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SatoriqueMTM

SatoriqueMTM


Best.-Nr. 1385310

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Details

Lautsprecherbausatz Satorique MTM mit SB Acoustics Lautsprechern ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385310

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 3
Kennschalldruck (dB) 92
Anwendung Kompaktlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis SB Acoustics
Preislevel 500-1000 Euro
Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Satorique MTM von Bass Attack

Satorique MTM von Bass Attack

 

Prequel

Mittlerweile bin ich seit 20 Jahren Heimkino „infiziert“. Angefangen mit VHS Videorekorder und Trinitron 4:3 Röhrenfernseher habe ich über die Jahre meinen Equipment Fuhrpark stetig erweitert und verbessert. Nach einem schon (nach damaligem Verhältnis) hochwertigem Wohnzimmerkino mit 720p Beamer, DVD und einem 5.1 Lautsprecher Setup kam dann später in einem Mietshaus mein erstes Kellerkino: 16qm, Beamer sowie ein großes 5.1 Setup aus dem Fertigbereich.

Nach einer kurzen (Heimkino) Pause im Ausland arbeitend hatte ich nun bei der Rückkehr die Möglichkeit, in Eigentum einzuziehen, wo ich mir mein eigenes 20qm Kellerkino einrichten konnte.

Da habe ich dann angefangen, Subwoofer selber zu planen und zu bauen und das Ergebnis war wirklich beein“druck“end. Nicht umsonst habe ich mein Kino „Bass Attack“ getauft.

Das war dann auch meine Einstiegsdroge in den Selbstbau, bei welchem  ich insbesondere das Preis/Leistungsverhältnis fantastisch finde und man auch stolz am Ende auf seine Eigenleistung ist und sein kann. So angefixt machte ich mich auf die Suche nach neuen Hauptlautsprechern, da ich mit meinen gekauften und durchaus hochpreisigen Lautsprechern nicht 100%ig zufrieden war.

Ins Lastenheft kam bei mir, dass ich möglichst rundum gleiche, zumindest aber gleichartige Direktstrahl-Lautsprecher wollte, diese ordentlichen aber verzerrungsarmen Pegel als Pflicht bekamen und trotzdem gleichzeitig „Feingeister“ sein müssen für Musik. Und wegen der Menge an Lautsprechern sollte diese auch nicht zu groß werden, 30l waren da als Maximum vorgesehen. Wegen dem trotzdem verlangten Pegel würde ich die Lautsprecher auch dann bei spätestens 80Hz trennen wollen, da genügend Subwoofer vorhanden sind. Ach ja, die Gehäuse durften auf keinen Fall tiefer als 20cm werden und günstig sollte diese auch noch sein. Die Eierlegende Wollmilchsau? Ja, ich habe sie tatsächlich für mich hier bei lautsprecherbau.de gefunden.

Die Tour durch Süddeutschland

Nun mir war klar, sieben Lautsprecher waren eine gewisse Investition bzgl. Geld aber ganz insbesondere bzgl. (Bau)Zeit (als Berufstätiger und Familienvater). Deswegen wollte ich ganz sicher gehen, dass ich die richtigen Lautsprecher für mich finden würde und die Latte lag eigentlich schon recht hoch durch das vorhandene Fertigkaufset. Nachdem ich mein Anliegen hier im Forum dargelegt hatte und wir ein wenig theoretisch diskutiert haben, folgten die über alle Maßen wichtigen Besuche bei einigen Community Mitgliedern.  Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken, das waren tolle Treffen und ich habe interessante und (positiv) verrückte Leute kennengelernt.

Am Ende dieser Bayern Tour unter Berücksichtigung aller Eindrücke und dem Lastenheft war ich eigentlich schon drauf und dran mir was in der der Richtung SB240/SB36/SB18 zu bauen und hatte mir bereits ein erstes Pärchen SB18 besorgt.

Aber nach den ganzen Besuchen musste ich meine Eindrücke immer noch sortieren und um meine Eindrücke der „Hör“-Tour zu schildern, telefoniert ich unter anderem mit dem lieben Forumskollege „Hesse“. Nachdem ich ihm nochmals mein Pflichtenheft vorgestellt hatte, gab er mir den Tipp, ich sollte mich mal bei Daniel Emonts melden, da er gerade einen neue Lautsprecher entwickelt hat: die Satorique 1.

Der Kontakt mit Daniel war direkt, schnell und unkompliziert. Nach einem längeren Telefonat bekam ich das einmalige Angebot, die Lautsprecher bei mir zu Hause testen zu dürfen.

