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SB29SUB-CB
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Best.-Nr. 1385259

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Details

Lautsprecherbausatz Akitvsubwoofer SB 29 Sub CB ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385259

Merkmale

Wege Subwoofer
Gehäuse Prinzip Geschlossen
Höhe (cm) 37,90
Breite (cm) 30,00
Tiefe (cm) 40,00
Anwendung Subwoofer
Besonderheiten Digitaler Aktivsubwoofer mit DSP
Hersteller / Marke der Chassis SB Acoustics
Preislevel 500-1000 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Alternative Artikel

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Bauberichte

SB 29 Digital-Sub

SB 29 Digital-Sub


Eher war es zufällig, aber tatsächlich geschah es zur Weihnachtszeit, dass wir von einem Engel nicht wirklich aus blauem Himmel beschert wurden. Er legte uns ein Aktiv-Modul mit digitalem Soundprozessor unter den Baum, auf das wir schon lange gewartet hatten, weil es uns in unserer Produktpalette ganz besonders fehlte. Naja, geschenkt war das WAM 300 DSP nun nicht, allein schon die Kosten für die CE-Prüfung schlugen dabei ganz ordentlich zu Buche. Doch ohne die vorgeschriebene Zertifizierung sollte man innerhalb der EU keine Gerätschaften anbieten. Ein nur aufgedrucktes "CE" reichte uns nicht aus. Dass trotzdem ein Modul mit Schaltnetzteil und von uns nachgemessenen 270 Watt Leistung, Fernbedienung und Software-Steuerung für unter 250 Euro hier ankam, ist aber sicher ein triftiger Grund sich zu freuen. Endlich ist uns der direkte Weg ins heimische Kinofundament nicht mehr mit Hindernissen in Form von Fremdprodukten verstellt. Der erste Profiteur der neuen Zeit ist unser SB-Theater, dessen Subwoofer wir nun dank vielfältiger Anpassungen sowohl in der gewohnten 75 Liter großen Reflexkiste, aber auch in platzsparenden 35 geschlossenen Litern anbieten können. Diese Subwoofer helfen uns im Gegenzug bereitwillig, die Funktionen des WAM 300 DSP ein wenig zu erklären.

Nicht allzu viel Zeit wollen wir damit verlieren, den Aufbau des SB 29 Sub in Reflex-Version zu erläutern, das ist bereits ausführlich im Bericht in Ausgabe 1/ 2010 geschehen. Dort findet der nachbauwillige Leser den Bauplan und die Sketchup-Datei zum Herunterladen. Eigentlich auch nicht der langen Rede wert ist der geschlossene Kasten, den wir mittels Gewalt und Handkreissäge aus den oberen 36 Zentimetern des alten Konstruktes und einem neuen Bodenbrett aus schwarzem MDF generierten. Gezeichnet haben wir ihn dennoch in Sketchup, hier ist er als Zip-Datei herunter ladbar.



Zum Aufbau der Gehäuse liefern wir dieses Mal keine Bilder, einerseits gab es die schon zur Reflex-Variante, andererseits ist das geschlossene Häuschen kaum den immensen Lohn des Fotographen wert. Zur Ansicht freigegeben haben wir sie dennoch, man möchte ja wissen, was man sich in die Wohnung stellen soll.



Wer das WAM 300 DSP in den Subwoofer einbaut, muss dafür nicht mehr als einen passenden Ausschnitt von 23 x 18 cm ohne jeglichen Hinterbau aussägen. Alle nach außen führenden Anschlüsse sind perfekt abgedichtet, auch rund um die Metallplatte ist lückenlos eine breite Gummidichtung aufgeklebt. Da wir gern zwei Subwoofer nutzen - der Grund liegt nicht im kaufmännisch interessanten Mehrpreis - haben wir das Modul in einen eigenen Kasten gesteckt, der hinten eine Biwiring-Dose und vorn einen Schlitz für das Infrarot-Auge besitzt.



Ein ausführliches PDF hilft bei der Software-Installation und gib Auskunft über die Bedienung und Ausstattung des WAM 300 DSP. Mit einem Links-Klick ist es blitzschnell auf deinem Rechner und wir müssen uns und die Leser an dieser Stelle nicht mit weiteren Produktvorstellungen auf Hochglanzpapier quälen. Besonders hinweisen wollen wir jedoch auf das nicht weiter erklärte Feature des abschaltbaren Tiefpassfilters für den Einsatz in Verbindung mit einem AVR mit regelbarem LFE-Ausgang, was aus dem Plate-Amp fast schon eine Monoendstufe mit DSP-Bassmanagement macht. Als fernsteuerbarer Mono-Vollverstärker mit individueller Raumanpassung für Boxen mit passiver Weiche taugt der kleine Amp totzdem nicht, denn bei 2kHz trennt ein steilflankiges Filter alle nachfolgenden Obertöne vom Ohr.

