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Wall300 (Wallsteet 2)

Wall300 (Wallsteet 2)

Darf`s ein Bässchen mehr sein?

Best.-Nr. 1385187

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Details

Bausatz Wall 300 OHNE GEHÄUSE Wer für seinen Wandlautsprecher gerne etwas mehr Pegel hat dem empfehlen wir die Wall 300 als Frontlautsprecher. Die perfekten Spielpartner für die Wall 150 als Rearlautsprecher.

Merkmale

Wege 2-Wege0
Gehäuse Prinzip Bassreflex0
Nennimpedanz 60 Ohm
Kennschalldruck 900 dB
Höhe 40 cm
Breite 70 cm
Tiefe 10 cm
Anwendung Wand-Deckenlautsprecher0
Besonderheiten Ideal auch für Heimkino0
Hersteller / Marke der Chassis Dayton0
Preislevel 100-200 Euro0

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Wallstreet 2: DaytonWall 300

Wallstreet 2: DaytonWall 300

Darf‘s ein Bässchen mehr sein?

 Da bist du froh, dass du deine Arbeit recht zufriedenstellend erledigt hast und schon kommt einer daher und fragt nach Ergänzungen, die du gar nicht einkalkuliert hast. Nun ist das einerseits ärgerlich, weil dir wieder eine zusätzliche Arbeit aufgehalst wurde, es zeigt aber auch, wie begrenzt du selber in deinem Denken warst. Warum hast du nicht sofort an die Aufgabe gedacht, die dir nun völlig berechtigt ins Haus steht? So ist es nur gut, wenn du zur rechten Zeit aus deinem beschränkten Horizont gerissen wirst und dich weiter führende Ideen, die von außen an dich heran getragen werden, aus dem ach doch so bequemen Sessel der Zufriedenheit heraus- und zu neuem Tun antreiben. Auf die Wände der Heimkinowelt freut sich "Wallstreet 2", die zur einfachen Unterscheidung den Zusatznamen DaytonWall 300 verliehen bekam.

Bestückung

RS150S8vorn
NoFerro900vorn

Wer sich auf die Fahnen schreibt, Boxen erfinden zu wollen, die die Welt auch braucht, muss mit dem Ohr recht nah bei seinen Kunden sein. Dies ermöglicht nun leichter denn je unsere neue Seitengestaltung mit den Fragen, die jeder Leser direkt zu den Berichten stellen kann. Genau dort las ich kurz nach der Vorstellung unserer Wall 150, dass Thomas sich über das Konzept gefreut hat, aber gern mehr Pegel für die Fronten wünscht. Sein Anliegen ist gar nicht so weit weg von den Überlegungen, die ich schon häufig in ähnlichen Zusammenhängen bei mir im Laden erläutern konnte. Da die Rear-Boxen meist sehr viel näher am Zuhörer stehen, muss ihr Pegel ordentlich reduziert werden, damit sie nicht lauter als die Front wahrgenommen werden. Bekanntlich erzielt man die besten Ergebnisse, wenn rundum die gleichen Chassis das Heimkino füllen, mit dem Quadrat der Entfernung nimmt der Schalldruck ab und eine Parallelschaltung zweier Chassis erhöht die Amplitude bei gleicher Verstärkereinstellung um grob 6 dB. Somit war klar, dass mit einem zweiten RS 150 S-8 dem Ansinnen von Thomas schon Genüge getan war und sein neues Heimkino aus zwei Wall 150 hinten und drei DoppelWall 150 vorn bestehen muss. Und wie es zum Glück im Leben häufig ist, fanden wir schon wieder eine Box, die die Welt noch braucht. Wir nannten sie etwas kürzer und griffiger einfach DaytonWall 300. Über die Bestückung eine epische Beschreibung zu verfassen, erspare ich dem geneigten Leser mit dem Hinweis auf die DaytonWall 150 und den Chassistest zum RS 150 S-8 in der Ausgabe Februar 09. Die Daten des NoFerro 900 wurden im Bericht zur Elip 1 und 2 eingebaut.

