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A26

A26


Best.-Nr. 1385281

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Details

Lautsprecherbausatz Seas A 26 mit Seas Lautsprechern

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Höhe (cm) 51,00
Breite (cm) 31,00
Tiefe (cm) 26,00
Anwendung Kompaktlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Seas Excel
Preislevel 200-300 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Seas A 26

Seas A 26


Viele nennen es Nostalgie, auf neudeutsch gern auch vintage, Seas hatte aber keineswegs nur die guten, alten Zeiten im Sinn, als man mit der A 26 eine heutzutage sehr ungewöhnliche Box entwarf. Einen 26er Bass mit einem 35 mm Hochtöner zu paaren scheitert schon lang an den zur Verfügung stehenden Chassis, besser hätten wir geschrieben, nicht zur Verfügung stehenden Chassis. Ein 17er und eine Einzoll-Kalotte sind seit Jahren die gewohnte Mischung, wenn es große  Kompakte sein dürfen. Selbst als reine Basslautsprecher kommen mehr als Achtzoll kaum noch vor. Eine Zweiwege-Kiste verlangt jedoch sogar noch nach Mitteltonfähigkeiten, an passende Treiber erinnern sich fast nur noch Menschen jenseits der sechzig Lenze. Ihnen ist sicher auch noch wohlbekannt, dass es Zeiten gab, in denen Lautsprecher bestenfalls in Radios oder der elterlichen Musiktruhe eingebaut waren. Eigenständige Kästen dafür zu bauen war damals den professionellen Beschallern bei Volksfesten oder Tanzböden, den Vorgängern der Diskotheken, vorbehalten.

Der Siegeszug der heimischen Tontransformatoren begann erst in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, verantwortlich waren Leute wie Villchurch, die deren Format durch ausgeklügelte Technik namens acoustical suspension von Waschmaschine auf handliche Größe reduzierten. Dezent konnten kleine, flache, geschlossene Schachteln hinter den Gardinen verborgen werden, in denen trotzdem 30 cm messende Bässe steckten, die zuvor nach Kleiderschränken verlangten, die wiederum im Raum kaum mehr Platz für einen Zuhörer ließen. Da zudem auch eine Aufnahmetechnik mit zwei Kanälen ins Wohnzimmer eine virtuelle Bühne zaubern konnte, wurde bald der Konzertbesuch selbst in Hausschuhen zum alltäglichen Vergnügen. Das war die Goldgräberzeit der Unterhaltungsindustrie. Der Bedarf an Boxen wuchs stetig, zumal auch noch die Verstärkertechnik dank Transistor und fast beliebig zur Verfügung stehender Leistung Schritt hielt.

Im Jahre 1969 fertigte Seas, in seinen Ursprüngen ein Werk für Radiolautsprecher, erstmals die Dynaco A 25, die sich nicht mehr mit einem Platz im Verborgenen zufrieden gab. Sie wollte auf Grund ihrer Abmessungen frei im Raum auf einen Ständer gestellt werden, um nicht nur das Ohr, sondern auch das Auge zu erfreuen. Im folgenden Jahrzehnt avancierte sie zum Verkaufsschlager und nicht weniger als eine Million Exemplare wurden von diesem heute außergewöhnlichen Schallwandler verkauft. Zu spät für die Planung der A 25 kamen die Arbeiten des Australiers Albert Neville Thiele und des US-Amerikaner Richard H. Small, auf deren Grundlage heute das Volumen fast jeder Bassreflexbox berechnet wird. Bekannt war aber trotzdem längst, dass bedämpfte Ventilationsöffnungen zur Verstärkung des Tieftonbereichs genutzt werden können. Ich erinnere mich noch gut an die Empfehlung eines Buchautors, mit kleinem Abstand so lange mit einem 10 mm Bohrer Löcher in die Rückand zu bohren, bis man mit der Basswiedergabe zufrieden war. Danach ließ sich mittels Watte oder Schafwolle im bekannten Try and Error-Verfahren das Überschwingen der tiefen Töne glätten. Nach dieser einfachen, aber effektiven Methode wurde auch die Dynaco A 25 entwickelt, wobei die Bohrungen durch einen bedämpften Schlitz ersetzt wurden.

