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Symphony4

Symphony4

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Details

Lautsprecherbausatz Symphony 4 mit Eton Lautsprechern ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385267

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Kennschalldruck (dB) 90
Höhe (cm) 28,60
Breite (cm) 17,20
Tiefe (cm) 18,00
Anwendung Kompaktlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Eton
Preislevel 200-300 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

mneugus von
S4plus von Pit-1310
S4plus von Pit-1310
Symphonie4 von floydpepper

Bauberichte

Symphony 4

Symphony 4


Wer viel zu tun hat, darf sich nicht darüber ärgern, wenn er nicht alles fertig bekommt, was er sich vorgenommen hat. Nach dieser Regel lebe ich schon länger, sie ist der beste Schutz vor Stress und seinen Folgen. Hektische Betriebsamkeit statt sorgfältiger Aufarbeitung sind mir daher fremd und es darf ruhig einmal geschehen, dass ein fertiges Projekt noch auf seine Vorstellung wartet, wenn schon der erste Leserbericht eingegangen ist. Aus dieser Not eine Tugend zu machen, bot sich bei der Symphony 4 geradezu an, zu schön hat Andreas seine Begegnung mit der kleinen Eton-Box geschildert, den Aufbau bebildert und mir die Mühe der Klangbeschreibung erspart. Daher also nun die Premiere: Boxenvorstellung in Teamarbeit, zu der ich nur noch die nüchternen Fakten in Form von Bauplan und Messungen beitragen musste. Doch fangen wir am besten von vorne an.

Als mich Eton vor gut einem Jahr mit der Erstellung eines Heimkino-Bauvorschlags beauftragte, entstand aus reiner Verlegenheit die Little Princess, deren Eignung für 5.1 eher klein ist. Na gut, Dieter hat einen Weg gefunden, der ist aber aus finanziellen Gründen den meisten verwehrt. Da ich nicht mit leeren Händen in Neu-Ulm erscheinen wollte, habe ich in meiner Not ein wenig mit dem bisher ungenutzten 4-200/A8/25 HEX herumsimuliert und fand für ihn ein Wenigeralsvierliter-Reflexhäuschen, das für einen Satelliten völlig ausreichende 80 Hz mit halber Lautstärke versprach. Flugs wurde die Kombination mit dem 26 HD 1 aufgebaut und überzeugte bei der Hörprobe auf ganzer Linie, obwohl es statt 5.1 nur eine 2.0-Sitzung gab. Wenn man nun weiß, dass Eton in einer Landschaft beheimatet ist, die landläufig "Beute-Schwaben" genannt wird, kann man sich gut vorstellen, womit ich wieder ins schöne Ruhrgebiet zurückfuhr: Klar doch, ohne die Boxen. Es dauerte glatt ein paar Monate, bis ich sie erneut zusammen geschustert hatte, der Grund ist schon im ersten Satz genannt. Den farbenfrohen Hintergrund habe ich gewählt, weil die helle Box bei ihrer "Größe" vor einer weißen Fläche kaum auffällt.

Den Bauplan habe ich gewohnheitsmäßig in Sketchup gemalt, er steht hier zum Teilen bereit. Für alle, die mit den Malprogramm nicht klarkommen, habe ich alle Boxenplatten und -ansichten zusätzlich in einem PDF zusammen gestellt. Drei Bilder daraus dürfen aber auch direkt hier im Browser betrachtet werden, eins zeigt die Verteilung des Dämmstoffs in der Box..



Eine Frequenzweiche brauchten die Chassis selbstverständlich auch, sie müssen ja wissen, für welche Töne sie zuständig sind. Mit jeweils 12 dB für 4-200 und 26 HD 1, der zudem einen Spannungsteiler zur Pegelanpassung erhielt, ist sie völlig unspektakulär. Ohne jetzt lang auf ihre Entwicklung einzugehen, füge ich an dieser Stelle lediglich die üblichem Messdiagramme zur Ansicht ein.

Messdiagramme:

     
 Frequenzgang und Phase  Impedanz  Frequenzgang unter 0/ 30/ 60°
     
 Klirr für 90 dB  Zweige und Summe  Wasserfall

Kaum war mein Aufbau fertig, kam schon Andreas in den Laden spaziert und hörte als einer der ersten die in meinem 42 m² Hörraum frei auf einem Ständer stehenden Symphony 4. Schnell entschlossen nahm er zwei Bausätze mit, was er damit machte, schildert er in seinem Baubericht.

Tiny Princess?

