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Family18
Family18

Family18

Klein oder groß ?

Best.-Nr. 1385130

92,80 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
77.98 € exkl. MwSt
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Details

Kennen Sie die mit dem Platzangebot mitwachsende Box? Nein? Wir haben eine: Die Family 18 können Sie wahlweise als Regal- oder Standbox aufbauen und für den Umzug in eine andere Wohnung bei Bedarf durch ein neues Gehäuse den veränderten Bedingungen anpassen. Die Family 18 ist besser als alle anderen Bausätze für Einsteiger in den Lautsprecherselbstbau geeignet, da sie zum einen vergleichsweise sehr einfach aufzubauen ist und zum anderen den Geldbeutel schont. Wer also den Preis im Auge, pardon, im Ohr hat, sollte sich die wahlweise kleine oder große und zur Not auch wandlungsfähige Box einmal näher anhören. Wer eine Box fürs Jugendzimmer sucht und Sorgen hat, dass die Lautsprecher später nicht in die Studentenbude passen, kann die Family 18 als Standboxen-Pärchen aufbauen und später zur Regalbox umbauen oder umgekehrt ihr Bassfundament bei Vergrößerung der Wohnung erweitern, auch wenn es bei dem günstigen Preis kein Problem sein sollte, die Lautsprecher einfach neu zu bauen und das alte Pärchen weiterzugeben.
Wie es gefällt. Stand- oder Kompaktlautsprecher. Lautsprecherbausatz Family 18, ohne Gehäuse.

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz 4 Ohm
Kennschalldruck 86 dB
Höhe 38,60 cm
Breite 35 cm
Tiefe 30,60 cm
Anwendung Kompaktlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Gradient
Preislevel <100 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Alternative Artikel

Bild Bezeichnung Preis Menge
Gehäusebausatz Family 18
119,00 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
100,00 € exkl. MwSt
Frontplatte Family 18
34,00 € / Stück
inkl. MwSt. zzgl. Versand
28,57 € exkl. MwSt

Bauberichte

Meine Family 18

Meine Family 18

Ich hab mich dazu entschlossen, für mein Heimkino System (5.1) neue Frontlautsprecher zu bauen. Ich erhoffte mir voluminöseren Sound bei Filmen und bei Stereo Musik einen besseren Klang. Anfangs war ich etwas skeptisch, da es so viel zu beachten gibt. Größe, Bauart, Material, Bauteile, Chassis, Aussehen usw.... Es sollte sich aber auszahlen!

Auf der Suche nach einer Bauanleitung bin ich auf der Seite von Intertechnik gelandet. Dort wurde mir dann zu einem Bausatz (Family 18) geraten. Das war eine große Hilfe! Nachdem ich also zwei Bausätze bestellt hatte, bekam ich vier Chassis von Gradient, Bauteile für die Frequenzweiche, Innenbedämpfung, Schrauben, Kabel mit Anschlussplatte und eine Bauanleitung.

Gradient Select W176 und GDT104.

Anschlussterminal und Bauteile.

Das Holz war ein eigenes Thema. Der Lautsprecher ist mit 18mm MDF geplant. Ich wollte schwarzes MDF verwenden was es aber nur in 19mm gibt. Daher habe ich eine neue Zeichnung mit FreeCAD erstellt um die Platten CNC gefräst bestellen zu können. Leider hab ich das Loch in der Rückplatte für den Kabelanschluss vergessen und musste diesen mit einer Stichsäge nacharbeiten (sieht man später eh nicht).

Dann hab ich die Frequenzweichen aufgebaut. Zum Glück wurden bei der Holzbestellung die ausgefrästen Scheiben mitgeliefert worauf ich die Weiche aufbauen konnte. Alle Bauteile wurden mit Heißkleber fixiert. Die schweren Spulen zusätzlich mit Kabelbindern gespannt.

Anschließend die Holzkisten.

Vor dem Schließen wurden die Weichen eingeklebt. Der Kabelanschluss wurde auch gleich verlötet und angeschraubt.

Dann wurde die Box mit dem mitgelieferten Sonofil innen gedämmt, die Chassis verlötet und eingeschraubt.

...noch Filz aufgeklebt damit ein sauberer Stand gegeben ist.

Dann war Soundcheck!

Einfach unfassbar wie genial die Boxen klingen!

Der Klang ist sehr sauber, und bei Livemusik raumfüllend. Mehr kann man dazu nicht sagen. Für knallende Bässe, die man spürt, ist ein AktivSub natürlich notwendig. Dafür sind die Boxen auch nicht ausgelegt. Wer also seine Anlage etwas aufbessern will oder fürs Büro eine Anlage braucht, liegt bei diesen Lautsprechern richtig.