Wirklich nostalgisch wär es gewesen, wenn Seas zum Zweck des Neuaufbaus der A 25 die alten Chassis wieder belebt hätte. Doch als innovatives Unternehmen hat man in Norwegen lieber auf Hirnströme gesetzt und nach den alten Mustern, doch auf dem aktuellen Stand der Technik neue Konstruktionen geboren. Der W 260 Classic setzt auf unbeschichtete Pappe als nach wie vor zu Recht unbescholtenem Membranmaterial, von einer sehr weichen Gummisicke im gut hinterlüfteten Korb gehalten, einen 39 mm Spulenträger, auf den eine vierlagige Schwingspule mit glatten 3,8 mH gewickelt ist und einen auf den ersten Blick sehr kleinen Magneten mit 90 mm Durchmesser. Entwicklungsziel war, dem BMT ein sehr gutmütiges Roll-off zu verpassen, damit er sich ohne weitere Maßnahmen bei etwa 2 kHz von selbst aus dem Rennen nimmt. Früher war das ein durchaus üblicher Trick.

Seas W 260 Classic
Best.-Nr. 1381080
Preis: ca. 110 Euro



Ausstattung:

Membran: Pappe Luftspalthöhe: 6 mm
Sicke: Gummi Wickelhöhe 14 mm
Korb: Alu-Druckguss Magnet: Ferrit
Polkernbohrung: Ja Befestigungsbohrungen: 6
Zentrierung: hochgelegte Topfspinne Außendurchmesser: 270 mm
magnetische Schirmung: nein Einbauöffnung: 234mm
Schwingspule: 39 mm Frästiefe: 6 mm
Träger: Aluminium Einbautiefe: 107 mm


Parameter:

Fs 25 Hz Mms 39,4 Gramm
Diameter 210 mm BL 9,37 Tm
ZMax 67,8 Ohm VAS 177 Liter
Re 6.1 Ohm dBSPL 90 dB/1w/1m
Rms 1,42 kg/s L1kHz 1,84 mH
Qms 4,28   L10kHz 0,85 mH
Qes 0,42   SD 346 cm²
Qts 0,39   MMD 35,8 Gramm
Cms 1,05 mm/N Zmin 6,95 Ohm


Messdiagramme:

     
 Frequenzgang

 Impedanz

 Frequenzgang unter 0/ 30/ 60°
     
 Klirr für 90 dB  Sprungantwort  Wasserfall

Auch der Hochtöner wurde auf der Grundlage des alten H 087 neu entwickelt. Seine 35 mm Schwingspule lässt Platz für die riesige Polkernbohrung von 28 mm Durchmesser. Das angkoppelte Volumen aus Leichtmetall-Druckguss wurde rückwärtig mit der Frontplatte aus 6 mm dickem Aluminium verschraubt. Ferrofluid sucht man im Luftspalt vergebens. Mit 546 Hz liegt die Resonanzfrequenz sehr niedrig, theoretisch ließe sich der T 35 C 002 bereits ab 1200 Hz einsetzen.

Excel T 35 C 002
Best.-Nr. 1381729
Preis: ca. 195,90 Euro




Ausstattung:

Membran:             Textil   effektive Membranfläche: 12 mm²
Schwingspule:           35 mm   Polkernbohrung: ja
Wickelhöhe: 2 mm   Befestigunglöcher:                  4
Polplattendicke: 3 mm   Magnet:                       Neodym


Parameter:

Fs 56 Hz ZMax 15,6 Ohm
Re 4,6 Ohm L1kHz 0 mH
Qms 1,41   L10kHz 0,05 mH
Qes 0,59   Zmin 5,2 Ohm
Qts 0,41   SPL 2,83V/ 1m 95 dB


Messdiagramme:

     
 Frequenzgang

 Impedanz

 Frequenzgang unter 0/ 30/ 60°
     
 Klirr für 90 dB  Sprungantwort  Wasserfall

Nun brauchten die Lautsprecher ein Gehäuse, für das Seas natürlich auch den Bauplan zur Verfügung stellt.



Aufgebaut wird es aus 19 mm MDF oder furnierer Spanplatte, aus optischen Gründen haben wir die auf Gehrung gefräst. Auf Versteifungen wurde verzichtet. Sie hätten das Verleimen zwar leichter gemacht, bei 28 Liter Innenraum hielt man das in Moss nicht für klangrelevant. Auch das Original weist keine Zusatzbretter im Bauch der A 25 auf, daran hat man sich orientiert. Selbstverständlich liegt es jedem Bausatzbastler im Blut, Dinge zu finden, die er zwar als ok gelten lässt, aber trotzdem anders gemacht hätte. Dazu haben wir uns bewusst nicht durchgerungen. Im Nachhinein hätten wir uns sicher ein besseres Ergebnis zugeschrieben, obwohl wir dann das Original gar nicht erst gehört hätten. So sparten wir es uns, dem Seas-Produkt aus reinem Geltungsdürfnis den eigenen Stempel aufzudrücken. Man muss auch manchmal demjenigen die Lorbeeren zukommen zu lassen, der sie sich redlich verdient hat. So beschränken wir uns auch im Folgenden auf die Berichterstattung und das Fotografieren der Arbeitsschritte, die zum Erstellen der Boxen nötig waren und auf die spiegelsymmetrische Anordnung des Hochtöners, die im Original nicht vorgesehen war.