Gehäuse

Wall 300 Bauplan

Wen wird es wundern, für die Frontlautsprecher benötigen wir das zweifache Volumen der Wall 150, die uns mit  ihren 10 Litern und der 35 x 40 cm Schallwand schon ungewöhnlich breit und hoch erschien. Das Doppelte von 35 ist 70, das ergab eine schnelle Berechnung, die wir noch im Kopf ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Rechenwerkzeuge hin bekamen. Praktisch blieb dabei das 40er Maß erhalten, in dem wir schöne Leimholzplatten in Baumärkten finden. Von ihrer Höhe (80 cm) mussten wir lediglich 9,6 cm abschneiden lassen, die letzten 0,4 cm fallen freiwillig dem Blatt der Kreissäge zum Opfer. Erhalten blieb uns auch die Innentiefe der Box von 10 cm, weiteres Nachdenken über die Gehäusegestaltung entfiel somit. Bei doppelter Membranfläche, die in das Häuschen schaut, und gleicher Reflexabstimmung wären zwei Kanäle mit 2 cm Breite, einer rechts, einer links, möglich gewesen, was die Erscheinung der DaytonWall 300 völlig symmetrisch gestaltet hätte. Einfacher zu bauen ist ein doppelt breiter Kanal, der nur an einer Seite die Luft zirkulieren lässt. Eine Sketchup-Zeichnung der DaytonWall 300 zum Herunterladen haben wir auch gemacht.

Vom Aufbau wurden diesmal ungwöhnlich wenig Bilder geschossen, obwohl der Film in der Digital-Kamera immer noch nicht voll war. Sie zeigen alles für das Verleimen Wesentliche.

Leim und Holz, mehr braucht der Boxenbauer erst einmal nicht Der Leim wird auf der Schnittkante der ersten Seite aufgetragen Nach ein paar Mal Hin- und Herschieben wird das Brett bündig auf die Leimholzplatte gesetzt Wenn der Deckel an seinem Platz sitzt, markieren wir die Position des Reflexbrettes, ...
... das nach dem Boden eingeklebt wird Wieder wird Leim auf die Schnittkanten (!) aufgetragen, ... ... bevor die zweite Seite aufgesetzt wird. Den Abstand zum Reflexkanal nachzumessen, ist keine übertriebene Vorsicht Noch einmal Leim auf die Schnittkanten und nun kann die zweite Leimholzplatte die Box verschließen. Arbeitszeit bis hierhin: 6 Minuten plus 15 Minuten für das Fotografieren

Nach dem Zusammenkleben ist die Box natürlich noch nicht fertig. Es müssen die überstehenden Kanten glatt- und übergelaufener Leim weggeschliffen werden, auch Löcher für die Chassis brauchen wir noch.

Zu Anfang werden die äußeren Kreise mit der Geat-Fräshilfe ausgenommen Etwas kleiner eingestellt wird er für die inneren Ausschnitte, die nicht in einem Zug gefräst werden sollen. Vorsicht ist geboten, wenn die Führung ihren Mittelpunkt verliert Probesitzung gelungen! Gut ist es, wenn man für Stereo zwei, für Heimkino aber drei Frontboxen herstellt

Beim Fräsen hätte genau so gut unser selbstgezimmerter Fräszirkel die Führungsarbeit übernehmen können, wenn ich nicht letztens etwas übermütig einen schönen Haken in die Schiene gefräst hätte.

Weiche

Wall 300 Hochtonweiche Wall 300 Bassweiche Wall 300 Zweige und Summe Wall 300 mit (blau)/ ohne (rot) Wand Wall 300 (rot)/ 150 (blau) Phase Vergleich

Bei der Weichenentwicklung folgten wir zunächst dem guten Beispiel der Wall 150 und übernahmen von ihr die Wandaufstellung und die Grundschaltung für den Hochtöner. Ein Filter 2. Ordnung mit gleichem Kondensator und Spule, aber weniger reduziertem Pegel ließ uns zufrieden die schöne Kurve betrachten.

