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Kera 360.1
Kera 360.1
Kera 360.1

Kera 360.1

Ausgelaufen und nicht mehr lieferbar.
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Details

Lautsprecherbausatz Kera 360.1 ohne Gehäuse Eine klasse Lautsprecher, der auch ohne Sub schon erstaunlich tief geht.

Merkmale

Wege 2-Wege0
Gehäuse Prinzip Bassreflex0
Nennimpedanz 40 Ohm
Kennschalldruck 900 dB
Höhe 39,40 cm
Breite 24,40 cm
Tiefe 36,40 cm
Anwendung Kompaktlautsprecher0
Hersteller / Marke der Chassis Eton0
Preislevel 300-500 Euro0

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Kera 360.1 C+W

Kera 360.1 C+W

 

Boxenprojekt Kera 360.1

Nach einigen Terminen in lokalen HIFI Geschäften und den damit verbundenen Ansprüchen wuchs der Wunsch etwas selbst zu schaffen. Wir (Tochter und ich) wollten es nicht in Sachen Design mit einem Sonus Faber Liuto Monitor aufnehmen – obwohl diese Box zu Hause gut aussah. Aber in Sachen Klang wollten wir durchaus in diese Richtung gehen.

Es folgten einige Mail-Anfragen und auch ein Telefonat mit Udo, da es von Wien etwas weit zu Ihm gewesen wäre. Ende März fiel dann die Entscheidung gegen die Duetta Top und für die Kera 360.1 und im April stapelten sich die ersten Materialien in meinem Zimmer. Als Ausgangsbasis habe ich MDF 22mm und 19mm für die Verstrebungen gewählt.

Mit einfachen Mitteln und dem empfohlenen Fugen-Leim war das Gehäuse an einem verlängerten Wochenende fertiggestellt. Ich habe die Gehäuse nicht parallel gebaut, da ich bei einem möglichen Fehler Material sparen wollte. Bei paralleler Fertigung wäre das sicher auch noch schneller gegangen, aber der Weg war in diesem Fall das Ziel.

Nachdem ich nicht viel Erfahrung mit Holzbau habe, fiel die Entscheidung auf die klassische viereckige Variante. Ich wollte alles selber bauen und deshalb keine extravaganten Lösungen anpeilen. Das Finish sollte ein weißer Farbanstrich sein. Den Basskanal strich ich schon während des Zusammenbaus mit schwarzer Farbe.



Zwingen und ähnliches Werkzeug stand mir nicht zur Verfügung, das jeweilige Gewicht der anderen Box und einige Wasserflaschen reichten hier aber vollkommen aus. Ein exakter Zuschnitt und exaktes Verkleben ist aber eine Voraussetzung.

Die erste Begeisterung war nach erfolgreichem Zusammensetzen der einzelnen MDF-Platten groß, die Rückschläge sollten folgen. Das erste grobe Abschleifen mit Bandschleifer (Unterseite) und Exzenterschleifer mit grober Körnung verlief ohne Probleme. Im Anschluss machte ich mich an das Fräsen der Vertiefungen und der Löcher. Als Arbeitsgerät wählte ich einen Dremelfräser mit Zirkel. Dieser Fräser hat nur 300 Watt was einige Probleme erzeugte. Die Vertiefung für die Driver fräste ich in 3 mm Schritten, wobei die Rundung sehr sauber wurde. Die tieferen Fräsungen verlangtem dem Gerät zu viel ab und ich entschied mich die Bohrungen mit einer Stichfräse durchzuführen. Leider verselbstständige sich auch der Fräskopf einige Male, was zu zusätzlichen Vertiefungen führte. Ich wollte schon neue Gehäuse bauen, konnte dann aber mit einigem Aufwand und mit Kunstharz, geeigneten Feilen und Schleifpapier ein respektables Ergebnis erzielen. Zukunftige Fräsungen würde ich aber nicht mehr so durchführen, da die Nacharbeit viel Zeit und Energie verschlang.



Es folgten Spachtelmasse, Grundierung I, erneut Spachtelmasse und Grundierung II das Ergebnis sah sehr gut aus, leider war die Geruchsbelastung der Kunstharzgrundierung - welche mir empfohlen wurde - nach zwei Wochen noch immer unerträglich. Ich konnte die Boxen nicht in der Wohnung lagern. Erneut überlegte ich ein neues Gehäuse zu bauen, ein gründlicher „Abschliff“ der Grundierung und eine zweifache Lackierung der Gehäuse mit Farbe auf Wasserbasis lösten jedoch das Problem. Die Farbe brachte ich immer mit einem Pinsel auf, die schöne Oberfläche erzielte ich mit einer Schaumstoffrolle. Der härteste Teil des Projektes war geschafft und ich hatte einiges über Fräsungen und Farbenkunde gelernt.

