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AktivSubStonewall

AktivSubStonewall


Best.-Nr. 1385254

582,30 € / Stück
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Details

Bausatz Eton Aktiv Sub Stonewall mit Eton Lautsprechern und Aktivmodul ohne Gehäuse

Merkmale

Wege Subwoofer
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 8
Höhe (cm) 50,00
Breite (cm) 46,00
Tiefe (cm) 60,00
Anwendung Subwoofer
Hersteller / Marke der Chassis Eton
Preislevel 300-500 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Leserprojekt Eton Aktivsub

Leserprojekt Eton Aktivsub


Der weiße Riese, der aktive Eton 11-Zöller

Als ich mich zum ersten Mal mit dem Thema Selbstbau befasste, war mein Wunsch das bestehende Teufel HK durch ein selbstgebautes Set zu ersetzen. Durch einen Besuch bei Udo jedoch waren alle Pläne dahin, da ich den Laden betrat, als die Little Princess gerade aufspielte. Es war das berühmte "Liebe auf die erste Not"-Ding.

Nachdem also die Damen bei mir Einzug hielten, ließ mich der HK Gedanke jedoch nicht los. Als sodann das Sparschwein wieder gefüllt war, suchte ich mir die für mich passenden Center und Rears zusammen und begann mit dem Gehäusebau Nein es wurden nicht weitere drei Little Princess, dazu war das Sparschwein doch zu klein. Nebenbei verfolgte ich noch im Forum den Threat um die Subwoofer-Diskussion rund um die Duetta Top.

Was so ein richtiges HK sein will, braucht natürlich auch einen Sub. Aber die LP machen in diesem Bereich für Musik eigentlich doch schon alles richtig, hörte ich Udo ( zu recht ) sagen... Ja aber.... wenn HK, dann richtig.... Ergo ein Sub muss mit an Bord..äh ins Wohnzimmer. Da ich von den Eton-Tönern schon so begeistert war, wollte ich auch dabei bleiben und hoffte, dass meine Wahl (der 11 Zöller aktiv mit WAM 300) die richtige Entscheidung war. Leider gab es dazu nur wenig Erfahrungen, die User Abstimmung war auch nicht von Vorteil und es gab nur vereinzelte Selbstbauten im stillen Kämmerlein.

Bis dato stand ein Teufel (wie las ich hier im Forum noch gleich so treffend ...) "Schlammschieber" in meinem Wohnzimmer und ich hoffte, der Eton würde mehr klaren, präzisen Bass ohne Nachwummern liefern. Also Chassis und WAM bestellt und zeitgleich die Gedanken in Richtung Gehäuse kreisen lassen. Dabei wollte ich nicht nur ne Holzkiste bauen und rein mit dem Eton, sondern ich dachte, ich versuche mal was " anderes ". Ich wählte also 15mm MDF-Plattem als Grundbaustoff. Nach Beratung mit Udo richtete ich die Innenmassen auf letztlich gaaaanz knapp 90 Liter aus und diese sollten dann durch eine dreifach Lage 15 mm MDF, mit in der Mitte gefülltem Quarzsand umschlossen werden. Es wurde also bei allen 6 Seiten zunächst auf eine Seitenplatte ein Rahmen aus 15 mm dickem und 5 cm breitem MDF geklebt Diese Umrahmung wurde dann mit Quarzsand gefüllt, verleimt und dann mit einer weiteren Platte verschlossen. Dieser Vorgang wurde wiederholt bis dass nach und nach Seite für Seite eine Kiste entstand, bei der alle Seiten mit Quarzsand gefüllt waren. Die Front und die Rückseite nur sehr bedingt, da dort noch das Chassis nebst Reflexkanal und das WAM verbaut werden mussten.






Nun kam das übliche Schleifen, Streichen, Schleifen, Streichen... Am Ende hatte ich dann mit für Rollenauftrag respektablen Ergebnis einen weißen Sub erzeugt. Das WAM in der Rückwand bekam eine eigene Kammer und konnte so in die Rückwand eingelassen werden. Die Käbelchen an der Seite sind für eine kleine Spielerei gedacht, so das aus dem Bassreflexkanal ein wenig Licht schimmert.



Hier sieht man nun die Versuchsrakete an seinem vorgesehen Platz. Er befindet sich hinter einer Wand in Steinoptik, dies ist bei weitem !!! NICHT !!! optimal. Aber das war der einzige Wunsch der geliebten Gattin, die alle anderen Umbauten im Wohnzimmer für das HK-Vergnügen klaglos erduldete (bei dieser Gelegenheit ein riesiges Dankeschön dafür). Bei Gehäuseaussenmassen von 46 cm Breite, 50 cm Höhe und 60 cm Tiefe mit 4,5 cm starken Aussenwänden (ca 35 kg Gewicht), auch für mich nachvollziehbar und akzeptabel.

Doch nun zum Klang.

Ich hatte eingangs erwähnt, dass der Sub für den HK-Genuss gedacht war und ich die käuflichen "Schlammschieber " leid war. Es sollte kein Kickbass werden, aber er sollte tief, klar und präzise daher kommen, und was noch viel wichtiger war, er sollte die Prinzessinnen auf dem Weg nach unten bei der Hand nehmen. Er steht nun erst zwei Tage in meinem Wohnzimmer, mit den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten der WAM Software habe ich mich noch nicht befasst, dennoch habe ich mal ein paar Teststücke Film und auch Musik laufen lassen.

