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MYSTERY-3-CENTER

MYSTERY-3-CENTER


Best.-Nr. 1385070

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Details

Bausatz Mystery 3 - Center, 3 Wege Party Lautsprecher, ohne Gehäuse

Best.-Nr. 1385070

Merkmale

Wege Subwoofer
Gehäuse Prinzip Bassreflex
Höhe (cm) 110,00
Anwendung Subwoofer
Hersteller / Marke der Chassis P Audio
Preislevel 200-300 Euro
Konstruktion/Entwicklung Intertechnik

Der Lautsprecherbausatz enthält alle Elektronikbauteile, Lautsprecher, Teile und Zubehör, außer dem Holz für das Gehäuse.

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Bilder aus unserer Lautsprecherbau-Community zu diesem Bausatz

zwei mal Mystery Center + zwei mal HP 18 Sub von Mattes
Soundcheck Mystery Center/HP 18 Sub von Mattes

Bauberichte

Mystery 3

Mystery 3

Die Mystery-PA-Familie ist bereits gewachsen und umfasst sowohl Fullrange-Boxen als auch Subwoofer und Satelliten, die im Heimkino sogar als Center oder Surround-Speaker einsetzbar sind. Wofür also noch eine weitere Mystery-PA-Box? Ganz einfach: Alle bisherigen Systeme sind modular aufgebaut und für den leichten Transport ausgelegt, nun ergänzen wir eine klassische Dreiwegebox als echte Fullrange-Lösung mit einem 15-Zöller im Bassbereich. Der ohnehin schon kräftige P-Audio HP12W wird mit dem gewaltigen HP15W unterkellert.

Das Sorglospaket

Fullrange eingesetzt, taugt die neue Mystery 3 als Rundum-sorglos-Lösung für die Kellerdisco sowie als Front- oder gar Center-Speaker für das Heimkino, wenn auf einen Subwoofer verzichtet werden soll. So werden nebst der Aktivweiche auch die Bassendstufe bzw. das Aktivmodul gespart und man kommt entweder mit dem Stereo-Verstärker oder dem Heimkino-Receiver aus.

Chassis

Bei den Chassis haben wir natürlich wieder den Heimkino-Einsatz berücksichtigt: Hier sollten nämlich alle Lautsprecher einen möglichst ähnlichen Klang haben, damit Hauptlautsprecher, Center und Surroundboxen frei kombiniert werden können. Dies ist am einfachsten, wenn alle Boxen gleich bestückt werden.

Damit die Mystery 3 Heimkino-tauglich ist, haben wir also statt eines 10-Zöllers einen 12-Zöller als "Mitteltöner" eingesetzt - schließlich soll der Klang zu den anderen Familienmitgliedern passen und der Preisunterschied ist genauso zu vernachlässigen wie der Klangunterschied - schließlich kommt es bei der Mystery-Familie auf maximalen Pegel an. Also nahmen wir uns der Mystery-Familie noch einmal an und konstruierten ein Boxenpaar aus den schon bekannten PA-Chassis.

Gehäuse

Die fertigen Boxen sehen zwar nach Standard-Kiste im Großformat aus, doch ganz so einfach haben wir es uns nicht gemacht: Wie üblich wurden die Thiele-Small-Parameter der Chassis noch einmal nachgemessen, um die Serienkonstanz sicherzustellen. Diese ist für eine so preiswerte Lautsprecherlinie bei P-Audio geradezu vorbildlich. Dann haben wir die Gehäuse wie immer mit LspCAD berechnet. Natürlich suggerierte das Programm für die HP15W wiederum 500 Liter Nettovolumen, die wie einmal mehr auf die 140 Liter des 15-Zoll-Subwoofers reduzierten, dort passten die schließlich auch hervorragend und so ergibt sich wenigstens zuverlässig das gleiche Klangbild. Die Mitteltonkammer reduzierten wir hingegen auf magere 36 Liter, was der 12-Zöller im Mitteltonbetrieb nicht einmal registriert und unbeirrt die gleiche Klangcharakteristik liefert, schließlich kostet eine allzu tiefe Passivtrennung viel zu viel Kondensatorkapazität und Spulendrahtlänge, also Klangqualität, denn auf eine aktive Trennung haben wir hier ja bewusst verzichtet.

ie Hoch-Mittelton-Behausung musste ja nun einmal beide Chassis beherbergen und damit innen mindestens 46,9 cm hoch sein. Zusammen mit der vom Tieftöner vorgegebenen Innenbreite von 43,2 cm ergab sich eine Gehäusetiefe von 18,1 cm für das Innengehäuse der Mittelhochtonkombination.

Der HP15W bekam wiederum den gleichen Bassreflexkanal mit 3,5 cm Austrittshöhe bei 21,9 cm Tiefe. Ansonsten beherbergt das Gehäuse auf der Rückwand hinter dem Tieftöner lediglich eine Versteifung von 12 x 43,2 cm, die gleichzeitig als Halterung für die Frequenzweiche dient. Dort ist sie weit genug von den magnetischen Störfeldern der Chassis entfernt. Dämmwolle hat lediglich der 12-Zöller erhalten - und zwar pro Box zwei Beutel davon.

Der Gehäusebau selbst geht einfach vonstatten. Hier gibt es keine Schrägen und Innengehäuse, Reflexkanal sowie Versteifung mitgezählt lediglich vier zusätzliche Bretter im Gehäuseinnern. Aufgebaut wird alles auf einer Seitenwand, bevor die zweite Seite die Box dann verschließt. Die Chassis brauchen bei PA-Boxen wirklich nicht eingefräst zu werden, sollten aber genauso robuste Schutzgitter wie Schutzecken aus Metall oder Kunststoff erhalten, damit sie im Fall der Fälle auf die nächste Party mitgenommen werden können und nicht nur in der Kellerbar oder im Heimkino ihr Dasein fristen müssen.