Wie so viele Lautsprecher-Selbstbauenthusiasten (einige Selbstbauboxen habe ich schon hinter mir) bin auch ich irgendwann auf die Udo-Seite gestoßen.  Mal die Needle bestellt und aufgebaut, oha, schon cool. Auch in den heiligen Hallen war ich schon, da war die Little Princess relativ jung und obwohl ich soviel durchprobieren wollte, hat mich dieses Blaublut so gefesselt, dass 2,5 Stunden unbemerkt schnell verflogen waren; und auch Udo hat Recht auf seinen Feierabend.

Schließlich bin ich ein paar Monate später nochmals zu Udo gefahren, mit einem dicken Paar Fremdlautsprecher im Gepäck und den Vergleich zur adeligen Schlanksäule suchend. Ja, der Vergleich fiel tatsächlich mit deutlichem Abstand „Pro Prinzessin“ aus. Da ich einen guten Subwoofer zu Hause habe, der im Bedarfsfalls die untersten 2 Oktaven hörbar macht, brauchte ich aber deren Bässe nicht. Mehr suchte ich eine attraktive Mitten- und Stimmwiedergabe, wie eben bei der kleinen Prinzessin. Für eine „Top“-Variante der Princess, wie bei FT11 oder Duetta sind deren MT nicht geeignet, die kommen allein nicht tief genug herunter. Beim Blick durch die Regale fiel mir eine relativ unscheinbar, mir noch unbekannte Box ins Auge, die ich zunächst für eine BlueSmallCera / Symphony5 oder sowas hielt. Der BMT war aber bei genauerem Hinsehen nochmals einen Zoll kleiner. Hoppla? Nach kurzem Betteln dann der direkte Vergleich zur Princess. Also, hier kristallisierte sich rasch meine neue Favoritin heraus... Die kleinen Böxchen standen auf Ständern frei im 40qm Raum und spielten ganz groß! Die Stimmenwiedergabe m.E. über Zweifel erhaben, erstaunten sie zusehends mich und weitere anwesende Hörer auch damit, wie tief und kräftig sie herunterreichten, man vermisste hier keine tiefe Töne. Fantastisch!

Nach kurzer Überlegung meinerseits also die Frage, was das für ein Gerät sei. Hm, noch nicht veröffentlicht. Aha.  Bauteile alle da? Ja. Hm.  Nochmals kurz nachgedacht. Stutz. Einpacken, nehm‘ ich mit! Für meine Verhältnisse ein relativ spontaner Einkauf. So fuhr ich mit einem Gefühl von Zufriedenheit, nun mal endlich eine längere Ruhephase eingeläutet zu haben, nach Hause. Ruhig und aufgeregt zugleich, denn nun sollten die Kleinen zügig aufgebaut werden.

Am nächsten Tag in den Baumarkt und das fehlende Material eingekauft. Wie beim Original (21mm Birke MPX) habe ich mich für dickes Material entschieden. Weil ich vorhatte, weiß zu lackieren und die Stöße, wo die Bretter aufeinandertreffen, immer wieder schwierig zu überdecken sind, fertige ich meist die Frontplatte größer und leime die restlichen Bretter „von hinten“ dran. Dann ist zumindest auf der Front schon mal kein Stoß zu sehen. Die Front und die Rückseite zwecks besserer Fräsbarkeit aus 22mm MDF, der Rest ist weiß beschichtete 21mm Spanplatte. Bei Weiß-/Kaltleim hängt die Klebefestigkeit vom Anpressdruck ab. Obwohl es nachweislich ohne geht, habe ich jüngst in der Bucht zugeschlagen und günstig Schraubzwingen erworben.

Da die Front aus einem Stück ist, muss der Reflexschlitz vorne gefräst werden. Dazu habe ich eine Schablone gefertigt, um den Schlitz zu fräsen. Die wird auf der zukünftigen Front festgezwängt. Mit der Kopierhülse an der Oberfräse wird sie abgefahren, was den inneren Teil aus der Frontplatte herausfräst.



Nun kommt der Viertelstab-Fräser ins Oberfräsenfutter und der Schlitz wird abgerundet. Sieht doch hübsch aus:



Nachdem die Front bereit ist, nun zum Leimen.



