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Satorique3

Satorique3

High Definition für die Ohren

Best.-Nr. 1385350

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Details

Lautsprecherbausatz Satorique 3 mit SB Acoustics Satori ohne Gehäuse.
Bitte bei Bestellung angeben, ob sie den Hochtöner mit schwarzem Ring oder silbernen Ring wünschen.

Best.-Nr. 1385350

Merkmale

Wege 2 1/2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Anwendung Standlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis SB Acoustics
Preislevel 500-700 Euro
Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Satorique 3Be in Nussbaum

Satorique 3Be in Nussbaum

Nach bereits zwei Lautsprechermodellen (die "Viecher" und die SB12 ACL) wollte ich mir zum Abschluss des Studiums Lautsprecher bauen, die mich mindestens die nächste Dekade begleiten werden, ohne dass es mich in den Fingern juckt, weiter aufzurüsten. Über 1,5 Jahre hatte ich das Projekt bereits im Hinterkopf und diesen Sommer hatte ich endlich die nötige Zeit und die finanziellen Mittel, mir entsprechende Lautsprecher zu bauen.
Von der SB12 ACL war ich bereits von der Klangqualität begeistert und fragte ich mich, wie wohl diese Lautsprecher der Oberklasse klingen würden.
Bald stieß ich auf die Satorique 3 und entschied mich gleich für die Berylliumvariante in schwarzer Farbe. Leider ist Kerpen zu weit entfernt vom Bayerischen Wald und nach Rücksprache mit Herrn Nötzel, der mich sehr freundlich und kompetent beriet, bestellte ich die Satorique 3Be ohne diese vorher probezuhören.
Bis die Komponenten zu mir geliefert wurden, machte ich mich auf in den Baumarkt, um mir MDF-Platten für das Gehäuse zu besorgen. Allerdings war die Plattendicke von 22mm erst im dritten Baumarkt in ausreichenden Mengen vorrätig, die Zulieferer unterschätzen anscheinend die Ambitionen der motivierten Lautsprecherselbstbauer.

Da die Frontplatte anstatt der 22mm mit 30mm konzipiert wurde, entschied ich mich einfach etwas zu tricksen, und kaufte mir 8mm Pappel-Sperrholzplatten in der Größe der Front hinzu. Da Mittel- und Tiefmitteltöner zufällig auch 7-8mm eingelassen werden sollten, sparte ich mir die präzise Fräßarbeit. Beim Hochtöner ging dabei auch den Kompromiss ein, dass er etwas zu tief sitzt. In der Praxis fällt das so gut wie nicht auf, falls es mich in Zukunft doch noch stören sollte, kann ich ihn immer noch mit einem dünnen Bitumenband auf die Frontebene anheben.
Die Zwischenplatte zeichnete ich präzise vor und bohrte die angegebenen Löcher mit einem 1cm großen Bohrer, bevor ich überstehende Reste abgeschliffen habe.

Die Kreise der Chassis fräste ich mit einer Oberfräse aus, die ich günstig auf dem Gebrauchtmarkt erworben hatte. Leider ist mir bei der Arbeit an der SB12 ACL der Stutzen für den Staubsauger abgebrochen, weswegen ich nach den Fräsarbeiten etwas eingepudert dastand. Einen Fräszirkel ersetzte ich durch eine dünne Multiplexplatte, auf die ich mit Schrauben die Oberfräse stabil fixieren konnte. Nach einer kurzen Vorfräsung durch die Multiplexplatte markierte ich jeweils die Radien der Chassis. Den "Fräßzirkel" befestigte ich mit einer 3mm Schraube an den MDF Platten, was einen guten Halt ergab. Aufgrund der Dicke des Materials musste ich jedoch auch von der Rückseite gegenfräßen, was etwas mehr Arbeit verursachte, aber ansonsten gut geklappt hat.

Vor dem Zusammenkleben bohrte ich Löcher für die interne Kabelführung und die Polklemmen.
Für ein präzises Ergebnis zeichnete ich vor dem Verleimen alle Kontaktstellen der Platten mit einem spitzen Bleistift vor. Zum Thema Leim kann ich sagen, dass man doch mehr benötigt als man denkt und ich musste diesen vor der Verleimung des zweiten Gehäuses nachkaufen, für das Furnieren besorgte ich mir dann nochmal einen kleinen Eimer. Einige Schraubzwingen und schwere Gegenstände haben einen ausreichend Druck aufgebaut, um die Klebestellen aneinanderzupressen. Hierfür wurden herumstehende Lautsprecher, Verstärker sowie Getränkekisten missbraucht, die ihren Zweck erfüllten.