Kommen wir nun zum Sinn des Lebens, äh Berichts, in dem wir uns mit der Handhabung der Software und deren Auswirkungen auf unseren Subwoofer befassen. Zunächst sehen wir uns das Programmfenster einmal genauer an, das uns vom Bildschirm anschaut, nachdem wir die Software installiert und gestartet haben.

Ganz oben finden wir eine Befehlsleiste, die eigentlich nur aus "Datei" besteht, wohinter die Begriffe Load, Save, Write und Exit stecken. Über Link wird das Modul gesucht, das vorweg per mitgeliefertem USB-Kabel mit dem PC verbunden wurde. Andernfalls steht unten "Device not found". Help bietet lediglich die Info, welche Version man auf dem Rechner hat.

Auch nur Info, diesmal aber mit Gehalt befindet sich unter der Leiste. Ist der Subsonic-Filter geschaltet, fällt die rote Kurve unten dort ab, wo der mittlere Schieberegler es will. Der Einstellbereich liegt zwischen 16 und 40 Hz. Oben regelt der rechte Schieber die Trennfrequenz zwischen 40 und 160 Hz, unter ihm kann die Flankensteilheit von 12 und 36 dB/ Oktave gewählt werden. Ein Klick auf LFE schaltet die Trennung ganz ab. Den Pegel gibt der linke Fader vor, er reicht von -26 bis 0 dB. Wie es sich gehört, kann die Phasenlage in 45-Grad-Schritten bis 315 Grad verschoben werden. Hiermit ist eine perfekte Anpassung an die Satelliten auch ohne Messsystem möglich. Die Abschaltzeit kann der User vorgeben, der Night-Mode reduziert den Basspegel sehr zum Ärger der bereits ins Bett geschickten Kinder. Diese Voreinstellungen können jederzeit per Software auf die eigenen Bedürfnisse oder die der mitspielenden Satelliten geändert werden und haben immer den gleichen Einfluss auf die Equalizer-Funktionen, die unten für verschiedene Modi zu finden sind. In neun Frequenzbändern ändert sich der Pegel unterschiedlich je nach eingestelltem Programm. Musik braucht halt andere Betonungen als Heimkino. Speichern und wieder herstellen kann man sie durch Klick auf mem1 bis mem3, die Werksvorgaben kennt "default". Einen schnellen Überblick über die vorgegebenen Programme geben die folgenden Bilder.

Betrachten wir zunächst die Einstellung "defeat", die alle Regler auf Null stellt, in den Grenzen 16 bis 80 Hz bei 24 dB Flankensteilheit und ihre Auswirkungen auf den SB 29 CB, dem geschlossenen 35 Liter Subwoofer:



In der Einstellung "music" wird untenrum mehr Pegel gegeben, oben etwas reduziert:



Heimkino verlangt nach Druck, der durch Betonung von 40 bis 60 Hz erreicht wird:



Für gesteigerte Dynamik ist die nächste Vorgabe eingestellt:



Wer viel Bass haben will, ist mit "impact" passend bedient:



Gut zu erkennen ist die hervorragende Umsetzung der Vorgaben durch die Software auf die Box in Pegel und Frequenz. Anders als bei den meisten Sub-Modulen gewoht wird exakt das wiedergegeben, was vom Hersteller vorweg eingestellt wurde. Zum Vergleich hier noch einmal alle Frequenzgänge auf einen Blick:



Die fünf festen Programm-Einstellungen können nicht verändert und somit nicht auf einen speziellen Subwoofer abgestimmt werden. Schade, wäre jetzt die abwinkende Rede, doch schon entdecken wir auf der Fernbedienung und in der Software noch den Punkt "user". Also gibt es ihn doch, den Speicherplatz für individuelle Vorgaben, die auf Raum und Hörgeschmack anzupassen sind. Ideal hierfür ist natürlich ein vorhandenes Messsystem, mit dem dem Frequenzgang eines beliebigen Basswürfels oder -quaders gerade gezogen werden kann. Leider ist das in den meisten Haushalten nicht vorhanden. Daher werden wir für unsere Bauvorschläge Einstellungen testen, die als Basis für eigene Experimente dienen können. Variationen sind jederzeit möglich und müssen sich nicht nur auf die obere Abteilung des Programmfensters beziehen, wo für große Satelliten beispielsweise 50 bis 60 Hz als obere Trennung oder für keine Subwoofer 30 Hz als untere Grenze festgelegt werden dürfen.