Nun ging es in Richtung unserer Stärken, unsere Tochter und ich machten uns an das Bestücken der Platinen, an das Löten und Verkabeln und an den Zusammenbau. Auf Rat von Udo verwendete ich die Europlatine etwas zweckentfremdet (verkehrt) und fixierte alle Bauteile mit Kabelbinder darauf. Die Verbindungen verlöteten wir mit dem mitgelieferten 1,5mm Draht oben. Ich fixierte die Europlatinen auf MDF-Stücken der selben Größen und verleimte diese am Boden der Box. Damit besteht in Zukunft die Möglichkeit die Elektronik leicht aus- und wieder einzubauen.



Der Einbau und das Verlöten der Polklemmen, das Einbringen des Dämmstoffs und das Verlöten und Einbauen der Driver vervollständigte die Lautsprecher. Sie sind zwar nicht ganz so stylisch wie andere Lautsprecher, aber unsere Keras wurden mit einfachsten Hilfsmitteln vollständig alleine ohne fremde Profihilfe realisiert!



Ein erster „Soundcheck“ noch ohne DAC gab uns die Sicherheit alles richtig verlötet und zusammengebaut zu haben. Der Sound kam stimmig und mit guter Räumlichkeit bei uns an. Die größte Überraschung war aber die tolle Auflösung von Stimmen.



Herzlichen Dank an Dich Udo! Die prompte und exzellente technische Beratung vor dem Kauf und während des Zusammenbaus verdienen wirklich ein großes Lob!

Danke und liebe Grüße Caro & Wolfgang

Perrys Kera Muh

Perrys Kera Muh

 

Perrys Kera 360.2 oder auch Kera Muh

Im Sommer 2010 gelüstete es mich, nach langer Zeit wieder einmal ein Selbstbauprojekt in Angriff zu nehmen. Zwar war mein  Equipment nicht schlecht, für den Kaufpreis sogar erstaunlich gut, aber das Bessere ist bekanntlich des Guten Feind, und Musikgenuss verlangt immer nach Steigerung, bzw. nach einer entspannteren und dennoch bestens auflösenden Wiedergabe. Diese war auf dem Markt zu erschwinglichen Preisen nicht zu haben. Entweder ist die Wiedergabe zwar warm und angenehm, dafür aber undifferenziert, oder die Höhen sind zu scharf und dominierend. Also auf die Suche gemacht und bei Udo auf der Couch gelandet. Die Analogie zur Psychotherapie ist dabei gar nicht mal so abwegig, denn der Weg ist: Hör auf dich und höre selbst!

Was ich hörte, war überzeugend. Ich möchte nicht die Vor- und Nachteile gewisser Hochtönerkonzepte, repräsentiert durch Duetta und Kera, gegeneinander ausspielen. Ich blieb jedenfalls bei dem Eton Keramikhochtöner hängen, da der anspringende Charakter bei vollkommener Durchhörbarkeit meinem Hörgeschmack sehr nah kam.  Die Duetta bringt das Klavier zu dir nach Hause. Die Kera holt dich ins Aufnahmestudio. Nachdem Udo mir erklärte, dass sich die Vorteile beider Hochtöner nicht vereinen lassen, machte ich den Vorschlag, die beiden eine Nacht lang in die Schublade zu sperren, zwecks Erzeugung von Nachkommenschaft mit den besten Genen von beiden. Der Maestro bestrafte allerdings meinen deplatzierten Humor mit befremdetem Hochziehen der Augenbrauen.

Da beide Aufbauvorschläge mir nicht zusagten (Regalvariante wegen zu großer Wandnähe nicht möglich, Standlautsprecher ästhetisch nicht überzeugend), habe ich das Gehäuse in einen Pyramidenstumpf umgerechnet. Im Originalplan ist die Grundfläche der Standversion ein sich nach hinten verjüngendes Trapez, was dem zu erzielenden Volumen geschuldet ist. Gleiches kann man aber auch erreichen, wenn das Gehäuse eine größere, und damit stabilere Grundfläche bekommt und sich nach oben verjüngt. Ein Sockel, der wegen der Position des Hochtöners notwendig war, kann zur Verbesserung der Standfestigkeit noch mit Sand gefüllt werden (das Teil ist allerdings auch so schon schwer genug). Das Ganze wurde dann in Kooperation mit meinem Sohn Robert aus 22 mm MDF zugeschnitten und mit einer Ringverstärkung aus Multiplex zusammengeleimt. Anschließend wurden die vorderen Kanten mit der Fräse abgerundet, was der späteren Wahl eines ganz bestimmten Kittels förderlich war. Wohl dem, der einen Schreiner in der Familie hat.

