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BS/Jazz37

BS/Jazz37

Best.-Nr. 1385341

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Lautsprecher bauen mit der Jazz (Teil 2)

Lautsprecher bauen mit der Jazz (Teil 2)

Let's build the "Jazz"!

Viel Spaß beim Schauen der Jazz!

 

 

Mit Hilfe der freundlichen Unterstützung von Fossi zeigen wir euch – wieder live und ungeschminkt – wie an einem Wochenende eine hochwertige Box zu realisieren ist. Teil 2 : Lautsprecher selber bauen und Werkstattpraxis mit der Jazz.

Du hast den ersten Teil verpasst? Hier klicken.

 

PS. Der Gehäusezuschnitt kann im Intertechnik Shop bestellt werden.

 

Gruß
Intertechnik

 

Jazz37 - LED

Jazz37 - LED

Auf gehts

Der neue Desktop-PC steht, im Vergleich mit dem alten Laptop, immer an der selben Stelle. Daher hab ich mir gedacht, das es Zeit ist für Boxen auf dem Schreibtisch wird, natürlich baut man sich die selber. Aber nicht einfach Boxen, es müssen auf jeden Fall RGB-LEDs mit rein. Mit der Hilfe und Tipps von Intertechnik wurden es dann die BS/Jazz37.

Als erstes hab ich die Frequenzweiche aufgebaut.

Was kommt rein?

Gradient Select W176 4 ohm für die Seite der Box. Das Reflexrohr gaht nach hinten raus. Fountek Breitbandlautsprecher FR89EX in der Front. Seas Noferro900 über dem Bassreflexrohr auf der Rückseite.

Als LEDs kommen WS2812 Stripes zum Einsatz. So kann ich auch Animationen abspielen. Angesteuert von einem Arduino Nano.

Planung

Mit FreeCAD hab ich zuerst den Bauplan als CAD Files erstellt, um leichter planen zu können, wo die LEDs hin kommen. Dazu hab ich mir auch LED-Plexiglasmuster bestellt. Die Idee war dann, dass Plexiglas flach von der Seite zu beleuchten und eine weiße Rückwand als Reflektor.

Anschließend hab ich die CAD-Files mit Blender bearbeitet und gerendert, damit ich sehen konnte, wie die LEDs und Ausschnitte wirken.

https://flic.kr/p/YduN54

Das sah alles ganz schön aus... virtuel. Also hab ich Plexiglas bestellt und eine Dummibox gebaut. Das ging recht schnell mit dem Lasercutter. Das Plexiglas konnte ich ebenfalls problemlos lasern. Die nötigen Files hatte ich ja dank der Planung in FreeCAD.

Der Mitteltöner auf der Front und die Plexiglasplatten im Inneren der Box werden eingelassen. Daher war hier der Fräser nötig. Die Ausschnitte für den Subwoofer, Reflexrohr und Hochtöner hab ich mit der Stichsäge gemacht. Diese Schnittkanten wird man später nicht sehen, da sie unter dem Rand der Chassis verschwinden.

Erster Test, ob alle Chassis an Ihren Platz passen.

Die Revisionsklappe, also der Boden, konnte ich auch schon vorbereiten, somit hatte ich einen Anschlag für alle weiteren Bretter.

Nebenbei hab ich die Frequenzweiche auf Holzreststücke geschraubt, um im Fall der Fälle die Weichen aus der Box nehmen zu können.

Und schon gings ans Leimen und Schrauben der Box. Zuerst Rückwand und LED-Seitenwand.

Die innere Wand der LED-Kammer hab ich noch weiß lackiert. So reflektiert sie später das Licht Richtung der Plexiglasscheibe. Sie sorgt ebenfalls für die Abdichtung des Klangkörpers.

Dann kamen noch die Polklemmen in die Rückseite und die Box konnte geschlossen werden.

Nach dem einkleben der Frequenzweiche samt Sockel wurde die Box innen gedämmt und dann die Schallwandler an ihre Kabel gelötet und in die Box geschraubt.

Dann hab ich mich an die LEDs und die Versorgung der ganzen Lichtanlage gemacht.

Die LEDs kleben auf dem oberen und dem hinteren Brett. Für die Innenseite hab ich einen 1cm breiten Steg eingeklebt.

