewegten Massen bei diesen Lautsprecherchassis auffällig gering ausgefallen sind, und in der Konsequenz ebenfalls die RMS Werte (mechanischen Verluste). Die Schwingspuleninduktivitäten konnten bei gleichbleibenden Kraftfaktoren ebenfalls verringert werden.

Aber grau ist bekanntlich jede Theorie und einen wirklich aussagekräftigen Eindruck bekommt man nur wenn man mit diesen Chassis etwas baut. Da Intertechnik sofort nach Auslieferung bereits einen Kompaktlautsprecher mit dem 5er, und einen Standlautsprecher mit den 7ern in der Entwicklung hatte, wollte ich natürlich etwas anderes bauen. Ein klassischer Dreiwegerich, mit einem 5er als Mitteltöner und einem 8er im Bass. Zudem sollte das Gehäuse leicht nachzubauen sein. Und schon hatte ich mal wieder ein neues Projekt.

Als Spielpartner im Hochton sollte es dieses Mal wieder etwas anderes sein. Nachdem mir die ScanSpeak-Eton-Kombi bei der Agile wirklich gut gefällt, dachte ich an den ScanSpeak R2604/832000. Bei einem einfach aufgebauten Gehäuse mit einem 8er als Basslautsprecher ergibt sich zwangsläufig eine breite Schallwand. Also wäre es für dieses Gehäuse besser einen Hochtöner einzusetzen der stärker bündelt. Der ScanSpeak R2604/832000, ein sogenannter Ringdomeradiator, ist so ein Hochtöner. Er bündelt den Schall deutlich stärker als eine normale Kalotte, und lässt sich von einer breiten Schallwand weniger aus der Ruhe bringen. Als überaus angenehm empfand ich zudem seinen außerordentlich niedrigen Preis. Ein wirkliches Schnäppchen.

Gehäuseplanung:

Wie bereits erwähnt wollte ich ein leicht nachzubauendes Gehäuse. Die Proportionen sollten dabei aber die notwendige Breite für das Gehäuse etwas kaschieren.

Die Außenmaße mit 26 cm X 39 cm X 95 cm sind durchaus wohnraumtauglich. Der Lautsprecher wirkt damit nicht zuuu klobig. Zu den Innenvolumina kurz und knapp: ca. 50 Liter netto für den Bass, und etwa 10 Liter netto für den Mitteltöner. Ein nach unten offenes Weichenfach habe ich ebenfalls vorgesehen. Es ist einfach zu praktisch wenn die Weiche frei zugänglich ist. Sollte das nicht ewünscht sein, kann man die Tiefe des Lautsprechers verringern und die Weiche in den Bauch des Lausprechers versenken.

HT+MT+TT und dazu als Bassreflexrohr ein Intertechnik HP70. Dieses sollte jedoch mindestens 26 cm lang sein. Eine kurze und unkomplizierte Lösung ist es, dass HP70 durch ein zweites, auf ca. 10 cm abgelängtes HP70, einfach mit sog. Panzerband zusammenzukleben. Da die Schallwand und die Rückwand aufgesetzt sind, ist das Verkleben der einzelnen Bauteile leicht zu bewerkstelligen. Und wer die Möglichkeit hat auf Gehrung zu schneiden, hat später weniger Kopfschmerzen beim Lackieren.

Apropos lackieren, bei Hornbach habe ich zwei Produkte gefunden die ich jetzt wärmstens empfehlen kann. Es handelt sich um einen Flächenspachtel auf Wasserbasis, für die gröberen Ausbesserungen, und eine Grundierung die fantastisch füllt. Beide Produkte richtig eingesetzt ergeben relativ schnell eine schön zu lackierende Oberfläche.

Tipp

Bei stärkeren Oberflächendefekten kann der Grundierung auch etwas von dem Flächenspachtel beigemischt werden. Ca. 10-15 % erhöhen die Fülleigenschaften des Acryl-Multigrund sehr stark. Aber bitte nicht zu viel Flächenspachtel beimischen!!! Das Auftragen und Verteilen des Multigrunds verschlechtert sich dann erheblich.

Anwendung bei MDF Platten: Flächenspachtel für die Spalten, Risse oder Oberflächendefekten mit einem Spachtel auftragen, durchtrocknen lassen und danach schleifen. Danach zweimal mit Multigrund vorstreichen, und danach mit 240er Schleifpapier glattschleifen. Bei Bedarf noch einmal mit Multigrund drüber bevor man mit dem finalen Lackieren anfangen kann. Anwendung bei Spanplatten: Ich habe keine Ahnung. Ich kann mir aber vorstellen, dass der Flächenspachtel auch hier gute Dienste verrichtet.

