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SUB 275
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SUB 275


Best.-Nr. 1385112

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Details

Lautsprecherbausatz SUB 275 OHNE GEHÄUSE Im Hörraum sollte sich dann zeigen, wie der Subwoofer, von dem ich gleich zwei Exemplare aufstellte, denn wohl Musik und Effekte im Tiefbassbereich wiedergibt. Nun, um es direkt zu sagen, es klang dumpf, Stimmen waren nicht quasi nicht einmal im Ansatz erkennbar, geschweige denn Texte zu verstehen. Sicher wird auch niemand erwarten, dass mehr als tiefe Frequenzen aus den Basskisten abgegeben werden. So stellte ich die Coax-HK dazu und schloss alles an meinem alten Yamaha-Receiver an. Als Zuspieler diente mir diesmal ein DVD-Player einfacher Bauart. Einen Bildgeber habe ich nicht dazugestellt, denn ich wollte ja nicht die Farben bewundern, sondern Klangeindruck bekommen. Eine DVD mit trotzdem bewegtem Inhalt war mit dem Herrn der Ringe schnell gefunden. Die mich umflutende Athmosphäre im friedlichen Auenland mit Kinderlachen und kleinen Dialogen bedurfte der Bässe nicht. Doch als es in den Schlachten mit den Orks heftig zur Sache ging, krachte und knallte es rings um mich herum gewaltig. Das gewaltige, ohne Limiter aufgenommene Donnern am Ende der Titelmusik des Terminators, irgendwo als Trailer auf Silberling gepresst, ließ die Membran meines Subwoofers deutlich sichtbar erzittern. Mein sonst so pegelfester Kater suchte sein Heil lieber in der Flucht. Jede Übertreibung, die sich ein Regisseur für sein Filmpublikum ausgedacht hat, wurde ohne jegliche Rücksicht auf mein eher ausgeprägtes Ruhebedürfnis gnadenlos, aber ohne erkennbare Anstrengung in den Raum geworfen, dass es auch mir imponierte. Ob der Bass womöglich zu laut eingestellt war, wurde mir erst bewusst, als ich Fleetwood Mac¿s ¿Trust¿ von The Dance auflegte. Hier nahm ich den Basspegel um gute 3 dB zurück, dann passte es auch zu den alten Rockern. Testweise verzichtete ich im Weiteren auf die bisher genutzte Rundum-Beschallung und stellte das Sub-Sat-Set wie nebenan zu sehen mitten in den Raum. Nun wanderte das Publikum hinter die Musikanten und die über einander gestellten Komponenten konnten auch als Stereoboxen voll und ganz überzeugen. Dies beantwortet dann auch die von Andi eingebrachte Frage, ob es möglich ist, aus dem Coax-HK auch eine Standbox mit Bassanhang zu entwickeln.

Merkmale

Wege Subwoofer0
Gehäuse Prinzip Bassreflex0
Nennimpedanz 40 Ohm
Kennschalldruck 900 dB
Höhe 57,50 cm
Breite 27,50 cm
Tiefe 44 cm
Anwendung Subwoofer0
Hersteller / Marke der Chassis Gradient0
Preislevel 100-200 Euro0

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Sub 275

Sub 275


Kaum hatte ich mit der Arbeit am Coax-HK angefangen, fragte mich Frank Schumacher, Intertechniks Techniker, welchen Bass ich denn darunter stellen wolle. Naja, ich sah ein, dass dies eine berechtigte Frage war, denn Heimkino besteht nicht nur aus Satelliten, besonders wenn sie nicht für den Alleinbetrieb vorgesehen sind. Da traf es sich gut, dass hier noch zwei Bässe herumlagen, für die in der Ausgabe 2/ 08 der Platz fehlte. Nun gibt es ihn also doch, den Subwoofer mit vier Schwingspulen, die den Raum belüften!

