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MS-MICRO/06
MS-MICRO/06
MS-MICRO/06
MS-MICRO/06
MS-MICRO/06

MS-MICRO/06

Unser beliebtester Kleinlautsprecher der letzten 30 Jahre in neuer Aufmachung.

Best.-Nr. 1385046

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Details

Lautsprecherbausatz Bausatz Micro -ohne Gehäuse- "Der Hörtest begann mit der Micro, die ich wandnah aufstellte und mit der SAC- Anlage aus Epsilon-VV, La Forza-Monoblöcken sowie getunedtem Teac-CD-Spieler antrieb. Was sie boten, war nicht von schlechten Eltern. Die Auflösung von Feinstruktur im Hochtonbereich der ausschließlich von Percussionisten eingespielten Symphonie fantastique von Berlioz sowie die nicht erwartete Präzision von heftigen Schallereignissen bis in den oberen Bass hinterließ einiges an Eindruck. Störend empfand ich nur die Nähe der Wand, die, weil dem Auge als Begrenzung sichtbar, für das Ohr keine tiefe Bühne dahinter entstehen ließ. Also stellte ich die Zwerge auf Ständern weiter in den Raum hinein und der Aufnahmeraum zeigte sich durch die neuen Gegebenheiten ganz anders. In der gleichen Position belassen durfte Deborah Henson-Conant ihrer Harfe einen Baroque Flamenco entlocken. Überraschend war dier Größe des Instruments, dessen Darstellung ich diesen Kleinkästen nicht zugetraut hatte. Die Begeisterung in Deborahs Stimme, als sie zum "Dance with me" aufforderte, riss mich spontan zu heftigem Fußwippen hin. Spätestens an dieser Stelle war klar, dass die kleine Micro trotz ihres eigentlich zu geringen Wirkungsgrades nicht nur zum Sezieren von Musik gut sein kann. Die Röhre musste ran! Die Impedanzkorrektur aus 33 µF, 0,39 mH und 6,8 Ohm war schnell zusammengebaut und Ray Charles im CD-Player gelandet. "Fever" sang er nun nicht mehr aus kleinen Boxen, begleitet wurde er von einem akustischen Bass in nahezu Originalgröße. Die leichte Membran hatte ihren Anteil an der wunderbaren Klarheit des Musikgeschehens. Wo nicht viel Masse in Bewegung ist, sind sowohl die Anstiegszeiten als auch die Ausschwingvorgänge kurz. Ihre Grenzen findet die kleine Box mit der sympathischen Stimme natürlich, wenn hohe Pegel gefordert sind. So war Deep Purples "Child in time" tonal zwar einwandfrei, aber zum Mitrocken etwas zu leise."

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 86
Höhe (cm) 30,00
Breite (cm) 17,00
Tiefe (cm) 28,00
Anwendung Kompaktlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Seas Prestige
Preislevel 100-200 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Rincewinds Seas MS-Micro

Rincewinds Seas MS-Micro

 
Nahfeld-Monitore oder Seas Micro

Als beruflicher Mausschubser verbringe ich viel Zeit vor den Bildschirm. In den letzten beiden Jahren hat der aktuelle Trend der Telearbeit auch in meinem Umfeld Einzug gehalten. Somit kann ich zu Hause arbeiten und Musik hören. Dies wäre eine wunderbare Kombination gewesen, wenn:

a)      Die knapp 20 Jahre alten PC Lautsprecherböxchen so etwas wie Klang produziert hätten

b)      Das Mobiltelefon öfter längere Zeit mich nicht mit Anrufen belästigen würde

Problem a) wurde mit einer kurzfristigen Maßnahme in der Auswirkung stark beschränkt. Diese  bestand aus einem schnellen Kauf gebrauchter Ware in der Bucht. Ein kleiner Receiver aus einer JVC Mini-Anlage aus den 90ern brachte die Signale vom PC zum „Just Be Loud“ – Würfeln (diese haben wohl ihrem Dienst längeren Dienst in nicht rauchfreier Umgebung getan).

Problem b) ist zumindest samstags und sonntags nicht präsent.

Für a) wurde samstags nach einer dauerhaften Lösung im (in manchen Fällen) kompetenten Fachhandel gesucht. Leider war das monetäre Projektbudget zu klein, um die Qualitäts-Vorgaben mit Fertigprodukten zu erfüllen. Dafür war der Termindruck nicht besonders groß.