Konnten wir bis hierher den breit ausgelatschten Spuren der Wall 150 folgen, schlug die DaytonWall 300 für die Bsssabteilung eigene Wege ein. Audyn-Luftspule, glatter Elko mit anschwächendem Widerstand und paralleler Saugkreis ging für den Doppelbass nicht, die Impedanz wäre auf unter 2 Ohm gesunken. Trotzdem benötigten wir kein Bauteil mehr, da wir den Sauger durch einen Sperrer ersetzten, der aus der Parallelschaltung von Spule, Kondensator und Widerstand besteht und vor die weiteren Bauteile gesetzt wurde. Die Summenkurve verrät, dass sich die Zweige bei gleicher Polung ordentlich addieren.

Interessant war dann noch die Messung der gleichen Box ohne Wandeinfluss, die den Haken um 300 Hz ins Gegenteil kehrt und dafür darunter etwa 2 dB weniger Pegel aufweist. Dennoch taugt die DaytonWall 300 damit auch als frei aufgestellte Box, wenn der Hochtöner auf Ohrhöhe angehoben wird. Untenrum muss eh ein Subwoofer zur Unterstützung her. Dass auch der schon in der Planung als Flachsub weit gediehen ist, verraten wir noch nicht, das führt sonst noch zu leichter Ungeduld bei unseren Lesern. Bleibt eigentlich nur noch zu sagen, dass Wall 150 und 300 ein gut aufeinander abgstimmtes Gespann für das Heimkino bilden. Das belegt der abschließende Vergleich der Phasenlage beider Boxen.

Um den Nachbau leicht zu machen, folgen sich per Mausklick vergrößernde Bilder des Schaltplans und einer aufgebauten, aber noch nicht verlöteten Weiche.

Wall_300Schaltplan wall300weiche1

Klang

Wall300text6

Lieber als je zuvor komme ich heute zur zwangsläufigen Klangbeschreibung, die zu einem Bausatz gehört wie das Wasser zum Brot. Nie war es leichter, das von Heinz Schmitt nie gewagte, aber sehnsüchtig angestrebte "Klingt gut!" hinzuschreiben und damit fertig zu sein. Nun ja, ein paar Worte mehr sind vielleicht noch nötig, doch die stehen schon beim Bericht zur Wall 150. Wenn es doch noch ein Bässchen mehr sein darf: Bei nahezu gleicher Tonalität liegt der Pegel im Schnitt um 4 dB höher, der Grundton ist etwas druckvoller und das "Boah" von Markus wäre noch einen Hauch erstaunter gewesen, wäre er wieder zufällig in den Laden gekommen, als Neil Young bei "Blowing in the Wind" die Kriegsmachinerie aufmarschieren ließ. Natürlich wäre hier der ausgedachte, flache Subwoofer als Mitspieler schon schön gewesen. Aber so weiß ich, worüber ich schreiben kann, wenn ich ihn zu gegebener Zeit vorstelle.

Udo Wohlgemuth

 

Technik

DaytonWall 300

Chassis 2 x Dayton RS 150 S-8 Holzliste pro Box:

Seas NoFerro 900


Leimholz 18 mm oder MDF:
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 70,0 x 40,0 (2x) Front/ Rückwand
Konstruktion Udo Wohlgemuth


MDF 19 m (schwarz):
Funktionsprinzip Bassreflex 70,0 x 10,0 (2x) Seiten
Nennimpedanz 4 36,2 x 10,0 (1x) Deckel
Dämmstoff: 2 Beutel Sonofil 32,2 x 10,0 (1x) Boden
Terminal K 30 AU 18,0 x 10,0 )1x) Reflexbrett



Kosten pro Box:
Fräsungen:
Einzelteile ca. 170 Euro Bass:           5 mm
Bausatz: ca. 148 Euro Hochtöner:    3 mm



Holzzuschnitt: ca. 20 Euro
Wall300text4Wall300text5  

 

Wall300Amplitude Wall300Impedanz Wall 300 bei Klirr 90dB
Wall300Winkel 0_30_60 Wall300Sprungantwort Wall300Wasserfall

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