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Seas CoaxTV
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Seas CoaxTV


Best.-Nr. 1385283

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Details

Lautsprecherbausatz Seas Coax TV ohne Gehäuse Lücken zu finden und sie mit sinnvollen Produkten zu füllen, ist eine der Hauptaufgaben des Lautsprecherbaus, wir haben uns das von Beginn an auf die Fahnen geschrieben. Anfangs war es leicht, nach mittlerweile gefühlt 150 oder mehr Bauvorschlägen tun sich nicht mehr allzu viele Betätigungsfelder auf, sollte man meinen. ... mehr lesen auf http://www.lautsprecherbau.de/

Merkmale

Wege Coax 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz 4 Ohm
Kennschalldruck 83 dB
Anwendung Heimkino
Hersteller / Marke der Chassis Seas Prestige
Preislevel 200-300 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Seas CoaxTV hinter dem Sofa

Seas CoaxTV hinter dem Sofa

Qual der Wahl

Als Schreibtischtäter sehnt man hin und wieder nach Arbeit mit den Händen. Zusammen mit dem drängenden Wunsch, das kleine Heimkino WAF-gerecht aufzubessern, landete ich schnell auf diesen Seiten. Die vorhandenen Lautsprecher eines namhaften Herstellers stammen noch aus Dolby Surround 4.0-Zeiten, in denen der Center eigentlich nur Stimmen wiedergeben sollte und es von hinten Effekte in Mono grummelte. Zunächst wollte ich aber wissen, ob da was geht und baute mit ein Paar RS-100 für die Küche, angetrieben von einem niedlichen Receiver. Und ja, da geht was!

Nun also an die Bausatzrecherche, es wurden verschiedenste Kombinationen von SB, Seas und Eton sorgfältig abgewogen. Da ich gern neues ausprobiere, wollte ich es mit etwas koaxialem versuchen. Die Bühnendarstellung las sich verlockend, denn meine Hörposition ist etwa auf Höhe des rechten Frontlautsprechers. Insgesamt geht das spärlich bemöbelte Wohnzimmer mit gewissen Herausforderungen einher: offener Flur, große Fensterfront, Laminatboden, kein Stereodreieck, Lautsprecher auf der langen Seite usw. Große Lautsprecher durften es nicht werden, schon die SB-36 wären zuviel des Guten. Auf der anderen Seite sind weder Pegel noch mächtiger Tiefbass gefordert, die Anlage sollte kompatibel zu den Nachbarn und den über uns wohnenden Vermietern sein.

Der Ausbau wurde klein angegangen: zunächst galt es, die hinteren Lautsprecher auszutauschen. Die Bluesklasse brauche ich (vorerst?) nicht hinter mir, vorne reicht. Die Wahl fiel auf die Seas CoaxTV ( http://www.lautsprecherbau.de/Magazine/Lautsprecherbau-Magazin-2013/Ausgabe-Mai-2013/_Seas-CoaxTV_8636,de,900964,5761 ), nur die Gehäuseform sollte anders werden.