Das ließ ich mir nicht entgehen und wir haben bei meinem Freund „Kreuzi“ im Rahmen eines Treffens des „Heimkinoclub München“ verschiedene Lautsprecher getestet: SB18, SB417, Satorique 1, FT2TL und noch 2 weitere Fertiglautsprecher.

Der Testraum (das Heimkino „Experience“) war ein 48qm Kinoraum, welcher professionell akustisch optimiert wurde, hier ein paar Eindrücke von dem Testtag:

 

 

 

Gemessen haben wir auch gleich, aber Schwerpunkt der Bewertung waren jeweils unsere 2 Ohren am Kopf. Um nicht in blumiger Sprache zu enden und anderen nicht den Spass am Selberhören zu nehmen, nur hier mein persönliches Ergebnis: die Satorique 1 hatte es mir ganz besonders angetan und ich war damit nicht alleine.

Das Heimkino Fitting – oder wie die Satorique MTM geboren wurde

Wir Heimkinoleute brauchen neben guten Klang ja auch noch ziemlich viel Pegel-Headroom, deswegen war der Wunsch entstanden, eine Satorique 1 mit mehr Pegel haben zu wollen (ungeachtet der Tatsache, ob das überhaupt notwendig war in meinem kleinen Raum, aber manchmal will man bestimmte Dinge eben auch ganz speziell haben). Auf diese Anfrage wurde mit einer erstaunlich einfachen und trotzdem genialen Lösung geantwortet: die Satorique 1 mit einem zweiten Tiefmittelton Chassis – die Satorique MTM war geboren.

Somit drei Satorique MTM (als Frontkanäle) und vier Satorique 1 als Surrounds geordert – ein Kino der absoluten Luxusklasse.

 

Die Lieferung sah toll aus und versprach bereits einiges:



Der Bau

Da ich nicht so der Holzwurm bin, haben sich zwei Freunde aus dem Heimkinoclub München bereit erklärt, mir unter die Arme zu greifen. Die vier Satorique 1 Gehäuse hat mir Wolfang aka Wolfmunich (Kino „New BluelineCinema“) größtenteils gebaut, für die drei Satorique MTM hat mir Frank aka Kreuzi (Kino „The Experience“) einen tollen Bausatz mit Dübeln hergerichtet, welchen ich dann nur noch zusammenleimen musste:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bassreflexrohr kam bei mir nach oben, da es so kaum zu Einmischung in das Klangeschehen kommt und dabei mir einfach hinter der Leinwand nach oben viel Platz zum Atmen ist. 

Einen Anfängerfehler habe ich beim Planen doch noch gemacht gehabt: meine Kumpels haben auf meiner Planung hin das Chassis auf den 10tel Millimeter genau ausgeschnitten. Ich habe bei den TMT-Chassis aber nicht darauf geachtet, dass die Einbaugröße mit einer Toleranz von +-0.5mm angegeben wurde. Meine Chassis waren natürlich +0.5mm, sprich die Ausfräsung war zu klein. Also mussten wir einen Nachmittag lang neue Löcher fräsen.

Dann ging es ans Löten der Weichen. Eine Lötstation war zwar schon lange vorhanden, aber Erfahrung und Übung hatte ich nicht wirklich. Entsprechend sorgsam und langsam habe ich alles vorbereitet und Stück für Stück mich vorgearbeitet. Am Ende hat alles gleich funktioniert (bis auf eine Verpolung ;-) ) und war dann doch nicht so schwierig, wie ich gedacht hatte, da ich einigermaßen Respekt davor hatte. 

Das ich die Weiche so groß gebaut hatte, war einfach den Fakten geschuldet, dass ich mich so leichter beim Löten tat und ich auch die Luftspulen möglichst weit auseinanderziehen wollte.

 

Weiterhin wollte ich alles maximal modular halten und habe die Weichen nicht in das Gehäuse gesteckt, sondern am Ende außen hingehängt.
 

 

 

Ich bitte die unbehandelten MDF Kisten zu entschuldigen, im Kino werden Lautsprecher halt versteckt, in diesem Fall halt hinter die Leinwand. Ich persönlich finde es natürlich voll praktisch ;-)

Das Ergebnis und der Klang

Meine Klangbeschreibung bezieht sich nun auf das gesamte Setting in meinem Kino, sprich inklusive Subwoofer (ab 80Hz) und 7.1 Zuspielung. Als Vorstufe kommt die Lexicon MC-12 v5 Balanced zum Einsatz, Amping ist qualitativ noch nicht perfekt, aber zumindest mit genügend Saft ausgestattet (Crown XLS 602).

