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Dayton 13 AL
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Dayton 13 AL
Dayton 13 AL

Dayton 13 AL

Sie wollen keine allzu großen Löcher in der Haushaltskasse ?

Best.-Nr. 1385155

83,50 € / Stück
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Details

Lautsprecher entstehen nicht immer als Ergebnis einer konkreten Planung, der eine eingehende Recherche vorausging, was der Markt noch braucht. Die Geschichte der Dayton 13 AL begann damit, dass ich im neuen Bauhaus in Witten schwarz durchgefärbtes MDF im Zuschnitt fand und mir völlig ohne Ziel zwei Bretter mit 35 x 120 cm davon abschneiden ließ. Zuhause angekommen, begann ich darüber nachzudenken, was ich denn damit überhaupt anfangen kann. Farblich abgesetzte Schallwände für irgendwelche, noch ungeplante Boxen brauchte ich gerade nicht, zwei kleine Kisten konnte ich aber schon testweise basteln, um daran die Verarbeitung und im Speziellen den Lackauftrag für eine größere Arbeit zu üben. Nun soll man aber kein Holz, das einst Jahrhunderte lang den Wald zierte, sinnlos nach einer Lackorgie der Mülldeponie zuführen, schöner wäre es, eine vernünftige Verwendung dafür zu haben.

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Höhe (cm) 35,00
Breite (cm) 21,00
Tiefe (cm) 21,80
Anwendung Kompaktlautsprecher
Hersteller / Marke der Chassis Dayton
Preislevel <100 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Dayton 13 AL

Dayton 13 AL

Lautsprecher entstehen nicht immer als Ergebnis einer konkreten Planung, der eine eingehende Recherche vorausging, was der Markt noch braucht. Die Geschichte der Dayton 13 AL begann damit, dass ich im neuen Bauhaus in Witten schwarz durchgefärbtes MDF im Zuschnitt fand und mir völlig ohne Ziel zwei Bretter mit 35 x 120 cm davon abschneiden ließ. Zuhause angekommen, begann ich darüber nachzudenken, was ich denn damit überhaupt anfangen kann. Farblich abgesetzte Schallwände für irgendwelche, noch ungeplante Boxen brauchte ich gerade nicht, zwei kleine Kisten konnte ich aber schon testweise basteln, um daran die Verarbeitung und im Speziellen den Lackauftrag für eine größere Arbeit zu üben. Nun soll man aber kein Holz, das einst Jahrhunderte lang den Wald zierte, sinnlos nach einer Lackorgie der Mülldeponie zuführen, schöner wäre es, eine vernünftige Verwendung dafür zu haben.

Der Plan

 Mit Hilfe meiner Excel-Tabelle namens “Holzliste” fand ich heraus, dass aus jeder schwarzen Platte ohne viel Verschnitt eine kleine Box zugeschnitten werden kann, die mit 35 cm Höhe und 21 cm Breite locker einem 17er Bassmitteltöner samt zugehörigem Hochtöner Platz bietet. Leider ergab sich aber nur ein Volumen von 10 Litern, das für Chassis dieser Größe viel zu knapp bemessen ist. Also suchte ich bei den Fünfzöllern nach geeigneten Kandidaten und fand natürlich eine ganze Menge davon. Da kam sofort das beliebte Ausschlussverfahren zum Zug, das unter Rücksicht auf andere Planungen schnell das Feld auf bedeutend weniger Exemplare reduzierte. Mit Blick auf die Farbe der Bretter erschien es zudem als äußerst langweilig, über schwarze Membranen nachzudenken. Gelb hätte mir gefallen, also Davies, doch wer sollte auf die Schnelle die eigenwillig geformten Körbe einfräsen? So blieb nur silber als Kontrast zur dunklen Front und die Wahl war auf einmal einfach: Dayton DA135-8, der bereits im Doppelpack die FirstTime 8 zum Vergnügen vieler Besitzer bevölkert. Einen weiteren Bezug zu erfolgreichen Boxen aus unserem Sortiment schafft der große Kalotten-Hochtöner DC 28 F-8, der in der Dayton 17 AL einen guten Job macht. Und schon war auch der Name da: Dayton 13 AL! Erstaunlich, welche Folgen der Kauf zweier Bretter am Ende haben kann.

Der Gehäusebau

 Wer eine gute Tischsäge im Keller hat, kann sich leicht aus einem einzelnen Brett ein dreidimensionales Holzpuzzle anfertigen, dazu muss er nur nach Plan einzelne Stücke aus dem großen Ganzen heraus schnitzen. Bis auf kleine Reste konnte ich alles nutzen, was ich mit insgesamt 27 Euro bezahlt hatte. Worte zum Aufbau spare ich mir, der erklärt sich auch dem ungeübten Leser von selbst. Mein Kleber heißt auch diese Mal Fugenleim. Es ist immer noch die gleiche Plastik-Flasche, die schon im Januar auf den FT 9-Klebebildern zu sehen war.