Ach ja, bevor wir zur Beschaltung der Chassis kommen noch ein Tipp bezüglich Gehäusestabilisierung. Ich glaube jeder kennt die Antivibrationsmatten für Waschmaschinen die in fast jedem Baumarkt verkauft werden. Diese eigenen sich auch sehr gut für die vollflächige Verklebung auf die Gehäuseinnenwände. Die Rückwand der ENTRY habe ich vollflächig mit diesem Material gedämmt. Tesa's beidseitiges Klebeband (EXTRA stark) hat mir dabei geholfen die Teile auf die Innenwände zu fixieren. Zwei 15 X 15 cm große quadratische Teile dieses Materials klebte ich ebenfalls in der Höhe des Basschassis auf die Seitenwände.

Dämmung:

Dreieinhalb Beutel Sonofil mit insgesamt 7 Lagen sollten reichen. Eine Lage wird in die itteltonkammer eingebracht. Zwei Lagen in das Bassabteil hinter die Mitteltonkammer, zwei Lagen direkt hinter das Basschassis und zwei Lagen am Boden unterhalb des Bassreflexrohres locker einbringen.

Beschaltung:

Bevor ich die Schaltung für die einzelnen Mitspieler bearbeitete ermittelte ich die Impedanzen der eingebauten Chassis. Mit dem Bass bin ich gut zurechtgekommen. Man sieht, das der 8-612 ein relativ kräftiges Kerlchen ist. Lässt man ihn, kommt er im Tiefbassbereich schnell an die 89-90 dB. Mein angepeilter Übernahmebereich von 200 Hz - 250 Hz konnte ich mit einem Filter zweiter Ordnung gut einstellen. Es störten jedoch die Spitzen bei ca. 1500 Hz und 2100 Hz die sich nicht so einfach in die Knie zwingen ließen. Eine Möglichkeit wäre es einfach einen Minikondensator über die Tiefpass-Spule zu schalten.

Eine Andere, die ich in diesem Fall favorisierte, war eine Impedanzbegradiger einzubauen die dem Filter zweiter Ordnung eine konstante Impedanz des Basschassis vorspielt und damit die Filterfunktion verbessert.

Der Mitteltöner ist dagegen ein anderes Kaliber; ein Problemkind sozusagen. Bei den ersten Messungen des Mitteltöners viel mir zuerst der geniale Amplitudenfrequenzgang zwischen 120 Hz und 1000Hz auf. Der steigt zwar in seinem Verlauf um 6 dB an, könnte aber mit einer passenden Spule sicherlich schön linearisiert werden. Wäre da nicht die Senke bei 1300 Hz von immerhin -7 dB, es könnte so einfach sein ... ist es aber nicht.

Danach probierte ich eine ganze Reihe von verschiedenen Schaltungen aus, die mich aber leider alle nicht zum Ziel führten. Zu guter Letzt entschied ich mich, mit einem passenden Saugkreis, der sich im Bereich zwischen 300 Hz und 1000 Hz auswirkt, den Frequenzgang nach unten zu drücken. Die Senke bei 1300 Hz konnte ich so auf "nur" -5 dB reduzieren. Der Übernahmebereich zum Hochtöner war damit aber noch lange nicht definiert.

Der ScanSpeak R2604/832000 kann ja theoretisch sehr tief angekoppelt werden. Auch das versuchte ich. Ich versuchte den HT bei 1500 Hz in die Senke laufen zu lassen. Auf Achse sah das eigentlich sehr gut aus. Unter Winkel kam es jedoch zu einer unakzeptablen Erhöhung im Präsenzbereich, die sich ganz und gar nicht gut anhörte. Etwas genervt legte ich daraufhin zwei Tage Pause ein um mir eine neue Strategie auszudenken. Ich entschied mich den Übernahmebereich HT/MT auf 2500 Hz zu verschieben und dass vorher beschriebene Aufbäumen zum Auffüllen der Senke zu verwenden. Und siehe da, das funktionierte.

Die Beschaltung des Hochtöners war dann wieder sehr unproblematisch. Man sehe sich diesen Frequenzverlauf an. Selbst bei einer 26 cm breiten Schallwand ... fantastisch!