Gruß
Johannes
Family 18 - Klein oder groß ?

Family 18 - Klein oder groß ?

Zweiwege-Lautsprecher wahlweise als Regal- oder Standbox

Kennen Sie die mit dem Platzangebot mitwachsende Box? Nein? Wir haben eine: Die Quickly 18 können Sie wahlweise als Regal- oder Standbox aufbauen und für den Umzug in eine andere Wohnung bei Bedarf durch ein neues Gehäuse den veränderten Bedingungen anpassen.

Idee

Nach den Neuauflagen der FirstTime 2 TL (Transmissionline) und ihrer Heimkino-Mitspieler Family 14 und Center sowie der großen Family 36 kommt nun ein weiteres Update zur Komplettierung der Serie.

Die Family 18 ist besser als alle anderen Bausätze für Einsteiger in den Lautsprecherselbstbau geeignet, da sie zum einen vergleichsweise sehr einfach aufzubauen ist und zum anderen den Geldbeutel schont. Wer also den Preis im Auge, pardon, im Ohr hat, sollte sich die wahlweise kleine oder große und zur Not auch wandlungsfähige Box einmal näher anhören bzw. sich den Bericht einmal ausführlich ansehen.

Die Family 18 hat einen größeren Tieftöner als die kleineren, vorwiegend als Satelliten in Verbindung mit einem Subwoofer oder zur Raumklangunterstützung im Heimkino gedachten Family 14 und Center. Damit ergibt sich durch eine ausreichende Membranfläche eine Freiluftresonanz der Membran von etwa 40 Hz, so dass die Family 18 über ausreichend Tiefgang verfügt, um fast alle natürlichen Instrumente ohne Subwoofer-Unterstützung wiederzugeben.

Membranfläche ist eben durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Membranfläche und so hilft es meist nicht, kleineren Lautsprechern guten Bass anzudichten, ganz gleich in welcher Preisklasse. Oft wird der Grundtonbereich durch eine Überhöhung zwischen 100 und 200 Hz geschönt, um Bass vorzutäuschen. Derartige Tricks haben Boxen mit 17-cm-Chassis nicht nötig, sie geben auch so genug Bass wieder, um die Musik komplett erklingen zu lassen.

Gehäuse

Beim Gehäuse wollten wir uns eigentlich komplett am Vorgängermodell orientieren, auf Grund der abweichenden Thiele-Small-Parameter war dies allerdings kein Selbstläufer: 18 Liter Bassreflex waren mit dem PC-Berechnungsprogramm LSPCad nicht errechenbar, also gingen wir einen anderen Weg und steckten die Chassis testweise in vorhandene Gehäuse aus grauer Vorzeit, bei denen die Ausfräsung für die Hochtöner bereits genau passte. So näherten wir uns akustisch an die richtige Abstimmung und kamen so doch noch zu passenden Regalboxen. Statt weiterer ausführlicher Erklärungen und Abschweifungen zeigen wir an dieser Stelle besser die Baupläne der Family 18.

Für die CAD-Kundige haben wir hier wieder die zugehörige Datei zum herunterladen

Family 18 Bauplan als ZIP

Da uns aufgrund der Erfahrung mit der nicht möglichen LSPCad-Berechnung nun der Ehrgeiz gepackt hatte, haben wir gleich auch noch eine Standbox entworfen, die ebenfalls auf einem alten Gehäuse basierte. Auch diesmal weigerte sich LSPCad vehement, den W 176-4 in 32 Liter Nettovolumen einzupassen.

Also folgte ein weiterer Versuch und die Chassis landeten in der Box. Recht hatte das Simulationsprogramm mit den falschen Einbaumaßen der Chassis, die wir ignorierten, da wir die Boxen luftdicht aufgebaut haben und die durch jede kleine Kante im Hochtonbereich entstehende Welligkeit messtechnisch zu interpretieren wissen.

Es ging ja nur darum, die häufiger gestellte Frage nach einem Standgehäuse für die Family 18 zu beantworten, wie sie ja bereits von dem ein oder anderen Leser versuchsweise aufgebaut wurde. Für die Standversion müssen übrigens zwei Beutel Sonofil und ein Reflexrohr HP/ BR 70 zusätzlich bestellt werden.

So haben wir den Bauplan für die Standboxen nun auch auf die Maße der Gradient Select aktualisiert und auf eine Neuzeichnung im CAD Programm verzichtet.