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Nach Trockung des Leims wurden sorgfältig alle Kleberreste weggeschliffen und die stumpf verleimten Stoßkanten durch eine Schattenfuge verborgen. MDF, auch wenn es durchgefärbt ist, neigt dazu, die Schnittkanten wachsen zu lassen, so dass sie später als deutlich sicht- und fühlbare Überstände aus den benachbarten Platten herausragen. Auf der Rückseite fräste ich eine Öffnung für das Terminal und eine für ein Reflexrohr. Vorn sollten die Chassis bündig in der Schallwand sitzen, also fräste ich je einen Außen- und Innenkreis mit meinem selbstkonstruierten Fräszirkel. An Probestücken habe ich verschiedene Lacke ausprobiert, mir kam es darauf an, mit möglichst wenig Aufwand die Schnittkanten dicht zu bekommen. Das bekommt man bei durchgefärbtem Material weder mit Grundierungen, die meist weiß oder grau sind, noch durch Spachtel oder Füller hin. Im Bauhaus fand ich wasserlöslichen Duracryl-Holzsiegellack der hauseigenen Marke “Schöner wohnen”, mit dem ich schon nach zwei Aufträgen eine nahezu perfekte Kantenabdeckung erreichte. Den für die endgültige Perfektion nötigen dritten Auftrag sparte ich mir aus Zeitgründen, auf den Fotos ist das eh kaum zu erkennen.

13ALBau_0913ALBau_11

Fehlt zum Nachbauen nur noch der Bauplan, den ich mit Sketchup, dem kostenlosen Zeichenprogramm von Google, innerhalb von wenigen Minuten malte:

13ALBauplan vorn

13ALBauplan seithint

Den Dayton13AL-Bauplan kannst du zur Weiterverarbeitung als Sketchup-Datei herunterladen

Die Weiche

Weiche 6 dBklein

Weiche 6dB

Weiche 12 dBklein

Weiche 12dB

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Weiche 12dB mit Vorwiderstand

Weiche 12 dB L_Regklein

Weiche 12dB mit L-Regler

Ginge es nur um das Äußere, wäre Boxenbau eher ein Kinderspiel. Leider wollen sich die Nutzer der formschönen Kästen nicht allein damit zufrieden stellen, dass sie ihrer Lebensgefährtin einen exzellenten Platz für Blumenvasen, Häkeldecken oder Nippesfiguren gebastelt haben. Gegen diese sinnvolle Art der Verwendung habe ich nichts einzuwenden, ein leeres Viereck allein schmückt keinen Wohnraum. Daneben wird von Lautsprechern aber auch noch erwartet, dass sie elektrische Signale in Schallwellen umwandeln, die sich zudem zu einem erträgliche Klang summieren sollen. Dafür benötigt man eine Frequenzweiche, die den Chassis sagt, welchen Part sie dabei übernehmen sollen und welchen lieber nicht. Verantwortlich dafür sind Spulen, deren Widerstand mit zunehmender Frequenz steigt, und Kondensatoren, die genau gegenteilig reagieren. Durch ihre Anordnung werden Hoch- und Tiefpässe, also Durchlässe für hohe oder tiefe Frequenzen geschaffen, die je nach Zusammenstellung unterschiedlich stark den Pegel jenseits des Trennbereichs absenken. Nach der Anzahl der Bauteile, die vor und parallel zum Chassis liegen, wird die Ordnung des Filters benannt. So besteht ein Filter 1. Ordnung (= 6dB Absenkung pro Oktave) nur aus einer Spule (Tiefpass) oder einem Kondensator (Hochpass) vor dem Lautsprecher, 2. Ordnung (= 12 dB) heißt für den Tiefpass eine Spule vor und ein Kondensator parallel zum Bass, für den Hochpass werden Spule und Kondensator getauscht. Oft sind Hochtöner lauter als Bässe, deshalb werden sie mittels fester Widerstände in der Lautstärke angeglichen. Das macht man entweder nur durch einen Vorwiderstand, der aber die Impedanz für den zugeschalteten Weichenzweig ändert, oder ohne Beeinflussung der Impedanz mit einem L-Regler aus Vor- und Parallelwiderstand. Zu diesen gängigen Schaltungen gibt es natürlich noch eine riesige Menge an Variantionen, die aber alle die Frequenzabhängigkeit von Spulen und Kondensatoren nutzen.