Hier der umgemodelte Bauplan und der Rohbau:



Die Weiche wurde für den Bi-Amping Betrieb ausgelegt, da mein AV-Receiver die zusätzlichen Verstärkerzweige zur Verfügung stellt (falls man auf 7.1 verzichtet)

Sie ist recht unkompliziert, im Gegensatz zu den monströsen, am Computer entstandenen Materialschlachten, die dazu dienen sollen, auch den letzten kleinen Buckel im Frequenzverlauf zu nivellieren.

Ein Jahr lang blieb das Projekt unvollendet. Das Kleid bereitete mir Probleme. Lackieren? Furnieren? Mit PVC bekleben oder mit Holzparkett? Eines Tages sah ich im Einrichtungsgeschäft im Preis heruntergesetzte Kuhfelle. Das war‘s! Geiles Outfit, gell?

Ich versprach mir auch von der Oberfläche eine dämpfende, Reflexionen verhindernde Wirkung. Immerhin waren meine ersten, richtigen Hifi-Boxen, Magnat All Ribbon 10 von 1982 aus eben diesem Grund mir einer samtähnlichen Oberfläche beschichtet. Nach einigem Herumexperimentieren hatte ich auch den richtigen Kleber gefunden (für Teppichboden und PVC), die Öffnungen habe ich mit dem Teppichmesser ausgeschnitten, und der Rest war ein Kinderspiel. Nein, doch nicht. Wer Probleme mit dem Löten hat (wie ich!) sollte sich professionellen Beistand sichern. Es gibt nichts Schlimmeres als vermurkste Lötstellen. Denn jeder subjektiv wahrgenommene Fehler in der Wiedegabe macht dich beklommen fragen: Hab ich da was falsch gemacht? Wohl dem, der einen ehemaligen Rundfunk- und Fernsehtechniker in der Familie hat, der die Sache hilfreich begleitete und mit Ratschlägen wie „Löten, nicht kleben!“ einen bleibenden Lernerfolg bei mir erzielte.

Man sieht schon: Hier handelt es sich um ein familiäres Gemeinschaftsprojekt.

Meine Höreindrücke möchte ich wie folgt zusammenfassen: Auf einen Subwoofer kann ich seither bei der Musikwiedergabe verzichten, sie ist tief und druckvoll, zugleich präzise. Der Raum ist großzügig, voller vorher nicht gehörter Einzelheiten, die absolut glaubwürdig integriert sind. So bin ich wohl für lange Zeit  nicht mehr auf der Suche, und wenn ich nochmal was baue, dann, weil das Selberbauen einen großen Vorzug vor dem Kaufen hat: Kreativität. Jedenfalls habe ich dabei viel gelernt.  Danke Udo!

Ich würde mich freuen, wenn ich den Freunden von Udos Seite nützliche Anregungen geben konnte, sei es, was die Bauform betrifft, sei es die Oberflächengestaltung.

Und hier im Ensemble:



Perry

Uwes Kera 360.1

Uwes Kera 360.1

Kera 360.1 - das vorläufige Ende einer langen Suche

Vorgeschichte
Meine Suche nach Lautsprechern hatte eigentlich schon vor vielen Jahren begonnen und wird vermutlich auch nie beendet sein. Vor gut 10 Jahren hatte ich einige Hifi-Studios in München abgeklappert auf der Suche nach dem ultimativen Klang. Das Gehörte war jedoch deutlich ausserhalb des gesetzten Rahmens, oder nicht wirklich beeindruckend. Letztlich habe ich bei einem sehr günstigen Angebot zugeschlagen und Stand-LS  einer bekannten Marke aus der (damals) mittleren Preisklasse erstanden. um kurz darauf wieder bei den Studios auf der Matte zu stehen. Wie so viele, führte auch mich das hifi-forum zum Thema DIY und damit auch recht bald zu Udo. Irgendwie hat mich die Kera gleich fasziniert, vermutlich auch weil der 26 HD 1 damals ganz neu war. Da ich mir jedoch auch die Option eines Ausbaus offen halten wollte und die Duetta mir zu teuer war ,um sie ungehört zu bauen, wurde es dann eines von Udos Schubladenprojekten, die Kera 360.1.    