Wo externe Lösungen zu teuer sind, muss dann wohl die eigene Produktion ran. Die üblichen Argumente: „Dafür wurde ich nicht ausgebildet“, „Wir haben dafür keine Tools“ wurden schnell beseitigt. Die theoretischen Grundlagen wurden durch Druckbetankung aus einem Buch für Pragmatiker ins Hirn gepumpt. Das Finanz-Controlling musste noch für die anstehenden Investitionen überzeugt werden. Ein paar Fotos der Fertigprodukte mit den ganz kleinen Preisschildern und großen Zahlen waren sehr überzeugend. Das Budget für einen Bausatz wurde genehmigt. (Natürlich wurden die Anträge für die benötigten Tools erst nach dem Kauf des Bausatzes eingereicht).

Die Suche nach einem passenden Bausatz gestaltete sich recht einfach. Die Tatsache, dass die Breite einer Box nicht 16 cm überschreiten kann, engte die Anzahl der zum Budget passenden Kandidaten stark ein. Ein Vor-Ort-Termin in Begleitung eines Junior-Musik-Fans brachte die Erkenntnis, dass klanglichen Vorgaben möglicherweise erfüllt werden könnten. Der gewünschte Bausatz war nicht vorhanden, daher musste ich genug Vertrauen in die Versprechen eines Technikers mit 30-jähriger Erfahrung entwickeln. Diese Entwicklung wurde enorm motiviert durch den sehr kompetenten und dazu noch kostenfreien Consulting-Dienst.

Der Micro-Bausatz sollte es werden. Nur das Gehäuse entsprach nicht in allen Dimensionen den Wünschen. Die normalisierende Kraft des Faktischen erzwang eine leichte Streckung und der häufig anzutreffende Papierberg die Verschiebung der Bassreflexöffnung nach oben. Dabei wurde der Schlitz in eine kreisrunde Öffnung umgerechnet. Eine einfache Rechenaufgabe, wenn die Tuning-Frequenz aus dem vorhandenen Plan zurückgerechnet wird.

Entsprechender Plan wurde schnell in SketchUp gezeichnet. (Plan in der SketchUp Software-Version 6)



Die ersten Schritte der Produktion erwiesen sich als leicht beherrschbar. Der externe Holzwurm an der Säge lieferte das 16mm MDF Rohmaterial in ausgezeichneter Qualität. Das Kleben der Brettchen erwies sich als sehr einfach. Dumm ist nur der Projektleiter, wenn er unwichtige Details wie die Dicke der Klebeflächen in der Planung unberücksichtigt lässt. Das erzeugt ungeplante Zusatzaufwände für Schleifarbeiten.

Das Furnier wurde gemäß den Vorgaben für die Leim-Methode mit dem Bügeleisen aufgebracht. Nach den Erfahrungen aus dem ersten Arbeitsgang wurde zur Risikominimierung erst ein Probestück gefertigt. Lessons learned: Das Furnier sieht besser aus, wenn beim Bügeln ein Stück beschichtetes Backpapier benutzt wird.



Der nächste Arbeitsschritt stellte für einen Mausschubser eine kleine Herausforderung dar. Der Umgang mit der Oberfräse musste erlernt werden. Dafür musste etwas Holzabfall aus dem örtlichen Baumarkt dran glauben. Der zeitliche Aufwand für den Bau eines eigenen Fräszirkels sollte gründlich abgewogen werden gegen die minimale Investition in ein Fertigprodukt. Zumal eine Bohrung für eine Schraube sich schlecht nachträglich um 0,7 mm bewegen lässt.












Die nachfolgenden Arbeitsschritte:

-          Oberfläche mit Holzöl behandeln
-          ein paar Bauteile zusammen löten
-          Chassis einsetzen und verkabeln (zwischendurch etwas Dämmmaterial stopfen)

waren nach der Arbeit mit der Oberfräse wie ein Urlaub. Das Projekt wurde mit dem letzten Arbeitsschritt, dem Anschließen an den alten Receiver, in den Betrieb übergeben.

Fazit:

Der Klang auch in suboptimaler Hörposition ist grandios. Die kleine, wahrgenommene Bühne ist nichts im Vergleich zu den Details die jetzt hörbar werden: Die Position des Darabuka-Spieleres in Dead Can Dance „Yulunga“. Auch der Bass straft die Größe der Chassis Lüge:  In „Azora“ von Yamato - die Zweimeter-Trommel ist zu spüren. Die feinen Klänge der Besen auf dem Becken in Dorota Miskiewiczc „Nucę, Gwiźdże sobie“ sind jetzt auf einmal da! (Bisher nur im Kopfhörer erhört).