Der Anschluss besteht aus zwei Buchsen. Eine für die Stromversorgung und eine für das Signal zum Ansteuern der LEDs.

Apropos Ansteuerung. Das übernimmt, wie oben schon erwähnt, ein Arduino Nano. Diesen hab ich zusammen mit einem PC Netzteil, bei dem ich die vielen Kabel ausgelötet hab, in eine gelaserte Holzbox gebaut.

An der Box kann ich neben den zwei mal 5V für die linke und rechte Box auch eine Steuerung anschließen. Der USB Anschluss vom Arduino ist auch nach außen gelegt. So kann ich jederzeit neue Animationen oder Farben auf den Boxen anzeigen lassen.

Zum Schluss hab ich noch das Plexiglas-Seitenteil an die Box geschraubt und da waren sie auch schon fertig.

Zuhause hab ich die Boxen gleich aufgestellt und angeschlossen.

Mit einem kleinen gelasterten Schalter kann ich die einzelnen Farben und Animationen durchschalten.

Nun zum Klang. Angeschlossen sind die Boxen an einem Pioneer A10 Vollverstärker. Der Klang ist kristallklar und wird durch den Subwoofer an der Seite unterstützt. Der Mitteltöner auf der Front zeichnet Gesang enorm detailreich ab. Doch die Hochtöner, auf der hinteren Seite, bilden eine enorme Bühne für alles, was man so hört. Bei Livemusik alla Stan Getz oder Lee Ritenour, denkt man doch glatt sie spielen neben einem. Das Zirpen und Wispern spielt einem nicht direkt ins Gesicht, sondern eben ganz nebenbei, getragen von den Bässen aus dem off. Natürlich sind die Bässe nicht wie aus einem aktiven Subwoofer unter dem Tisch, das braucht es aber auch nicht. Einfach Spaß haben am Musik hören ohne lästiger Kopfhörer.

Damit die LEDs besser wirken, habe ich meinen Arbeitsplatz vor eine weiße Wand verlegt.



Der Klang der Boxen vor einer Wand ist nochmal deutlich besser. Zumal mir der Noferro900 für Nahfeld ans Herz gelegt wurde. Der nun von der Wand direkt nach vorne reflektierte Klang des Hochtöners und der des Bassreflexrohres zeichnet nochmal ein feineres, doch auch kraftvolleres Klangerlebnis! Wahnsinn!

Und zum Schluss noch das Video vom Bau:

Jazz

Jazz

 

It´s Jazz

Breitbänder mit doppelter Erweiterung

Als „Digital Native“ bezeichnet man Leute, die in der digitalen Welt aufgewachsen sind und für welche die digitale Durchdringung völlig normal ist. Ihr Anspruch an günstige, kompakte Lösungen, die hochwertigen Klang produzieren sowie einfach zu realisieren sind, schrie förmlich nach einem neuen Projekt: der universell in Multiroom-Konfigurationen einsetzbaren Jazz.

Bei den etlichen Hörterminen brachten immer mehr Besucher ihre eigenen Musikdateien und Streamer mit in den Hörraum nach Kerpen, da war die Idee der Jazz 37 Multiroom geboren: Breitbänder sind aufgrund ihrer guten Räumlichkeit und der harmonischen Stimmwiedergabe beliebt, aber weder im Bass noch in den Höhen perfekt.

So haben wir mit der Jazz 37 eine Bauanleitung kreiert, bei der in einem einfachen, an einem Wochenende realisierbaren Projekt ein hervorragender Breitbänder mit einem preiswerten Tieftöner und einem ebensolchen Hochtöner in einem handlichen Gehäuse kombiniert wird.

3D-Sound einmal anders: Die Jazz 37 hat Chassis an 3 Seiten.

Wer die 80er-Jahre in ihrer Blüte erleben durfte, weiß sicher noch, wie man von HiFi-Laden zu HiFi-Laden schlenderte, bis man sich für eine Musikanlage entschieden hatte. Besonders faszinierend waren damals die unterschiedlichsten Varianten an Vinyllaufwerken. Vom 50 kg schweren Plattenteller von Micro Seiki, welcher 5 Minuten brauchte, um seine Drehzahl über ein Stahlseil zu erreichen, einen Luxmann, der mit einer Vakuum-Pumpe die Luft zwischen Plattenteller und Vinyl absaugte, bis hin zum Klassiker Linn LP 12. Obwohl es letztendlich meistens doch (nur) für einen bezahlbaren Plattenspieler reichte. 

