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Beauty
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Die Schöne und das Biest zugleich

Best.-Nr. 1385358

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Details

Lautsprecherbausatz Beauty mit SB Acoustics Lautsprechern, ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385358

Merkmale

Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

Da kommt was neues von Mazaksklaus
Da kommt was neues von Mazaksklaus
Fertig von Mazaksklaus
Fertig von Mazaksklaus

Bauberichte

You are so beauty(ful)!

You are so beauty(ful)!

Tja die Beauty ... wie kam es dazu?

Nun kurz gesagt, wer hätte gedacht das ich so gut kegeln kann?! Ich jedenfalls nicht!
Es war das Event "Im Waldschlösschen" bei dem Intertechnik diesen tollen Bausatz bei einem kleinen Kegeltournier als Hauptpreis spendierte! Vielen Dank dafür!! Dank gilt auch meinem überraschend talentierten rechten Arm ;-) !
Dies ist übrigens mein erster Bausatz bei dem ich KEIN vorgefertigtes Intertechnik Gehäuse verwendet habe....
Da ich keine Oberfräse besitze und auch keine kaufen wollte musste es auch ohne klappen! Gleich vorweg, beim Beauty Bausatz KEIN PROBLEM!
Die Chassis haben keine runde Form und müssen nicht flächenbündig eingepasst werden.
Den MDF-Zuschnitt habe ich diesmal, wie wohl die meisten hier im Baumarkt geordert! NIE WIEDER!!

Es ist schon erstaunlich wie DUMM man sich an einer eigentlich genauen und professionellen Plattensäge anstellen kann, denn eigentlich muss man nur am Anschlag das gewünschte Maß einstellen und hopp.... Eigentlich....
Das Ergebnis sind Maß-Toleranzen von bis zu 5mm, das gibt es bei den fertigen IT-Gehäusen nicht .... Nun ja das sollte mich nicht aufhalten.
Das zusammenleimen der Gehäuse ging gut voran. Um zügig weiter zu kommen habe ich die Teile wieder mit halb eingedrehten Schrauben fixiert damit die Bretter nicht auf der Leimschicht "schwimmen". Die Schrauben werden später wieder heraus gedreht. Es genügt wenn die Spitze der Schraube ein paar Millimeter herausragt.

Um die Zuschnitt-Ungenauigkeiten zu überbrücken habe ich Kleber von Uhu verwendet der etwas aufschäumt beim Aushärten. Das hat ganz gut funktioniert. Was mich aber etwas störte, war das sich kleine Löcher gebildet haben die ich wieder zu spachteln musste, und der Kleber bleibt leicht flexibel, auch nicht ganz ideal wie ich finde.

Die Löcher für die Chassis habe ich mit einem Zirkel angezeichnet und mit einem kleinen Bohrer Loch an Loch herausgearbeitet und danach etwas mit der Feile begradigt, das ging alles problemlos!

Beim Lack habe ich mir diesmal auch Zeit gelassen und, na sagen wir mal, einige "Reste" verarbeitet, was aber zu einem für mich durchaus gelungenem Ergebnis geführt hat.
Die Weiche habe ich diesmal auch komplett selbst gemacht, auch das war mit der beiliegenden Anleitung und den vorgefertigten Platinen kein großes Problem. Hier sollte sich ruhig jeder mal ran trauen!
Nur das Gefummel, die Weichen in das Gehäuse zu schrauben habe ich mir erspart und sie einfach auf der Rückseite außen angeschraubt, wie ich finde eine gute Alternative, auch um mal zu sehen was so alles in so einem kleinen Wunder steckt.

Nun sind sie fertig die Kleinen....klein sind sie aber nur im Auge des Betrachters, denn wenn sie erstmal einen Ton von sich geben glaubt man fast nicht mehr was man sieht. Ein relativ kleiner Lautsprecher der sich so "Erwachsen" anhört ist schon was Besonderes!
Immerhin beschalle ich mit diesen zauberhaften Schallwandlern mein 30qm großes Wohnzimmer mit einer Deckenhöhe von 2,5m bis zu 3,2m ....und das wirklich ordentlich. Auch mit gehobenem Pegel souverän. Natürlich keine Pegel wie oben in meinem Satorique 4 Heimkino, aber es ist durchaus schon richtiges Musik hören ... bzw Film schauen.... Unterstützt habe ich sie mit zwei kleinen Subwoofern die ich noch hatte, diese dienen auch gleichzeitig als Sockel.
Aber nicht das ihr jetzt denk die Kleinen machen alleine keinen Bass auch das können sie ordentlich!
Alles in allem wiedermal ein rundum gelungener Lautsprecher mit super Spaßfaktor!!

Beauty Schneewittchen unter der Decke

Beauty Schneewittchen unter der Decke

Dolby Atmos mit SB Acoustics

Die Standards im Audio ändern sich sehr schnell und ich wollte gerade auf die Dolby Atmos Welle einsteigen. Also was soll man noch bauen, wenn man das Beste von SB in der Form von Satorique4 schon zu Hause hat? Diese Frage stellte ich mir, als ich mir überlegte, welche Box ein Kompromiss zwischen Preis, Qualität und Größe sein wird. Da habe ich bei Intertechnik gesucht. Die beste Lösung wäre die "Satori based" Satorique0.5 oder Satorique Kino zu nehmen. Aber die sind leider schon zu groß für mein Wohnzimmer.