Nachdem alle Bretter auf Gehrung geschnitten, in Front und Rückwand die Ausschnitte für die Einbauteile gefräst waren, konnten sie ohne Deckel und Boden auf einem Arbeitstisch ausgerichtet und mit Paketband fest verbunden werden. Etwas Vorsicht ist beim Umdrehen angeraten, ein Zurrgurt für den späteren Einsatz unter die Platten gelegt. In die Fugen kam dann - natürlich - Fugenleim.



Vor dem endgültigen Zusammenklappen der Bretter sollte man nicht vergessen, auch die letzte Fuge mit Leim zu bestreichen. Wozu der Spanngurt dient, zeigt das rechte Bild.



Leim auftragen für Boden und Deckel beendet die Klebearbeit, den Rest besorgen zwei weitere Gurte. Über Nacht können die Kisten trocknen, danach wird geschliffen, vorher eventuell vorhandene Lücken mit farblich passendem Holzkit gefüllt. Zur Oberflächenverschönerung rollten wir zum Abschluss zweimal Douglasienlasur auf. Historisch passender wär Nussbaum gewesen, hatten wir aber nicht. Fertig war der Kasten damit aber noch nicht, denn es galt auch, das schicke Gitter (25 x 50 cm im Baumarkt für 10,95 Euro erworben und mit einer - ja, tatsächlich! - alten Geflügelschere zwei Stücke mit 25 x 5 cm abgetrennt) auf der Reflexöffnung zu befestigen.



Angepasst, Uhu Metall rundum aufgetragen und mittels Brett und Zwingen angedrückt. Das war's!



Seas nennt als Füllmenge für die aperiodische Bedämpfung 12 Gramm, eine Matte Sonofil wiegt 62 Gramm. Von ihr schnitten wir ein Fünftel ab und pressten es gleichmäßig verteilt in den Schlitz, der per Gitter abgedeckt ist.



Die Weiche besteht aus zwei Teilen für den Hochtöner, die wir auf das Terminal geklebt haben. Es wird hinten in die Box geschraubt, die Kabel schauen aus den Chassisöffnungen. Ob es Zufall ist, können wir nicht sagen, aber als Füllung für die Boxen verlangt Seas 50 Gramm, genau die Menge, die nach dem Zerteilen der Sonofilmatte übrig bleibt. Nachdem es hinten an die Rückwand gelegt wurde, konnten die Chassis ihren Platz einnehmen. Die Pluspole sind durch eine rote Markierung markiert.



Mit eingeschraubten Lautsprechern wurde die A 26 dann in den Messraum getragen, wo sie in 1,5 m Höhe (HT-Mitte) in das Mikrofon singen durfte.

Messdiagramme:

     
 Frequenzgang

 Impedanz

 Frequenzgang unter 0/ 30/ 60°
     
 Klirr für 90 dB  Sprungantwort  Wasserfall


Ein paar Messungen zur Wirkung der Weichenschaltung haben wir natürlich auch gemacht, sie sind im Diagramm als Zweige- und Summenkurve zu bewundern.



Auch hier hören wir schon wieder das leise Gemurmel, ob man die nicht auch anders hätte gestalten können, weil wir doch mit heute vorhandener Messtechnik auch ein handwerklich noch besser aussehendes Diagramm vor die Augen bekommen hätten. Minimale Auslöschungen zwischen 500 und 1000 Hz, sowie 4 bis 6 kHz und eine gewisse Welligkeit von 1 bis 4 kHz werden den Messgläubigen stören, der Boxen per Diagramm beurteilen kann, der junge Ingenieur hätte viel Platz für glättende Saug- und Sperrkreise gefunden. Interessant ist aber auf jeden Fall der Vergleich des Frequenzverlaufs mit der norwegischen Kurve. Trotz verschiedener Messsysteme und vor allem -räume (schallarm gegen Messkammer) gibt es kaum eine Abweichung. So kennen wir das von Seas, für einen Katalog geschönte Messungen gibt es bei den Nordmännern nicht.