Wie blöd, ausgerechnet die Front/Rückplatte ist rundherum etwa 1mm zu klein. Weil mal wieder die Sicherheitszugabe beim Holzzuschnittbestellen vergessen... Hrlmpfff, manche Sachen vergisst man immer wieder. Aber nochmals zum Baumarkt wollte ich dann doch nicht, auch wenn aufgrund der Boxengröße die Kosten fürs Material super günstig sind. Also zweimal PU-Spachtel großzügig aufgetragen, um die 1mm-Treppe und die Stöße satt abzudecken. Zwischenschliff mit Bandschleifer mit 80er Körnung. Dann werden die Kanten rundherum rundgefräst  und die erste Lage Vorstreichfarbe kann drauf. Die muss gut durchtrocknen,  was meist länger als einen Tag dauert, bis geschliffen werden kann. Also baue ich bis dahin die Frequenzweiche auf, auch die ist recht übersichtlich. Kabel hat Udo reichlich beigefügt. Ich dachte, ich probiere mal was neues und nach dem Anlöten habe ich die entfernten Enden in das Bohrfutter des Akkuschraubers eingespannt, 3 Sekunden lang den Auslöser gedrückt und so sieht das Ergebnis aus.



Die Häuschen sind mittlerweile trocken, also geht es weiter. Derart rauh sehen die Kanten nach 1x Vorstreichfarbe (hatte ich mit der Rolle aufgetragen) aus.



Nun geht es erstmal mit dem Fräsen weiter. Also meinen relativ jungen Fräszirkel aufgeschnallt.



und auf die richtige Tiefe sowie den erforderlichen Radius eingestellt.



Es kann schon sein, dass die Probefräsung ein Nachjustieren erfordert. Und auf die verzichte ich nicht, denn die Frontplatte möchte ich nicht nochmals bauen müssen. Der Schlitz war schon aufwändig genug. Ich gebe gerne 0,5mm mehr Radius hinzu, damit die Töner nach dem Lackieren immer noch passen. Besser ein kleiner Spalt als abplatzender Lack, weil der Töner zu eng drinsitzt. Also Bohren des Mittelpunkts. Auch hier wiederholt prüfen, ob die Lage stimmt. Und tatsächlich hätte ich das fast falsch gemacht. Die Zeichnung, die ich von Udo hatte, ging ja von einer Frontplatte aus, die von den übrigen Brettern eingerahmt wird. Die meinige ist jedoch aus einem Stück und die übrigen Platten „dahinter“. Also müssen die 21mm Wandstärke hinzugerechnet werden. Puh, nochmals gut gegangen, Hochtöner gefräst und Tieftöner.



Statt dann direkt die Stichsäge zum Aussägen zu verwenden, fräse ich meist auch den Einbaudurchmesser durch. Das hat hier bloß nicht so gut funktionert, weil das Material so dick und der Fräser zu kurz ist. Also muss doch noch die Stichsäge ran. An der Stufe zwischen beiden Fräsungen kann man sie relativ einfach entlangführen.



Na bitte, geht doch! Dann noch die Aussparungen für die Lötfahnen des Hochtöners aussägen und es geht los mit einer weiteren Runde Zwischenschliff. Nun fährt keine Oberfräse, die sie verkratzen könnte, mehr über die Kisten.



Übrigens kann ich das Bosch „Paint“-Schleifpapier empfehlen. Mein Eindruck ist, dass es sich tatsächlich nicht so schnell zusetzt. Die Rundungen konnte ich am besten manuell bearbeiten, indem ich die beiden weit entfernten Enden genommen und das Papier über die runde Kante hin- und hergezogen habe, so wie die typische Schuhputzer-Bewegung. Jaja, der Bassreflex-Schlitz macht so keinen Spaß. Also habe ich meinen Akkuschrauber (hatte ich schon erwähnt, dass die beste Erfindung neben dem Geschirrspüler ist?) frisiert. Ich hatte noch ein Stück leicht flexiblen 7mm-Schlauch, um den ich das Schleifpapier gewickelt hatte. Dieser „Schleifzapfen“ kam dann ins Bohrfutter, was recht gut funktioniert hat.



Die leichten Unebenheiten, die weiter innen im BR-Schlitz sind, konnte ich damit nicht völlig beseitigen, aber das ist nicht so wild. Zeit für die erste Lackierung mit dem Hochglanz-Weiß, dann Zwischenschliff mit 120er. Nochmals Lackieren, Zwischenschliff mit 240er und Endlackierung. Klar hängt das Endergebnis davon ab, wie gut und häufig geschliffen wurde und ob man staubfrei lackieren kann. Da ich nicht überaus anspruchsvoll in dieser Hinsicht bin, habe ich diesen Prozess nur „spartanisch“ durchgeführt. Immerhin konnte ich dieses Mal ein paar Lackiergänge einsparen, weil ich entdeckt hatte, dass sich die lackierte Box gut aufhängen ließ. So konnte ich rundherum alles lackieren und musste nicht erst warten, bis eine Seite derart durchgetrocknet war, dass ich die Box auf diese Seite legen konnte usw.