Bestückung

Sub275_2
Es gibt ihn schon lange, er fiel mir nur nie besonders auf Dabei ist es recht schwer, die helle Membran im silberfarbenen Gusskorb des MDS 10 DVC 4+4 zu übersehen. deren Basis geflochtenes Kevlar ist. Dieses Material wird auch für den kleinen Bruder MDS 08 aus der FirstTime 7 verwendet, da hat man es aber samt umgebendem Metall schwarz eingefärbt. Dieses Lifting wurde dem 10-Zöller bisher nicht zuteil, erolgreich ist er trotzdem oder sogar gerade deswegen im Car-Hifi. Hier sind auch die Parallelen zum Heimkino gar nicht so weit entfernt, denn in beiden Gebieten will man, wenn auch aus unterschiedlichen Motvationen, keine großen Kisten ertragen. Ist es im einen Fall der Mann, der auch ein wenig Platz im Kofferraum für das Werkzeug braucht, so fällt es im anderen schwer, der Ehefrau klar zu machen, dass sie Schränke nur noch öffnen kann, wenn sie die meist nicht sehr grazilen Subwoofer zur Seite gehievt hat. Ein weiteres Indiz für die Autotauglichkeit sind die beiden Schwingspulen des MDS 10, deren Impedanz jeweils bei 4 Ohm liegt. Für meine Zwecke war damit das Parallelschalten ausgeschlossen, denn Aktivmodule mögen nur selten 2 Ohm sehen. Der Träger Sub275_3der beiden aufgewickelten Drähte misst stattliche 65 mm, für 25 cm-Bässe kein übliches Maß. Mit 16 mm Hub bei 340 cm² Membranfläche kann das Chassis ordentlich Luft verschieben, allerdings macht es die sehr harte Aufhängung dem Verstärker nicht leicht, das auch zu nutzen. Mit bis zu 300 Watt kann er sich aber daran austoben, erst dann ist die Gefahr des plötzlichen Hitzetodes gegeben. Die flach aufgebaute Zentrierung ist nicht hinterlüftet, hat jedoch ein Menge Luft hinter sich, die sie zur Kühlung durch den Luftspalt schiebt. Ein großer, gelber Metalltopf schützt den Magneten und zugleich auch den Fernseher, wenn er noch mit Röhren arbeitet und auf dem Subwoofer steht.

Datenblätter

MDS 10 DVC 4_4

Messungen
als Zip-Datei

Ausstattung:
Membran: Kevlar Luftspalthöhe: 8 mm
Sicke: Gummi Linearer Hub: 16 mm
Korb: Druckguss Magnetdurchmesser: keine Angaben
Polkernbohrung: ja Befestigungsbohrungen: 8
Zentrierung: hochgelegte Flachspinne Außendurchmesser: 278 mm
magnetische Schirmung: ja Einbauöffnung: 240 mm
Schwingspule: 2 x 65 mm Frästiefe: 6 mm
Träger: Kapton Einbautiefe: 145 mm

Parameter:
Fs 34,5 Hz Mms 99,3 Gramm
Diameter 208 mm BL 24,2 Tm
ZMax 212 Ohm VAS 34,8 Liter
Re 6,6 Ohm dBSPL 89,7 dB/1w/1m
Rms 2,85 kg/s L1kHz 4,88 mH
Qms 7,53
L10kHz 2,21 mH
Qes 0,24
SD 340 cm²
Qts 0,23
MMD 95,8 Gramm
Cms 0,22 mm/N Zmin 9,13 Ohm



Sub275_1Sub275_4

 

MDS10DVC4_4 Amplitude

MDS10DVC4_4 Amplitude

 

MDS10DVC4_4 Imp

MDS10DVC4_4 Impedanz

 

MDS10DVC4_4 Winkel

MDS10DVC4_4 Winkel 0 - 60°

 

MDS10DVC4_4Klirrmit90dB

MDS10DVC4_4Klirr mit 90 dB

 