Film:

In der Blue Ray "King Kong" in Kapitel 37 wird der besagte große Affe und seine holde Maid von drei Tyrannosaurus Rex angegriffen. Der Yamaha 2067 hat bei Null dB via YAPO die LS und den Sub ausgemessen und dann ging es ohne weitere Einstellung los.... Das Wohnzimmer bebt spürbar (ich habe ein uraltes Haus mit Schiffsboden). Kracht die Affenfaust auf einen Saurier, kann man das fast spüren. Doch trotz der Urgewalt aus dem Sub hört man die Schreie der ach so hilflosen Maid fein gezeichnet darüber hinweghallen (den LP sei Dank!!!) ....der Knaller! Dann stehen Affe und verbliebener Saurier sich gegenüber und der Affe schnaubt...hab ich da gerade Luft ins Gesicht bekommen...der Sub sorgt beim Schnauben für eben dieses Gefühl...Irre... So sollte es sein...nach mehrfachem Ansehen dieser Szene (für mich eine Referenzstelle) ist mir der Bass schon fast zu mächtig und ich überlege ihn ein wenig zu zügeln. Thema Film ist abgehakt, für die ca 600€ Aufwand gibt es nirgends etwas Vergleichbares im Kaufsektor was da mitspielen kann (persönlicher Eindruck).

Musik:

Manchmal ist man sch... drauf, da braucht die Seele mal so richtig musikalischen Auslauf und es darf auch mal richtig krachen. Dann lasse ich auch bei Musik mal die Princess nicht alleine schufften, sondern begrenze bei 60 Hz, wenn richtig arg ist. auch mal bei 80 Hz die Damen und lasse dann den Sub mitmischen. Und wie der mitmischt, hier muss man Ihn ganz sicher noch ein wenig mittels Feineinstellung am WAM zügeln. Denkbar wäre aber auch, den Reflexkanal bei Musik zu verschliessen, das würde eventuell ein wenig Kraft nehmen und dafür noch mehr Präzision ergeben. Das werde ich wohl bald mal testen. Dem interessierten Nachbauer sei dieser Gedanke vorweg ans Herz gelegt, leider ist mir das erst jetzt eingefallen.. Doch dann wollte ich es auch genau wissen und habe mal ein paar "softere" Sachen mit Sub probiert. Kid Rock, Album Rock'n Roll Jesus. Einfach Klasse, trotz der teils langsameren und ruhigeren Stück z.B "Roll on", "Summer 69", jeder Bassschlag eine Wonne, sehr präsent (siehe Feintuning), aber es bindet sich in die Musik recht gut ein. Scouting for Girls, Album "Everybody wnat's to be on Tv", Lied Silly Song..herrlich, Bass an, Bass aus, Bass an, Bass aus..... man merkt, da unten ist selbst hier noch das ein oder andere an Tönen vorhanden und die weiße Kiste untermalt die Sache doch wirklich ordentlich. Daher auch mal Bass an, Bass aus, um den Unterschied für mich Tauben besser vergleichen zu können.

Wichtig zur Klarstellung, die Little Princess schafft das alleine wirklich hervorragend und es wirkt ausgeglichen, homogen, warm und rundum einfach gut. Kommt der Sub dazu merkt man deutlich, dass es einfach etwas "dirty"
wird ( Sorry für das denglisch ). Aber manchmal passt es zur Stimmung und man bekommt dieses Lächeln ins Gesicht, wenn dieser zusätzliche Schub untenrum dazukommt..und der kommt, da muss man wirklich nochmal ran ans WAM, der weiße Brocken macht mächtig Dampf. Matthias (Da) hat das sehr schön hinsichtlich dem Unterschied zu den "Schlammschieber" formuliert. Hier bekommt man keinen Bass, der die Gläser zum Klirren bringt und die Tür zum Wwackeln. Hier hat die Tür noch gar nicht gemerkt, dass ein Bassschlag kommt, da ist er auch schon wieder weg...

So... Ich habe versucht das ganze mal in Worte zu fassen, dabei meine doch zugegebenermassen überschwänglichen Emotionen der ersten Tage etwas zu dämpfen, aber das Ding ist ein Knaller!!!! im Sinne des Wortes, alles andere als ein Schlammschieber ...Lach. Für Musik definitiv nicht wirklich nötig (wenn man Duetta oder LP Besitzer ist)
, dem ein oder anderen könnte es da zuviel sein und vielleicht zu "dirty" ( ups schon wieder ) daher kommen.Hier ist es mehr das Fühlen (hören mit dem Ar...) als das Erhören der tieferen Töne.

Im HK Bereich kann er definitiv den Explosionen, und andern Effekten auf der Mattscheibe die nötige hörbare Gewichtung verleihen. Er ist da, man sieht Ihn nicht, aber er erinnert einen bei jedem Schlag daran, der weiße Riese ist im Haus. So soll es beim HK auch sein, dass ist genau das, was noch von den 97 Prozent zu den 100 gefehlt hat... ich finde mehr geht nicht.

Stonewall

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