Rohbau
Den Aufbau der LS habe ich nicht bebildert, da das eine einfache rechteckige - auf Stoss verleimte - Kiste ist. Benötigte Werkzeuge: möglichst genau zugeschnittenenes MDF mit 22 mm Stärke, Schlosserwinkel und Ponal-Fugenleim. Den BR-Port habe ich als Rohr ausgelegt und nach hinten gesetzt. Zwei Verstrebungen stabilisieren das Gehäuse. Die verleimten Gehäuse wurden dann mit einem Exzenterschleifer bearbeitet und danach furniert.

Kera360_1_3Furnieren
Als Oberfläche wählte ich Bubinga-Maser. Meine Erfahrung dabei: Wenn es denn aus optischen oder sonstigen Gründen nicht sein muss - keine Maser oder Wurzelholz nehmen, denn das ist noch deutlich spröder und schwerer zu verarbeiten. Ich habe mich auch wegen des gewählten Furniers gegen die Leim-Bügel-Methode entschieden, da ich Leimdurchschlag und hässliche Flecken befürchtete und mir die Pattex-Methode einfacher erschien. Nun ja, es stinkt schon recht deutlich und wirklich einfach war es auch nicht. Ich hatte immer wieder mit Blasen, aber auch mit Rissen zu kämpfen, die beim Andrücken mit der Kunststoffrolle entstanden. Mindesten zwei Seiten habe ich 2-mal furniert, das Abkratzen des beschädigten Furniers und Entfernen des Klebers war auch nicht lustig.

Finish
Dazu gibt es nicht viel zu sagen. Schleifen mit 240er Papier, Hartwachsöl, schleifen, Hartwachsöl, ..... bis es einem gefällt oder man die Lust verliert. Ach so - eines noch: Ich habe verschiedene kolorierte Beizen (Teak, Mahagoni) auf Furnierresten ausprobiert, es dann jedoch verworfen, da das Hartwachsöl alleine bereits genau die gewünschte leichte Abdunklung bewirkt hat.

Weiche
Zwischendurch wurde noch die Weiche auf 8mm Sperrholz aufgebaut. Dafür habe ich erst die Spulen möglichst weit voneinander und danach die restlichen Teile platziert. Löcher bohren, Bauteilefüsschen durchstecken, auf der Rückseite mittels versilbertem Kupferdraht verlöten, Kabel für Polklemmen und Chassis dran - fertig.

Kera360_1_1Chassiseinbau
Die Ausfräsugen wurden mit einer Bosch POF gemacht. Hier gilt es möglichst genau zu arbeiten. Ich habe auf einem Probebrett mehrfach Durchmesser und Tiefe ausprobiert und danach erst an den mittlerweile nicht mehr ganz so hässlichen Kisten angesetzt. Trotz Allem war die Fräsung für die Hochtöner anfangs nicht tief genug, das Kreisloch aber bereits ausgefräst. Den fehlenden halben Milimeter habe ich dann freihändig (mit Tiefenanschlag) doch noch ganz gut hinbekommen. Da macht sich dann die Drehzahlregulierung der Oberfräse bezahlt. Meine anfänglichen Bedenken, mit den 8mm-Standardfräsköpfen und dem doch recht dicken Fräszirkel die 22+ mm Dicke nicht ganz durchfräsen zu können, wurden zum Glück nicht bestätigt.

Eindruck
Die Keras hängen derzeit an einem kleinen Denon PMA 700 und ein erster Eindruck lässt im Vergleich zu den deutlich grösseren Fertigboxen in meinem ca. 22 qm Raum keinen Bass vermissen. Der Hochton ist deutlich besser aufgelöst, die Räumlichkeit auch viel präziser. Beckenanschläge klingen ausgezeichnet, klassische Konzerte sind so wie sie sei sollten: Violinen links und Bläser und Pauke hinten. Faszinierend sind jedoch auch kleine Besetzungen à la Sara K., Diana Krall, Leonard Cohen.

Kera360_1_6

Fazit
Eine klasse Lautsprecher, der auch ohne Sub schon erstaunlich tief geht. Vermutlich als Kera 360.2 mit etwas besserem Wirkungsgrad für viele Anwendungen bzw. Hörer völlig ausreichend. Da in demselben Raum auch gelegentlich Filme laufen, wird evt. noch ein Sub dazu kommen, bzw. auf die "Duetta mit 26HD1" ausgebaut.  

Lieben Gruß nach Bochum und an alle Leser des Magazins
Uwe

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