(Für die Standversion müssen 2 Beutel Sonofil und ein Reflexrohr HP/ BR 70 zusätzlich bestellt werden)

Chassis

Die neuen Family 18 basieren auf den Vorgängermodellen und verwenden im Tiefmitteltonbereich die vierohmige Variante des W 176. So haben wir gleich eine vernünftige Anwendung für das neue Chassis gefunden.

Als Spielpartner des W 176-4 dient der bei allen neuen FirstTimes und Quicklies verwendete Gradient Select GDT 104 N, bei dem der letzte Buchstabe nicht auf Neodym hinweisen soll. Dass er seinen günstigen Preis wert ist, hat er bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

Weiche

Ein Update bzw. Facelift ist erst dann ein Update, wenn es etwas Neues zu vermelden gibt. So haben die Family 18 zwar neue Chassis, doch wird sich der Leser fragen, was sich sonst noch geändert hat. Es kommt, wie es kommen musste: Andere Chassis erfordern auch eine andere Frequenzweichen-Abstimmung, manchmal sogar ein komplett neues Netzwerk-Layout.

Hier orientierten wir uns an der Family 36, um die Family 18 als Rearspeaker gemeinsam mit der größeren Schwester Family 36 als Hauptlautsprecher einsetzen zu können. Also griffen wir auf das gleiche Schaltungslayout mit 18-dB-Zweigen zurück.

Da die Family 18 mit einem 4-Ohm-Chassis und die Family 36 mit zwei parallelgeschalteten 8-Ohm-Chassis arbeitet, konnten wir bis auf zwei kleine Änderungen die komplette Weiche der Family 36 auf die Family 18 übertragen, was bei den Messungen ein sauberes Zusammenspiel aufzeigte.

Wie im Schaltplan ersichtlich ist, werden die beiden Chassis gegeneinander verpolt. Dies ist beabsichtigt und keinesfalls ein Fehler, wie der ein oder andere Lautsprecherbau-Neuling vermuten könnte. Hauptsache alle Tieftöner einer Stereo- oder Heimkino-Anlage schwingen gleichphasig, bei den Mittel- und Hochtönern entscheidet das akustische, nicht das elektrische Phasenverhalten, und das ergibt sich aus der Phasendrehung von Strom und Spannung an den Bauteilen.

Abstimmung

Der Vollständigkeit halber folgen nun die Messdiagramme der neuen Family 18, die preisklassenbezogen mehr als nur sehr ordentlich ausfallen:

Selbstverständlich haben wir auch der Standversion der Family 18 mit unserem Messequipment auf die abgestrahlten Frequenzen gefühlt: Wie zu erwarten war, reicht der Bass gegenüber der Regalversion etwas weiter hinab und ist gleichzeitig etwas leiser. Durch den größeren Chassisabstand ist die leichte Welligkeit im Übertragungsbereich messbar kleiner - hörbar ist dies jedoch nicht

Klang

Der abschließende Hörvergleich bestätigte die Labormessungen, andernfalls hätten die Boxen das Labor für die Weichenabstimmung nicht verlassen und wären so lange verbessert worden, bis sie der Konkurrenz im eigenen Hause Paroli hätten bieten können. So ersparen wir uns an dieser Stelle eine ausführliche Klangbeschreibung und langatmige Beteuerungen über den Wohlklang.

Die Family 18 macht ihre Sache gerade bei Pop und Rock verdammt gut und die Standboxen-Version liefert ein spürbar tieferes Bassfundament, wenn auch im mittleren Bassbereich nicht ganz mit dem Nachdruck bzw. Pegel der Regalversion.

Für nicht einmal 100 Euro pro Box gibt es kaum klangliche Abstriche, die gebotene Auflösung, Dynamik und Sprachverständlichkeit sind für die Preisklasse beachtlich. Wirklich hohe Pegel an der Schmerzgrenze erreicht sie nicht, doch das wird auch niemand von ihr erwarten.

Im Heimkino können die Boxen zum einen die Family 36 ideal ergänzen und zum anderen zu fünft mit dem passenden Subwoofer SD 315 BP oder Sub 275 für Musik- und Filmgenuss am AV-Receiver sorgen, dabei wird das heimischen Wohnzimmer souverän zum großes Theater, zumindest akustisch.

Fazit

Wer eine Box fürs Jugendzimmer sucht und Sorgen hat, dass die Lautsprecher später nicht in die Studentenbude passen, kann die Family 18 als Standboxen-Pärchen aufbauen und später zur Regalbox umbauen oder umgekehrt ihr Bassfundament bei Vergrößerung der Wohnung erweitern, auch wenn es bei dem günstigen Preis kein Problem sein sollte, die Lautsprecher einfach neu zu bauen und das alte Pärchen weiterzugeben.

Intertechnik

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