Als ich nach den kleinen Versionen von Boxen mit SB Acoustics Chassis gesucht habe, fand ich die Beauties, die Breitband Chassis benutzen. Also ich habe meine Kenntnisse über Sinus und Kosinus verwendet und eine Box gezeichnet.

Die Teile wurden aus der MDF 20mm gemacht. Die erste Kontrolle alla "passt es oder nicht" war erfolgreich.

Dann wurden alle Teile langsam und sorgfältig zusammengeklebt. Richtig fixieren und abwarten.

Dann werden die Boxen geschliffen und alle überstehende Kanten entfernt. Die Boxen sehen dann wirklich niedlich aus.

Genau wie meine Satorique4 werden auch diese Kleinen in gleichem Design gemacht, d.h. weiße Front und an den Seiten Furnier aus Palisanderholz. Das Holz wurde dann mit Hartwachs-Öl angestrichen. Es gibt dem Holz einem geschmeidigen Glanz und die Struktur des Holzes wird besser sichtbar.

Die Frontseite wurde in mehreren Schichten in Glanzweiß lackiert.

Weil die Boxen an der Wand unter gewissen Winkel (zum Zuhörer orientiert) hängen sollen, müssen die hinteren Seiten mit einem keilförmigen Block ausgestattet werden, auf den dann der Halter befestigt wird.

Das Terminal wird in das Loch ober an der Seite befestigt. Es muss sehr niedrig sein, weil die Box nur ein paar Zentimeter unter der Decke installiert wird.

Jetzt können die Weichen eingebaut werden. Weil in der Box aber sehr wenig Platz ist, wurden die Bauteile auf einer kleinen Insel-Leiterplatte gelötet.

Nach der Chassis Montage wurde noch das Bassreflexrohr in das Loch an der unteren Seite installiert und fertig. Na, sieht sie nicht toll aus?

Und was die Hörprobe angeht, da habe ich ein paar Stunden die Beauties als Stereo Boxen an meinen Onkyo Receiver angeschlossen. Um ehrlich zu sein, erwartete ich trotz guter Referenzen und Frequenzcharakteristiken keine Überraschung.

Aber ich muss zugeben, dass das, was im Bereich von Bässen aus den kleinen Schneewittchen herauskommt, ich überhaupt nicht erwartet hatte. Die kleinen Breitbänder Chassis machen seinem Hersteller wirklich einen guten Namen. Wenn ich die Augen schließe, bin ich überzeugt eine viel größere Box vor mir stehen zu haben und nicht so ein winziges Kästchen.

Die Höhen sind angenehm zurückhaltend, was ich bei Beitbändern dann doch schon eher erwartet hatte. Und ich vergleiche leider alles mit meinen Satorique4. Die aber ist klanglich und preislich eine total andere Liga und somit eigentlich nicht gerade vergleichbar. Da bin wahrscheinlich schon zu verwöhnt.

Insgesamt klingen die kleinen Zwerge angesichts ihrer Größe erstaunlich gut. Als Zusatzlautsprecher für hintere Effektboxen oder für Dolby Atmos ist es eine ideale Lösung. Und für Leute mit kleinem Budget die gut klingende Frontboxen suchen sind sie auch richtig.

Hat es überhaupt einen Sinn auf Dolby Atmos aufzurüsten? Es mag wahrscheinlich angesichts dem Angebot an Blurays mit Dolby Atmos Ton noch überflüssig zu sein, aber wenn man z.B. das Roger Waters The Wall Live Live Konzert aus 2016 mit Dolby Atmos Tonspur erlebt, dann ist alles klar. Die vordere Szene bekommt irgendwie mehr Tiefe und man kann besser die Richtung identifizieren aus welcher der Sound kommt. Der Mad Max Fury Road ist kein dialogenreicher Film aber die Effekte kommen durch die zusätzlichen Dolby Atmos Lautsprecher besser raus.

Also, ich kann am Ende richtig zufrieden sein.
Großer Dank an Marcus und alle aus dem Entwicklungsteam.

Viele Grüße aus Prag
Vlada

Beauty

Beauty

Ein Schmeichler für Ohr und Auge

Die Grundlage für diesen Lautsprecher ist der Vortrag von Floyd E. Toole über sein Buch "Sound Reproduction".

Die praktische Umsetzung dieses Vortrags ergab den Vorläufer zu unserem Lautsprecher. Somit basiert der Wohlfühlklang schlichtweg auf physikalischen Forschungsergebnissen. Das führt nicht zu einem Standard-Lautsprecher mit großem Tief-Mitteltöner und kleinem Hochtöner, sondern zu einem Lautsprecher mit kleinem Tieftöner und ebenso kleinem Mittel-Hochtöner. Hierbei wird der Hochton durch eine Konus-Chassis wiedergegeben, das mit 5 cm Durchmesser etwas größer ist als das einer Kalotte, jedoch so klein, dass der Hochton bis zum Ende des Hörbereiches sauber wiedergegeben wird.