Kommen wir nun zu unserer 13 AL-Weiche, die prinzipiell der vierten Art 12dB mit L-Regler entspricht. Eine kleine Variante haben wir im Basszweig gewählt, da der “richtige” Kondensator in der normalen Wertereihe nicht vorhanden ist. Mit dem eine Nummer zu großen C wurde um 2 kHz zu viel Pegel erzeugt, die kleinere Kapazität nahm nicht genug von den Resonanzen um 4 kHz weg. Daher wurde ein kleiner Widerstand zur Anpassung zusätzlich hinter den größeren Kondensator gelötet, was zum gewünschten Ergebnis führte. Der Hochtöner wird dagegen klassisch mit Kondensator und Spule, sowie einem L-Regler von tiefen Frequenzen befreit. Der Schnittpunkt der Zweige liegt bei 2800 Hz um etwa 6 dB unter der Summenkurve. Hierzu wurden Bass und Hochtöner phasengleich gepolt. Die kleine Senke bei 3 kHz wird durch die Breite der Schallwand hervorgerufen, wir sehen sie noch deutlicher beim nicht beschalteten Hochtöner. Mit wenig Aufwand kann man diesen Bereich in eine glatte Linie wandeln, was durchaus schöner aussieht. Als Dank dafür wird der Entwickler einen etwas spitzen Klang mit schnell nervenden Zischlauten ernten, denn unter zunehmendem Winkel wird an die Stelle der Senke eine unangenehme Überhöhung treten.

Weiche Bass

Weiche HT

Zweige

Bass ohne/ mit Weiche

Hochtöner ohne/ mit Weiche

Zweige und Summenkurve

Um die Anordnung der Bauteile leicht nachzuvollziehen, hilft der “Aufbau” der Weiche auf dem Schaltplan. Hier ist dann gut zu erkennen, an welchen Kreuzungspunkten Kabel zu den Chassis und dem Terminal führen. Anschließend kannst du die Bauteile auf der Platine LP S1-2W oder, wie im Foto zu sehen, auf einem Holzbrett unterbringen.

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Nun muss die Weiche noch an den richtigen Platz in der Box geklebt werden. Der befindet sich innen auf der Rückwand zwischen Terminal und Reflexrohr. Nach dem Einbau wird die Box mit zwei Matten Sonofil (= ein Beutel) gefüllt.

13ALWeiche_0213ALWeiche_04

Der Klang

 Wer kleine Lautsprecher testet, tut gut daran, sie unter den für sie gegebenen Umständen anzuhören. Also stellte ich die kleinen 13 AL gar nicht erst auf einen Ständer mitten in den größten Raum im Haus, sondern trug sie in die 14 m² des nunmehr verwaisten Zimmers meines Sohnes, wo sie wandnah zwischen Büchern und anderem, nicht mehr benötigtem Krimskrams noch einen Platz im Regal fanden. Ein alter Verstärker, sowie ein ausrangierter CD-Player gesellten sich schnell dazu und selbst ein paar silberne Scheiben lungerten wegen der zwischenzeitlich verlorenen Aktualität noch reichlich unmotiviert herum. Das änderte sich schnell, denn obgleich ich mich unter den veralteten Stars der Jugend nicht wirklich auskannte, gab es durchaus verbindende Elemente, die als Wanderer zwischen den Welten seit Jahrzehnten Altersgruppen unabhängig für guten Sound stehen.
13ALText1So fielen mir die “Toten Hosen” in die Hände, deren Rock-Balladen seit 27 Jahren unverändert jung und alt begeistern. Nichts sensationell Weltbewegendes gibt es darüber zu berichten, wie meine kleinen Boxen ihren Job machten, sie waren genau so ehrlich wie die Musiker. Abgrundtiefe Bässe waren weder von den schwarzen Zwergen noch von der Aufnahme zu erwarten, so stockte mir auch zu keinem Zeitpunkt der Atem, als Campino richtig feststellte: “Alles wird vorübergehen.” Recht lässig blieben die 13 AL bei der Wiedergabe von Ramsteins “Sonne”, obwohl meine Nachbarn längst daran gewöhnt sind, dass ich ihnen derartige Musik nicht durch mangelnde Lautstärke vorenthalte. Pegelmäßig sind sie erst begrenzt, wenn das Ohr schon innerlich zuklappt. Ähnlich wie bei der großem Schwester 17 AL ist von einer Alumembran mit ihrem oft typisch analytischen Klangbild nicht zu bemerken, Schärfe oder Agressivität sind den Metallern von Dayton fremd. Das fiel besonders angenehm auf, als ich mir Scooters Dance-Techno “One (Always Hardcore)” reinzog. Nun gut, der Bass hätte natürlich noch ein klein wenig mehr stampfen dürfen, doch auch ein 13er Bass in 10 Litern stößt an seine Grenzen, wenn er auf sich allein gestellt ist. Hilfreich ist es an dieser Stelle selbstverständlich, wenn der Verstärker über einen der in Highend-Kreisen verpönten Bassregler verfügt. Schon der Dreh auf + 2 dB und die Wandnähe lässt das Verlangen nach einem Subwoofer gar nicht erst aufkommen.

