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Satorique06


Best.-Nr. 1385381

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Details

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Best.-Nr. 1385381

Merkmale

Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Satorique 06 von Karsten

Satorique 06 von Karsten

Meine erste grobe Vorstellung

Da ich günstig an Zuschnitte kommen konnte, es etwas anders bauen wollte als in einigen Bauberichten hier und ich es mir handwerklich zutraue, habe ich mich entschlossen die Gehäuse selber zu machen. Wobei die 3D gefrästen Fronten von Intertechnik schon verlockend sind. Auch möchte ich nicht öfter fragen, ob man mal dies oder das geschnitten und gefräst bekommen könnte. Also baute ich gleich 7 Gehäuse. Die Maße habe ich mir hier aus dem Bericht geholt und dann so gut es mir möglich war in Sketchup geplant.

Es sollten dann 4 Lautsprecher S06, 2 Lautsprecher S4 und ein Center werden. Somit könnte ich leicht eine 5.0 Anlage betreiben und in einem anderen Raum noch 2 Lautsprecher oder eine 7.0 Anlage aufbauen.

Mein zugeschnittenes und gefrästes Holz für die 7 Lautsprecher

Anschließend habe ich jedes Brett einzeln flach hingelegt und die Zeichnung als eine DWG-Datei(Autocaddateiformat) abgespeichert. Hier hat ein Freund dann CNC-Programme drauß erstellt und somit hatte ich schnell zugeschnitte Bretter. Normales MDF hat der Betrieb nicht, somit hab ich welches mit weißer Grundierfolie bekommen. Dieses ist an der Grundierfolie recht hart und dahinter wie normales MDF. Auch wollte ich nicht soviele unterschiedliche Materialstärken einsetzen. Meine Petit ist eh etwas größer wie das Gehäuse der S0.5, somit habe ich nicht weniger Volumen wenn ich etwas dickeres MDF verwende.

Vorstellung auf Holz übertragen

Für den Zusammenbau habe ich mir einige Schraubzwingen, Spanngurte, Leim und MDF-Spachtelmasse gekauft. Einen Hobel, Schabhobel, Oberfräse und eine Nutfräse habe ich mir geliehen.

Für die benötigten Bretter habe ich mir eine paar Vorlagen in Maßstab 1:1 erstellt und diese passend ausgeschnitten um dann meine Schrägen auf den Bretter einzuzeichnen.

Nuten einzeichnen und setzen

Nun habe ich bei den Bretter eingezeichnet, wo ich die Nutfräse einsetzen wollte.

Nachdem ich bei einer 45 Grad Schräge an der anderen Seite wieder rausgekommen bin, habe ich an solchen Stellen keine weiteren Nuten gesetzt.

Rundungen erstellen

Nun habe ich das Brett für den Bassreflexkanal und die Verstärkung mit den Hobel abgerundet und danach noch etwas nachgeschliffen.

Schraubzwingenkapazität nutzen

Immer etwas Leimen, solange man freie Schraubzwingen hat. Diese habe ich meist 4 Stunden oder länger in Ruhe gelassen.

Trocknungszeit nutzen

In der Zwischenzeit habe ich dann andere Teile bearbeitet. Wie zum Beispiel mich etwas mit Rundungen zu beschäftigen.

Schwieriger, aber speziell

Durch die Rundungen wurde es aber etwas schwieriger, denn es sollten ja 4 recht ähnlich aussehende Gehäuse werden. Aber die Lautsprecher stehen ja normal immer ein wenig auseinander und daher fallen kleine Unterschiede auch nicht so schnell auf.

Verbesserungen aus anderen Berichten mitnehmen

Auch hatte ich in anderen Berichten gesehen, dass innen in die Einlassung für die Lautsprecher eine Schräge gefräst wurde und somit hab ich dies auch gemacht.

letzte Leimstelle

Nachdem nun alle Vorbereitungen fertig waren, sollte nun auch die Front geleimt werden.

Nachdem alles gut ausgehärtet war, ging es weiter die entsprechenden Rundungen zu hobeln und zu schleifen.

Beim erstellen der Rundungen wurden mir die Lautsprecher aber dann teilweise etwas zu Rund und ich war schon am überlegen, mach ich 2 Lautsprecher so und 2 andere dann mit weniger Rundungen! Doch ich kam dann auf die Idee, ich reduziere die obere runde Kante. Dafür hab ich dann Front und die obere Fläche angeschrägt, dadurch wurde diese Rundung reduziert und somit konnte ich alle Lautsprecher sehr ähnlich gestalten.