Der Verstärker macht Schaltgeräusche (waren vorher nicht zu hören - verdammt genau der Bausatz), wenn die interne Schaltung die Drehung am Regler in 2dB Schritten in Lautstärke umwandelt. Außerdem geht dem kleinen Amp die Puste beim Bass sofort aus, wenn ein wenig mehr als Zimmer-Lautstärke gefordert ist. Neuer Verstärker muss her. Die harte Vorgabe der Realität ist: Maximale Höhe darf 9cm und die Breite darf 30cm nicht überschreiten. Das wird nicht einfach.

Der Schreibtisch ist zu klein. Möbel wechseln für besseres Hören? Ich glaube ROTEL Verstärker waren recht niedrig. Das wird vielleicht gehen. Mal das Controlling vorsichtig fragen…

Vielen Dank für die Entwicklung des Bausatzes! Der Aufwand hat sich gelohnt.

Solltet Ihr eine physikalische Herausforderung suchen: Bausatz für Nahfeld-Monitore mit Schallwandbreite unter 16cm, Tiefe < 25 cm und Kosten pro Kanal unter 200 Euro.



Grüße
Rincewind



MS Micro/ MS Dappo

MS Micro/ MS Dappo

Schon als wir vor einigen Jahrzehnten mit dem Selbstbau von Lautsprecherboxen begannen, gehörte SEAS zu den großen Namen des Gewerbes und jeder Händler, der etwas auf sich hielt, hatte eine ganze Sammlung von Aufbauten mit deren Chassis parat, gehörten sie doch zum Besten, was zum Musikgenuss erfunden wurde. Mit MS Micro und D’Appo 4 sorgen diesmal sehr kleine Boxen für das große Hörvergnügen.

Wunderschön ist es, mit der Fähre von Dänemark nach Norwegen überzusetzen. Hat man dann noch Glück und gutes Wetter, wird man sich an dieses Erlebnis noch lange gern erinnern. Nach knapp fünf Stunden Fahrt durch den langgestreckten Oslo-Fjord sieht man auf der rechten Seite die kleine Gemeinde Moss auftauchen, einen Ort, den die Lautsprecherwelt schon lange kennt. Denn dort, fast versteckt, findet der interessierte Besucher eine der bekanntesten Chassisschmieden Europas, die Scandinavian Electro Acoustic Systems, uns allen besser bekannt unter der Abkürzung SEAS. Tradition und Innovation, Technik und Umweltschutz sind den Angestellten der Firma, die gleichzeitig auch die Eigner sind, keine Widersprüche. So produzierte man über lange Jahre in konstant perfekter Qualität immer die gleichen Schallwandler, die auch in vielen Fertigboxen für die korrekte Wiedergabe von Musik verantwortlich waren. Seit einiger Zeit beobachten wir jedoch einen steten Wandel in den Chassis-Konstruktionen und das Verschwinden von lang vertrauten Membranmaterialien wie Polypropylen oder XT, sogar die alten Pappen sehen heute ganz anders aus. Gefertigt wird all das gute Zeug natürlich weiterhin in Moss, wo entgegen aller Vorstellungen von einem großen Lautsprecherwerk gerade nur zwei Produktionsstraßen in einer großen Lagerhalle enden, deren Regale deckenhoch mit den Objekten der Begierde vieler Hobby-Bastler gefüllt sind. So weit wie möglich werden Umwelt schädigende Bestandteile aus den Produkten herausgehalten. Eigentlich halten wir das gar nicht wirklich für erwähnenswert, denn dort, wo die Firmeninhaber und deren Kinder selber leben und wo in ländlicher Umgebung auch deren tägliche Nahrung heranreift, wird Greenpeace selten aufrüttelnde Protestaktionen starten müssen.

Die Hinwendung zu neuen Produktionstechnologien ist nicht verwunderlich, wie jeder ernstzunehmender Chassishersteller hat SEAS heute dank Laserinterferrometer und Klippel die Fehler seiner Ware besser im Griff als je zuvor. So entstehen hier Konus- und Kalottenlautsprecher, die mit allen Finessen glänzen können.

Sicher fragst du dich, lieber Leser, was das alles mit dem zu beschreibenden Bausatz zu tun hat. Nun, eigentlich nichts und doch sagt es eine Menge über die Firmenphilosophie der Norweger aus. Statt wie der Großteil der Industrie neue Fabriken in Billiglohnländern zu errichten und von dort aus den Markt mit Massenware zu überschwemmen, setzt man auf heimische Produktion mit gewohnt hohem Qualitätsstandart und großer Serientreue. So sehen die skandinavischen Chassis im Gegensatz zu vielen konkurrierenden nicht nur gleich aus, es steckt auch das Gleiche drin. Dass sich die Preise der Seas-Produkte im wesentlich höheren Preisrahmen ansiedeln, wollen wir an dieser Stelle nicht verschweigen. Doch wie sagt man in Zeiten knappen Geldes völlig zu Recht: Wer gute Ware haben will und billig kauft, zahlt zweimal.