Man sieht ganz gut den Hochglanz, aber auch den „Orangeneffekt“.. Wie gesagt, für eine bessere Oberfläche müsste man feiner Zwischenschleifen und idealerweise mit einer Sprühpistole in einer staubfreien Umgebung hantieren, bzw. hantieren lassen. Und das ist mir zu teuer. Da sind sie nun, fertig lackiert und getrocknet.



Jetzt geht es an die Innereien. Zuerst die Polklemmen. Hm, die Löcher sind aber klein. Sollen die nun mit oder ohne die farbige Hülse rein? Sonntag Nachmittag. Email an Udo. Nach 10 Minuten Antwort. In der Servicewüste Deutschland ist zumindest in einem kleinen Laden in Bochum eine Oase.  Super! Ich entscheide mich fürs Aufbohren auf 10mm. Und nur die eine farbige Unterlegscheibe, die Scheibe „mit der Kante“ kommt nach außen. Die Scheibe liegt satt auf, das wird dicht sein.



Mit Heißkleber klebe ich die Weichenbauteile direkt auf die Gehäuserückwand. So sieht es für HT aus und so für TT inkl. Anschluss an die Terminal-Enden.



Nun stopfe ich die Watte rein und lasse dabei die untere Hälfte hinterm TT frei und schon kommt die Verlobung.



Na zum Glück passen die Fräsungen. Das kontrolliert man besser früher, nämlich vor dem Lackieren. Ich war mir jedoch sicher.  Also HT anlöten und festschrauben.



Gleiches Verfahren für den Miniatur-Tieftöner.



Und fertig sind die kleinen Dingerchen.



Natürlich habe ich sie dann gleich mal aufgestellt und gut gefüttert. Peter Fox "Abschussball", Marla Glen "Cost Of Freedom", Tori Amos "Baker Baker", dann mal im Hintergrund eine Jan Garbarek-Scheibe durchlaufen lassen. Na also, geht doch! Zum Klang kann ich nur sagen, dass sie schon von Haus aus recht ausgewogen klingen, insbesondere, wenn man sie frei aufstellen kann und der Raum keine Extrawürste brät. Jedenfalls bin ich hin und weg von dem anspringenden und direkten Klang. Neutral, aber nicht so kühl wie ich den ER4 auf der Hörsession bei Matthias (DA) erlebt hatte (obwohl auch dort der Raum ein Problem war. So viel verstehe ich nun nachträglich und eventuell habe ich dem ER4 unrecht getan. Doch es wird noch weitere Hörsessions geben, gelle?). Kurzum: kleine Box mit riesigem Klang!! Mit der Subwooferanbindung werde ich ein wenig herumexperimentieren, dabei hilft wie bei der Aufstellung der Boxen meine digitale Raumkorrektur , in die ich einen Teil des gesparten Budgets im Vergleich zu teuren Fertigboxen, teuren CD-Laufwerken oder übertriebenen 1200W-Verstärkern investiert habe.

Ich wünsche allen Lesern, viel Spaß bei der Lektüre des Berichts gehabt zu haben und hoffe, dass ich etwas dazu beitragen konnte, Mut zum Selbstbau zu fassen. Auch ich lese sehr gerne Bauberichte, es ist halt so, als ob man jedes Mal ein wenig selbst mitbaut. Vielen Dank an Udo für seine Arbeit und an die Betreiber dieser Webseite!



Viele Grüße, Andreas


Technik:

Symphony 4

Chassis Eton 4-200/A8/25 Hex Holzliste in 21 mm Multiplex pro Box:
  Eton 26 HD 1  
    28,6 x 18,0 (2x) Seiten
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 13,0 x 18,0 (2x) Deckel/ Boden
Konstruktion Udo Wohlgemuth 13,0 x 24,4 (1x) Rückwand
Funktionsprinzip Bassreflex 13,0 x 23,4 (1x) Front
Nennimpedanz 8 Ohm  
Terminal K11/45/AU  15 mm Multiplex:
Dämmstoff 1 Beutel Sonofil  
    13,0 x 12,0 (2x) Reflexbrett

   


Frästiefe für alle Chassis: 5 mm


Andreas (Waterdrinkingman), Udo Wohlgemuth

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