Warum die Jazz?

Die Begeisterung hat heute wie damals angehalten, nur dass der Tonarm „digitaler Natives“ heute eher am Handy anstelle des Plattenspielers montiert ist. Spaß eben nicht beiseite, denn das Smartphone oder der Tablet-PC eignen sich vorzüglich als Steuerung für komfortable Multiroom-Lösungen. Außerdem wachsen Mini-Verstärker mit Mini-Computern zusammen. In unserem Fall paart sich unsere Jazz 37 mit Hifiberry, Raspberry und Max2Play – sie ist der ideale Universal-Lautsprecher für kleines Geld. Darum die Jazz!

Gehäusebau

Zunächst geht es in der Jazz-Bauanleitung um den Gehäusebau. Die eingesetzten Lautsprecher und die Technik der Jazz werden im Anschluss an die holzhandwerklichen Arbeiten ausführlich beschrieben.

Das Gehäuse der Jazz sollte an einem Tag angefertigt werden können. Dazu bieten wir einen Gehäusebausatz mit angewinkelter Schallwand und Lamello-Flachdübeln an, welche bei Intertechnik geordert werden kann. Für ein ordentliches Oberflächenfinnisch sollte ein zusätzlicher Tag eingeplant werden. Einige Schraubzwingen oder zwei Spanngurte, eine Tube Leim, etwas Schmirgelpapier, ein Lappen und ein Eimer Wasser, um den überschüssigen Leim abzuwischen, dürfte in den meisten Haushalten vorhanden sein, sonst lockt der Besuch im Baumarkt.

Für alle Geübten unter euch steht die Konstruktionszeichnung des Jazz Standardgehäuses für den privaten Selbstbau zur Verfügung. Jeder hat die Möglichkeit, sich seine Jazz nach seinen eigenen Vorstellungen zu bauen – mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen.  

Im ersten Video-Tutorial des Mehrteilers stellen wir euch mit Hilfe der freundlichen Unterstützung von Fossi – live und ungeschminkt – eine alternative Variante für den Gehäusebau vor. Der Video-Bericht ist selbsterklärend und fast ungekürzt, so kann jeder Anfänger selbst entscheiden, inwieweit er sich den dort beschriebenen Gehäusebau zutraut oder auch die hier beschriebene Variante realisiert. Viel Spaß beim Schauen und Bauen der Jazz! Fragen und Anregungen könnt ihr gerne an noetzel at intertechnik senden. 



Die Technik

Nun geht es um die Technik der Jazz 37: Um die Lautsprecherchassis, die Frequenzweiche und die Montage. Den Einbau der Technik haben wir in einem zweiten Video des Mehrteilers dokumentiert. Das Video werden wir zu einem späteren Zeitpukt hochladen. Nun viel Spaß beim weiteren Lesen des Selbstbau-Berichts. 

Alles aus einer Punktschallquelle?

Hauptdarsteller der Jazz 1 ist der Breitbänder FR89EX von Fountek. Mir sind die Schwächen eines Breitbänder durchaus bewusst. Das diese „Allrounder“ mit dem Tiefbass zu kämpfen haben, insbesondere wenn es sich um so eine kleine Spezies wie den Fountek Chassis handelt. Dabei überwiegen in unserem Anwendungsfall allerdings die Stärken, da wir für die Schwächen interessante Lösungen parat haben: Die Faszination der Breitbänder kommt durch die wünschenswerte einheitliche Punktschallquelle, bei der das Klangbild nicht zerlegt an unterschiedliche Membranen weitergegeben, sondern am Stück wiedergegeben wird.

Der FR89EX erreicht mit seiner außergewöhnlichen Unterhangschwingspule einen beachtlichen Maximalhub von +/- 5 mm im stets homogenen Magnetfeld. Mit seiner Membranfläche von lediglich 27.34 cm2 und einer Resonanzfrequenz von 97 Hz sind Kodo-Trommeln zwar nicht sein Spezialgebiet, doch seine bestimmungsgemäße Aufgabe kann er dennoch vorzüglich erfüllen. Dies ist schon mal eine gute Basis für unser Vorhaben. 