Die Abstimmung der Box ist so gewählt, dass die zwei Treiber in ihrem jeweiligen optimalen Arbeitsbereich spielen und dass eine perfekte Rundstrahlcharakteristik gegeben ist. Daraus ergibt sich eine Trennfrequenz von 400 Hz.

Das optische Design entstand auf der Grundlage, dass viele Frauen sich über die Quaderform von Lautsprechern echauffierten und somit eine dieser Frauen nun Lautsprecherdesign machen musste. Das geschah natürlich unter strenger Kontrolle der Schallwandsimulation, damit die Form die akustische Leistungsfähigkeit des Lautsprechers unverändert unterstützt.

Und so entstand dieser Prototyp:

Die goldenen Spikes mussten lediglich für den Prototypen herhalten, in der Serie dürfen es gerne auch silberne Spikes sein.

Gehäuse:

Das Gehäuse ist eigentlich ganz simpel.

Natürlich gibt es auch die Gehäusestandard-Zeichnung mit Stückliste zum Nachbau.

Auch hier sind die Fasen des Gehäuses per Simulation optimiert. Oben 2 cm, die seitlichen Fasen mit 3 cm startend, ergibt einen idealen Verlauf. Das Bassreflexrohr kann natürlich auch bei dieser Variante axial zum Tieftöner auf die Rückwand. Das ist bei wandnaher Aufstellung von Vorteil.

Der Aufbau des Prototypen sah dann so aus.

Dämmung:

Die Dämmung der Box ist einfach: Für einen Lautsprecher braucht man zwei Stücke schwarzes Sonofil in je 17 x 25 cm - das ist genau 1 1/4 Matte. Ein Stück wird oben hinter dem Mittel-Hochtöner eingebaut, das andere wird als "U" in das Bassfach auf die Weiche gelegt.


Frequenzweiche:

Die Frequenzweiche ist recht übersichtlich aufgebaut, lediglich zwei in Achse montierte Spulen müssen exakt spiegelverkehrt verlötet werden:

Der restliche Aufbau ist klassisch, fast nach Schulbuch.

Ein wenig fummelig ist die Befestigung der 3-mH-Luftspule an der Seitenwand des Gehäuses. So steht sie magnetisch ideal - soweit das Gehäuse diese Möglichkeiten bietet.

Messungen:

Klang

Der Frequenzbereich der Beauty bietet von 45 Hz bis 20.000 Hz den gesamten Umfang der Musik, dabei ist die Abstimmung angenehm präsent mit einem ausgewogenen, jedoch nicht zu lauten - also nicht extra hochgezogenen - Brillanzbereich.

Aufgrund der Größe des Mittel-Hochtöners kann durch das Anwinkeln zum Hörplatz hin der für den Hörer perfekte Hochtonpegel für eine klangliche Mischung aus Bühnenpräsenz und Brillanz erzeugt werden. Dies ermöglicht entspanntes, stundenlanges Hören. Durch die Konzeption des Lautsprechers ist auch außerhalb des Hörplatzes ein sehr ausgewogenes Klangbild vorherrschend, so dass auch noch in einem angrenzenden Raum die Musik ausgewogen zu hören ist.

Es gibt 4 Gute Gründe, die Beauty zu bauen,

weil sie

- sich das Buch Sound Reproduction von Floyd E. Toole nicht durchlesen möchten und trotzdem wissen wollen, was dahinter steckt,

- von Baufieber gepackt sind, was bekanntlich zu kälter Jahreszeit auftritt,

- ein Faible haben für außergewöhnliche Konstrukte und Breitbandliebhaber sind,

- einen Nahfeld-Lautsprecher suchen, der sich auch zur Hintergrund-Beschallung eignet.

Beim Schreiben kann man sich herrlich mit der Beauty entspannen: Man greife sich einen Lounge-Sessel, setze sich vor ein Sideboard und freue sich, dass der Kauf eines Kopfhörers auf unbestimmte Zeit verschoben ist. So geht es zumindest mir gerade. Im Nahfeld spielt der Breitbänder seinen Vorteil aus und Gespräche sind ohne Anschreien möglich.

Für mich ist die Beauty die Schöne und das Biest zugleich.

Die Schöne, wenn sie mit Top-Aufnahmen gefüttert wird und wenn sie diese so herrlich sauber wieder gibt. Das Biest, wenn Sie ihr schlechte Aufnahmen servieren - dann wird Sie es ihnen gnadenlos mitteilen wollen.

Möchten Sie das einmal hören? Dann sind sie bereit für das Biest.

Aber das Schöne liegt in ihrer Hand und so kann Sie ein Lautsprecher dahingehend beeinflussen, was Sie auflegen. Das hätte ich so nie gedacht - es ist einmal eine völlig neue Erfahrung.


Marcus Nötzel und das Team von Intertechnik wünschen viel Spaß beim nachbauen.

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