Bestückung

Kommen wir nach der langen, aber notwendigen Vorrede zum Anlass für diesen Artikel, den  Kleinboxen von Intertechnik mit Seas Bestückung. Vorbild der Micro ist natürlich der beliebte Bausatz gleichen Namens, der mit dem markant eckigen W 111 und der 19-mm Hochtonkalotte K 21 FD mit Aluminium-Membran bestückt war. Trotz oder wahrscheinlich sogar eher wegen ihrer Größe gehörte die erste Seas MS Micro zu den meist verkauften Intertechnik-Konstruktionen.

CA12Det02Beliebt war dabei allerdings weniger die Korbform des Minibasses, die den Hobbyschreiner meist verzweifeln ließ, wenn er dessen Konturen in die Schallwand einfräsen musste. Diese Körbe sind heute nur noch Geschichte, der Nachfolger namens CA 12 RCY ist Bastler freundlich rund. Die beschichtete, nicht abwickelbare Pappmembran mit stabilem Dust-Cap aus getränktem Gewebe bewegt sich wie ein starrer Kolben, wenn sie von vorn herunter gedrückt wird. Schiebt man die Membran jedoch zwischen zwei der sechs strömungsoptimierten Stege rückseitig an, knickt sie am Rand sehr leicht ein und fast kann man den Fingerabdruck des Täters auf der anderen Seite abnehmen. Gleich geblieben ist das Magnetsystem mit neunziger Ferritring und sechser Polplatten. Durch die großen Öffnungen unter der flachen Zentrierspinne kann man die Schwingeinheit mit 26 mm Durchmesser und 12 mm Wickelhöhe in Augenschein nehmen, die einen linearen Hub von 6 und eine maximale Auslenkung von 9 mm ermöglicht. Voll im Rahmen der Messtoleranz lagen die Abweichungen der TSP-Parameter im Vergleich zum Seas-Datenblatt. Hier sind unterschiedliche Messströme und Umweltbedingungen für die Differenzen verantwortlich, alle gemessenen Chassis lagen dagegen in ihren Werten nahezu deckungsgleich.

NoFerro 800 TV it02Wie der Name schon sagt, gehört der Hochtöner NoFerro 800 TV zur Gattung der ferrofluidfreien Kalotten mit magnetischer Abschirmung und etwa 800 Hz Eigenresonanz. Seine Membran aus beschichteter Seide wird taumelfrei von einer breiten Polymersicke im 2 mm hohen Luftspalt zentriert. Dies ist besonders wichtig, da keine ölige Flüssigkeit etwaige Reibungsverluste an den Polplatten verhindert. Seit Wiedereinführung dieser früher einzig möglichen, schmierungsfreien Bauweise, hat Seas die notwendige Technik der Membranführung immer weiter optimiert und dankenswerterweise eine riesige Auswahl an ungekühlten Kalotten auf den Markt gebracht. Entscheidender Vorteil dieses Verzichts auf noch höhere Belastbarkeit ist das geringere Gewicht, das die Schwingspule als anklebende Masse durch den Luftspalt bewegen muss. So kann die Membran noch kleinste Signale zu Gehör bringen, die bei ferrofluidhaltigen Kalotten längst in der magnetischen Suppe verendet sind. Daneben soll aber auch die bessere Entlüftung der Sicke nicht vergessen werden, denn ohne überflüssiges Hindernis im Luftspalt kann die dahinter befindliche Luft in die Magnetkammer entweichen.

Dort endet auch die Polkernbohrung, die mit einem Schaumgummi-Pfropfen gefüllt ist, der die oft zu beobachtende zweite Impedanzspitze als Reaktion auf die Bohrungslänge verhindert. Die Schwingspule klebt auf einem in unregelmäßigen Abständen geschlitzten Aluträger. Die KunststoffFrontplatte, auf der die gesamte Schwingeinheit sauber aufgeklebt ist, wird durch vier Schrauben zwangszentriert und kann daher von jedem Laien ohne Ingenieurswissen im Fall eines Defektes gegen ein preisgünstiges Ersatzteil aus- getauscht werden. Diesen Service bieten nur wenige Hersteller für ihre Hochtöner, selbst wenn sie ein Vielfaches der Seas-Kalotten kosten.