Die Übernahmebereiche mit 230 Hz und 2500 Hz sind mit +6 dB Addition genauso wie sie sein sollen. Im gesamten Amplitudenfrequenzgang keine Auslöschungen!

Unter Winkel ist hauptsächlich der Bereich zwischen 1,7 kHz und 3 kHz zu erwähnen. 30 Grad unter Winkel zeigt sich bereits eine leichte Verbesserung des Präsenzbereichs.

Kurze Anmerkung an das Forum, Klirrmessungen im "normalen" Raum sind ab 500 Hz kaum mehr relevant. Ab 500 Hz misst man wahrscheinlich mehr Raum als Lautsprecher ...

Hier schön zu sehen, sehr geringes Nachschwingen des Basschassis.

Das Timing ist absolut in Ordnung und im Rahmen des Normalen.

Auch das Wasserfalldiagram zeigt bis auf eine kleine Störung bei ca. 1300 Hz, die jedoch in dieser Größe nicht relevant ist, keine Auffälligkeiten.

Bei einem Schalldruck von etwa 90 dB wurde auch eine Impedanzkorrektur der Schaltung hinzugefügt um den Anschluss an einem Röhrenverstärker zu ermöglichen. Der Bass muss verpolt angeschlossen werden damit sich TT und MT sauber addieren.

Klang

Den Klang meiner Konstrukte zu beschreiben fällt mir immer schwer. Die ENTRY ist auf alle Fälle ein Allrounder. Sie spielt jede Art von Musik ohne zu nerven. Der Bass ist dabei satt, tief und fest. Sie ist ebenfalls für das heimische Kino geeignet, und schafft das auch ohne Subwoofer Unterstützung. Als ich die CD "The Huntsman; Winter's War Version" Castle (Performed by Halsey) probehörte, war ich sofort von dem Volumen und der Kraft des Basses überzeugt. Am Ende des Stücks konnte ich jedenfalls schon etwas tiefere Sitzabdrücke in meiner Couch erkennen. Der Mittelton klingt dabei erstaunlich sauber. Und ... NEIN, man hört diese Senke bei 1300 Hz eigentlich nicht. Ich bin immer wieder davon fasziniert wie wenig der Amplitudenfrequenzgang mit dem erlebten Hören zu tun hat.

Die Sprachverständlichkeit ist sehr gut mit schöner Grundtonwärme. Der Hochtöner ist für eine Winkelaufstellung von 30 Grad abgestimmt. Da der ScanSpeak R2604/832000 noch ein paar dB Reserve hat, kann der Hochton, je nach Raum und/oder Verstärker, auch noch angehoben werden. Ich würde dabei zuerst den Kontakt zum Parallelwiderstand des Hochtönes unterbrechen. Alles in Allem macht er seine Sache sehr gut. Kaum zu glauben, ein sehr schönes Stück Technik zum Discountpreis.

Und die Eton- Gene?

Die neuen Orchestras spielen schön warm mit einem voluminösen Bass und im ganzen sehr harmonisch. Reden wir von der Fertigungsqualität, Wirkungsgrad und Kraft, ist sowieso deutlich die Zugehörigkeit zur Familie Eton zu erkennen.

Fazit:

Projekt geglückt. Die ENTRY ist ein ausgewachsener Dreiwegelautsprecher mit imposanten 90 dB Wirkungsgrad und der Fähigkeit einen 50 m2 Raum mühelos zu beschallen. Klanglich ist Sie für mich ein sehr guter und leicht nachzubauender Einstieg in die audiophile Lautsprecherwelt.

Auf dem Waldschlössen Event wurde Sie von Zuhörern als "sehr angenehm" beschrieben. Sie spielte in dem ca. 100 m2 Raum überraschend souverän, ohne blass zu wirken. Die Preis-Leistung der ENTRY scheint ebenfalls gut angekommen zu sein. Daran ist die Kombination mit dem Scanspeak Hochtöner mit Sicherheit nicht ganz unschuldig. In der Preisklasse um 350 Euro wird man nur wenig Vergleichbares mit Eton finden.

Vielleicht ein guter Grund sich die ENTRY mal anzuhören

Viele Grüße aus Ingolstadt
Christian

PS. Die Entry steht in Kerpen für euch zum Hören bereit. Macht doch einfach einen Hörtermin.
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I.T. Intertechnik
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