Es ist einfach toll, die Satorique zu erleben. Und jetzt muss ich dann doch leider die Blumensprache bemühen. Eine fantastische Auflösung, ein toller Hochton  und kein bisschen nervig. Tolle, neutrale Mitten, kein Näseln, kein Verschlucken, nichts. Klarheit, ohne was unnötig zu betonen um Effekte zu erhaschen. Die Satorique MTM macht einfach alles richtig. Plötzlich ist die Loudness Funktion ein nerviger Verbieger der Musik und wird gleich ausgeschalten, um die tolle Linearität zu genießen.

Ich habe verschiedenste Multikanal-Musik-Kost gefüttert: BluRay von Adele „Live at the Royal Albert Hall“ – das Stück „Rolling in der Deep“ löst immer wieder Gänsehaut aus. Die BluRay „Hit Man – David Foster and Friends“, wo Michael Buble das Stück „Feeling Good“ zum Besten gibt, einfach toll. Die DVD-Audio von den Eagles – Stück Hotel California – so muss es sein. „Künstliche“ Musik wie auf der BluRay „Lichtmond II“, 3. Stück, wo der Sänger (in dem Fall eher Sprecher) von Kanal zu Kanal wandert lässt einem die Freudentränen in die Augen steigen, dass man an den Surrounds nicht gespart hat wie üblich, sondern auch hier Satoriques konsequent weitergebaut hat. Auch härtere Kost wie die BluRay „Black Symphony“ von „Within Temptation“ macht super viel Spass.

Pegel: So viel wie die Ohren vertragen können, ans Limit habe ich Satorique MTM so nicht bekommen.

Stereo (allerdings weiterhin mit Subwooferunterstützung, weil das so mein Setup ist): Von Within Tempation zu Epica war es nicht weit für mich mit der aktuellen CD „The Quantum Enigma“. Die Lautsprecherbox stellt weiterhin alles richtig dar, auch wenn Sängerin, Sänger, Chor, E-Gitarren, Drums und das große Orchester komplett gleichzeitig alles zum Besten gibt. Klasse!

Das ist alles zu wild und zu laut? Ist kein Problem – meine CD Teststücke sind hier z.B. eine Live Version von High Masekela mit dem Stück „Stimela“ (hier gefunden auf der Burmester Test CD Vol.3). Live Feeling voll da, alles schön differenziert, große Bühne. Weiter geht es zu Chris Jones mit „No Sanctuary here“ (gefunden auf der „Competition Evaluation Disc 2009“ der EASCA). Die Stimme ist genauso, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Sitzt weder auf der Nase noch ist sie in weiter Ferne. Sie ist einfach da, losgelöst von der Box, korrekt dargestellt. Zwei Stücke weiter:  Allan Taylor mit Chris Jones „The Tennesse Waltz“: klasse Räumlichkeit und wieder alles richtig. Man vermisst nichts, nichts ist zu viel da.

Nun aber wieder zurück zu Multikanal, Abteilung Film. Klare Sprachverständlichkeit, genügend Headroom, alles wieder richtig. Egal ob bei Transformers 4 der Wurm die Stadt plättet, die Sprache bleibt sauber und klar verständlich. Kleinste Details sind zu hören. Oder in Avatar der der Baum gefällt wird, man ist da mittendrin. Bei Open Range die Schießerei bleiben kleinste Details erhalten, erlauben aber dynamische Pegel bei den Schüssen.

Ich könnte immer so weiter machen, aber ich bis dato noch nichts gefunden, was die Satorique bei mir nicht richtig toll macht. Ich stecke schon mal 5€ ins Phrasenschwein, aber ich erlebe meine Musik/BluRay Sammlung neu, nein, endlich mal richtig. Das ist ein tolles Gefühl.

Ich bin angekommen, ein dickes Dankeschön aus Bayern für die Betreiber dieses Magazins und nach Frankreich an Daniel. 

Bass Attack

Ergänzung

Für ein Heimkinosystem empfohlene Lautsprecher.
Fahren Sie mit dem Mauszeiger über die entsprechenden Boxen um zu erfahren welche Bausätze wir Ihnen dazu empfehlen. Auf Mobilgeräten drücken Sie auf die entsprechenden Lautsprecher.

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