Frequenzweiche

Die Mystery 3 hat die gleichen Chassis wie die anderen Boxen der Mystery-PA - und doch musste die Weiche aufgrund der Dreiwege-Anordnung völlig neu entwickelt werden. Also kümmerten wir uns zuerst um den Tieftöner, um herauszufinden, wie weit der "Mitteltöner" (eine lustige Bezeichnung für einen 12-Zöller) hinablaufen sollte. Versuchsweise koppelten wir den Bass bei 300 Hz aus - ein klassischer Kompromiss aus Klang und Weichenaufwand. Mit einer 8,2-mH-Spule allein war das nicht zu erreichen, ein zusätzlich parallelgeschalteter glatter Elko 100 µF zeigte hier allerdings seine Wirkung, was sogar mit einem spürbaren Pegelgewinn bis 200 Hz einherging.

In seiner eng bemessenen Kammer verliert der HP12W unterhalb 100 Hz ohnehin deutlich an Pegel, ließ jedoch glücklicherweise die zu befürchtende Pegelspitze darüber vermissen. So konnten wir ihn bequem mit einem glatten 33-µF-Elko abtrennen, um unterhalb 400 Hz ausreichend an Schalldruck zu verlieren - bei einem so großen Mitteltöner ging es ja lediglich um den Schalldruck, weniger um die Belastbarkeit. Mit seiner riesigen Membranfläche reagiert er unempfindlich auf die Schallwandbreite. Bevor der Frequenzgang in den Mittellagen durch Schallwandreflexionen verbogen werden kann, bündelt der 12-Zöller den Klang bereits so stark, dass fast keine störenden Reflexionen auf die Schallwand treffen. Da der Mitteltöner ab 3 kHz nur noch wenig Energie abstrahlt, und dies auch nur gerichtet, reicht ein einfacher 6-dB-Filter für die Abtrennung nach oben hin. Aufwändiger war die Entwicklung des Tiefpassfilters für das Hochtonhorn. Zur Pegelanpassung bzw. eben Absenkung von 7 dB dient ein Spannungsteiler. Ein winziger 2,2-µF-Kondensator kommt der Pegelüberhöhung zwischen 1,5 und 8 kHz entgegen. Eine zusätzliche Spule von 0,27 mH begradigt den Amplitudenfrequenzgang letztendlich so weit, dass sich eine gute Addition der Zweige verspricht. Diese gelang allerdings erst durch das Umpolen des Mitteltöners, der so bis unterhalb 100 Hz dem Tieftöner zuarbeitet. Der Übernahmebereich der oberen Trennung ist trotz flachflankiger Filter sehr schmalbandig, so dass sich der gewünschte Pegelzuwachs zwischen den Zweigen zwar nicht ergab, doch die sich ergebende Kerbe ist so schmal, dass sie unhörbar bleibt. Unhörbarer jedenfalls als ein grober Fehler bei der Weichenauslegung mit daraus resultierenden Pegelspitzen oberhalb und unterhalb der Trennfrequenz.

Ein Vergleich der Amplitudenfrequenzgänge der Mystery 1 und der Mystery 3 zeigte abgesehen vom höheren Wirkungsgrad des Doppelzwölfzöllers eine weitestgehende Übereinstimmung. Lediglich den Pegeleinbruch bei 1.800 Hz hat nur die Dreiwegebox zu verzeichnen - die D'Appolito-Anordnung der Mystery 1 ist davor gefeit. Dennoch klangen beide Boxen vorbildlich gleich. Ein Vergleich der Mystery 3 mit der Mystery 2 plus Mystery Sub 15 lohnt eher - schließlich handelt es sich dabei um vergleichbare Konstruktionen, nur dass der HP15W im Sub 15 aktiv angesteuert wird und in unserer neuen Dreiwegebox passiv, was beides Vor- und Nachteile hat.

Messwerte

Klang

Lohnt für eine Partybox eine Hörsession? Und wie sie lohnt!

Um zu zeigen, was die Krawallbrüder können, braucht es nicht unbedingt eine Party - auch wenn dies nicht schadet. Also haben wir die Mystery 3 in unseren Hörraum gewuchtet und sie zunächst wie HiFi-Boxen getestet. Die Familienzugehörigkeit zur Mystery-Familenbande wird ja durch die Messungen belegt, also konnten wir uns den Heimkino-Test sparen. Neugierig waren wir allerdings auf den "HiFi"-Klang der Discoboxen - eigentlich absurd, doch die Neugier siegt bei allen neuen Machwerken.

Dennoch sparten wir uns den Test mit Jazz, Klassik und Entspannungsmusik und ließen es lieber mit fetziger Musik so richtig krachen. Also mit Musik, die Stimmung verbreiten soll. Schierer Bassdruck, kraftvolle Stimmen und erstaunlich saubere Hochtondetails ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Mystery 3 problemlos jede Party meistern wird und sogar im Heimkino überzeugen kann.
Mit der richtigen Musik machte sie geradezu süchtig und wir ertappten uns dabei, wie wir die Lautstärke immer noch ein wenig weiter erhöhten und uns wunderten, dass die Dreiwege-Boliden uns dies mit immer noch ein wenig mehr Dynamik dankten - von Kompressions-Erscheinungen gab es selbst bei gehörschädigender Lautstärke keine Spur. Das ist eben eine andere Welt als die schüchterner HiFi-Boxen, die für Zimmerlautstärke entwickelt wurden. Die stattliche Membranfläche hat sich wieder einmal bewährt: Mit diesen Boxen sind Sie für jede Party gerüstet.

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