Für das Verkleben der 8mm Front aus Pappel Multiplex verwendete ich reichlich Holzleim und nutzte zusätzlich das Eigengewicht des Gehäuses
Ich entschied mich für die Variante, die Rückseite als letztes anzuleimen, was mir ermöglichte komfortabel die endgültige Verkabelung vorzunehmen und die entsprechenden Kabel an die Polklemmen und Frequenzweichen anzulöten.

Bei der vorab bereits zusammengelöteten Frequenzweichen gab es leider ein kleines Problem mit dem Mitteltieftöner, das aber umgehend durch Kontaktaufnahme mit Herrn Nötzel behoben werden konnte. Vielen Dank noch einmal für die schnelle Lösungsfindung.
Als die erste Box zusammengeleimt war, wollte ich nicht mehr länger warten und schloss sie zum Test ohne Dämmung und Reflexrohre den Verstärker an, während ich mich währenddessen um das zweite Exemplar kümmerte. Die bereits hier natürliche und glasklare Wiedergabe machten Lust darauf, das Ganze in Stereo zu hören und motivierte mich zum Weiterarbeiten.
Schließlich standen beide Gehäuse fertig vor mir und ich machte mich ans Abschleifen und Ausbessern kleiner Schönheitsfehler, bevor es weiter ans Furnieren ging. Bei dem großen Angebot verschiedener Furnierhölzer überlegte ich lange, ob ich die Lautsprecher nicht in ein Bambus- oder etwa Apfelbaumgewandt hüllen sollte. Schließlich habe ich mich doch für die dunklere Variante aus Nussbaum entschieden, welche ihnen ein etwas edleres Finish bereiten sollte.

Das Furnier von SaRaiFo war bereits auf ein Vlies angebracht, was mir die Verarbeitung einfacher machte und als Neuling in Sachen Furnieren kam ich damit ganz gut zurecht. Mehr Sorgfalt hätte ich dabei jedoch bei den Kanten geben sollen. Hier war ich zu energisch und schliff etwas zu viel vom Material ab, weshalb das Öl später nicht mehr komplett einziehen konnte und einen leichten Schönheitsfehler ergab. Das kann man jedoch nur aus der Nähe erkennen und für meine Bedürfnisse reicht es völlig aus. Zwei Furnierblätter haben zufälligerweise genau für die beiden Lautsprecher gereicht, was aber ein fehlerfreies Arbeiten ohne Verschnitt erforderlich gemacht hat.

Zuerst habe ich mir die schönsten Stellen für die Front ausgesucht und ausgeschnitten. Für die Rückseite verwendete ich schließlich die Reststücke. Bevor es ans Ankleben ging, habe ich das Furnier zur besseren Verarbeitung mit Wasser angefeuchtet. Aufgeklebt habe ich es dann mit weißem Holzleim, den ich mit einer Malerrolle beidseitig aufgetragen habe. Nach kurzem Antrocknen habe ich die beiden Seiten mit einer Schicht Backpapier getrennt, an die richtige Position gebracht und dann vorsichtig das Backpapier herausgezogen. Schließlich legte ich Backpapier auf das Furnier und verwendete ein Bügeleisen, um das Furnier mit Druck und Hitze anzupressen. Die Kanten drückte ich wie empfohlen im Winkel von 45 Grad extra an und nach dem Abkühlen konnte ich die überstehenden Ränder mit Schleifpapier und einer Schere entfernen.

Das rohe Furnier war mir noch etwas zu hell und so wählte ich Dekorwachs von Osmo in der Farbe "Cognac" aus, das ich im Anschluss noch mit einer Schicht Hartwachsöl überzog.
Nun war das Finish fertig. Ich konnte die Hochzeit der Chassis mit dem Gehäuse vornehmen und das volle Potential der Satorique 3 Be in Stereo genießen, was mir den ganzen Abend ein breites Grinsen aufs Gesicht zeichnete. Da Klangbeschreibungen nicht mein Fachgebiet sind und dies bereits von anderen viel besser dargestellt wurde, beschränke ich mich im Folgenden auf einige Abspieltipps, die etwas vom Potential der Lautsprecher herauskitzeln. Jedenfalls erkenne ich nach einigen Wochen immer noch bei vielen mir bekannten Liedern Details, die ich so vorher noch nicht gehört habe bzw. nicht hören konnte. Die Satorique 3 Be setzt alles, womit man sie füttert, einfach unspektakulär in Schallwellen um, von höchsten Höhen bis tiefste Bässe. Vielen Dank für die Bereitstellung dieser tollen Lautsprecher!

Bespielt werden sie momentan von einem Akai AM-73 Verstärker und einem Raspberry Pi 3B mit Hifiberry DAC+ Pro mit Volumio. Dadurch ist zum einen hochqualitatives Musikstreaming möglich, zum anderen kann ich auch über das Netzwerk auf einen NAS-Server mit gespeicherten Musiktiteln zugreifen. Alternativ kann man auch auf den Fernseher umschalten und beispielsweise die Tagesschaumelodie in ungewohnter Auflösung anhören.