 

Gehäuse und Bedämpfung

Micro-Textbild
Fast ist es schon gute Tradition des Hauses Intertechnik, sich nicht auf nur eine Aufbaumöglichkeit der Chassis-Kombination zu beschränken, sondern dem Nachbauer Alternativen oder Ergänzungen gleich zusätzlich aufzuzeigen. So muss er bei Veränderung der Wohnraum- oder Anlagenkonstellation nicht nach dem Prinzip: „Weg mit der Alten, her mit der Neuen“ verfahren, sondern kann im Wesentlichen seinen vertrauten Klang bewahren. Daher gibt es auch diesmal wieder zwei Varianten des gleichen Themas – MS Micro und D’Appo 4. Beiden gemeinsam ist das Volumen von 8 Litern pro CA 12 RCY, die Reflexabstimmung und die Breite der Schallwand. Rein rechnerisch hätten laut LspCAD für jedes Chassis 2 Liter ausgereicht, doch die erforderlichen Reflexkanallängen hätte der Konstrukteur mehrfach um das Gehäuse herumwickeln müssen. Statt eines Rohres wird ein passendes Brett am Boden der Boxen eingeklebt. Um in jedes Regal zu passen, wurde bei der Höhe der Micro jeder überflüssige Zentimeter gespart. Dafür musste sie entsprechend tiefer werden, damit der umbaute Raum nicht zu klein wird. Die Konstruktion besteht aus genau sieben Brettern und bietet keinen Grund für innere Versteifungsmaßnahmen, die den Aufbau erschweren ohne Vorteile zu bringen. Die Weiche wird auf die Rückwand hinter den Hochtöner geklebt und der Innenraum mit zwei Matten (1 Beutel) Sonofil gefüllt. Das einzige Zugeständnis an die Optik sind die schmalen Anfasungen rund um die Seitenplatten, die das Böxlein noch zierlicher erscheinen lassen, als es ohnehin schon ist.

Nicht wirklich aufwendiger ist der Zusammenbau der D’Appo 4, die als Standbox natürlich in die Höhe bauen musste statt in die Tiefe. Um den Hochtöner in Ohrhöhe zu bringen, wurde ein Weichenfach untergesetzt. Die bei Selbstbauern beliebte Aussage, dass die Auslagerung der Bauteile sich klangverbessernd auswirkt, können wir hier allerdings nicht ins Feld führen. Bisher hat sich für uns kein signifikanter Unterschied ergeben, wenn wir die Weichen nach der außen erfolgten Entwicklung in das Gehäuse geklebt haben und damit 60 bis 400 Mal in der Sekunde gegensätzlichen Druckverhältnissen ausgesetzt haben. Auf zusätzliche Versteifungen und Stabilisatoren verzichteten wir angesichts der schmalen Wände ebenfalls. Die schlanke Silhouette verstärkt auch hier die seitlich umlaufende Fase, zwei Beutel Sonofil füllen gleichmäßig die Box.

 

Frequenzweiche

Es gibt verschiedene Methoden, Frequenzweichen zu entwickeln. Der eine nimmt die Messungen des Herstellers und packt die in das Simulationsprogramm seines Vertrauens. Die ermittelten Werte baut er zusammen und freut sich, dass aus seinem Hochtöner hohe und aus dem Tieftöner tiefe Töne zu hören sind. Zu mehr ist diese Bauweise nicht nützlich. Ein gangbarer Weg ist das Einlesen der selbst erstellten Messdaten in die Simulation, dann möglichst viele Schaltungen frei zu geben und das Programm auf „Optimieren“ zu stellen. Dies führt zum mindesten zu einem brauchbaren Ergebnis mit recht glattem Frequenzgang. Beim Nachmessen müssen meist nur noch wenige Anpassungen vorgenommen werden, damit Simulation und Wirklichkeit übereinstimmen. Leider verführt dieses Vorgehen oft dazu, alle, also auch die kleinen Peaks aus dem Schrieb zu entfernen. In der Menge der Bauteile verirrt sich häufig das Signal und kommt nur noch schlapp aus den dafür vorgesehenen Membranen heraus. Es braucht auch bei dieser Art der Weichenentwicklung eine Menge Erfahrung, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Der große Vorteil liegt dann in der nicht benötigten Menge an Bauteilen, deren Beine nach einigen Einsätzen, einfach im völlig falschen Moment abbrechen. Doch es sei nicht verschwiegen, dass selbst diese Betrachtung, obwohl auf den ersten Blick plausibel, die Wahrheit nur zur Hälfte trifft. Um Erfahrung zu sammeln, wird man kaum um den Aufbau vieler Weichen herumkommen und dafür braucht man eine Menge an Hardware in Form von Spulen, Kondensatoren und Widerständen. Da zudem nach der Simulation gemessen werden muss, kann man, wiederum Erfahrung vorausgesetzt, auch sofort mit den Messungen beginnen und sich die Dateneingabe in den Computer ersparen. Dies ist meine Arbeitsweise.

