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BS/EntryR

BS/EntryR

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Eton Entry R

Eton Entry R

Kurz vor Jahresende möchte ich Euch gerne einen neuen Lautsprecher vorstellen. Er ist zur Ergänzung eines möglichen, auf der Eton Orchestra ENTRY basierenden, Heimkinos entworfen und entwickelt worden. Vorgabe für diesen Lautsprecher war, dass er ein möglichst kleines Gehäuse haben soll, da große Rear Lautsprecher meist aus räumlichen und WAF technischen Gründen oft unerwünscht sind. Klanglich hatte ich jedoch, wie gewohnt, hohe Ansprüche.

Als zentrales Chassis dieser Konstrukte sollten dieses Mal die Vierzöller (4-612/C8/25 RP) der Eton Orchestra Serie eingesetzt werden.

Ein Blick auf die von der Firma Eton veröffentlichen technischen Daten des Chassis lassen Einiges erwarten. Mit 88 dB mittleren Kernschalldruck, einer Resonanzfrequenz von 68 Hz und niedrigen mechanischen Verlusten, erscheinen sie bestens geeignet, auch Männerstimmen ein glaubhaftes Volumen zu verleihen, und dabei auch feinste Details wiedergeben zu können. Und dass, ohne zu viel Verstärkerpower zu verbrennen.

Die per Simulation ermittelten 3,5 Liter Volumen netto passten bestens zu unseren Vorgaben. Also ran ans Werk bzw. an die Gehäusekonstruktion.

Als Spielpartner für die Vierer wurde natürlich wieder der bei der großen ENTRY erfolgreich eingesetzte ScanSpeak R2604/832000 eingesetzt.

Gehäuse Entry R

Das Problem mit kleinen Gehäusen ist, wenn wundert's, der fehlende Platz für üppige Weichenbauteile. Deshalb habe ich kurzerhand nur den TMT ins Gehäuse gesperrt, und den Bereich hinter dem HT einfach offen gelassen. Dadurch verschaffte ich mir ein, bei dieser Gehäusegröße schon üppig luxuriöses, Weichenfach. Jetzt da ich weiß, dass die Weiche sehr minimalistisch ausgefallen ist, kann man das Gehäuse natürlich auch kleiner bauen. Es gilt dabei jedoch die Dimensionen des BR Rohrs zu beachten.

Als Baumaterial verwendete ich durchgehend 19 mm MDF. Das Gehäuse zu bauen ist keine Hexerei. Mit etwas Übung kann das Gehäuse locker an einem Nachmittag fertigstellt werden. Aufwändiger ist es später natürlich die MDF Oberfläche zu veredeln. Mit Flächenspachtel und Grundierung, wie im Artikel der Eton Orchestra Entry vorgestellt, kommt man jedoch zügig voran.

An besagtem Nachmittag wurde übrigens auch ein Center Lautsprecher hergestellt, der aber erst im nächsten Baubericht vorgestellt wird.

Weichenschaltung

Die Beschaltung des TMT folgte dem Schema der Eton Orchestra Entry. Spule, Saugkreis und fertig. Bis auf den Knubbel bei ca. 1300 Hz, den wir im Übrigen einfach ignorierten, verhielt sich der Vierer mustergültig. Die geplante Übernahmefrequenz zum Hochtöner von ca. 2700 Hz konnte damit schnell und einfach eingestellt werden.

HT Beschaltung

Ich mag ihn! Er macht einfach was er soll, ohne viel Gezicke, der ScanSpeak 2604/832000. Er zeigt zwar dieses Mal eine leichte Delle zwischen 3 kHz und 4 kHz, aber angenehmerweise ist die genau in dem Bereich, der unter Winkel leicht aufbaut.

Amplitudenfrequenzgang

In der Summe sieht der Amplitudenfrequenzgang dann so aus. Schöne Addition, keine Auslöschungen. Mit ca. 86-87 dB Schalldruck kann die Entry R sicherlich auch an schwächeren Verstärkern gut betrieben werden.