Hier noch einige Abspieltipps:

Bastille - Pompeii
The Notorious BIG ft. Ja Rule - Old Thing Back
Crystal Fighters - Boomin' In Your Jeep
Ganja White Night - Champagne
Francis and the Lights - It'll be better
French 79 - Diamond Veins + Golden Times
Two Feet - Go Fuck Yourself
Awolnation - Sail


Ich selbst bin erstmal mit genügend Lautsprechern ausgestattet, allerdings haben sich bereits zwei Freunde von mir gemeldet, ob ich ihnen beim Bauen helfen würde. Dementsprechend stehen als nächste Projekte die Micro AMT und weitere SB12 ACL an - das Fieber breitet sich aus!
Mein erstes Mal - Satorique 3

Mein erstes Mal - Satorique 3

Vorab

MoinMoin liebe Baugemeinde,

wo soll ich anfangen...
Vor 5 Jahren habe ich von einem Freund seinen alten Verstärker zum Studentenpreis von 80 Euro überlassen bekommen. Damals wusste ich noch gar nicht, was ich mir für dabei für ein Teil angeschafft hatte. Mein alter Verstärker war kaputt - kein Geld für einen Neuen - ein Freund hilft mir günstig aus der Patsche - habe meine alten Discounter-Boxen angeschlossen - Perfekt... Als es später darum ging eigenes Geld zu verdienen, musste dann auch ein neues Soundsystem her. Ich stöberte im Netz nach digitalen vernetzten Audiolösungen und hatte mich für eine solche entschieden. "Nur was mache ich mit meinem alten Verstärker"... "Mal schauen was er noch Wert ist"... Bei Ebay sollte die Recherche beginnen... Sollte ich mit der alten Mühle noch einen Hunderter bekommen kann ich das Geld gleich reinvestieren. Und siehe da... Meine olle 30 jährige Kiste wurde immer noch verkauft. Aber ich konnte meinen Augen kaum glauben. Preise zwischen 850 bis 1000 Euro, kann das sein....? Ich überlegte, "1000% Gewinn und in die digitale Revolution einsteigen, oder doch lieber die Referenzklasse von Sony aus den 80ern...". Ihr könnt euch denken wie meine Entscheidung ausgefallen ist;). Da ich sehr gerne mit Holz arbeite, dachte ich sofort an den LS-Eigenbau und recherchierte.

Ohne großen Plan, fing ich an mich theoretisch mit dem Eigenbau auseinander zu setzen. Leider musste ich wie jeder Neuling erfahren, aus einer Antwort ergeben sich zwei neue Fragen. Und so weiter... Aus diesem Grund wurde meine Entscheidung wohl eher eine emotionale als eine rationelle. Der Internetauftritt und der Kundenservice von Intertechnik war mir dabei am sympathischsten und die Satorique 3... Naja, liebe auf den ersten Blick. Nach vielem Abwägen und hin&her überlegen endete mein Entscheidungsprozess mit: Scheiß drauf, es werden die Satorique 3.

Der Beginn

Der Bau sollte beginnen... Bei den unfassbar vielen Meinungen zum Thema Lautsprecherbau war ich doch froh, dass sich bei der Auswahl des Materials doch alle einig wahren. MDF: schont den Geldbeutel und hat mit die besten akustischen Eigenschaften. Frei nach dem Motto: Viel hilft viel, besorgte ich mir 22mm MDF-Platten und schnitt diese zu. Die Frontplatte ließ ich mir von Intertechnik anfertigen, da mit die Oberfräse bis dahin noch fehlte. So weit so gut, meine neue Tischkreissäge fertigte den Zuschnitt auf 0,5 mm Toleranz an, perfekt. Den Rest sollten die Schraubzwingen beim Leimen erledigen. Vorher habe ich mir aber noch eine Flachdübelfräse von einem Bekannten besorgt und diesen Schritt abgeschlossen. Beim Fräsen passierte dann auch schon der erste grobe Fehler. Hochkonzentriert lief bei dem ersten LS-Gehäuse alles perfekt. Da ich eine Freiluftwerkstatt (Terrasse) besitze und es beim Fräsen der zweiten Box zu dämmern begann, rationalisierte ich die Arbeitsschritte bei der zweiten Box. "F*CK!!! Ich habe in die Außenwand gefräst..." Ich hätte platzen können. Der größter Fehler eines Handwerkers: Niemals die Konzentration verlieren und viel Zeit nehmen, das hatte ich vernachlässigt. Aber, bloß nicht stressen lassen, die gute Spachtelmasse hilft.