MDS10DVC4_4Sprung

MDS10DVC4_4 Sprung

 

MDS10DVC4_4Wasserfall

MDS10DVC4_4 Wasserfall


Gehäuse

Sub275 Zeichdurch1Bei 34,5 Hz Resonanzfrequenz und 35 Litern Äquivalenzvolumen kann man mit dem MDS 10 DVC sehr kleine Gehäuse verwirklichen. Da sein Qts zudem noch mit 0,24 sehr niedrig liegt, sagt LspCAD, dass das Chassis ein Mitteltöner ist und mit 1,4 Litern bei 130 cm Reflexrohrlänge und 10 cm Durchmesser auskommt, um bei 150 Hz seinen -3dB-Punkt zu haben. Für einen Subwoofer erscheint das nicht gerade praxisgerecht. So vergrößerte ich das Volumen auf 36 Liter und schon lag bei nunmehr 45,5 cm Kanallänge die halbierte Lautstärke bei 32 Hz. Das Basshaus baute ich aus 25 mm MDF auf, weil mein Holzhändler gerade solch eine Platte im Anschnitt hatte. Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, nahm ich ihm gleich die doppelt Anzahl an Brettern ab, so reichte der Zuschnitt für zwei identische Gehäuse. Das Gewicht des Holzwerkstoffs erübrigte die anfangs vorgesehene Sandfüllung zwischen ihnen, immerhin wiegt jeder Kasten mit Bass knapp 30 kg. Mit 22 mm dickem MDF ist der Subwoofer aber auch schon schwer und stabil genug. Um ein wenig mit der Aufstellung spielen zu können, habe ich die Boxen recht breit, aber nicht sehr hoch und tief konzipiert. So kann der Subwoofer auf nahezu jeden sinnvollen Platz gestellt werden. Es dürfen zwei Kisten nebeneinander an der Wand stehen oder Rücken an Rücken die tiefen Töne seitlich abstrahlen. Auch als Füße unter den Satelliten sind sie im Doppelpack tauglich. Der Reflexkanal verläuft parallel zur Rückwand, außer ihm ist in der Box nur noch das Kabel zwischen Terminal und Chassis vorhanden. Zur Zier und besseren optischen Anlehnung an seine angedachten Spielkameraden Coax-HK habe ich an beiden Boxen die gleiche schräge Fase gefräst.

Beide Schwingspulen sind hinter einander geschaltet, das Impedanzminimum erreicht nicht ganz 9 Ohm. Zwei Sub 275 können daher in Parallelschaltung ohne Gefährdung von einem Modul versorgt werden. Empfehlenswert sind das Hypex DS 1.2 (ohne regelbaren Bassboost) oder das DS 2.0 (mit regelbarem Bassboost), die sich durch Bedienungskomfort, Leistung und Preis unterscheiden. Auch an dieser Stelle weise ich noch einmal darauf hin, dass der beste Platz für den Subwoofer-Amp keinesfalls im Bassgehäuse zu finden ist. Wer dort mehr oder weniger mit dem Ohr im Tieftöner die richtige Einstelllung von Lautstärke und Trennfrequenz vornehmen kann, verdient meine höchste Bewunderung. Viel einfacher gelingt das, wenn das Modul ein eigenes Kästlein erhält, das nah am Receiver platziert wird. Da der Aufbau der Boxen eher keine Schwierigkeiten parat hält, lohnte sich der Verbrauch des Fotomaterials zur Dokumentation nicht. Daher lasse ich nur sechs Bildchen im Fünfsekundenturnus wechseln.