Damit niemand anhand der Musikbeispiele auf die nahe liegende Idee kommt, die Dayton 13 AL wären ausschließlich für den jungen Hörer geeignet, habe ich sie zum Schluss mit Kost gefüttert, die meinem Alter gerechter wird. Ausgelassen habe ich dabei allerdings aus gutem Grund die feinsinnigeren Weisen aus Klassik und Jazz, denn dafür sind die Boxen nicht gemacht. Bei Rock und Blues, wo feinste Strukturen nicht die große Rolle spielen, gingen sie jedoch ganz ordentlich zur Sache, womit fünf Stück davon dann sicherlich im Heimkino mit Unterstützung eines oder zweier Subwoofer eine gute Figur abgeben werden. Angesichts der kompakten Bauweise und des wieder einmal ausgesprochen angenehmen Preises von 65 Euro/ Stück wird das nicht die Hausfrau schocken, immerhin benötigt die 13 AL nicht viel Platz und reißt auch keine allzu großen Löcher in die Haushaltskasse.

Udo Wohlgemuth

Die Technikseite

Dayton 13 AL

 

Chassis Dayton DA 135-8 Holzliste in 19 mm MDF pro Stück:
  Dayton DC 28 F-8  
    21,0 x 35,0 (2x) Front/ Rückwand
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 19,0 x 35,0 (2x) Seiten
Konstruktion Udo Wohlgemuth 19,0 x 17,4 (2x) Deckel/ Boden
     
Funktionsprinzip Bassreflex  
Nennimpedanz 8  
Dämmstoff: 1 Beutel Sonofil Frästiefen:
Terminal T105/MS/NI Bass/ Mitteltöner: 3 mm
Reflexrohr: 1 x BR50/HP ungekürzt Hochtöner: 3mm
     
Kosten pro Box:    
Bausatz ohne Holz 65 Euro Holzzuschnitt: 10 Euro


13ALText213ALText3

13AL Amplitude

13AL Impedanz

Amplitude und akustische Phase

Impedanz und elektrische Phase

13AL Klirr mit 90 dB

13AL Winkel

Klirr mit 90 dB

Winkel 0/ 30/ 60 Grad

13AL Sprung

13AL Wasserfall

Sprungantwort

Wasserfall

 

Chassis Dayton DA 135-8 Holzliste in 19 mm MDF pro Stück:
  Dayton DC 28 F-8  
    21,0 x 35,0 (2x) Front/ Rückwand
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 19,0 x 35,0 (2x) Seiten
Konstruktion Udo Wohlgemuth 19,0 x 17,4 (2x) Deckel/ Boden
     
Funktionsprinzip Bassreflex  
Nennimpedanz 8  
Dämmstoff: 1 Beutel Sonofil Frästiefen:
Terminal T105/MS/NI Bass/ Mitteltöner: 3 mm
Reflexrohr: 1 x BR50/HP ungekürzt Hochtöner: 3mm
     
Kosten pro Box:    
Bausatz ohne Holz 65 Euro Holzzuschnitt: 10 Euro
Chassis Dayton DA 135-8 Holzliste in 19 mm MDF pro Stück:
  Dayton DC 28 F-8  
    21,0 x 35,0 (2x) Front/ Rückwand
Vertrieb Intertechnik, Kerpen 19,0 x 35,0 (2x) Seiten
Konstruktion Udo Wohlgemuth 19,0 x 17,4 (2x) Deckel/ Boden
     
Funktionsprinzip Bassreflex  
Nennimpedanz 8  
Dämmstoff: 1 Beutel Sonofil Frästiefen:
Terminal T105/MS/NI Bass/ Mitteltöner: 3 mm
Reflexrohr: 1 x BR50/HP ungekürzt Hochtöner: 3mm
     
Kosten pro Box:    
Bausatz ohne Holz 65 Euro Holzzuschnitt: 10 Euro

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I.T. Intertechnik
I.T. Intertechnik Kerpen GmbH Located at Europaring 28, 50170 , Kerpen Germany, . Phone: +490227390840. https://www.facebook.com/Lautsprecherbau https://twitter.com/it_intertechnik https://www.youtube.com/user/lautsprecherbau