CA12 Weiche NF800 Weiche Micro Zweige D'Appo Bass Weiche D'Appo HT Weiche D'Appo Zweige

Schon bei der Messung des Frequenzgangs des CA 12 RCY fiel uns der markante, durch den Baffle Step bedingte Buckel um 800 Hz auf, dem unmittelbar eine ordentliche Senke bei 1,8 kHz folgte (grün). Diese Eigenart beobachten wir nun schon seit einiger Zeit bei allen neuen Pappmembranen von Seas.

 

Nun ist es kein Verbrechen, mit einem Sperrkreis im Signalweg den Berg auf das Niveau des Tals zu bringen und dahinter mit der restlichen Weiche einen glatten Frequenzgang auf Kosten des Pegels zu erzwingen. Hier sollten wir uns aber klar machen, dass wir lediglich einen Lautsprecherzwerg vor uns haben, der viel zu dünn klingt, wenn er mit dem vollen Mittenprogramm aufwartet. Es war keineswegs das Ziel des Chassisentwicklers, mit dem CA12 RCY einen Mitteltöner zu erzeugen. Ein wenig Basseindruck und Grundtonwärme sollte der Kleine schon vermitteln, da kann der Pegelschwund schon recht hilfreich sein. Also versuchten wir erst gar nicht, die Mitten aufzufüllen, sondern filterten gleich mit 2,2 mH (rot) und 4,7 µF (blau). Dies ließ auch die Resonanzen bei 7 und 9 kHz so tief absacken, dass sie nicht störend in das Klanggeschehen eingreifen können.

Die schmale Schallwand verursacht bei 3,5 kHz eine tiefe Kerbe in der Amplitude des NoFerro 800 TV, den wir für einen der besten Hochtöner auf Kalottenbasis halten (lila). Das bekümmerte uns allerdings auch nicht weiter, denn schon bei der 15-Grad-Kurve ist sie verschwunden. Zuerst senkten wir seinen Pegel mit einem L-Regler aus 3,3 und 4,7 Ohm um etwa 7 dB (grün). Mit 4,7 µF (orange) und 0,33 mH (rot) fiel mir der Schrieb zu tiefen Frequenzen etwas früh ab. So ersetzten wir den Kondensator durch 5,6 µF und war mit dem Ergebnis zufrieden (blau).

Die Summe beider Filter ergab bei gleicher Polung eine Mittensenke von fast einer Oktave Breite, die Stimmen ein wenig nach hinten zwingt und dadurch Raumtiefe vorgaukelt. Tonale Fehler durch Überhöhungen, die gerade in diesem Bereich störend sind, haben dagegen keine Chance, das Ohr zu kratzen. Mit dem berechtigten Vorwurf, keinen ehrlichen Lautsprecher gebaut zu haben, können wir leben, denn warum in aller Welt sollen alle Boxen zur Fehleranalyse der Aufnahmen dienen. Viel zu schnell nerven kleine Kisten, weil ihnen „untenrum“ die Basis fehlt, MS-Micro hat absichtlich davon mehr als man erwartet.

Schnell ist die Geschichte der MS-D’Appo- Weiche erzählt, denn auch sie birgt keine großen Besonderheiten. Die parallel geschalteten CA 12 ergaben zunächst einmal einen schöner anzuschauenden Frequenzschrieb als der Einzelkämpfer in der Micro. Hier galt es, den Soundlevel auf den bei 300 Hz vorhandenen 88 dB zu belassen. Dazu benötigte ich eine 1,2 mH- Spule, die natürlich zu hohen Frequenzen zu wenig Wirkung zeigte (rot). 10 µF halfen da energisch nach, brachten sogar noch Pegelgewinn bis gut 3 kHz (blau).

Dem Hochtöner ersparte die höhere Schallwand weitgehend das Loch bei 3,5 kHz, dafür raubten ihm zwei Widerstände mit 1,5 und 15 Ohm etwa zwei dB Schalldruck. Anders als bei der Schwester koppelte ich ihn mit 8,2 µF und 0,39 mH ein gutes Stück tiefer ein, was das Mittentief stark zusammendrückte.