Never-Ending-Story

Da ich eher ein funktionell- als designorientierter Mensch bin sollten mich die nächsten Wochen noch auf die Probe stellen. Ich dachte mir nicht selten "Ein Wochenende Arbeit für den vollen verlustfreien akustischen Einsatz, sechs weitere Wochen für das Design" Meine Geduld wurde gut auf die Probe gestellt. Ich arbeite gerne mit Holz aber hatte aber bis dato noch keine Erfahrung mit MDF. So zog sich die Grundierungsarbeit gefühlt in die Ewigkeit. Schleifen, Grundieren, Schleifen, Spachteln, Schleifen, Grundieren, Schleifen... Eine Never-Ending-Story. Die undankbaren Grundierungsarbeiten bei MDF werden auch in Zukunft nicht meine Lieblingsarbeitsschritte werden. Aber eines habe ich dabei gelernt: Nicht am falschen Ende mit dem Geld sparen. Die MDF-Grundierung kaufte ich im Baumarkt. Gepaart mit ungünstiger Luftfeuchtigkeit zog sich die Überarbeitungs- Trocknungszeit von 24 Stunden auf sieben Tage hinaus.

Nun war es Zeit für den Lack. Schwarzgrau sollte es werden. Nach den Erfahrungen der Grundierung investierte ich in Profilack vom Fachhändler. Da Hochglanzlack beim ersten Mal eher eine schlechte Idee sein sollte entschied ich mich für die Matte Variante. Zumal mir Matte Lacke sowieso besser gefallen als die hochglänzenden. Und siehe da... Die 3 Grundierungs-Schleifgänge haben ihren Zweck erfüllt. Bis auf eine 320er Körnung geschliffen, bildete der Lack ein perfektes Ergebnis. Das ganze natürlich in Relation zu dem, was eine Lackierrolle beim ersten Mal hergeben kann.

Elektrisierende Vorfreude

Nun war es soweit, nur noch die Elektronik löten, klemmen und schrauben. Ich freute mich voller Erwartungen wie ein kleines Kind auf den ersten Einsatz. Die Bodenplatte (Fach der Frequenzweiche) habe ich aus praktischen/ängstlichen Gründen nicht verklebt sondern mit M6 Muffen verschraubt. Wer weiß... Ich wollte nicht auf Grund von Anfängerfehlern durch Fehlanschlüsse der Frequenzweiche die verklebte Bodenplatte wieder aufbrechen müssen und meine wochenlange Arbeit durch aufbrechen zunichtemachen. Sicher ist sicher und leimen kann ich im Notfall dann immer noch...

Der Abschluß

Und siehe da, Stolz kam über mich. Spätestens an diesem Zeitpunkt musste ich meine Aussage revidieren. Die wochenlange Designphase hatte sich rentiert. Lautsprecher sind nicht nur eine rein funktionelle Angelegenheit. Das Design unterstreicht die eigene Arbeit doch nochmal ganz schön dicke.

Während der ganzen Bauphase wurde mir durch weitere Recherche klar, dass ein guter Verstärker gepaart mit ein paar ordentlichen Lautsprechern nur ein Teil einer langen Kette sind. Also hab ich mich in den LS-Foren durch die Meinungen von Voodoo bis Albert Einstein gelesen und für mich die goldene Mitte gefunden.

Meine Aufstellung:
- Sony 830ES
- Sartorique 3
- SommerCable Orbit 240 MKII
- Music Fidality V-90 DAC
- No-Name Toslink (für Chromecast)
- No-Name USB (für PC)
- Audioquest Chinch
- Tidal HiRes Testabo

An dieser Stelle wird keine Albert Einstein Analyse stattfinden oder andere Voodoo Vergleiche herangezogen. Dafür fehlt mir schlicht und einfach die Erfahrung. Ihr bekommt von mir nur ein einfaches: Bääääähhhm, gepaart mit Gänsehaut. Was war passiert...?

Mit geschlossenen Augen stand Snoop Doggy Dog vor mir auf der Bühne und rappt. Ja ihr habt richtig gehört. Audiophilität und HipHop... geht das Überhaupt...? Ist mir egal, Snoop war bei mir im Wohnzimmer und ich hab ihn gefeiert;) Vielleicht würden mich einige für diese Hörprobe steinigen. Aber, am Ende eines jeden Tages zählt es, dass man zufrieden ins Bett geht und mit gutem Gewissen einschläft. Was soll ich sagen, die Satorique 3 haben es geschafft. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

Vielen Dank für die Bereitstellung dieses Projektes! Vielen Dank an die professionelle Unterstützung von Marcus! Vielen Dank für den vorbildlichen Kundenservice deiner Mitarbeiterin! Die Satorique 3 waren jeden Cent und Schweißtropfen wert! Hut ab und weiter so...!

Viele Grüße,
HansDampft

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