Winkelmessungen

Die Delle bei 1300 Hz schwächt sich ab, der Bereich zwischen 3 kHz und 4 kHz füllt sich bereits bei 30 Grad unter Winkel auf.

Der Klirr bei 90 dB sieht gut aus, und für diese Preisklasse sogar sehr gut.

Das Wasserfalldiagramm zeigt außer einer Störung bei 1300 Hz, die jedoch unkritisch ist, keine Auffälligkeiten.

Sprungantwort, Amplitudenfrequenzgang mit Phase und Impedanz.

Eine Impedanzkorrektur für Röhrenhörer wurde der Weichenschaltung ebenfalls hinzugefügt.

Dämmung

Um die Bassausbeute zu optimieren habe ich mit der Dämmung dieses Mal ein wenig experimentiert. Der Boden unter dem BR Rohr wird mit 1 cm starken Lage Bondum 800 ausgelegt. Dazu muss das normal 2 cm starke Bondum 800 einfach in der Mitte gesplittet werden. Alle anderen Innenwände werden mit Sonofil belegt. Die Rückwand wird dabei nicht belegt.

Klangvergleich

Neee nicht wirklich, der Vergleich wäre etwas unfair. Aber ich höre alle meine Konstrukte zu guter Letzt in meinem 48 m² großen Wohnzimmer. (Die Bilder zeigen die Entry R übrigens vor und nach dem finalem Lackieren). Platziert auf Lautsprecherständern schloss ich die Entry R an und überlegte mir, mit was ich meinen "Probehör-Parkour" anfangen sollte. Gut ich dachte Männerstimmen, das soll es zu Anfang sein.

The Persuasions mit dem Titel "Yesterday" aus der CD "The Persuasions sing the Beatles". Stark, wirklich stark. Hoch und Mittelton überzeugen sofort. Sehr rund, ohne Kanten und Schärfen, selbst bei gehobener Lautstärke. Nun gut, zugegeben, die vier Herren im besten Alter sind aber auch des scharfen Tons nicht richtig fähig. Und trotzdem, Jimmy Hayes, zuständig für den Bassgesang der Truppe, kam vollumfänglich klar und deutlich zu Wort. Und weiter ... als nächstes kam das krasse Gegenteil zur vorher genossenen Darbietung. Frauenstimme, sehr hoch und klar, sehr gefühlvoll mit starker Präsenz gesungen und aufgenommen. Keri Noble - Last Warning, von der "inacoustic CD - Soundcheck". Bei diesem Stück kann man sehr schnell Kanten und Schärfen erkennen, aber mit der Entry R ... Fehlanzeige. O.K. dachte ich mir, Hoch-und Mittelton kann sie. Jetzt dann mal was Kräftigeres. Ich wechselte zu Manger CD - The Yuri Honing Trio durfte wieder mal ihr "Walking On The Moon" zum Besten geben. Das machten sie gut, sehr gut, mir fehlte da absolut nichts. Sehr dynamisch, klar und aufgeräumt, weit mehr als ich von diesen Zwergen erwartet hätte. Danach ging es quer durch den Garten, bis hin zu stark basslastigen Stücken - Billy Gibbons and the BFG's - Got love if you want it. Natürlich kommen die Bässe nicht abgrundtief, wie auch. Wir sprechen hier von Vierzöllern ... in einem 48 m² Wohnzimmer. Aber was da aus der kleinen Entrys rauskam, ist mehr als erstaunlich.

Sie ist wieder mal so ein kleiner Lautsprecher der zu verblüffen versteht. Und er macht richtig Spaß. Als Rear-Lautsprecher, als Stand-Alone-Lösung auf Schreibtischen, oder in kleinen und mittelgroßen Arbeitszimmern (15-20 m²) wärmstens zu empfehlen.

Und so nebenbei erwähnt, ein weiterer Vorteil von kleinen Gehäusen ist, dass sie fast unter jeden Weihnachtsbaum passen ... 😊

Gruß
Christian
I.T. Intertechnik
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