Messwerte

Weiche-MicroObwohl die Micro nicht zur Beschallung von großen Wohnräumen konzipiert wurde, gehört sie mit ihren 84 dB mittlerem Schalldruck und dem -3dB-Punkt von 70 Hz nicht mehr zur Klasse der Leisesprecher mit 12 cm-Bass. Selbst bei der 90dB-Klirrmessung überzeugt sie mit geringen Verzerrungswerten. Erst unterhalb von 300 Hz steigt der K2 über 1 % , K3 bis K5 sind davon noch lange entfernt. Die Winkelmessungen haben wir im 5-Grad-Abstand von 0 bis 90 Grad auf einem Drehteller durchgeführt. Dabei konnten wir leider das Drehzentrum nicht auf die Schallwand legen. Daher nimmt der Pegel mit größerem Winkel durch den veränderten Abstand zum Mikrofon ab. Das bietet allerdings den Vorteil, dass sich die Kurven nicht zu einem Meer aus Farben vermischen, sondern nahezu jede für sich sichtbar bleibt. Der zweite Wasserfall, der in Wirklichkeit das Bündelungsverhalten zeigt, ist aus allen Messungen zusammengesetzt, das Winkeldiagramm nur aus den 15- Grad-Abständen zwischen 0 und 90. Die Interpretation der Ergebnisse überlassen wir im weiteren dem fachkundigen Leser. Das Impedanzminimum liegt mit 5,4 Ohm bei 6,5 kHz, das Maximum mit 33 Ohm bei 1220 Hz. Mit 33 µF _ 0,49 mH _ 6,8 Ohm ist es für den Betrieb an Röhren weggefiltert.

Weiche-D'AppoWie von einigen vielleicht erwartet, liegt der Schallpegel der D’Appo 4 nicht bei 90 dB, was nach der Theorie durch die Verdopplung der CA12 hätte erreicht werden müssen. Doch auch 88 dB im Schnitt sind für ein schmales Hemd nicht schlecht, entsprechend niedriger sind die 90dB-Klirrwerte der Box. Bei 470 Hz liegt mit 4,1 Ohm die geringste Impedanz der D’Appo, das Maximum von 18 Ohm bei 1350 Hz glättet der aus 33µF _ 0,39mH _ 5,6 Ohm gebildete Saugkreis

 

MS-Micro AmpPha

MS-Micro AmpPha

 

MS-Micro ImpPha

MS-Micro ImpPha

 

MS-Micro Winkel

MS-Micro Winkel

 

MS-Micro kf90

MS-Micro kf90

 

MS-Micro wf 0-90 Grad

MS-Micro wf 0-90 Grad

 

MS-Micro wf

MS-Micro wf

 

D'Appo AmpPha

D'Appo AmpPha

 

D'Appo ImpPha

D'Appo ImpPha

 

D'Appo Winkel

D'Appo Winkel

 

D'Appo kf90

D'Appo kf90

 

D'Appo wf

D'Appo wf

 

D'Appo wf0-90

D'Appo wf0-90

KlangMS-D'Appo-4-202
Der Hörtest begann mit der Seas Micro, die wir wandnah aufstellten und mit der SAC- Anlage aus Epsilon-VV, La Forza-Monoblöcken sowie getunedtem Teac-CD-Spieler antrieben. Was sie boten, war nicht von schlechten Eltern. Die Auflösung von Feinstruktur im Hochtonbereich der ausschließlich von Percussionisten eingespielten „Symphonie fantastique“ von Berlioz sowie die nicht erwartete Präzision von heftigen Schallereignissen bis in den oberen Bass hinterließ einiges an Eindruck. Störend empfanden wir nur die Nähe der Wand, die, weil dem Auge als Begrenzung sichtbar, für das Ohr keine tiefe Bühne dahinter entstehen ließ. Also stellten wir die Zwerge auf Ständern weiter in den Raum hinein und der Aufnahmeraum zeigte sich durch die neuen Gegebenheiten ganz anders. In der gleichen Position belassen durfte Deborah Henson-Conant ihrer Harfe einen „Baroque Flamenco“ entlocken. Überraschend war dier Größe des Instruments, dessen Darstellung wir diesen Kleinkästen nicht zugetraut hatten. Die Begeisterung in Deborahs Stimme, als sie zum „Dance with me“ aufforderte, riss uns spontan zu heftigem Fußwippen hin. Spätestens an dieser Stelle war klar, dass die kleine Micro trotz ihres eigentlich zu geringen Wirkungsgrades nicht nur zum Sezieren von Musik gut sein kann. Die Röhre musste ran! Die Impedanzkorrektur aus Kondensator und Widerstand war schnell zusammengebaut und Ray Charles im CD-Player gelandet. „Fever“ sang er nun nicht mehr aus kleinen Boxen, begleitet wurde er von einem akustischen Bass in nahezu Originalgröße. Die leichte Membran hatte ihren Anteil an der wunderbaren Klarheit des Musikgeschehens. Wo nicht viel Masse in Bewegung ist, sind sowohl die Anstiegszeiten als auch die Ausschwingvorgänge kurz. Ihre Grenzen findet die kleine Box mit der sympathischen Stimme natürlich, wenn Pegel gefordert ist. So war Deep Purple’s „Child in time“ tonal zwar einwandfrei, aber zum Mitrocken einfach zu leise.

