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Wallstreet6

Wallstreet6

Die Heimkino-Erweiterungen für den platzsparenden Wandeinsatz

Best.-Nr. 1385199

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Details

Lautsprecherbausatz Wallstreet 5 ohne Gehäuse Unsere Serie "Wallstreet" gab bei unseren Lesern des www.Lautsprecherbau.de Magazins viel Anlass zu neuen Begehrlichkeiten und selbstsüchtigen Anregungen. Platzsparende Erweiterungen zu ihren schon vorhandenen Boxen wurden gewünscht. Nagut, dann konstruieren wir halt Flachboxen, die sich besser unterbringen lassen. Wir nennen sie Wallstreet 5 und 6.

Merkmale

Wege 2-Wege
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Nennimpedanz (Ohm) 6
Kennschalldruck (dB) 85
Höhe (cm) 40,00
Breite (cm) 34,00
Tiefe (cm) 13,20
Anwendung Wand-Deckenlautsprecher
Besonderheiten Wandlautsprecher für Heimkino und Stereo
Hersteller / Marke der Chassis Dayton
Preislevel 100-200 Euro

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

Bauberichte

Wandlautsprecher Wallstreet 5 und 6

Wandlautsprecher Wallstreet 5 und 6

Heimkino-Stetup bzw. Ergänzung für die FT 8

Diese handlichen und damit unauffälligen Heimkinolautsprecher lassen sich entweder mit einem Subwoofer oder der FirstTime 8 oder mit beidem zu einem kompletten Heimkino kombinieren.

Entwicklung

Die Inspiration zu diesen preiswerten Heimkino-Darstellern kam uns durch die vorangegangenen Heimkino-Wandboxen Wallstreet 1 bis 4. Wandlautsprecher lassen sich einfach besser unterbringen, als freistehende Boxen, ganz gleich ob es sich dabei um Regalboxen oder Standlautsprecher handelt.
Obwohl wir mit der Wallstreet 5 und 6 in erster Linie die vergleichsweise unförmige FT 8 Top im Heimkinoeinsatz mit der FT 8 ersetzen möchten, taugt das Team aus Center und Surround auch als eigenständiges Mehrkanalsystem fürs Heimkino, wenn man den Center gleich dreimal aufbaut und auch als Hauptlautsprecher einsetzt - dann allerdings in Verbindung mit einem Subwoofer, das die Wallstreet 5 und 6 keine ausreichende Basswiedergabe für den Fullrange-Betrieb bieten.
Die Idee hinter den Wallstreet-Boxen ist ganz einfach nachvollziehbar: Flache Lautsprecher an der Wand stehen nicht im Weg und benötigen auch keinen Platz im Regal. So entstanden nacheinander die Wallstreet 1 - 4, nun kommen halt die nächsten beiden Hausnummern, diesmal für sparsame Einwohner, die sowohl umbauten Raum, als auch Interieur-Kosten einsparen möchten.

Gehäuse

Die Thiele-SmallParameter des Tiefmitteltöners eignen sich für geschlossene Gehäuse und Bassreflexboxen, für den Einsatz als Centerspeaker und Surround entscheiden wir uns für die geschlossene Bauweise mit einem -3dB Punkt bei 80 Hz, da die Zielrichtung ja nicht etwa ein basskräftiger Fullrange-Lautsprecher war, sondern der Einsatz im Heimkino auf die Verwendung mit Subwoofer oder / und Fullrange-Frontboxen abzielt. Preiswerte Vollbereichslautsprecher zum Musikhören haben wir ja bereits zur Genüge vorgestellt.

Der DA 135,8, von dem in der Wallstreet 5 jeweils ein Exemplar eingesetzt wird, begnügt sich mit knapp 6 Litern Nettovolumen. Somit kann das Gehäuse etwas kleiner als bei den bisherigen Hausnummern der Wallstreet ausfallen. Das ergab für den kleinen Surroundspeaker bei gleicher Innentiefe von 10cm handliche Außenmaße von 26 x 30 cm - eine Größe, die wirklich an jede Wand passt.

Das Gehäuse für den Centerspeaker muss zwei dieser Tiefmiteltöner beherbergen und benötigt dafür etwa 11 Liter Nettovolumen. Die Innenmaße betragen entsprechend 30,8 (B) x 36,8 (H) x 10,0 (t) cm. Gebaut wurde das Gehäuse aus 16 mm MDF, lackiert haben wir es mit weißer Wetterschutzfarbe für das 4D-Kino mit Sprenkleranlage. Nein, Spaß beiseite, die Farbe gefiel uns einfach.

Da es sich bei beiden Gehäusen um einfache geschlossene Boxen handelt, haben wir uns die bildhafte Dokumentation des Aufbaus gespart. Das bündige Verleimen von 6 Brettern, das anschließende Glattschleifen und das Aussägen bzw. Ausfräsen der Öffnungen für die Lautsprecherchassis sollte jeder hinbekommen.

Der geneigte Nachbauer kann sich an diesen Bauplänen orientieren und auf Wunsch auch die mit der für Privatanwender kostenlosen Google-Software entstandenen 3D-Dateien der beiden Baupläne herunterladen - dann hat er 3D-Ansichten beider Gehäuse.

Chassis

Es gibt sicher genügend Heimkino-Fans, die ihre Lieblingsfilme mit einer Ansammlung unterschiedlichster Lautsprecher ansehen, doch ideal ist das nicht. Besser ist es, Lautsprecher einzusetzen, die klanglich einer Linie entstammen. Am besten geht dies mit identischer Bestückung und gleicher Frequenzweichenabstimmung, somit ergaben sich die Chassis für die Wallstreet 5 und 6 aus der Bestückung der FT8, dem Dayton DA 135-8 und seinem FT8-Partner Seas SDT 26 N.