Gedanken zum Aufbau

Der Raum endet hinter dem Sofa in einem spitzen Winkel. Mir kamen spontan schmale Standtriangeln in den Sinn, die ein wenig über dem Sofa hervorgucken. Inspiration fand ich in der SB15 von Andreas ( http://www.lautsprecherbau.de/Magazine/Lautsprecherbau-Magazin-2011/Ausgabe-Juni-2011/_SB-15-Rear-von-Andreas_8636,de,91002,1411 ) und der SB18 von Matthias ( http://www.lautsprecherbau.de/Magazine/Lautsprecherbau-Magazin-2011/Ausgabe-Februar-2011/_SB18-von-Matthias_8636,de,90949,204 ). Die Triagra ( http://www.lautsprecherbau.de/Magazine/Lautsprecherbau-Magazin-2014/Mai-2014/_Triagra_8636,de,901175,9305 ) gab es damals noch nicht. Multiplex, hier 15mm stark, finde ich für eine Triangel optisch reizvoll. Die Maße tüftelte ich unter Berücksichtigung von Breite und Tiefe des Chassis, Nettovolumen und möglicher Länge des HP35 aus. Dabei konsultierte ich recht häufig den Reflexvolumenberechner ( http://www.lautsprecherbau.de/Ratgeber-Werkstattpraxis/Tools-/Reflexvolumenberechner/577003,de ). Insgesamt wurde dies eine so knappe Angelegenheit, dass ich dem Magneten in den Seitenwände etwas Platz schaffen müsste. Anschlüsse und Baßreflexrohr verlegte ich aufstellungsoptimiert auf die Rückseite. Zur Probe klebte ich schnell zwei Testgehäuse zusammen, eines nach Bauplan und eines mit neuer Abstimmung. Klanglich sprach meiner Meinung nach nichts mehr gegen die neue Abstimmung, Unterschiede waren in unseren Räumlichkeiten und mit meinem Gehör kaum auszumachen.

Bau und Klang in wenigen Worten

Beim späteren Bau unterstützte mich der Vater meiner Freundin überaus tatkräftig in seiner Kellerwerkstatt. Vielen Dank noch einmal! Die 30 Grad-Gehrung wurde mit einer Kreissäge gesägt, die Vertiefung für die Chassis natürlich mit der Oberfräse gefräst. Profitipp: nicht von der Euphorie des Moments anstecken lassen und beim Zusammenkleben gut aufpassen (Wer findet den Fehler?). Ein neues Gehäuse war dank der gesammelten Erfahrungen schnell hergestellt. In Feinarbeit wurde den Chassis mit dem Stechbeitel noch ausreichend Platz in den Rückwänden geschaffen. Die Weiche lötete ich auf einem kleinen Brettchen zusammen, das genau in die kleine offene Kammer unterhalb des Gehäuses passt. Mit der Baßreflexabstimmung experimentiere ich noch ein wenig. Das Sonofil habe ich locker verteilt und die HP35 auf 8 cm gekürzt. Das Finish ist noch in Diskussion, ich tendiere zu einem schwarzen Ton.

Doch nun zum Höreindruck. Auch ich tue mich mit blumigen Worten schwer, daher ein kleiner Abriss des Gehörten. Was gleich auffiel: sie geben vor, viel größer zu sein (Pretend - Brandt Bauer Frick). Das Klangbild ist rund und stimmig. Bei guten Aufnahmen, wozu ich vorgenanntes Stück zählen würde, offenbart sich hinter den Lautsprechern eine feine Bühne. Die Alben Tales of us von Goldfrapp und If you wait von London Grammar machen richtig Spaß! Nach ein paar Minuten Eingewöhnung vermisste ich größere Lautsprecher nicht. Was man von den CoaxTV natürlich nicht erwarten darf sind hohe Pegel, tiefe Bässe und hoher Wirkungsgrad.

Den Job hinten im Heimkino verrichten sie tadellos. Eigentlich sind sie dafür fast zu schade.

Anmerken muss ich, dass ich die Lautsprecher primär im Wohnzimmer an Stelle der Hauptlautsprecher gehört habe. Ins Schlafzimmer (Teppich, Gardinen) geräumt hat sich der Klangeindruck noch einmal verbessert. Insbesondere Akustikaufnahmen profitierten. Ein Vergleich zur SB12 wäre sehr spannend.

Mein Dank geht an den fleißigen Helfer und ganz besonders an Udo, der so tolle Bausätze entwirft!
Fortsetzung folgt, sobald die Front vollendet ist. Spoiler Alert: ein C16 spielt sich bereits im recycelten, viel zu kleinen Testgehäuse mit völlig falscher Abstimmung ein und schlägt sich trotzdem ausgesprochen gut!

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