Da kam wie selbstverständlich die D’Appo 4 anmarschiert, die glimmenden Kolben ließ Sie uns  natürlich weiterleuchten. Die Boxen passten sich der schon herrschenden, guten Stimmung an und präsentierten einen glänzenden Einstand mit Patricia Barber’s Hammond Orgel, Stimme und Michael Arnopol’s Bass. Treffender konnte der Titel nicht sein: „Use me!“ Ein musikalisches Feuerwerk bot Hugh Masekela mit „Lady“. Percussion, Bassdrum, E-Bass auf weit nach hinten offener Bühne mit perfekter Auflösung und Impulsivität. Hilfreich war hierbei die leichte Senke um 1,5 kHz, die Aufdringlichkeit in Stimmen oder vordergründige Instrumente gar nicht erst zuließ. Manch einer wird sagen, das sei nicht frei von soundenden Effekten. Dem sei geantwortet: „Gut so, wenn es gefällt!“ Wie sollen kleine Lautsprecher denn sonst dem Zuhörer vorgaukeln, sehr viel größer zu sein als ihre Abmessungen es erlauben? Anders als bei bekannten Schönspielern wurden Attacken nicht weggewischt, lediglich das Klangbild tendierte zur Wärme.

Erinnerungen an die Zeit vor zwanzig oder mehr Jahren kamen zurück, als wir zum Abschluss eine CD „Joe Cocker live at Rockpalast“ auflegten. Dieses Geschenk eines befreundeten Tontechnikers, neu von ihm abgemischt aus den originalen Radiomitschnitten vom Lorelei-Auftritt 1983, ließ den damals noch viel jüngeren Heroen der Rockmusik ins Zimmer marschieren, den Raum mit Musik füllen und als er zum Abschied seine heißgeliebte Hymne „With a little help from my friends“ mit der ihm so eigenen Emotionalität intonierte, tobte das Publikum und forderte anschließend „Zugabe“. Treffen wir uns zum Probehören?

Udo Wohlgemuth


Techische Daten MS Micro:

Chassis: CA 12 RCY
NoFerro 800 TV
Chassishersteller: Seas
Vertrieb: Intertechnik, Kerpen
Konstruktion: Udo Wohlgemuth
Funktionsprinzip: Bassreflex
Nennimpedanz: 8 Ohm
Dämmstoff: 2 Matten Sonofil
Terminal: T 105 MS/AU


Ca. Kosten pro Box

Bausatz ohne Holz ca. 180 Euro
Holzzuschnitt ca. 10 Euro

Artikelnummer: 138 5046
Vertrieb: Intertechnik, Kerpen

Holzliste Micro 2006 in 19 mm MDF:

30,0 x 28,0 (4x) Seiten
13,2 x 28,0 (4x) Deckel/Boden
13,2 x 26,2 (2x) Rückwand
13,2 x 25,2 (2x) Front
13,2 x 11,0 (2x) Reflexbrett

 

 

Technische Daten Dappo 4:

Chassis: CA 12 RCY (2x)
NoFerro 800 TV
Chassishersteller: Seas
Vertrieb: Intertechnik, Kerpen
Konstruktion: Udo Wohlgemuth
Funktionsprinzip: Bassreflex
Nennimpedanz: 4 Ohm
Dämmstoff: 4 Matten Sonofil
Terminal: T 105 MS/AU

Ca. Kosten pro Box

Bausatz ohne Holz ca. 250 Euro
Holzzuschnitt ca. 20 Euro

Artikelnummer: 138 5047
Vertrieb: Intertechnik, Kerpen

Holzliste D’Appo 4 in 19 mm MDF:

105,0 x 18,0 (4x) Seiten
105,0 x 13,2 (2x) Rückwand
88,8 x 13,2 (2x) Front oben
14,2 x 13,2 (6x) Front unten/Decke/Boden
11,0 x 13,2 Reflexbrett

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