Fountek FR89EX

 

 

 

  Klein, aber fein: Der Hauptdarsteller der Jazz 37 ist ein Breitbänder .

Tiefgang bis in den Frequenzkeller

Für die tiefen Töne bekommt der Fountek-Breitbänder kompetente Unterstützung aus dem Gradient-Lager. Denn im Frequenzkeller spielt der Gradient W176-4 groß auf. 

Dem Breitbänder steht ein ausgewachsener Tieftöner zur Seite.

Unterstützung in den höchsten Tönen

Der uns schon bekannte Gradient Hochtöner GDT 104 findet seine Bestimmung in der Jazz 37 als sogenannter Superhochtöner, also als eine Unterstützung des Breitbänders im obersten Hochtonbereich – ohne die Homogenität des Fountek FR89EX zu beeinträchtigen, wohl aber die Abstrahlcharakteristik der gesamten Box zu verbessern. 

Warum reicht der eingebaute Subwoofer nicht?

Einen Breitbandlautsprecher mit einem Bass zu kombinieren, ist vielen Lesern prinzipiell aus den Fast-Konstruktionen bekannt, bei denen der Bass bis ca. 300 Hz und darüber der Breitbänder spielt. Zwar können Breitbänder durchaus gut hohe Töne wiedergeben, allerdings bündeln sie auch mit zunehmender Frequenz immer stärker. Und deswegen gesellt sich ein indirekt abstrahlender Hochtöner dazu. Der wohlbekannte Gradient GDT 104 verrichtet seine Arbeit ab ca. 5kHz. Den bei zunehmender Frequenz abnehmenden diffusen Schallanteil des Breitbänders gleicht der rückseitig montierte Gradient-Hochtöner aus.



Diffuse Angelegenheit: Der Hochtöner auf der Rückseite





Konstruktion

Der seitlich angeordnete Gradient-Bass verabschiedet sich mit der recht simpel aufgebauten Passivweiche erst oberhalb von 1 kHz. Auf Achse gemessen bewirkt das einen geraden Amplitudengang. 

Nur dass der Bass zusätzlich im Mittenbereich, über die Wände reflektierend die Raumwirkung bzw. den Bühneneindruck verbreitert. Also bitte die Bässe nach außen platzieren, die reflektierenden Wände greifen wirksam ins Klanggeschehen mit ein. Die Ausrichtung der Tieftöner nach innen unterstützt wiederum den Sweetspot und hält die Bühne enger zusammen. Dies ist gewollt und es ergeben sich durchaus interessante Aufstellmöglichkeiten. Um es vorweg zu nehmen: Messen lässt sich dieser Effekt nur bedingt – wie Vieles im Leben eher eine Sache der Vorlieben. Oder in diesem Fall der Ausrichtung der Jazz 37 und letztendlich auch der Hörgewohnheiten. Es gilt das Motto: Ausprobieren geht über Studieren. 

Die Frequenzweiche

Bestehend aus Audyn MKP, Luftspulen und MOX-Widerständen, sind für die Frequenzweiche in der Grundversion gerade einmal 4 Bauteile erforderlich. Wenn man die Jazz 37 an einem Röhrenverstärker einsetzt, wird in der Passivweiche eine zusätzliche eingangsseitige Impedanzkorrektur benötigt. Allerdings ist das Korrekturglied schon auf der Platine vorgesehen und die Bauteile gehören bereits zum normalen Lieferumfang.

Im Tieftonsegment kommt eine Trennung erster Ordnung (mit einer Flankensteilheit von 6 dB) zum Tragen, weil der Bass in den Mittelton-Bereich hineinspielen soll, wobei sich die Hochtonsektion der Weiche in der zweiten Ordnung aufhält, also 12 dB Flankensteilheit aufweist. Der Breitbänder erhält keine Trennung, denn er soll seinem Namen schließlich ohne elektroakustische Bremse alle Ehre machen.