Bauplan

Sub275Zeichvorn

Sub275ZeichseitSub275Zeichoben

Bauplan Sub 275 als Sketchup-Datei

Klang

Sub275_14Im Hörraum sollte sich dann zeigen, wie der Subwoofer, von dem ich gleich zwei Exemplare aufstellte, denn wohl Musik und Effekte im Tiefbassbereich wiedergibt. Nun, um es direkt zu sagen, es klang dumpf, Stimmen waren nicht quasi nicht einmal im Ansatz erkennbar, geschweige denn Texte zu verstehen. Sicher wird auch niemand erwarten, dass mehr als tiefe Frequenzen aus den Basskisten abgegeben werden. Das verwendete Modul DS 2.0 verhinderte dies zusätzlich effektiv, weil es auf etwa 70 Hz Trennung eingestellt war. So stellte ich die Coax-HK dazu und schloss alles an meinem alten Yamaha-Receiver an. Als Zuspieler diente mir diesmal ein DVD-Player einfacher Bauart. Einen Bildgeber habe ich nicht dazugestellt, denn ich wollte ja nicht die Farben bewundern, sondern Klangeindruck bekommen. Eine DVD mit trotzdem bewegtem Inhalt war mit dem Herrn der Ringe schnell gefunden. Die mich umflutende Athmosphäre im friedlichen Auenland mit Kinderlachen und kleinen Dialogen bedurfte der Bässe nicht. Doch als es inSub275_16 den Schlachten mit den Orks heftig zur Sache ging, krachte und knallte es rings um mich herum gewaltig. Das gewaltige, ohne Limiter aufgenommene Donnern am Ende der Titelmusik des Terminators, irgendwo als Trailer auf Silberling gepresst, ließ die Membran meines Subwoofers deutlich sichtbar erzittern. Mein sonst so pegelfester Kater suchte sein Heil lieber in der Flucht. Jede Übertreibung, die sich ein Regisseur für sein Filmpublikum ausgedacht hat, wurde ohne jegliche Rücksicht auf mein eher ausgeprägtes Ruhebedürfnis gnadenlos, aber ohne erkennbare Anstrengung in den Raum geworfen, dass es auch mir imponierte. Ob der Bass womöglich zu laut eingestellt war, wurde mir erst bewusst, als ich Fleetwood Mac’s “Trust” von The Dance auflegte. Hier nahm ich den Basspegel um gute 3 dB zurück, dann passte es auch zu den alten Rockern. Testweise verzichtete ich im Weiteren auf die bisher genutzte Rundum-Beschallung und stellte das Sub-Sat-Set wie nebenan zu sehen mitten in den Raum. Nun wanderte das Publikum hinter die Musikanten und die über einander gestellten Komponenten konnten auch als Stereoboxen voll und ganz überzeugen. Dies beantwortet dann auch die von Andi eingebrachte Frage, ob es möglich ist, aus dem Coax-HK auch eine Standbox mit Bassanhang zu entwickeln.

Udo Wohlgemuth


Technikseite

Sub 275

 

Chassis

Gradient MDS 10 DVC

Aktiv-Module:

 

Vertrieb

Intertechnik, Kerpen

Hypex DS 1.2

138 Euro

Konstruktion

Udo Wohlgemuth

oder

 

 

 

Hypex DS 2.0

239 Euro

Funktionsprinzip

Bassreflex

 

 

Nennimpedanz

4 Ohm

Holzliste in 25 mm MDF:

 

Dämmstoff:

ohne

 

 

Terminal

T105 MS/AU

Holzliste in 25 mm MDF:

 

 

 

57,5 x 27,5 (4x)

Front

Kosten pro Box:

 

57,5 x 39,0 (4x)

Seiten

Bausatz ohne Holz

125 Euro

22,5 x 39,0 (2x)

Boden

Holzzuschnitt in 25 mm MDF

35 Euro

20,5 x 39,0 (2x)

Deckel

Gesamtkosten

160 Euro

43,0 x 39,0 (2x)

Reflex



Sub275_15Sub275_6

 

Sub275Trennfrequenz

Sub275 Trenn 30/60/90/120/ohne

 

Sub275Klirrmit90dB

Sub275 Klirr mit 90 dB

 

Sub275Wasserfall

Sub275 Wasserfall




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