Frequenzweiche

Wer in der Wallstreet bereits eingeführt ist und die Berichte der ersten vier Hausnummern kennt, weiß bereits, dass flach an der Wand hängende Boxen es dem Lautsprecherentwickler nicht einfach machen einen messtechnisch ordentlichen Frequenzgang zu erzielen, denn Wandlautsprecher kämpfen zum einen mit den Nachteilen den frühen (je nach Frequenzbereich mehr oder weniger phasenverschobenen) Reflexionen der nahen Wand und der Abrisskante an der Schallwand. Da diese Frequenzgangunlinearitäten jedoch auf Achse gemessen am stärksten sind, sollten man immer auch die unter einem Messwinkel von 30 Grad entstandenen Diagramme zu Rate ziehen, denn da zeigt sich eine etwas gemäßigtere Gebirgslandschaft.

Beim DA 138-8 ließ sich einfacher als gedacht zu ein ordentlicher Frequenzgang bei Wandaufhängung erreichen, da der reflexionsbedingten tiefen Senke bei 350 Hz keine deutliche Pegelerhöhung darüber erfolgte, wie sie bei den anderen Wallstreets zu beobachten war. So konnten wir in diesem Fall auf einen zusätzlichen Sperr- bzw. Saugkreis verzichten und die Weiche konventionell als Filter zweiter Ordnung mit 12 dB/Oct. Flankensteilheit bestehend aus einer dem Tiefmitteltöner vorgeschalteten Luftspule und einem parallelgeschalteten Elko aufbauen. Letztendlich konnten wir uns nach einem Blick auf das Klirrverhalten weitere Bauteile ersparen, da es keinen Hinweis auf störende Überhöhungen durch Resonanzen der Metallmembran gab.

Auch der Hochtöner benötigte lediglich ein Filter zweiter Ordnung, ergänzt durch einen vor den Tweeter geschalteten Spannungsteiler aus zwei Widerständen. Bei der avisierten Trennfrequenz von 2.500 Hz liegen beide Weichenzweige im Pegel bei -6dB, so dass sich in der Summe ein gerader Frequenzgang ergibt.

Auch für die Wallstreet 6 mit der doppelten Tiefmitteltonbestückung passt die Weiche prinzipiell, nur der Spannungsteiler für den Hochtöner muss den Pegel weniger stark absenken und somit kleiner dimensioniert werden. Der Vollständigkeits halber haben wir auch die höchste Hausnummer der Wallstreet in Bezug auf die einzelnen Bewohner und das Gesamtverhalten ausgemessen.

Abstimmung

Für ein homogenes Zusammenspiel von FirstTime 8, Wallstreet 6 und Wallstreet 5 im Heimkino sollte die akustische Phasenlage möglichst über das ganze Frequenzspektrum miteinander harmonieren.

Die Kurven der beiden Wandausführungen verlaufen im ersten Diagramm mit WS 5 = blau und WS 6 = rot perfekt übereinander her. Der Bassbereich wird von einem zusätzlichen Subwoofer oder von der Standbox FT8 allein wiedergegeben. Die entsprechende Kurve (blau) reicht somit im zweiten Diagramm im Vergleich zur Wallstreet 6 (rot) weiterhinab und entfernt sich unterhalb 300 Hz von dieser. Um einen Überblick über den Wandeinfluss zu geben, haben wir die beiden Wallstreets ergänzend bei freistehender Aufstellung gemessen.

Klang

Da wir sowohl in der Wallstreet 5, als auch der Wallstreet 6 die gleichen Chassis wie in der FT 8 eingesetzt und bei der Abstimmung auf den guten Ton innerhalb der Familie, also einen harmonischen Familienklang geachtet haben, verzichten wir hier auf einen ausführlichen Klangtest, den wir ja lieber Stereo als mehrkanalig durchführen. Da macht es wenig Sinn, einen Center- und zwei Surroundspeaker autark ohne die restlichen Mitspieler des Heimkinos zu bewerten, denn sie dienen in erster Linie als Ergänzung unserer FT 8 oder halt ohne FT8 als Fünferpack plus Subwoofer der akustischen Filmuntermalung, wobei diese bekanntlich die Spannung im Film erzeugt.

So durfte ein alter Yamaha AV-Receiver für den Wallstreet-Test herhalten, die FT 8 paarweise als Frontlautsprecher, die Wallstreet 6 als Centerspeaker und die Wallstreet 5 hinten für den Surroundsound. Das Klangerlebnis nach dem Einpegeln der einzelnen Kanäle brachte ein harmonisches Klanggeschehen aus einem Guss hervor. Pegelstark füllten dieverse Knalleffekte im Film den Raum, ebenso gefielen uns leise Passagen mit klar verständlicher Stimme.

So ist es ein echtes Erlebnis, im Film die Dialoge, Effekte und selbst tieffrequente Hintergrundgeräusche wie das ständige Motorbrummen eines Raumschiffes im Weltall hautnah mitzuerleben - glücklicherweise ist das ja oft alles Fiktion, die uns als Geräuschkulisse im wirklichen Leben erspart bleibt.

Fazit

Die höheren Hausnummern 5 und 6 unserer Wallstreet beweisen, dass Filme anschauen auch mit preiswerten Heimkino-Lautsprechern ausgezeichnet funktioniert, wenn diese gut gemacht und aufeinander abgestimmt sind. So überzeugt die Kombination als Wallstreet 5 als Sourround und Wallstreet 6 als Center speaker in Verbindung mit der FirstTime 8 als Hauptlautsprecher genauso wie als Fünferpack mit Subwooferergänzung.

Intertechnik



Die Bausätze Wallstreet 5 und Wallstreet 6 können im Shop erworben werden:

Wallstreet 5

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