Uns interessierte trotzdem viel mehr, wie sich die ungewöhnlich Zweiwegebox im Hörraum schlagen würde. Erst dort kann sich zeigen, ob die Seas-Idee, einer altbewährten Konstruktion zu Forschungszwecken neues Leben einzuhauchen, auch für heutige Anwendungen noch sinnvolle Ergebnisse liefern kann. Also stellten wir unsere handlichen Großbasskisten frei im Raum auf einen stabilen Unterstand und verkabelten sie diesmal mit der Destiny-Hybrid DS 222, der eine Röhre in der Vorstufe mit einem nachgeschaltetem Transistor-Amp vereint. Die Hochtöner waren innen, die Boxen leicht zur Sofamitte ausgerichtet.

Einig war sich die Presse vor 40 Jahren über die Klangqualität der Dynaco 25, deren natürliche Musikalität in allen einschlägigen Gazetten gerühmt wurde. Das sollte es also sein, was uns im Hörtest erwartete, selbstverständlich legten wir zuerst einmal Stimme mit kleiner Begleitung in den CD-Player. Nina Simone, legendäre Pianistin und Bluessängerin der 50 bis 90er Jahre und somit sicher passende Partnerin für den A26-Test, überzeugte tatsächlich mit einer derart entspannten Stimmwiedergabe, wie wir sie einem so großen Bassmitteltöner kaum zugetraut hätte. Da saß sie, spielte Klavier und sang hinreißend ein paar Lieder aus "Porgy and Bess", zusätzlich begleitet von einem meist dezenten Schlagzeug, das aber auch gelegentlich zuschlagen konnte. Wunderbar eingefangen die Live-Atmosphäre in Ronny Scotts Jazzclub, wirklich großes Kino für geschlossene Augen.

Bestimmt auch ein Dokument der A25-Zeit durfte die rote, schwarze Beatles-Scheibe 1962 - 1966 nicht fehlen. "Norwegian Woods", aufgenommen noch im Ping-Pong-Stereo, zwei akustische Gitarren links und rechts, in der Mitte der Bass, Stimmen und Tambourine auch von links, nein, eine Bühne gab es nicht, aber saubere Anrisse, keine Verfärbungen. Na gut, Frau mit Gitarre, Mann mit Klavier sind immer die beliebten Klimpereien bei allen Demonstrationen der klanglichen Überlegenheit der Super-Highend-Boxen auf allen Messen der Welt. Wer dann auch noch beeindrucken will, packt dann noch Movieton in den Player und lässt die Scheiben krachen, dass drei Tage lang alle Zuhörer taub sind. Nun, das ist nicht unsere Disziplin und sagen es auch ganz offen, hier versagt die A 26, der Bass schmeißt keinen um. Die Bassdrum bei "Hotel California" ist eher schlank, doch auf einmal passt sie viel besser zur restlichen Musik. Ungemein viel Spaß machte es aber dann, als Dollar Brand live in Montreux auftrat, wo seine hervorragenden Mitspieler ohne jede Effekthascherei "Ishmael" eingespielt haben. Selten kamen so viele Feinheiten ans Ohr wie bei der Kombination aus eigentlich viel zu großem Bass und Hochtonkalotte, die sich nie nach vorn drängte, trotzdem keine Details ausließ. Im Unterschied zu vielen anderen Tweetern sprangen die aber nicht nach vorn, sondern blieben artig beim erzeugenden Instrument. Aufgegangen ist das Seas-Konzept allein schon wegen der im Wortsinn absoluten Stimmigkeit der A 26, wodurch sie sich als rechtmäßiger Nachfahre einer großen Legende erweist.

Etwas schwer fiel uns diesmal die Zuteilung zu einer Klasse, denn weder der ganz tiefe, noch oder der dicke Bass, der heute aus einem großen Bass erwartet wird, ist nicht die Domäne der A 26. Wer es also gelegentlich richtig krachen lassen will, ist mit dem Dynaco-Nachbau nicht ideal bedient. Der Liebhaber der feinen Töne, die aber auch Zeichnung und Dynamik brauchen, wird uns aber sofort zustimmen: Das ist Bluesklasse.





Technik:

Chassis Seas W 260 classic Holzliste in 19 mm
  Excel T 35 C 002 pro Box:
     
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 31,0 x 51,0 (2x) Front/ Rückwand
Konstruktion Udo Wohlgemuth 26,0 x 51,0 (2x) Seiten
    26,0 x 31,0  (2x) Deckel/ Boden
Funktionsprinzip Box mit bedämpfter Öffnung Alle Bretter auf Gehrung
Nennimpedanz 8 Ohm  
Terminal T 105 MSAU Frästiefe: 
Dämmstoff 1 Beutel Sonofil  
    Bass:        5,8 mm


Hochtöner: 6,0 mm



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