Tageslicht

Anschließend habe ich MDF-Spachtelmasse genutzt um z.B mein Loch, welches ich mir mit der Nutfräse in ein Brett erstellt hatte wieder glatt zu bekommen. Ich hab ein paar mal mehrere Stellen gespachtelt und geschliffen. Damit die Lautsprecher alle sehr gleich werden, wollte ich erst negative Bilder machen und vergleichen, aber dies hab ich schnell aufgegeben. Im Tageslicht hatte ich dann folgenden Bilder erstellt und glaubte es ist ganz gut geworden.

Fertigstellung

Die Lautsprecher gingen nun zum Lackierer und nach dem Auftragen vom hellen Füller konnte man nun durch die einheitliche Farbe besser die Stellen sehen, welcher noch nicht so gut gelungen waren. Es musste also noch geschliffen und gefüllert werden. Ich hatte mich für die Farbe weiß entschieden, da es eine zeitlose Farbe ist, welche auch in die unterschiedlichsten Einrichtungen passt und man Staub weniger sieht wie bei schwarz.
Inzwischen war mir auch ein weiterer Fehler aufgefallen, welchen ich bei meiner Konstruktion gemacht hab. Aus den Zeichnungen hatte ich mir die Maße gezogen, aber nicht extra etwas für Farbe dazu berechnet. Die Chassis passten ohne Farbe und Füller schon nicht so leicht rein, man kann mit Sicherheit die Chassis auch reinziehen und dann sitzen diese auch ohne Schrauben fest drin. Aber ich wollte jederzeit nochmal an die Elektronik kommen und daher habe ich dann den Lack in den Löchern ausgeschabt und geschliffen bis die Chassis gut reinpassten. Auch habe ich bei allen Gehäusen die Mulden für die Anschlussklemmen des Hochtöners falsch eingeschätzt und musste hier dann nacharbeiten. Zum Glück ist dies alles von außen nicht mehr zu sehen.
Der restliche Zusammenbau war durch die von Marcus gefertigten Weichen schnell erledigt. Das Ergebnis der kleinen Lautsprecher sieht nun wie folgt aus.

Mit den optischen Ergebnis bin ich soweit zufrieden und entspricht auch meiner Planung.
Ein Lautsprecher muss normal nicht gut aussehen, er muss gut klingen. Ich war ja auch sehr gespannt und bei meinen ersten Hörproben doch etwas überrascht, es kam extrem viel Bass aus den Lautsprechern, bei leiser Einstellung kam aber nix rüber.

Marcus den Fall geschildert und er sagte mir, dass dies ein hochklassiger Lautsprecher ist und es an den Quellen liegen muss. Hmmm, hab etwas gebraucht bis ich den Fehler gefunden hab, es lag an meinem Handy! Dort mal die Software aktualisiert und nun spielen die Lautsprecher wie ich es mir vorgestellt hab.
Den kleinen Sabaj hat als Zuspieler mein Handy über Bluetooth oder mein Notebook über Kabel, da ich hier bisher keine Bluetoothverbindung hinbekommen hab. Die 2 x 80 Watt scheinen sehr gut zu diesen Lautsprechern zu passen. Der Verstärker hat 36 Lautstärkepositionen. Sollte man aber den Bass anheben, verzerrt der Verstärker und der Klang wird bei höheren Pegeln unsauber.

Die kleinen Lautsprecher sind schon erstaunlich.

Hier kommt aus einem sehr kompakten Lautsprecher ein Bass mit welchen ich bei dieser Größe nicht gerechnet hab. Es ist immer eine Freude die Lautsprecher für Musik und auch für Filme zu nutzen. Seitdem die Lautsprecher zusammengebaut sind, haben diese fast jeden Tag mehrere Stunden gespielt. Öfters kam mir schon der Gedanke, hätte ich nicht die Gehäuse der S4 und des Centers fertig, würde ich diese vermutlich nicht mehr bauen. Aber mir ist schon klar, mehr Bass hat die S4 und so freue ich mich auch noch auf die Fertigstellung von S4 & Center.

Abschluss

Die Lautsprecher haben viel mehr Zeit gebraucht als hier einen kleinen Bericht zu erstellen. Aber es hat sehr viel Spaß gemacht und wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich mich erneut so entscheiden.
Für jeden der über ein solches Projekt nachdenkt, sollte Marcus besuchen und sich die unterschiedlichen Lautsprecher anhören.
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I.T. Intertechnik
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