Wie in den meisten Fällen üblich haben wir die "user"-Grenzen mit 16 und 80 Hz festgelegt und zunächst einmal den kleinen SB 28 CB zum Großbass aufgeblasen. Verzichtet haben wir darauf, Effekthascherei zu betreiben. Das Ziel war ein linearer Frequenzgang mit -3dB-Punkt bei 30 Hz, der zum Musikhören mit den ebenfalls geschlossenen SB 15 Front bestimmt ist.



Natürlich stellt der SB 29 CB auch eine wunderbare Ergänzung für die SB 18 dar, wenn sie im Heimkino genutzt werden. Dann sollte die Trennfrequenz auf 50 Hz gelegt werden.

Wer die SB 36 mit einem Subwoofer erweitern will, kommt besser mit dem größeren Reflexgehäuse zurecht. Das haben wir natürlich auch am WAM 300 DSP angeschlossen und gemessen.



Nicht dokumentiert haben wir die obere Trennug bei 50 Hz oder sogar noch darunter, die auch für den Einsatz mit der SB 36 sinnvoll ist. Allerdings kann auch das Reflexrohr verschlossen und die Satelliten per AVR bei 80 Hz gekappt werden, wofür die gezeigte Einstellung passt. Wir haben aber auch eher ungewöhnliche Trennungen bei 120 (24dB) und 150 Hz (36dB) mit 25 Hz Subsonic durchgemessen und schöne Frequenzgänge erhalten.





Mit diesen Vorgaben kann auch ein Breitbänder wie der AX-08 im geschlossenen 20 Liter-Gehäuse mit dem nötigen Bassfundament untermauert werden.

Nachdem wir nun wissen, was alles mit dem DSP möglich ist, wollen wir nicht vergessen, dass es auch vom PC zum WAM transferiert werden muss. Diesen Vorgang haben wir auch bildmäßig festgehalten.

Zunächst werden die Faderstellungen im Memory (hier ist es mem3) gespeichert und in einem Ordner gesichert.




Um die Datei auf das Modul zu übertragen, muss sie erst wieder geladen werden. Sie befindet sich im Verzeichnis WAM 300, wo ich sie zuvor abgespeichert hatte. Dort können beliebig viele Vorgaben abgelegt werdeen, die zum besseren Auffinden mit einem aussagekräftigeren Namen als mem1 bis 3 benannt werden sollten. Wer mehrere unterschiedliche Subwoofer nutzt - mir ist zwar niemand bekannt, aber warum soll ich es ausschließen - könnte für sie der Übersicht wegen sogar eigene Ordner anlegen.

Die Übertragung wird mit "Write" gestartet und von der Software bestätigt. Dabei stimmen die Faderstellungen nicht mit der realen Datei überein.



Auf manchen Rechnern wird über die Bestätigung ein "Connect failed" eingeblendet, weil die Verbindung zum Modul nach der Übertragung unterbrochen wird. Anfangs haben wir uns davon ebenso wie von der Faderanzeige irritieren lassen, doch die neu eingeladenen Daten und die gemessenen Kurven stimmten. Das USB-Kabel muss vom Verstärker abgezogen werden, wenn es die Daten empfangen hat.

Relativ leicht ist es noch, den richtigen Pegel für den Subwoofer einzustellen, zumal das auch nachträglich per Fernbedienung korrigierbar ist. Ein besonderes Kapitel ist die korrekte Phasenlage zwischen Subwoofer und Satellit, die nicht nur vom Anstand der Boxen zueinander abhängt. Ohne Messgerät ist diese Einstellung nach Gehör und eigener Vorliebe schwieriger, aber trotzdem leicht machbar. Dazu wird zunächst der Pegel abgeglichen und dann die Phase um 180 Grad gedreht. Ausgehend vom gleichmäßigeren Bassverhalten erfolgt die restliche Feinabstimmung über die 45-Grad-Schritte. Sicherlich bleiben am Ende noch kleine Fehler in der Abstimmung per Ohr messbar, doch das Ergebnis ist spätestens nach ein paar Tagen des Probieren nah am Ideal für den Raum und den eigenen Geschmack. Auch uns bleibt noch genug Arbeit, denn auf Aktivierung mit dem WAM 300 DSP warten noch viele andere Bässe, zu denen teils auch noch die Satelliten erfunden werden wollen.

Udo Wohlgemuth

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