Weil es textlich gerade gut passt, setzen wir an dieser Stelle die anderen Messungen der Jazz vollständigkeitshalber ein:

  Alle Chassis separat                                                                               Amplitude + 0 Phase

  Amplitude 1.25m 0/15 seitlich/links/rechts                                           Impedanz und Linearisierung

  Wasserfall                                                                                                 Spungantwort 

Anhand dieser Messungen lässt sich allerdings keine Aussage über den Live-Charakter oder das Klangerlebnis einer Lautsprecherbox tätigen.

Sonofil

Eine Lage Sonofil wird durch die Schallwand ins Tieftonabteil gesteckt und nach allen Seiten gleichmäßig verteilt. 

Ein Streifen von der zweiten Matte reicht aus für den Breitbänder.

Der Rest der Matte wandert gefaltet in den unteren Gehäuseteil.

Die Multiroom-Einbindung

Als „Digital Emigrant“ musste ich schon ein bisschen umdenken, um den Ansprüchen der digitalen Generation mit einem Selbstbaulautsprecher gerecht zu werden. Eine Soundkarte, die in der Lage ist, hochwertige digitale Audiodateien umzuwandeln, und die DACs von Hifiberry sind nur zwei von vielen Beispielen.

Für die digitalen Spezialisten unter euch ist der Aufbau einer Multiroom-Lösung sicher kein Problem, für alle andern stellen wir in unserem mehrteiligen Multiroom-Videotutorial vor, wie Ihr eure eigene Multiroom-Konfiguration aufbauen könnt. Im dritten Teil des Mehrteilers stellt Fossi vor, wie ihr die Clients einrichtet. Ein Klick auf das Bild führt euch zum Videokanal:

  Link zum Videokanal.

Fazit und Klang

Optimal ist die Jazz für Räume bis 30 qm. Sie füllt aber auch noch Räume bis 50 qm, wenn die Wände nicht endlose Meter auseinander liegen. Die Jazz kann mehr als nur die Leute zufrieden stellen, die ihre Streamer ins Hörstudio mitbrachten. Sie spielt auch an klassischen HiFi-Verstärkern auf.

Schon nach den ersten Musikstücken ließ uns die kleine Box nicht mehr los, der Klang ist einfach cool und die Box fasziniert bei vielen unterschiedlichen Musikrichtungen. Der Livecharakter mit dem indirekten Schall und der Räumlichkeit zeichnen das Klangbild aus. Es befindet sich überall im Zimmer eine kleine Livebühne, ohne aufdringlich zu sein. Sie gibt die Musik natürlich, rau und ungefiltert wieder. Die Musik löst sich mit Leichtigkeit von der Jazz. Bei Unterhaltungen in Zimmerlautstärke kommt nicht das Bedürfnis auf, die Lautstärke leiser zu drehen.

Die „eingebaute“ Mundharmonika bei AL Jarreau spielte, als ob dieser live unter uns gewesen wäre. Das war er natürlich nicht, aber die Box macht eine räumliche Abbildung, die sich auch durch eine zu breite Aufstellung nicht aus dem Konzept bringen lies.

Und wenn wir es nicht besser wüssten, erweckte sogar Elvis mit seinen alten Aufnahmen aus den 60 Jahren schon den Eindruck, als er wäre persönlich anwesend. Auch von Brubecks Take Five imponiert die herrliche und saubere Wiedergabe.

Und wie sieht es mit elektronischen Songs aus? Der Vorreiter elektronischer Musik aus den 80er Jahren, nämlich Kraftwerk, befindet sich sehr wohl im unserem Song Bestand. Mit eindrucksvoller Dynamik stellt die Jazz 37 das charakteristische Kraftwerk-Klangbild in den Raum.

Unserer Meinung nach ist sie die ideale Motivation die faszinierende Klangwelt selbstgebauter Lautsprecher weiter zu erkunden.

Die Jazz ist anders.

Marcus Nötzel

I.T. Intertechnik
I.T. Intertechnik Kerpen GmbH Located at Europaring 28, 50170 , Kerpen Germany, . Phone: +490227390840. https://www.facebook.com/Lautsprecherbau https://twitter.com/it_intertechnik https://plus.google.com/111120951705739054145/about https://plus.google.com/102648362843691426793/about https://www.youtube.com/user/lautsprecherbau